GESIS - DBK - ZA7579
 

ZA7579: Eurobarometer 92.1 (2019)

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Fragebögen

  • ZA7579_bq.pdf (Fragebogen) 1 MByte

Andere Dokumente

  • ZA7579_readme.pdf (sonstiges) 241 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2020): Eurobarometer 92.1 (2019). Kantar Public [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7579 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13541
StudiennummerZA7579
TitelEurobarometer 92.1 (2019)
Weitere Titel
  • Expectations and concerns of connected and automated driving, Attitudes of Europeans towards Air Quality, and Undeclared work in the European Union (Untertitel)
Aktuelle Version2.0.0, 17.06.2020, https://doi.org/10.4232/1.13541
Erhebungszeitraum11.09.2019 - 29.09.2019
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ‘Media Monitoring and Eurobarometer’

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Erwartungen und Besorgnis im Hinblick auf vernetztes und automatisiertes Fahren, 2. Einstellungen von Europäern zur Luftqualität, 3. Schwarzarbeit in der Europäischen Union. Themen: 1. Erwartungen und Besorgnis im Hinblick auf vernetztes und automatisiertes Fahren: Besitz eines Führerscheins; eingeschränkte Mobilität oder andere die Mobilität einschränkende Behinderung; Besorgnis im Hinblick auf die folgenden automatischen Assistenzfunktionen in Fahrzeugen: automatisiertes Getriebe (automatisiertes Schaltgetriebe), Tempomat, adaptiver Tempomat, Notbremsassistent, Einparkhilfe, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Lenkassistent, Totwinkel-Assistent, ESP, zusätzliche Scheinwerfer; Nutzung der vorgenannten automatischen Assistenzfunktionen; Rezeption von Informationen zu automatisierten Fahrzeugen in den letzten zwölf Monaten; Vorstellung von automatisierten Fahrzeugen; Besorgnis im Hinblick auf das Fahren in voll automatisierten Fahrzeugen unter den folgenden Voraussetzungen: unter Überwachung durch einen Menschen im Fahrzeug, unter Fernüberwachung durch einen Menschen, ohne Überwachung durch einen Menschen; Besorgnis im Hinblick auf den Transport der eigenen Kinder in einem voll automatisierten Fahrzeug unter den vorgenannten Bedingungen; Besorgnis im Hinblick auf den Transport persönlicher Güter in einem voll automatisierten Fahrzeug unter den vorgenannten Bedingungen; Besorgnis im Hinblick auf das Vorhandensein voll automatisierter Fahrzeuge auf den Straßen als: Fußgänger, Radfahrer, Fahrer eines Motorrollers, Motorradfahrer, Fahrer in einem konventionellen Fahrzeug, Passagier in einem automatisierten Fahrzeug; Besorgnis im Hinblick auf den Transport von Gütern mit niedrigem bzw. hohem Wert in einem voll automatisierten Fahrzeug; präferierte persönliche Nutzung voll automatisierter Fahrzeuge: eigenes Fahrzeug, Mitfahrgelegenheit (Ride Sharing Service), Sammelbeförderung; präferierte Aktivitäten während der Fahrt in einem voll automatisierten Fahrzeug: schlafen, arbeiten, telefonieren, Entertainment, Musik oder Radio hören, Umgebung ansehen, Reisekrankheit vermeidende Aktivitäten, Fahrweise des Fahrzeugs beobachten; Besorgnis im Hinblick auf das Fahren in voll automatisierten Fahrzeugen unter den folgenden Voraussetzungen: Möglichkeit der sofortigen Kontrollübernahme, Möglichkeit der Kontrollübernahme in speziellen Situationen, Möglichkeit der sofortigen Kontrollübernahme in Notfällen, Unfallvermeidung; Überlegungen in Bezug auf den Kauf eines voll automatisierten Fahrzeugs; Auswirkungen automatisierter und vernetzter Fahrzeuge: weniger Unfälle, höheres Risiko von (Terror-) Angriffen, weniger Stau, mehr Stau, Möglichkeit der Nutzung der Fahrzeit für andere Aktivitäten, neues Ziel für Cyber-Attacken, Bedrohung für die Privatsphäre, geringerer Bedarf an professionellen Fahrern, weniger Fahrspaß, Verbesserung des Zugangs zu Verkehrsmitteln, weniger Reisestress, kürzere Reisezeit, weniger Treibhausgas-Emissionen und Energieverbrauch, bequemeres Fahren, weniger Freiheit; Besorgnis im Hinblick auf die Weitergabe der Daten des Fahrzeugs an: andere Straßennutzer, Behörden, private Unternehmen; Wichtigkeit der folgenden Akteure im Hinblick auf den Einsatz automatisierter und vernetzter Fahrzeuge: private Unternehmen, nationale Behörden, EU, internationale Organisationen; Bereitschaft zur Nutzung der folgenden Arten von Fahrzeugen: voll automatisiert, vernetzt, beides; Einstellung zu den folgenden Themen: Einsatz von voll automatisierten Fahrzeugen auf Straßen, Einsatz von vernetzten Fahrzeugen auf Straßen, Einsatz von sowohl voll automatisierten als auch vernetzten Fahrzeugen auf Straßen. 2. Einstellungen von Europäern zur Luftqualität: Selbsteinschätzung der Informiertheit über Probleme mit der Luftqualität im eigenen Land; Entwicklung der Luftqualität im eigenen Land in den vergangenen zehn Jahren; Bewertung der folgenden Aspekte als wichtiges Problem: Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma und Allergien, Übersäuerung; effektivste Maßnahmen hinsichtlich der Lösung von Problemen der Luftqualität: strengere Kontrollen von Verschmutzung durch Industrie und bei der Energieproduktion, strengere Kontrollen auf Emissionen neuer Fahrzeuge, Einführung oder Weiterführung von Verkehrseinschränkungen in Städten mit großen Verschmutzungsproblemen, Bereitstellung von Informationen zu Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Gesundheit und Umwelt für die Öffentlichkeit, höhere finanzielle Anreize, bessere Durchsetzung existierender Gesetze in Bezug auf die Luftqualität, Einführung strengerer Gesetze zur Luftreinhaltung, Besteuerung von Luft verschmutzenden Aktivitäten, Verbesserung bzw. Beibehaltung des Zugangs für Bürger zu Gerichten zur Gewährleistung der Luftreinheit, strengere Kontrollen für Emissionen aus privaten Heizungsanlagen; Angemessenheit der Aktivitäten der folgenden Akteure zur Verbesserung der Luftqualität im eigenen Land: Haushalte, Landwirte, Energieproduzenten, Automobilhersteller, Behörden; präferierte Aktionsebene zur Bekämpfung der Luftverschmutzung: international, EU, national, regional bzw. lokal; persönliche Maßnahmen zur Verringerung schädlicher Emissionen in den letzten zwei Jahren; Einstellung zu zusätzlichen EU-Maßnahmen; Kenntnis der EU- Luftqualitätsstandards; Bewertung der bestehenden EU-Luftqualitätsstandards als ausreichend. 3. Schwarzarbeit in der Europäischen Union: Kenntnis von Personen, die Schwarzarbeit nachgehen; erwartete Strafe bei Schwarzarbeit; Einschätzung des Risikos, im eigenen Land bei Schwarzarbeit entdeckt zu werden; Vertrauen in die folgenden Behörden in Bezug auf die Bekämpfung von Schwarzarbeit: Steuerbehörden und Sozialversicherungsträger, Finanzkontrolle; Akzeptabilität ausgewählter Verhaltensweisen: Beschäftigung von Personen durch Firmen bei gar keiner oder nur teilweiser Zahlung von Steuern und Pflichtbeiträgen auf die Gehälter, Beschäftigung von Firmen durch andere Firmen ohne Meldung an die Steuerbehörden oder Sozialversicherungsträger, als Haushaltshilfen tätige Personen, die ihre Einkünfte nicht an die Steuerbehörden oder Sozialversicherungsträger melden, von privaten Haushalten engagierte Firmen, die die erhaltenen Zahlungen nicht an die Steuerbehörden oder Sozialversicherungsträger melden, private oder selbstständige Personen, die ihr Einkommen nicht melden; Nutzung von Dienstleistungen und Kauf von Produkten, in denen Schwarzarbeit enthalten ist; Art der Produkte und Dienstleistungen; Zahlungsempfänger; Gründe für den Kauf auf dem Schwarzmarkt; Zahlung des Gehalts durch den Arbeitgeber ohne Zahlung von Steuern; Art des Einkommens, auf das keine Steuern bezahlt wurden: Teil der normalen Vergütung, Überstunden (einschließlich zusätzlicher Arbeit oder Bonuszahlungen), beides; Anteil des Jahres-Brutto-Einkommens, für das keine Abgaben gezahlt wurden; Bereitschaft zur Annahme von Schwarzgeldzahlungen; Ablehnung von Schwarzgeldzahlungen in den letzten zwölf Monaten; Anzahl der Angestellten beim eigenen Arbeitgeber; eigene Schwarzarbeit in den letzten zwölf Monaten; Branche, in der die eigene Schwarzarbeit ausgeführt wurde; Art der eigenen Schwarzarbeit; Organisation dieser Aktivitäten durch eine mobile App oder ein Online-Tool; Auftraggeber; Gründe für die eigene Schwarzarbeit; Ausmaß der eigenen Schwarzarbeit; Merkmale der eigenen Schwarzarbeit: selbstständig durchgeführt, als bezahlte Arbeit für einen Arbeitgeber ausgeführt, Mischung aus selbstständiger und bezahlter Arbeit, für einen Partner oder ein Familienunternehmen ausgeführt, anderes; eigene Tätigkeit und Bezahlung: kein formaler schriftlicher Vertrag, feste Barzahlung zusätzlich zum regulär gemeldeten Gehalt, variable Barzahlung zusätzlich zum regulär gemeldeten Gehalt, variable Zahlungen abhängig von der geleisteten Stundenzahl sowie lediglich Meldung eines Fixbetrags, feste Zahlungen plus gelegentliche nicht gemeldete Zahlungen, hauptsächlicher Auftraggeber trägt zu mindestens 75 % des persönlichen Einkommens bei, persönliche Autorität zum Treffen von Geschäftsentscheidungen, Bezahlung eines wöchentlichen oder monatlichen Gehalts, Angestellte, persönliche Autorität zum Anwerben oder Entlassen von Personal; geschätzter Anteil der Bevölkerung, der Schwarzarbeit nachgeht. Demographie: Alter; Staatsangehörigkeit; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; Beruf; berufliche Stellung; Arbeitserfahrung im Ausland; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Umwelt, Natur
  • Technik, Energie
  • Rechtssystem, Rechtsprechung, Gesetz
  • Arbeit und Betrieb
Themen Themen
  • 16 Umwelt und Natur
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz
  • 1 Arbeit und Berufstätigkeit
  • 6.2 Kriminalität
  • 15 Transport, Reisen und Mobilität

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Vereinigtes Königreich (GB-UKM)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungKantar Belgium (Kantar TNS), Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; The Kantar Group UK, London, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann, Budapest, Hungary; MISCO International, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Info Research Austria Institut für Markt-und Meinungsforschung, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; Centrul Pentru Studierea Opiniei si Pietei (CSOP), Bucharest, Romania; Institute for market and media research, Mediana DOO, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; The Kantar Group UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 11.09.2019 - 29.09.2019 (gesamt)
  • 11.09.2019 - 22.09.2019 (Belgien)
  • 12.09.2019 - 23.09.2019 (Bulgarien)
  • 12.09.2019 - 24.09.2019 (Tschechische Republik)
  • 11.09.2019 - 26.09.2019 (Dänemark)
  • 11.09.2019 - 25.09.2019 (Deutschland)
  • 11.09.2019 - 23.09.2019 (Estland)
  • 11.09.2019 - 22.09.2019 (Irland)
  • 12.09.2019 - 22.09.2019 (Griechenland)
  • 11.09.2019 - 23.09.2019 (Spanien)
  • 11.09.2019 - 22.09.2019 (Frankreich)
  • 13.09.2019 - 24.09.2019 (Kroatien)
  • 11.09.2019 - 22.09.2019 (Italien)
  • 11.09.2019 - 20.09.2019 (Zypern)
  • 12.09.2019 - 29.09.2019 (Lettland)
  • 11.09.2019 - 23.09.2019 (Litauen)
  • 11.09.2019 - 23.09.2019 (Luxemburg)
  • 12.09.2019 - 23.09.2019 (Ungarn)
  • 11.09.2019 - 23.09.2019 (Malta)
  • 11.09.2019 - 22.09.2019 (Niederlande)
  • 12.09.2019 - 22.09.2019 (Österreich)
  • 12.09.2019 - 23.09.2019 (Polen)
  • 12.09.2019 - 23.09.2019 (Portugal)
  • 12.09.2019 - 23.09.2019 (Rumänien)
  • 11.09.2019 - 23.09.2019 (Slowenien)
  • 12.09.2019 - 23.09.2019 (Slowakei)
  • 11.09.2019 - 23.09.2019 (Finnland)
  • 11.09.2019 - 22.09.2019 (Schweden)
  • 11.09.2019 - 22.09.2019 (Vereingtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)17.06.2020 Pre-Release (Embargo) https://doi.org/10.4232/1.13541
1.0.009.03.2020 Pre-Release (Embargo) https://doi.org/10.4232/1.13432
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragebogenmodul QA ist mit einem Embargo versehen. Das Fragebogenmodul QB ‘Expectations and concerns of connected and automated driving’ wurde neu eingeführt. Das Fragebogenmodul QC ‘Attitudes of Europeans towards Air Quality’ repliziert teilweise Fragen aus dem Eurobarometer 88.1 (ZA6925) und Flash Eurobarometer 360 (ZA5795). Das Fragebogenmodul QD ‘Undeclared work in the European Union’ repliziert größtenteils Fragen aus dem Eurobarometer 79.2 (ZA5688). Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 27565
Anzahl der Variablen: 536
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 496. Expectations and concerns of connected and automated driving. Conducted by Kantar Public at the request of the European Commission Joint Research Centre. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ‘Media monitoring and Eurobarometer’ Unit). Brussels, February 2020. http://dx.doi.org/10.2760/494496
  • European Commission: Special Eurobarometer 497. Attitudes of Europeans towards Air Quality. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Environment. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ‘Media monitoring and Eurobarometer’ Unit). Brussels, November 2019. http://dx.doi.org/10.2779/61604
  • European Commission: Special Eurobarometer 498. Undeclared work in the European Union. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Employment, Social Affairs and Inclusion. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ‘Media monitoring and Eurobarometer’ Unit). Brussels, February 2020. http://dx.doi.org/10.2767/018492
Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.