GESIS - DBK - ZA7601
 

ZA7601: Eurobarometer 92.3 (2019)

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Datensätze

  • ZA7601_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 42 MBytes
  • ZA7601_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 39 MBytes

Fragebögen

  • ZA7601_bq.pdf (Fragebogen) 1 MByte
  • ZA7601_q_al.pdf (Fragebogen) 495 KBytes
  • ZA7601_q_at.pdf (Fragebogen) 534 KBytes
  • ZA7601_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 543 KBytes
  • ZA7601_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 538 KBytes
  • ZA7601_q_bg.pdf (Fragebogen) 542 KBytes
  • ZA7601_q_cy-gr.pdf (Fragebogen) 546 KBytes
  • ZA7601_q_cy-tr.pdf (Fragebogen) 509 KBytes
  • ZA7601_q_cz.pdf (Fragebogen) 545 KBytes
  • ZA7601_q_de.pdf (Fragebogen) 534 KBytes
  • ZA7601_q_dk.pdf (Fragebogen) 527 KBytes
  • ZA7601_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 525 KBytes
  • ZA7601_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 545 KBytes
  • ZA7601_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 533 KBytes
  • ZA7601_q_es-es.pdf (Fragebogen) 532 KBytes
  • ZA7601_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 525 KBytes
  • ZA7601_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 525 KBytes
  • ZA7601_q_fr.pdf (Fragebogen) 537 KBytes
  • ZA7601_q_gb.pdf (Fragebogen) 526 KBytes
  • ZA7601_q_gr.pdf (Fragebogen) 547 KBytes
  • ZA7601_q_hr.pdf (Fragebogen) 537 KBytes
  • ZA7601_q_hu.pdf (Fragebogen) 542 KBytes
  • ZA7601_q_ie.pdf (Fragebogen) 525 KBytes
  • ZA7601_q_it-de.pdf (Fragebogen) 536 KBytes
  • ZA7601_q_it.pdf (Fragebogen) 527 KBytes
  • ZA7601_q_lt.pdf (Fragebogen) 542 KBytes
  • ZA7601_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 537 KBytes
  • ZA7601_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 537 KBytes
  • ZA7601_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 533 KBytes
  • ZA7601_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 539 KBytes
  • ZA7601_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 548 KBytes
  • ZA7601_q_me.pdf (Fragebogen) 502 KBytes
  • ZA7601_q_mk-mk.pdf (Fragebogen) 551 KBytes
  • ZA7601_q_mk-sq.pdf (Fragebogen) 498 KBytes
  • ZA7601_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 526 KBytes
  • ZA7601_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 544 KBytes
  • ZA7601_q_nl.pdf (Fragebogen) 535 KBytes
  • ZA7601_q_pl.pdf (Fragebogen) 547 KBytes
  • ZA7601_q_pt.pdf (Fragebogen) 529 KBytes
  • ZA7601_q_ro.pdf (Fragebogen) 545 KBytes
  • ZA7601_q_rs.pdf (Fragebogen) 502 KBytes
  • ZA7601_q_se.pdf (Fragebogen) 524 KBytes
  • ZA7601_q_si.pdf (Fragebogen) 537 KBytes
  • ZA7601_q_sk.pdf (Fragebogen) 548 KBytes
  • ZA7601_q_tr-ku.pdf (Fragebogen) 500 KBytes
  • ZA7601_q_tr-tr.pdf (Fragebogen) 505 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA7601_readme.pdf (sonstiges) 246 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2020): Eurobarometer 92.3 (2019). Kantar Public, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7601 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13564
StudiennummerZA7601
TitelEurobarometer 92.3 (2019)
Weitere Titel
  • Standard Eurobarometer 92 (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.0, 15.09.2020, https://doi.org/10.4232/1.13564
Erhebungszeitraum14.11.2019 - 13.12.2019
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ‘Media monitoring and Eurobarometer’

Inhalt

InhaltThemen: 1. Einstellungen zur EU (Standard EU- und Trendfragen): Beurteilung der gegenwärtigen Lage in den folgenden Bereichen: eigenes Land, nationale Wirtschaft, europäische Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen im eigenen Land; Erwartungen für die nächsten zwölf Monate in Bezug auf: persönliches Leben im Allgemeinen, allgemeine Lage im eigenen Land, wirtschaftliche Lage im eigenen Land, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, persönliche berufliche Situation, wirtschaftliche Lage in der EU; wichtigste Probleme im eigenen Land, persönlich und in der EU; allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land, in der EU und in den USA; Vertrauen in ausgewählte Medien und Institutionen: gedruckte Presse, Radio, Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke im Internet, politische Parteien, nationales Rechtssystem, Polizei, Armee, öffentliche Verwaltung, regionale oder lokale Behörden, nationale Regierung, nationales Parlament, Europäische Union, Vereinte Nationen; Image der EU; Bedeutung der EU für den Befragten; auf die EU zutreffende Merkmale: modern, demokratisch, beschützend, effizient, zukunftsorientiert, fern; Einschätzung einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv; erwarteter Nutzen von einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; Bewertung der vollständigen Anwendung der EU-Gesetze in der türkisch-zyprischen Gemeinschaft (TCC) als gute Sache; erwarteter Nutzen von einer vollständigen Anwendung der EU-Gesetze für die türkisch-zyprische Gemeinschaft (TCC); Kenntnis von und Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank, Europäischer Rat, Rat der Europäischen Union, Europäischer Gerichtshof, Europäischer Rechnungshof, Europäischer Ausschuss der Regionen, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, Europäischer Bürgerbeauftragter; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Befragter versteht die Prozesse in der EU, bessere Entwicklung des eigenen Landes außerhalb der EU, höherer Anteil von Entscheidungen auf EU-Ebene; Optimismus bezüglich der Zukunft der EU; Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU. 2. Prioritäten der Europäer: Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Berücksichtigung nationaler Interessen durch die EU, stärkere Berücksichtigung der Interessen der Bürger im Hinblick auf Entscheidungen bezüglich der Zukunft der EU, Anerkennung der Grundwerte der EU durch alle Mitgliedstaaten; Einstellung zu den folgenden Angelegenheiten: europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung, digitaler Binnenmarkt innerhalb der EU, Einrichtung eines europäischen öffentlich-privaten Fonds zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen, Einrichtung einer europäischen Kindergarantie zur Bekämpfung von Kinderarmut und sozialer Ausgrenzung von Kindern, Einführung von Maßnahmen auf EU-Ebene zur Verbesserung der Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsplatz, Zusicherung der Einhaltung höchster Standards in Bezug auf Klima, Umwelt und Arbeitsschutz bei der Aushandlung neuer Handelsabkommen durch die EU, Erhöhung des EU-Budgets für das ´Erasmus +´-Programm; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Dringlichkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (Split A), Nachrangigkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (Split B), ausreichende Macht und Mittel seitens der EU zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Interessen in der Welt, Nutzung öffentlicher Mittel zur Erhöhung der Investitionen im privaten Sektor auf EU-Ebene, Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum, Dringlichkeit von Maßnahmen zur Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit im eigenen Land (Split A), Dringlichkeit von Maßnahmen zur Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit auf EU-Ebene (Split B), Mindestlohn für Arbeitnehmer in allen Mitgliedstaaten, freie Marktwirtschaft sollte mit hohem Maß an sozialem Schutz einhergehen, gerechte Besteuerung großer Technologieunternehmen in der EU; bevorzugte Ziele innerhalb eines europäischen Grünen Deals: Einführung einer Steuer auf importierte Produkte aus Drittländern mit niedrigeren Klimaschutzstandards als die EU, Anstreben des Ziels der Null-Verschmutzung, Bekämpfung von Plastikmüll, Förderung der ´Kreislaufwirtschaft´, Maßnahmen zur Erreichung der CO2-Neutralität der EU bis 2050, Unterstützung von EU-Landwirten zur Gewährleistung der Versorgung der Europäer mit bezahlbarer und sicherer Nahrung, Senkung des Energieverbrauchs, Entwicklung erneuerbarer Energien, Schutz der Biodiversität; Einstellung zu den folgenden Themen: gemeinsame Außenpolitik aller Mitgliedsstaaten, gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, gemeinsame Handelspolitik, gemeinsame Einwanderungspolitik, gemeinsame Energiepolitik, zusätzliche Erweiterung, Freizügigkeit für EU-Bürger; Einstellung zu den folgenden Themen: gemeinsames Europäisches Asylsystem, Verstärkung der EU-Außengrenzen; Gefühl gegenüber Einwanderern: aus anderen EU-Mitgliedsstaaten, von außerhalb der EU; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen: großer Beitrag von Einwanderern für das eigene Land, eigenes Land sollte Flüchtlingen helfen, Stimme der EU zählt in der Welt; Einstellung zum Recht für EU-Bürger, in jedem Mitgliedsstaat der EU zu leben oder zu arbeiten. 3. Unionsbürgerschaft: Gefühl der Verbundenheit mit: der eigenen Stadt, dem eigenen Land, der Europäischen Union, Europa; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: eigene Identifikation als Bürger der EU, Kenntnis der Rechte von EU-Bürgern, Wunsch nach mehr Informationen zu den Rechten von EU-Bürgern; positivste Errungenschaften der EU; wichtigste Faktoren zur Erzeugung eines Gefühls der Gemeinschaft unter den EU-Bürgern; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen: viele Gemeinsamkeiten der Menschen im eigenen Land, viele Gemeinsamkeiten der Menschen in der EU; wichtigste persönliche Werte; die EU am besten repräsentierende Werte; Ausmaß der gemeinsamen Werte der Mitgliedsstaaten; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen: Lebensqualität war früher höher, Verständnis der Ereignisse auf der Welt, Vertrauen in die Zukunft; Bewertung der gegenwärtigen Geschwindigkeit beim Aufbau Europas sowie präferierte Geschwindigkeit; Wissenstest zur EU: Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments durch die Bürger der Mitgliedsstaaten, die Schweiz ist Mitglied der EU. 4. Mediennutzung und politische Information: Einschätzung der Informiertheit der Menschen im eigenen Land über europäische Angelegenheiten; Selbsteinschätzung der Informiertheit über europäische Angelegenheiten; Häufigkeit der folgenden Aktivitäten: Fernsehen mit einem Fernseher, Fernsehen über das Internet, Radio hören, gedruckte Presse lesen, Internet nutzen, soziale Netzwerke im Internet nutzen; präferierte Informationsquellen über nationale politische Angelegenheiten; präferierte Informationsquellen über die Europäische Union, ihre Politik und Institutionen; Bewertung der Angemessenheit des Ausmaßes der Berichterstattung über europäische Angelegenheiten in den folgenden Medien: Fernsehen, Radio, gedruckte Presse, Webseiten, soziale Netzwerke im Internet; Bewertung der Präsentation der EU in den nationalen Medien als positiv; Einstellung zu ausgewählten Aussagen über die Situation der Medien im eigenen Land: stellen vertrauenswürdige Informationen bereit, halten vielfältige Ansichten und Meinungen vor, bieten von politischem oder kommerziellem Druck freie Informationen an, Freiheit der öffentlich-rechtlichen Medien von politischem Druck; Einstellung zu den folgenden Aussagen über die Wirklichkeit verzerrende Nachrichten: häufig zu finden, leicht als solche zu erkennen, Problem für das eigene Land, Problem für die Demokratie im Allgemeinen. 5. EU-Haushalt: Einstellung zur Erhöhung des Haushalts entsprechend der Bedeutung der politischen Ziele der EU; vermutete Bereiche, für die der größte Teil des Haushalts ausgegeben wird; präferierte Bereiche, für die der größte Teil des Haushalts ausgegeben werden sollte. 6. Künstliche Intelligenz: Einstellung zur verpflichtenden Nutzerinformation bei der Verwendung künstlicher Intelligenz in digitalen Diensten oder mobilen Anwendungen: in jedem Fall, in nicht offensichtlichen Fällen, in durch die Verwendung künstlicher Intelligenz möglicherweise riskanten Fällen, unwichtig zu wissen, Vertrauen in den Schutz durch bestehende Regelungen; präferierte Aussagen im Hinblick auf die bestmögliche Nutzung künstlicher Intelligenz: zur Verbesserung medizinischer Diagnosen und Operationen sowie zur Entwicklung personalisierter Medizin, zur Verbesserung von Verkehrssteuerung und Luftqualität, zur Verbesserung der Überwachung von Umweltverschmutzung und des Energieverbrauchs, zur Steuerung von Robotern sowie zur Verbesserung von Produktivität und Arbeitssicherheit, zur Verbesserung von Schutz und Sicherheit der Gesellschaft; präferierte Aussagen im Hinblick auf die negativen Auswirkungen künstlicher Intelligenz: Diskriminierung von Menschen, unklare Verantwortlichkeiten (z.B. bei Unfällen selbstfahrender Autos), neue Situationen mit noch nicht definierten Anlaufstellen im Fall von Schwierigkeiten; präferierte Aussage im Hinblick auf die Entwicklung künstlicher Intelligenz in einer ethischen Art und Weise: Notwendigkeit des Eingreifens der Politik, Vertrauen auf Eigenverantwortung der industriellen Anbieter künstlicher Intelligenz, kein konkreter Handlungsbedarf. 7. Lebensmittelsicherheit: wichtigste Aspekte beim Kauf von Lebensmitteln: ethische Werte und persönliche Überzeugungen, Lebensmittelsicherheit, Kosten, Nährwert, Geschmack, Herkunft; präferierte Aussage im Hinblick auf Lebensmittelsicherheit: Hauptsorge bei der Auswahl von Lebensmitteln, keine Sorge aufgrund der Annahme grundsätzlicher Sicherheit verkaufter Nahrung, keine Sorge aufgrund eines Sicherheitsgefühls des eigenen Körpers gegenüber Lebensmittelrisiken; Bewusstsein der folgenden Themen: genetisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln und Getränken, Zusatzstoffe, Lebensmittelvergiftung durch Bakterien, Pestizidrückstände in Lebensmitteln, Rückstände von Medikamenten in Fleisch, Umweltgifte in tierischen Produkten, Materialrückstände (z.B. Plastik) in Lebensmitteln, Genome-Editierung, Tierkrankheiten, Pflanzenkrankheiten, Nanopartikel, giftige Schimmelpilze, Lebensmittelhygiene, allergische Reaktionen auf Lebensmittel und Getränke, Mikroplastik in Lebensmitteln; größte Sorgen im Hinblick auf die vorgenannten Themen; wichtigste Informationsquellen über Lebensmittelrisiken; Auswirkungen des Wissens über Lebensmittelrisiken auf das persönliche Kaufverhalten: dauerhafte Veränderung, zeitweilige Veränderung, Besorgnis ohne Verhaltensänderung, keine Besorgnis und keine Verhaltensänderung; Vertrauen in Informationen über Lebensmittelrisiken von: NGOs, Prominenten oder Bloggern oder Influencern, Wissenschaftlern, Supermärkten oder Restaurants, EU-Institutionen, Journalisten, nationalen Behörden, Lebensmittelindustrie, Landwirten, Verbraucherorganisationen; Einstellung zu den folgenden Aussagen über Lebensmittelrisiken und Lebensmittelsicherheit: existierende Regelungen gewährleisten Lebensmittelsicherheit, EU verlässt sich auf den Expertenrat von Wissenschaftlern, EU hat spezielle Institutionen für die wissenschaftliche Beratung zum Thema Lebensmittelsicherheit, wissenschaftlicher Rat zu Lebensmittelrisiken ist frei von kommerziellen und politischen Interessen, nationale Börden und die EU schützen die Bürger vor Lebensmittelrisiken, Lebensmittel sind voll von schädlichen Substanzen, persönliches Interesse am Thema Lebensmittelsicherheit, Befragter fühlt sich auch ohne Hilfe sicher bei der Einschätzung von Lebensmittelrisiken, Informationen zu Lebensmittelsicherheit sind oft sehr technisch und komplex, zu technische und komplexe Informationen zu Lebensmittelsicherheit senken das vertrauen des Befragten in die Informationsquelle. Demographie: Alter; Staatsangehörigkeit; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheite; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Fragebogen-Split; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
  • Politische Fragen (Issues)
  • Staatsausgaben
  • Technik, Energie
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
Themen
  • Kulturelle und nationale Identität
  • POLITIK
  • Internationale Politik und Internationale Organisationen
  • Politisches Verhalten und politische Einstellungen
  • Konsum und Konsumverhalten
  • Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • Wirtschaftspolitik, öffentliche Ausgaben und Einnahmen
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
Alte Themen Alte Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Estland (EE)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Zypern (CY)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Kroatien (HR)
  • Türkei (TR)
  • Nord-Mazedonien (MK)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • Vereinigtes Königreich (GB-UKM)
  • Albanien (AL)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter. Die Befragung wurde auch in der Türkei, Nordmazedonien, Montenegro, Serbien, Albanien und der türkisch-zyprischen Gemeinschaft durchgeführt. In diesen Ländern umfasst sie die nationale Bevölkerung sowie die Bürger aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die in den jeweiligen Ländern wohnhaft sind und über zum Ausfüllen des Fragebogens ausreichende Kenntnis der Landessprache verfügen.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individuum
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Persönliches Interview
DatenerhebungKantar Belgium, Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP A/S, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; Kantar UK Limited, London, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO International, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Das Österreichische Gallup Institut, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; Centrul Pentru Studierea Opiniei si Pietei CSOP, Bucharest, Romania; Mediana DOO, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; Kantar UK Limited, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Lipa Consultancy, Nicosia, Turkish Cypriot Community; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, North Macedonia; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS BBSS, Sofia, Albania; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 14.11.2019 - 13.12.2019 (gesamt)
  • 14.11.2019 - 25.11.2019 (Belgien)
  • 14.11.2019 - 24.11.2019 (Bulgarien)
  • 14.11.2019 - 25.11.2019 (Tschechische Republik)
  • 14.11.2019 - 27.11.2019 (Dänemark)
  • 15.11.2019 - 29.11.2019 (Deutschland)
  • 14.11.2019 - 26.11.2019 (Estland)
  • 14.11.2019 - 25.11.2019 (Irland)
  • 15.11.2019 - 25.11.2019 (Griechenland)
  • 15.11.2019 - 25.11.2019 (Spanien)
  • 15.11.2019 - 26.11.2019 (Frankreich)
  • 15.11.2019 - 25.11.2019 (Kroatien)
  • 15.11.2019 - 24.11.2019 (Italien)
  • 14.11.2019 - 24.11.2019 (Zypern)
  • 14.11.2019 - 28.11.2019 (Lettland)
  • 15.11.2019 - 25.11.2019 (Litauen)
  • 15.11.2019 - 27.11.2019 (Luxemburg)
  • 15.11.2019 - 24.11.2019 (Ungarn)
  • 14.11.2019 - 28.11.2019 (Malta)
  • 14.11.2019 - 27.11.2019 (Niederlande)
  • 21.11.2019 - 24.11.2019 (Österreich)
  • 15.11.2019 - 27.11.2019 (Polen)
  • 15.11.2019 - 26.11.2019 (Portugal)
  • 15.11.2019 - 24.11.2019 (Rumänien)
  • 15.11.2019 - 25.11.2019 (Slowenien)
  • 15.11.2019 - 26.11.2019 (Slowakei)
  • 15.11.2019 - 29.11.2019 (Finnland)
  • 15.11.2019 - 27.11.2019 (Schweden)
  • 15.11.2019 - 26.11.2019 (Vereinigtes Königreich)
  • 15.11.2019 - 25.11.2019 (Türkisch-zyprische Gemeinschaft)
  • 15.11.2019 - 27.11.2019 (Türkei)
  • 15.11.2019 - 25.11.2019 (Nordmazedonien)
  • 15.11.2019 - 24.11.2019 (Montenegro)
  • 15.11.2019 - 25.11.2019 (Serbien)
  • 21.11.2019 - 13.12.2019 (Albanien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)15.09.2020 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13564
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie Fragebogenmodule QA bis QE wurden im Rahmen des Standard Eurobarometer gestellt und replizieren größtenteils Fragen aus dem Eurobarometer 91.5 (ZA7576) und Eurobarometer 90.3 (ZA7489). Das Fragebogenmodul QF ‘Europeans and Artifical Intelligence’ wurde neu eingeführt. Das Fragebogenmodul QG ‘Food safety’ wurde neu eingeführt und es wurde nur in den Kandidatenländern erhoben. Es wurde von der European Food Safety Authority (EFSA) in Auftrag gegeben. Das Fehlen der Fragennummern qa14 bis qa16 und qa18 in den Fragebögen und im Datensatz ist beabsichtigt. Die Platzierung der Frage qa17 nach qa19 ist ebenfalls beabsichtigt und entspricht der ursprünglichen Datenlieferung.
Anzahl der Einheiten: 32510
Anzahl der Variablen: 1001
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Standard Eurobarometer 92. Public Opinion in the European Union. Survey requested by the European Commission, requested and co-ordinated by Directorate-General for Communication (DG COMM Unit ‘Media monitoring and Eurobarometer’). [http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/index.cfm/Survey/getSurveyDetail/instruments/STANDARD/surveyKy/2255]
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.