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ZA6987: ARD-DeutschlandTrend 2017

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin (2018): ARD-DeutschlandTrend 2017. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6987 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13066
StudiennummerZA6987
TitelARD-DeutschlandTrend 2017
Aktuelle Version1.0.0, 19.07.2018, https://doi.org/10.4232/1.13066
Erhebungszeitraum02.01.2017 - 05.12.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2017. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Alexander Dobrindt, Alexander Gauland, Andrea Nahles, Alice Weidel, Barbara Hendricks, Brigitte Zypries, Christian Lindner, Cem Özdemir, Christian Schmidt, Dietmar Bartsch, Frauke Petry, Frank-Walter Steinmeier, Heiko Maas, Horst Seehofer, Joachim Gauck, Katrin Göring-Eckardt, Angela Merkel, Martin Schulz, Olaf Scholz, Peter Altmaier, Sigmar Gabriel, Sahra Wagenknecht, Thomas de Maizière, Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble, Katharina Barley, Emmanuel Macron, Theresa May, Donald Trump und Wolfgang Kubicki); Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (z.B. Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, Asyl- und Flüchtlingspolitik, soziale Gerechtigkeit, Kampf gegen Kriminalität, Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland, Wirtschaft voranbringen); Meinung zur sozialen Gerechtigkeit in Deutschland im Hinblick auf Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Kümmern des Staates um Hartz IV-Empfänger, Arbeitslohn sowie den Umgang der Gesellschaft mit Schwachen; Klimaschutz: persönliche Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise für klimaschonend hergestellte Produkte, Bereitschaft zur Zahlung höherer Strompreise für Strom aus erneuerbaren Energien, Bereitschaft zum Autoverzicht; Meinung zur Terrorbedrohung (Land gut geschützt gegen Terrorangriffe, im Alltag verstärkt auf verdächtige Personen und Gegenstände achten, Meiden großer Menschenansammlungen, Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen sollte ausgeweitet werden); Meinung zum Umgang der Bundesregierung mit der Türkei (Bundesregierung sollte der türkischen Regierung entschiedener entgegentreten, große Sorgen um die Demokratie in der Türkei, Befürwortung der Gesprächsbereitschaft von Angela Merkel gegenüber der Türkei, Angela Merkel sollte alles zur Rettung des Flüchtlingsabkommens tun, Bundesregierung sollte sich für wirtschaftliche Sanktionen gegen die Türkei einsetzen); Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Martin Schulz; Präferenz für eine CDU/CSU-geführte vs. SPD-geführte Bundesregierung; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung der Gerechtigkeit in Deutschland; Zustimmung zu einem stärkeren Engagement Deutschlands bei internationalen Krisen; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundesverfassungsgericht, Bundeswehr, Polizei, deutsche Geheimdienste); Meinung zu einer weiteren Amtszeit von Angela Merkel als Bundeskanzlerin; erwartetes Zustandekommen einer gemeinsamen Bundesregierung aus CDU, CSU, Grünen und FDP nach dem Wechsel der SPD in die Opposition; erwarteter langfristiger Schaden für die deutsche Wirtschaft durch den Abgasskandal; Zufriedenheit mit der Entwicklung in Deutschland seit der Vereinigung; Meinung zum Thema Zuwanderung: eher Vorteile oder eher Nachteile für Deutschland durch die Zuwanderung; Präferenz für eine Minderheitsregierung aus CDU und CSU vs. Neuwahlen; Ehrlichkeit der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, die Linke, Grüne und AfD vor der Bundestagswahl; Gefühl von Sicherheit oder Unsicherheit in Deutschland angesichts der Terror-Gefahr; Sorgen im Zusammenhang mit den nach Deutschland kommenden Flüchtlingen (größere Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt, Anstieg der Kriminalität, zu starker Einfluss des Islam); präferierte Verwendung der Steuer-Mehreinahmen des Bundes (Schuldenabbau, Steuersenkungen oder Investitionen); mittel- bis langfristige Aufnahme der Türkei in die EU vs. keine EU-Mitgliedschaft für die Türkei; Länder als vertrauenswürdige Partner Deutschlands (China, Frankreich, Russland, Türkei, Großbritannien und USA); Profilvergleich Angela Merkel vs. Martin Schulz (sympathischer, glaubwürdiger, stärkere Führungspersönlichkeit, kompetenter, näher dran an den Problemen der Bürger, steht eher zu ihren bzw. seinen Überzeugungen); empfundene Bedrohung durch die weltpolitische Lage; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und der persönlichen wirtschaftlichen Lage; erwartete persönliche wirtschaftliche Lage in einem Jahr; wichtigstes politisches Thema; wichtigstes Kriterium für die persönliche Wahlentscheidung (Spitzenkandidat der Partei, Lösungsvorschläge der Partei zu Sachfragen oder langfristige persönliche Bindung an die Partei); persönliches Profitieren vom Wirtschaftswachstum in Deutschland; Zufriedenheit mit der Arbeit der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD; Bewertung möglicher Regierungskoalitionen für Deutschland (Koalition aus CDU/CSU und FDP, aus DCU/CSU und Grünen, aus CDU/CSU und SPD, aus SPD, Grünen und Linke, aus SPD, Grünen und FDP, aus CDU/CSU, Grünen und FDP, aus SPD und FDP, aus SPD und Linke, aus CDU/CSU und SPD unter Führung der CDU sowie einer Koalition aus SPD und CDU/CSU unter Führung der SPD); Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; zukünftig mehr vs. weniger gemeinsame Politik europäischer Länder; Erwartungen an den Bundestagswahlkampf; Bewertung der Situation heute im Vergleich mit dem Leben vor 50 Jahren; Meinung zu US-Präsident Donald Trump (Sorge vor Schwächung der deutschen Wirtschaft durch Politik Trumps, Zustimmung zur Umsetzung von Wahlkampfversprechen, EU muss gegenüber Trump enger zusammenrücken); Zustimmung zu Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland; deutsche Politik sollte Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland zulassen; präferiertes Verhalten der Bundesregierung auf die Kritik von Erdogan nach der Absage von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker (sollte der Türkei entschiedener entgegentreten vs. auf die Türkei zugehen); Beurteilung des deutsch-türkischen Zusammenlebens in Deutschland; Meinung zum Krieg in Syrien (Sorge vor Eskalation zwischen den USA und Russland durch amerikanische Luftangriffe gegen die syrische Regierung, Befürwortung des verstärkten Militäreinsatzes der USA gegen den syrischen Machthaber Assad, befürchteter größerer Krieg über die Region hinaus); Meinung zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (sorgt dafür, dass es uns in einer unruhigen Welt gut geht, ihre Politik hat dafür gesorgt, dass es uns wirtschaftlich gut geht, hat ihre besten Zeiten als Bundeskanzlerin hinter sich); Meinung zum SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz (wieder sichtbare inhaltliche Unterschiede zwischen SPD und CDU, unklare Politik, mehr von ihm erwartet); Meinung zur Bundeswehr (Ursula von der Leyen gute Besetzung als Verteidigungsministerin, ausreichende Führung und Kontrolle fehlt, offenes Ansprechen von Problemen bei der Bundeswehr durch Ursula von der Leyen, rechtsradikales Gedankengut in der Bundeswehr mehr verbreitet als im Rest der Gesellschaft); Meinung zum Thema internationale Zusammenarbeit (Deutschland sollte weniger Zusammenarbeit auf EU-Ebene anstreben und international stärker eigenständig agieren, EU sollte gemeinsam größere Verantwortung in der Welt übernehmen bei weltpolitischem Rückzug der USA, EU-Staaten sollten in der Verteidigungspolitik stärker zusammenarbeiten); Zustimmung zum Festhalten der Bundesregierung am internationalen Pariser Klimaschutzabkommen nach dem Ausstieg der USA; Einschätzung der Chancen zur Verbesserung des deutsch-türkischen Verhältnisses nach den Differenzen um den Bundeswehrstützpunkt Incirlik; wichtigste politische Probleme in Deutschland; Meinung zu unterschiedlichen Steuerkonzepten für niedrige, mittlere und höhere Einkommen; Meinung zum G20-Gipfel in Hamburg (hilfreich zur Lösung aktueller politischer Probleme, Aufwand und Nutzen des Gipfels stehen in keinem Verhältnis zueinander, nicht klar, was der Gipfel bewirken soll, fehlende demokratische Legitimation der G20, Verständnis für Proteste gegen den G20-Gipfel auch bei gewalttätigen Auseinandersetzungen); Flüchtlingspolitik im Wahlkampf: ausreichende Beachtung des Themas Zuwanderung und Flüchtlinge im Wahlkampf von CDU, CSU, FDP, Grünen, AfD und Linken; Abgasskandal: persönlicher Vertrauensverlust in die deutsche Automobilindustrie; Beurteilung des Umgangs verantwortlicher Politiker mit der Automobilindustrie; tatsächlicher und präferierter Fokus der verantwortlichen Politiker bei der Aufarbeitung des Abgasskandals (Interessen der Autoindustrie und der Arbeitsplätze, Interessen der Diesel-Besitzer, Schutz der Umwelt und der Gesundheit der Bürger); Befürwortung von Fahrverboten für ältere Diesel-PKW in Innenstädten; Meinung zur Zukunft der Automobilindustrie (keine Zulassung mehr für neue Autos mit Benzin- oder Dieselmotor ab 2030, zu viel Nachsicht der Politik mit der deutschen Automobilindustrie, Forderung nach stärkerer Entschädigung der Autobesitzer durch die deutsche Automobilindustrie); Meinung zu den Parteien CDU und CSU (CSU schwächt durch ihr Verhalten die Union insgesamt, unverhältnismäßig viel Macht der CSU in der Union, gut, dass CSU darauf achtet, dass die Union nicht zu weit von konservativen Positionen abrückt, gut, dass CSU in der Union immer wieder auf Begrenzung der Flüchtlingszahlen pocht, Horst Seehofer sollte sich nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen von seinen politischen Ämtern zurückziehen); präferierte Entwicklungsrichtung der Union in den kommenden vier Jahren (wieder konservativer werden, weiter in die Mitte rücken oder bisherigen Kurs beibehalten); präferierter Umgang der anderen Bundestagsparteien mit der AfD nach deren Einzug in den Bundestag; Befürwortung der Regelung von CDU und CSU zur maximalen Aufnahme von 200.000 Flüchtlingen im Jahr; Meinung zur Abschaffung des Solidaritätszuschlags; Einschätzung der Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland; Sorgen wegen langer Regierungsbildung; Meinung zur SPD (sollte für eine Koalition mit der CDU/CSU zur Verfügung stehen, Martin Schulz der richtige Parteivorsitzende für eine Erneuerung der SPD, sollte in der Opposition klares Profil zurückgewinnen vor erneuter Übernahme von Regierungsverantwortung im Bund, Glaubwürdigkeitsproblem durch ihr Verhalten in den Wochen nach der Wahl; ausgesetzter Familiennachzug: Befürwortung des Familiennachzugs für Bürgerkriegsflüchtlinge ab März 2018. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Bundesland; amtlicher Kreisschlüssel; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Personen im Alter ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl, Dual-Frame-Stichprobe
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 02.01.2017 - 03.01.2017 (Januar Sonntagsfrage: 02.01.2017 - 04.01.2017)
  • 30.01.2017 - 31.01.2017 (Februar Sonntagsfrage: 30.01.2017 - 01.02.2017)
  • 06.03.2017 - 07.03.2017 (März Sonntagsfrage: 06.03.2017 - 08.03.2017)
  • 10.04.2017 - 11.04.2017 (April Sonntagsfrage: 10.04.2017 - 12.04.2017)
  • 08.05.2017 - 10.05.2017 (Mai Sonntagsfrage: 08.05.2017 - 10.05.2017)
  • 06.06.2017 - 07.06.2017 (Juni)
  • 03.07.2017 - 04.07.2017 (Juli Sonntagsfrage: 03.07.2017 - 05.07.2017)
  • 07.08.2017 - 08.08.2017 (August Sonntagsfrage: 04.08.2017 - 08.08.2017)
  • 04.09.2017 - 05.09.2017 (September Sonntagsfrage: 04.09.2017 - 06.09.2017)
  • 09.10.2017 - 10.10.2017 (Oktober Sonntagsfrage: 09.10.2017 - 11.10.2017)
  • 06.11.2017 - 07.11.2017 (November Sonntagsfrage: 06.11.2017 - 08.11.2017)
  • 04.12.2017 - 05.12.2017 (Dezember Sonntagsfrage: 04.12.2017 - 06.12.2017)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)19.07.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13066
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 12038
Anzahl der Variablen: 226
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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