GESIS - DBK - ZA7553
 

ZA7553: ARD-DeutschlandTrend 2018

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin (2019): ARD-DeutschlandTrend 2018. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7553 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13324
StudiennummerZA7553
TitelARD-DeutschlandTrend 2018
Aktuelle Version1.0.0, 25.07.2019, https://doi.org/10.4232/1.13324
Erhebungszeitraum02.01.2018 - 05.12.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2018. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Annalena Baerbock, Alexander Dobrindt, Alexander Gauland, Andrea Nahles, Alice Weidel, Christian Lindner, Cem Özdemir, Dietmar Bartsch, Emmanuel Macron, Heiko Maas, Horst Seehofer, Jens Spahn, Katharina Barley, Katja Kipping, Angela Merkel, Martin Schulz, Markus Söder, Olaf Scholz, Peter Altmaier, Robert Habeck, Sigmar Gabriel, Sahra Wagenknecht, Thomas de Maizière, Ursula von der Leyen, Volker Kauder, Annegret Kramp-Karrenbauer, Hubertus Heil); Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Asyl- und Flüchtlingspolitik, bezahlbarer Wohnraum, Bildungspolitik, Gesundheitspolitik, Kampf gegen Kriminalität, Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland, Wirtschaft voranbringen, angemessene Löhne); verlorenes Vertrauen in die deutsche Automobilindustrie durch den Abgasskandal; Beurteilung des Umgangs verantwortlicher Politiker mit der Automobilindustrie; volle Amtszeit für Angela Merkel als Bundeskanzlerin vs. vorzeitig Platz machen für Nachfolger; Meinung zum Ukraine-Konflikt (nachvollziehbar, dass sich Russland vom Western bedroht sieht, Deutschland sollte führende Vermittlerrolle im Ukraine-Konflikt übernehmen, Putin ist jedes Mittel zur Durchsetzung russischer Interessen recht, der Westen sollte sich stärker um einen Dialog mit Russland bemühen bzw. Russland sollte sich stärker um einen Dialog mit dem Westen bemühen, Russland trägt einen großen Teil der Verantwortung für die Eskalation in der Ukraine, EU sollte die Sanktionen gegenüber Russland weiter verschärfen); Meinung zur CDU/CSU (unverhältnismäßig viel Macht der CSU in der Union, gut, wenn man auch außerhalb Bayerns CSU wählen könnte, Schwächung der Union durch Horst Seehofers Verhalten gegenüber Angela Merkel, Wahlkampf in Bayern wichtiger als eine stabile Regierungsbildung in Deutschland); Meinung zur großen Koalition: eigene Interessen für CSU wichtiger als Regierungserfolg; Meinung zur CDU und Bundeskanzlerin Angela Merkel (Unklarheit über politische Überzeugungen von Angela Merkel, CDU unter Merkel vernachlässigt in der Flüchtlingspolitik die Sorgen der Bevölkerung, Merkel hat ihre besten Zeiten als Bundeskanzlerin hinter sich, Angela Merkel ist eine gute Bundeskanzlerin, Zeit für eine personelle Erneuerung, Angela Merkel steht für politische Stabilität in Deutschland); Meinung zur Besetzung von Ministerinnen und Ministern der Großen Koalition in verschiedenen Ressorts (Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin, Angela Merkel als Bundeskanzlerin, Peter Altmaier als Wirtschaftsminister, Jens Spahn als Gesundheitsminister, Andreas Scheuer als Verkehrsminister, Olaf Scholz als Finanzminister, Heiko Maas als Außenminister und Hubertus Heil als Arbeitsminister); politische Position der CDU zu konservativ, zu wenig konservativ oder genau richtig aufgestellt; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung der Gerechtigkeit in Deutschland; Eigenschaften von Angela Merkel (kompetent, führungsstark, glaubwürdig, hat ihre Partei hinter sich); Eigenschaften der politischen Parteien SPD, CDU und CSU (geschlossen, richtige Konzepte zur Lösung der wichtigen Probleme des Landes, glaubwürdig, regierungsfähig, versteht die Sorgen und Nöte der Menschen); ausgesetzter Familiennachzug: Befürwortung des Familiennachzugs für Bürgerkriegsflüchtlinge ab März 2018; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Medien, Polizei, Gerichte); Angela Merkel sollte weiterhin als Kanzlerin regieren; Meinung zur Abstimmung der SPD-Mitglieder über den Koalitionsvertrag; Meinung zu politischen Maßnahmen zum Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland (Sachleistungen statt Geldleistungen, konsequente Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern, Einrichtung von Ankerzentren, Einreiseverbot für Flüchtlinge ohne Papiere); Präferenz für eine Minderheitsregierung aus CDU und CSU vs. Neuwahlen; Länder als vertrauenswürdige Partner Deutschlands (Frankreich, Russland, Türkei, Ukraine, Großbritannien und USA); Gefühl von bevorzugter, benachteiligter oder angemessener Behandlung in der Gesellschaft; Parteientscheidung aus Überzeugung oder aus Enttäuschung; Präferenz für Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz oder Jens Spahn als neue/n Parteivorsitze/n der CDU; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland; wichtigstes politisches Thema; erwarteter Fußball-Weltmeister bei der Fußball-WM in Russland; Zufriedenheit mit den bisherigen Anstrengungen der Bundesregierung hinsichtlich: Schutz vor Kriminalität, Klimapolitik, Renten- und Sozialpolitik, Schaffung bezahlbaren Wohnraums, Asyl- und Flüchtlingspolitik, Digitalisierung, Gesundheitspolitik und Pflege, Nachrüstung und Umtausch älterer Dieselautos sowie Wirtschaftspolitik; Zufriedenheit mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien CDU, CSU und SPD; Meinung zu einer Koalition aus CDU/CSU und SPD; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Angela Merkel sollte volle 4 Jahre im Amt bleiben vs. vorzeitig Nachfolger Platz machen falls es wieder zu einer von ihr geführten Bundesregierung kommt; Partei mit den stärksten Verhandlungspositionen bei den Koalitionsverhandlungen; Meinung zur Dauer der Regierungsbildung (Deutschland büßt an Einfluss in der Europäischen Union ein, Verständnis für lange Regierungsbildung, Sorgen, dass wichtige innenpolitische Fragen nicht angegangen werden); Neuregelung des Familiennachzugs im Koalitionsvertrag geht in die richtige vs. in die falsche Richtung; Verhältnis von Frauen und Männern: angemessene Rücksichtnahme in der Gesellschaft auf die Interessen von Frauen und Männern; Diskriminierung von Frauen in der deutschen Gesellschaft als Problem; Spaltungen in der Gesellschaft: Problematik von Unterschieden zwischen Arm und Reich, kulturellen Unterschieden zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, geringe Toleranz gegenüber anderen Meinungen und Unterschieden zwischen dem Islam und anderen Religionen für das Zusammenleben in Deutschland; Internetnutzung; Datenschutz im Internet: Sorge vor Missbrauch persönlicher Daten; Änderung des persönlichen Nutzungsverhaltens nach Bekanntwerden der illegalen Verwendung persönlicher Daten von Facebook-Nutzern im letzten US-Wahlkampf; Vertrauen zu Facebook im Hinblick auf den Datenschutz; Besorgnis über die Entwicklung zwischen Russland und dem Westen nach dem Giftanschlag in England; Meinung zu den geplanten Ankerzentren für Flüchtlinge; Meinung zur Kürzung der deutschen Entwicklungshilfe für nicht kooperierende Staaten bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber; Zukunft der EU: Präferenz für stärkere Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstatten vs. mehr nationale Entscheidungen; Entwicklung der Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich seit dem Amtsantritt von Präsident Emmanuel Macron; Meinung zur EU (gut, dass Macron die EU mit einer Reihe von Vorschlägen voranbringen will, Macrons Vorschlag einer engeren Zusammenarbeit in der Finanzpolitik in der EU geht zu weit, Bundeskanzlerin Merkel sollte sich mit mehr Leidenschaft für die EU einsetzen); Bewertung der Vergabe der Fußball-WM nach Russland als richtig vs. ein Fehler; Bewertung der Doping-Problematik bei der Fußball-WM in Russland; wirtschaftliche Sanktionen der EU gegen Russland wegen der Krim-Annektion sind angemessen; Fernbleiben der deutschen Kanzlerin und Minister von der Fußball-WM wegen der Kritik an Russland ist angemessen; Wahrscheinlichkeit der Umsetzung der Vereinbarung zur nuklearen Abrüstung zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un; Meinung zu US-Präsident Donald Trump (Befürwortung des Gipfeltreffens zwischen Trump und Kim Jong Un, Verständnis für die Priorisierung amerikanischer Interessen, Sorge vor verschärften internationalen Konflikten durch Trumps Politik, gefährdet Frieden und Sicherheit in der Welt); Stellenwert verschiedener Themen in der aktuellen politischen Auseinandersetzung (Asyl und Flüchtlinge, Sozialpolitik, Digitalisierung, bezahlbarer Wohnraum, Situation in der Pflege, Klimawandel und Energiewende, Schul- und Bildungspolitik, Schutz vor Kriminalität, Handelskonflikt mit den USA); Meinung zur CDU/CSU (sind zerstritten und haben gemeinsamen Kurs, CSU kümmert sich mehr als andere Parteien um wirklich bewegende Themen, Angela Merkel hat die Union in der Regierungskoalition nicht mehr im Griff, Zustimmung zur offenen Kritik von Horst Seehofer an Merkels Kurs in der Asyl- und Flüchtlingspolitik); Meinung zur Einrichtung von Transit-Zentren an der deutsch-österreichischen Grenze; Wichtigkeit verschiedener politischer Themen (Asyl- und Flüchtlingspolitik, Renten- und Sozialpolitik, Digitalisierung, Schaffung bezahlbaren Wohnraums, Gesundheitspolitik und Pflege, Klimapolitik, Schutz vor Kriminalität); Beurteilung der Integration von Zuwanderern, die schon lange in Deutschland leben bzw. in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen sind; Rassismus in Deutschland als Problem; Meinung zur Politik in Deutschland (es geht zu viel um Emotionen statt um die Sache, zu viel Gewicht extremer politischer Standpunkte in der aktuellen Diskussion, schwindende Toleranz gegenüber anderen Meinungen in der Gesellschaft, Bundesregierung nimmt Sorgen beim Thema Zuwanderung ernst, funktionierender Rechtsstaat, zögerliche Bundesregierung ohne klare Entscheidungen); erwartete Verbesserung der Situation von Patienten durch die geplanten Reform der Beschäftigung von Pflegepersonal in Abhängigkeit vom Pflegeaufwand; Beurteilung des Gelingens von: Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft, Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern, Unterbringung und Verteilung von Flüchtlingen in Deutschland, Vorbeugung von Gewalt und Kriminalität; Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz ist angemessen; für den aktuellen Zustand der Bundesregierung verantwortliche Politiker (Angela Merkel, Horst Seehofer, Andrea Nahles, alle, keiner davon, weiß nicht, keine Angabe); hauptverantwortlich für den aktuellen Zustand der Bundesregierung; Befürwortung eines Zuwanderungsgesetzes; wichtigster Faktor im Hinblick auf die Zukunft der Braunkohle (Klimaschutz, Strompreis, Erhalt von Arbeitsplätzen, Versorgungssicherheit); angemessene Bemühungen der Bundesregierung im Hinblick auf den Klimaschutz; Meinung zur CDU (man weiß nicht, wofür sie eigentlich steht, hat in den letzten Jahren in der Bundesregierung nichts Auffallendes erreicht, zu nah an den Interessen der Wirtschaft, gut, dass bei der CDU offen über Neuausrichtung der Partei diskutiert wird); Meinung zur SPD (man weiß nicht, wofür sie eigentlich steht, hat in den letzten Jahren in der Bundesregierung nichts Auffallendes erreicht, Erneuerung der SPD kommt unter Andrea Nahles gut voran, gut, dass SPD über Korrektur der Hartz-IV Gesetze nachdenkt); Meinung zu den Grünen (man weiß nicht, wofür sie eigentlich stehen, gut, dass sich die Grünen für eine offene und tolerante Gesellschaft einsetzten, einzige Partei, die sich wirklich um Klimaschutz kümmert, Partei für Leute, denen es gut geht); Zustimmung zu dem vom Bundestag beschlossenen neuen Rentenpaket; Horst Seehofer sollte sein Amt als Innenminister abgeben vs. behalten, nachdem er den CSU-Parteivorsitz abgegeben hat; Überzeugung, dass internationale Staatengemeinschaft die Probleme des Klimawandels bewältigen kann; geeignete Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels (strengere Umweltschutzauflagen für die Industrie, schnellerer Kohleausstieg, Ausbau erneuerbarer Energien, höhere Preise für Flugreisen, Anschaffung und Unterhalt für Autos mit Verbrennungsmotor teurer machen, Umstieg von Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb bei Autos); persönliche Verhaltensänderung in den letzten Jahren mit Blick auf den Klimaschutz bei der Wahl des Stromanbieters, bei der Nutzung von Flugzeug und Auto sowie beim Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; amtlicher Kreisschlüssel; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Personen im Alter ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl Dual-Frame Stichprobe mit Festnetz- und Mobilfunktelefonnummern Verhältnis: 70:30 (Ausnahme Januar: Verhältnis 60:40)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 02.01.2018 - 03.01.2018 (Januar)
  • 29.01.2018 - 31.01.2018 (Februar Frage zum Familiennachzug: 30.01.2018-31.01.2018)
  • 26.02.2018 - 28.02.2018 (März)
  • 03.04.2018 - 04.04.2018 (April)
  • 07.05.2018 - 08.05.2018 (Mai)
  • 11.06.2018 - 13.06.2018 (Juni Fragen zu USA/Nordkorea-Gipfel: 12.06.2018 - 13.06.2018 )
  • 03.07.2018 - 04.07.2018 (Juli)
  • 30.07.2018 - 01.08.2018 (August)
  • 03.09.2018 - 05.09.2018 (September)
  • 08.10.2018 - 10.10.2018 (Oktober)
  • 12.11.2018 - 14.11.2018 (November)
  • 03.12.2018 - 05.12.2018 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)25.07.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13324
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 13530
Anzahl der Variablen: 256
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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