GESIS - DBK - ZA7593
 

ZA7593: German Internet Panel, Welle 44 (November 2019)

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  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 56 KBytes

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  • ZA7593_cod.pdf (Codebuch) 5 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Fikel, Marina; Friedel, Sabine; Höhne, Jan Karem; Krieger, Ulrich; Rettig, Tobias; Wenz, Alexander; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim (2020): German Internet Panel, Welle 44 (November 2019). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7593 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.13614
StudiennummerZA7593
TitelGerman Internet Panel, Welle 44 (November 2019)
Aktuelle Version1.1.0, 06.10.2020, https://doi.org/10.4232/1.13614
Erhebungszeitraum01.11.2019 - 30.11.2019
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Fikel, Marina - Universität Mannheim
  • Friedel, Sabine - Universität Mannheim
  • Höhne, Jan Karem - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • Rettig, Tobias - Universität Mannheim
  • Wenz, Alexander - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Themen: Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Zufriedenheit mit den Leistungen der Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, AfD und FDP im Bundestag; Wahrnehmung der Bundesregierung als zerstritten oder als geschlossen; Wahrnehmung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und AfD als zerstritten oder als geschlossen. Conjoint Experiment zu Parteipräferenz: Gegenüberstellung von jeweils zwei fiktiven Parteien mit verschiedenen Merkmalskombinationen im Hinblick auf politische Ausrichtung der Partei, Rolle der Partei im Parlament, Verhalten auf dem Parteitag, Abstimmungsverhalten im Parlament, Kritik an der Parteiführung, Klarheit der Reformvorhaben, Geschlecht, Alter und berufliche Erfahrung des Spitzenkandidaten; Bewertung der einzelnen Parteien insgesamt. Lobbyismus und Klimaschutz: Einstellung zum Klimaschutz (Preload aus Welle 38); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zum Lobbyismus (Experiment zu Antwortoptionen): Lobbyismus verhindert strengere Umweltauflagen, Ressourcen für Lobbyarbeit führt zu einer Klimapolitik im Interesse größerer Unternehmen, intransparent, keine Zustimmung zu einer der negativen Aussagen; Lobbyismus ermöglicht die Umsetzung realistischer Umweltauflagen, Einfluss auf die Umweltpolitik, mehr Transparenz durch Beschluss des EU-Parlaments zur Einführung strengerer Lobbyregeln, keine Zustimmung zu einer der positiven Aussagen; Anzahl der bereits zuvor vom Befragten wahrgenommenen Aussagen; Einfluss von Lobbyismus auf die Klimapolitik der EU; Bewertung dieses Einflusses von Lobbyismus auf die Klimapolitik der EU; Lobbyismus kann generell einen positiven/ negativen Einfluss auf die Klimapolitik der EU haben; Einfluss von Lobbyismus auf das Maß an Klimaschutz in der EU. Bewertung der Hartz IV Reformen; Befürwortung einer Rückkehr zum Zustand vor den Hartz IV Reformen; Beibehaltung der Hartz IV Reformen bei Steuererleichterungen für Bezieher niedriger Einkommen, die durch eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes finanziert werden; befürwortete Verbesserung der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Bezieher von Hartz IV durch geringere anteilige Anrechnung der Hinzuverdienste auf Hartz IV Bezüge; Auswirkungen einer Verbesserung der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Bezieher von Hartz IV auf die Einnahmen des Staates und auf die Löhne. Bereitschaft zur teilweisen oder vollständigen Spende eines zusätzlichen Incentives in Höhe von 4 Euro an die gemeinnützige Klimaschutzorganisation atmosfair (Betrag in Euro, offen). Datenschutz: Besorgnis über Privatsphäre im Allgemeinen; Zustimmung zu Aussagen zum Thema Datenweitergabe: es stört mich nicht, persönliche Informationen weiterzugeben, da das heute jeder macht; man kann in unserer modernen Welt nicht leben, ohne persönliche Daten preiszugeben; wenn man persönliche Daten weitergibt, weiß man nicht, wer diese sieht; persönliche Daten weiterzugeben stört mich nicht, wenn ich dafür gewünschte Produkte oder Dienstleistungen bekomme; Gefühl ausreichender Kontrolle über persönliche Daten; Art der Internetaktivitäten in den letzten drei Monaten (Suche nach Adressen, nach Informationen über Produkte und Dienstleistungen, zum Thema Gesundheit bzw. auf Websites einer öffentlichen Einrichtung, Nachrichten gelesen, Jobsuche oder Onlinebewerbung, Videoanrufe, Text-Messenger Services verwendet, Social Media genutzt, Onlinebanking, professionelles Netzwerk genutzt, Zug- oder Flugtickets gekauft, Steuererklärung abgegeben, eingekauft, Emails gelesen und/oder geschrieben, Spiele gespielt, Musik gehört oder Videos angesehen); Kenntnis der EU-Datenschutz-Grundverordnung 2018 (DSGVO); besserer oder schlechterer Schutz der Privatsphäre durch die DSGVO (Experiment zu Frageformulierung mit Informationen über DSGVO und ohne weitere Informationen). Fridays for future: Unterstützung der Freitagsdemonstrationen der Schülerinnen und Schüler gegen den Klimawandel; Teilnahme an einer Fridays for future-Demonstration in den letzten sechs Monaten; Zustimmung vs. Ablehnung der Einführung einer CO2-Steuer (Experiment zu Frageformulierungen mit zehn Versuchsbedingungen). Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr, kategorisiert); Bildung: höchster Schulabschluss; höchster beruflicher Bildungsabschluss; Familienstand; Haushaltsgröße; Erwerbsstatus; deutsche Staatsbürgerschaft; Häufigkeit der privaten Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten- ID; Haushalts-ID, GIP; Personen-ID (innerhalb des Haushalts); Jahr der Rekrutierung (2012, 2014, 2018); Interviewdatum; derzeitiger Online-Status; Zuordnung zu Experimentalgruppen. Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt; Befragter hat weitere Anmerkungen zum Fragebogen gemacht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Umwelt, Natur
Themen Themen
  • 9.1 Informationsgesellschaft
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 14 Sozialfürsorge, Sozialpolitik und Sozialsysteme
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitPersonen zwischen 16 und 75 Jahren, die zum Zeitpunkt der Rekrutierung in Privathaushalten lebten
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
Datenerhebungforsa Marktforschung, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 01.11.2019 - 30.11.2019

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)06.10.2020 Wertelabels in Variable BG38009 angepasst https://doi.org/10.4232/1.13614
1.0.025.08.2020 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13587
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 4580
Anzahl der Variablen: 310
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
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Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.