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ZA7642: German Internet Panel, Welle 45 (Januar 2020)

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  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 56 KBytes

Codebücher

  • ZA7642_cod.pdf (Codebuch) 5 MBytes

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  • ZA5866_cod_all.pdf (sonstiges) 235 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Fikel, Marina; Friedel, Sabine; Höhne, Jan Karem; Krieger, Ulrich; Rettig, Tobias; Wenz, Alexander; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim (2020): German Internet Panel, Welle 45 (Januar 2020). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7642 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13588
StudiennummerZA7642
TitelGerman Internet Panel, Welle 45 (Januar 2020)
Aktuelle Version1.0.0, 06.10.2020, https://doi.org/10.4232/1.13588
Erhebungszeitraum01.01.2020 - 31.01.2020
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Fikel, Marina - Universität Mannheim
  • Friedel, Sabine - Universität Mannheim
  • Höhne, Jan Karem - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • Rettig, Tobias - Universität Mannheim
  • Wenz, Alexander - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Verantwortung des Staates für eine ausreichende Gesundheitsvorsorge für Kranke; mehr oder weniger Ausgaben des Staates und der gesetzlichen Krankenkasse für das Gesundheitssystem; Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Art der Krankenversicherung; Verantwortung des Staates für eine ausreichende Versorgung bei Pflegebedürftigkeit von älteren Menschen; mehr oder weniger Ausgaben des Staates bzw. der gesetzlichen Pflegeversicherung für die Pflege; Verantwortung des Staates für einen angemessenen Lebensstandard im Alter; mehr oder weniger Ausgaben des Staates und der gesetzlichen Rentenversicherung für Renten; präferiertes gesetzliches Rentenalter in Deutschland (offen); Einstellung zur Grundsicherung im Alter (Experiment mit unterschiedlichen Antwortoptionen: gegenwärtige bedarfsgerechte Grundsicherung im Alter, zusätzliche armutsvermeidende Grundrente, zusätzliche aber bedarfsgeprüfte Grundrente, Einführung einer neuen Bürgerrente für alle statt der bisherigen Grundsicherung, keinen der Vorschläge); Bezug von Rentenzahlungen in 2019 aus verschiedenen Quellen (gesetzliche Altersrente oder Beamtenpension, gesetzliche Frührente oder Vorruhestandsbezüge, Betriebsrente, private Rente, Erwerbsminderungsrente / Beamtenpension wegen Dienstunfähigkeit, Hinterbliebenenrente, Leistung für Kriegsopfer, Leistungen der Pflegeversicherung, keine dieser Zahlungen); Beiträge geleistet in 2019 zu verschiedenen Arten der Altersvorsorge (gesetzliche Altersrente, Betriebsrente, private Altersvorsorge, private Berufsunfähigkeitsversicherung, Lebensversicherung, andere Altersvorsorge, keine Beiträge geleistet); Verantwortung des Staates für einen angemessenen Lebensstandard für Arbeitslose; Staat sollte mehr vs. weniger Geld für die Unterstützung von Arbeitslosen ausgeben; präferierte Höhe des gesetzlichen Mindestlohns (brutto). Conjoint Experiment zur Regelung des Grundeinkommens in Deutschland: Präferenz für oder gegen ein Grundeinkommen bei zwei Vorschlägen mit unterschiedlichen Werten bei den Attributen Höhe des Grundeinkommens, Bezieher des Grundeinkommens, weitere Bedingungen, um das Grundeinkommen zu erhalten, was passiert mit bestehenden Sozialleistungen. Verantwortung des Staates für einen angemessenen Lebensstandard für Familien mit Kindern; Staat sollte mehr vs. weniger Geld für die Unterstützung von Familien ausgeben; Priorität von Geldleistungen und Steuervergünstigungen vs. Ausbau von Kinderbetreuung in der Familienpolitik; Verantwortung des Staates für die Kinderbetreuung (Experiment mit unterschiedlichen Fragetexten: kostenfreie Kinderbetreuung für Kinder aller Eltern, für Kinder von berufstätigen Eltern, für Kinder von alleinerziehenden Eltern, für Kinder von Migranten); Experiment zur Verantwortung für die Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen im Beruf (Experiment mit unterschiedlichen Fragetexten: Verantwortung Staat, Arbeitgeber, große Unternehmen, Gewerkschaften); Meinung zu einer gesetzlichen Regelung zum Home Office; Gründe für die Befürwortung bzw. Ablehnung einer gesetzlichen Regelung zum Home Office; eigenes Interesse an Home Office bzw. Befragter arbeitet bereits zu Hause; Befragter hat früher von zu Hause aus gearbeitet bzw. hätte gerne im Home Office gearbeitet; wichtigster Grund für Interesse an Home Office; wichtigster Grund warum Befragten (nicht) im Home Office arbeitet bzw. gearbeitet hat. Conjoint Experiment zur Einschätzung der Auswirkung fiktiver Betreuungssituationen auf das Wohlergehen des Kindes. Den Befragten wurde eine Kombinationen von Werten verschiedener Attribute (Alter des Kindes, Betreuung, Arbeitszeit) zugewiesen. Meinung zum Thema Vaterschaftsurlaub; Wissenstest: Kenntnis des derzeit amtierenden Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Kenntnis einer Richterin am Bundesverfassungsgericht (unterschiedliche Reihenfolge der Antwortmöglichkeiten); Links-Rechts-Einstufung der Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke und AfD; Links-rechts-Selbsteinstufung; Links-Rechts-Einstufung des Bundesverfassungsgerichts; Experiment zur Links-Rechts-Einordnung einer Meinung (jeweils 1/3 der Befragten erhält keinen Hinweis auf die Herkunft der Meinung, die übrigen Befragten erhalten den Hinweis auf Herkunft der Meinung (1/3: von einer Vertreterin der Bundesregierung, 1/3: aus einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts); Experiment zur Zustimmung oder Ablehnung verschiedener Aussagen, wobei die Hälfte der Befragten einen zusätzlichen Bezug zum Bundesverfassungsgericht erhält (ein heimlich eingeholter Test, mit dem ein Vater die Vaterschaft über sein Kind prüfen möchte, darf nicht vor Gericht verwendet werden; der Abschuss eines Flugzeugs zur Verhinderung eines Terroranschlags ist nicht gerechtfertigt, wenn dadurch unbeteiligte Passagiere an Bord getötet würden; Asylbewerber, die nach einem Verkehrsunfall Schmerzensgeld erhalten, müssen dieses Schmerzensgeld verwenden, bevor sie Geld vom deutschen Staat beziehen); Meinung zu Aussagen zum aktuellen Bundesverfassungsgericht (wenn das Bundesverfassungsgericht anfangen würde, eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen, denen die meisten Menschen nicht zustimmen, wäre es besser, das Bundesverfassungsgericht ganz abzuschaffen; das Bundesverfassungsgericht ist zu politisch; in seinen Entscheidungen bevorzugt das Bundesverfassungsgericht einige Gruppen mehr als andere); Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundesverfassungsgericht). Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr, kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchster beruflicher Bildungsabschluss; Familienstand; Haushaltsgröße; Erwerbsstatus; Wahrscheinlichkeit eigener Arbeitslosigkeit in den nächsten 12 Monaten; deutsche Staatsbürgerschaft; Häufigkeit der privaten Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten- ID; Haushalts-ID, GIP; Personen-ID (innerhalb des Haushalts); Jahr der Rekrutierung (2012, 2014, 2018); Interviewdatum; derzeitiger Online-Status; Zuordnung zu Experimentalgruppen; Randomisierungen. Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt; Befragter hat weitere Anmerkungen zum Fragebogen gemacht.
Kategorien Kategorien
  • Staatliche Institutionen
  • Sozialpolitik
  • Staatsausgaben
Themen Themen
  • 14.2 Staatliche Sozialfürsorge

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitPersonen zwischen 16 und 75 Jahren, die zum Zeitpunkt der Rekrutierung in Privathaushalten lebten
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
Datenerhebungforsa Marktforschung, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 01.01.2020 - 31.01.2020

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)06.10.2020 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13588
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 4575
Anzahl der Variablen: 120
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
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Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.