GESIS - DBK - ZA5341
 

ZA5341: Langfrist-Online-Tracking, T8 (GLES 2009)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Rattinger, Hans; Roßteutscher, Sigrid; Schmitt-Beck, Rüdiger; Weßels, Bernhard; Bieber, Ina; Bytzek, Evelyn; Scherer, Philipp (2015): Langfrist-Online-Tracking, T8 (GLES 2009). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5341 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12221
StudiennummerZA5341
TitelLangfrist-Online-Tracking, T8 (GLES 2009)
Weitere Titel
  • German Longitudinal Election Study (Projekttitel)
Aktuelle Version2.0.0, 06.05.2015, https://doi.org/10.4232/1.12221
Erhebungszeitraum10.12.2009 - 20.12.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Rattinger, Hans - Universität Mannheim
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt
  • Bytzek, Evelyn - Universität Frankfurt
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Themenschwerpunkt: Nachwahl und Netzwerke Themen: Politikinteresse (politisches Interesse); Demokratiezufriedenheit; politisches Wissen (Erststimme, Besetzung der Bundesministerien, Arbeitslosenzahl in Deutschland, 5%-Hürde); hypothetische Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz für die kommende Bundestagswahl (hypothetische Wahlabsicht Erststimme und Zweitstimme); Gründe für die Wahlentscheidung einer bestimmten Partei (offen); wichtigstes politisches Problem in Deutschland; Einschätzung zur Problemlösungskompetenz der Parteien; Sympathie-Skalometer für die Bundestagsparteien und ausgewählte Spitzenpolitiker (Skalometer: Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel, Guido Westerwelle, Philipp Rösler, Renate Künast, Cem Özdemir, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi); Bewertung der Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen (CDU/CSU, FDP); Beurteilung der Glaubwürdigkeit der Ankündigungen im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien (Skalometer: CDU, CSU, FPD); Zufriedenheit mit der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung (CDU, CSU, FPD); Bewertung des Startes der neuen Regierung; Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Oppositionsparteien (Skalometer: SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); Zufriedenheit mit den Leistungen der letzten Bundesregierung (Große Koalition aus CDU/CSU und SPD) (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungsparteien in der letzten Bundesregierung (Skalometer: CDU, CSU, SPD); Zufriedenheit mit der Wirtschaftspolitik der letzten Bundesregierung (CDU, CSU, SPD); Einstufung der Parteien, Politiker und Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Einstellung zu ausgewählten Koalitions-Konstellationen (Skalometer); retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die eigene wirtschaftliche Lage sowie für die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Positionsissue (Parteien, Ego, Salienz): sozialstaatliche Leistungen, Ausbau der Kernenergie sowie Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer (Skalometer); Lebenszufriedenheit; Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit anderer Menschen im Allgemeinen (Skalometer); Bewertung von Aussagen über Gerechtigkeitsvertständnis in Deutschland; Einschätzung des Ausmaßes politischer Unterschiede je nach Regierungskonstellation auf Bundesebene; Unterschiede zwischen den Parteien in der aktuellen politischen Diskussion; Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); (hypothetische) Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); Zufriedenheit mit dem Ergebnis der Bundestagswahl; Einordnung der einzelnen Parteien zu den Gewinnern bzw. Verlierern nach der Bundestagswahl 2009; Wahlentscheidung unter Berücksichtigung des hypothetischen Wissens von Wahlergebnissen vor der Wahl; Bewertung der Entscheidung zur Besetzung der Bundesministerien durch bestimmte Politiker; Beurteilung des Rücktritts von Franz Josef Jung; Einschätzung der Problemlösungskompetenz der letzten Bundesregierung (Große Koalition); Einschätzung der Problemlösungskompetenz der jetzigen Bundesregierung im Vergleich zur letzten Bundesregierung; Wahlentscheidung bei der letzten Landtagswahl 2009 (Recall); wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen und der BILD, von Online-Zeitungen (Spiegel-Online, Focus-Online…) sowie von Nachrichtenmagazinen (Der Spiegel, Focus, Stern, Die Zeit); Nutzung von Nachrichtensendungen verschiedener Fernsehsender (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (SAT1), Pro 7 Newstime (Pro 7)); Internetnutzung zur politischen Information; Besuch der Internetseiten sozialer Netzwerke (Facebook, studiVZ, schuelerVZ, meinVZ, myspace, Wer kennt wen, Lokalisten, Xing, twitter); Beiträge über die Politik oder die Parteien auf den Internetseiten sozialer Netzwerke ; Einstellung eigener Beiträge auf Internetseite(n) sozialer Netzwerke; Häufigkeit und Intensität politischer Gespräche im sozialen Umfeld und Beziehung zu den Gesprächspartnern; Einschätzung des politischen Verständnisses des Gesprächspartners; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten; Wahlabsicht des Gesprächspartners; Parteiidentifikation (Parteineigung) sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; subjektive Schichtzugehörigkeit. zusätzlich verkodet wurde: Studiennummer; Versionsnummer; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; laufende Nummer; Bearbeitungsdauer; Zeit und Datum des Interviewbeginns; Zeit und Datum des letzten Zugriffs; individuelle/durchschnittliche Bearbeitungsdauer; Zeitunterschreiter; Gewichtungsfaktoren (Anpassung an Mikrozensus oder an Onliner); Bundestagswahlkreis; Gesamtdauer der Befragung; seitenweise und seitenweise kumulierte Befragungsdauer. Demografie: Geschlecht; Geburtsjahr; Schulbildung; Bundesland; Organisationsmitgliedschaft (Gewerkschaft, Unternehmerverband, Arbeitgeberverband, Berufsvereinigung, Berufsverband, Bauernverband, Landwirtschaftsverband, religiöse/kirchliche Gruppe, Sportverein, Hobbyverein, Partei, Globalisierungskritische Gruppe (z.B. ATTAC), Frauenorganisation, Umweltorganisation); Familienstand; Haushaltsgröße; (frühere) Erwerbstätigkeit; (früherer) Beschäftigungssektor; Angst vor Stellenverlust; Religionszugehörigkeit ; Kirchgangshäufigkeit; deutsche Staatsbürgerschaft; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes und von Eltern); Haushaltseinkommen.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit der Online-Trackings bilden alle volljährigen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die Teilnehmer des im von der Respondi AG betriebenen Online-Access-Panels sind. Dieses Panel umfasste 2009 in Deutschland etwa 65.000 aktive Panelisten. Die Rekrutierung der Panelisten erfolgt überwiegend online, zu einem geringen Anteil aber auch telefonisch.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Die Auswahl der Befragten aus der Grundgesamtheit erfolgte auf der Basis eines vorab erstellten Quotenplans (Geschlecht, Alter, Bildung).
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Online Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungBamberger Centrum für Empirische Studien (BACES)
Erhebungszeitraum
  • 10.12.2009 - 20.12.2009

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)06.05.2015 Release2-0-0 https://doi.org/10.4232/1.12221
1.1.028.02.2011 Pre-Release1.1 https://doi.org/10.4232/1.10417
1.0.018.07.2010 Pre-Release1.0 https://doi.org/10.4232/1.10402
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-5-11Im Datensatz wurden in allen Variablen- und Wertelabels sämtliche Umlaute (ä. ö, ü) sowie sämtliche "ß" durch "ae", "oe", "ue" bzw. "ss" ersetzt. Dies soll die problemlose internationale Nutzbarkeit des Datensatzes sicherstellen. Zudem wurde die Groß-/Kleinschreibung der Wertelabels den deutschen Rechtschreibregeln angepasst.2015-5-11
2015-5-11Im Bestreben die Datensätze der GLES hinsichtlich der Codierungen zu harmonisieren, wurden die fehlenden Werte im vorliegenden Datensatz teilweise recodiert. Die Antwort "weiss nicht" wird im Allgemeinen mit dem Code (98), (998) oder (9998) codiert. Die Antwortverweigerung oder eine fehlende Angabe ("keine Angabe") wird mit dem Code (99), (999) bzw. (9999) codiert. Wenn eine Frage auf Grund einer Filterführung nicht auf einen Befragten zutraf ("trifft nicht zu"), so wird dies mit dem Code (100), (1000) oder (10000) codiert. 2015-5-11
2015-5-11Zur Sicherstellung der Nutzbarkeit der Datensätze der GLES mit möglichst vielen Analyseprogrammen wurde die maximale Länge von Variablenlabels auf 80 Zeichen und die maximale Länge von Wertelabels auf 120 Zeichen beschränkt. Bei einzelnen Variablen kam es vor, dass diese Beschränkungen übertroffen wurden. In diesen Fällen wurden die Variablen- und Wertelabels so gekürzt, dass die inhaltliche Bedeutung bestehen bleibt. 2015-5-11
2015-5-11Im Sinne der Harmonisierung der Datensätze der GLES wurden alle Variablen, bei denen nach Parteien gefragt wurde, mittels eines einheitlichen Codierschemas codiert. Dies betrifft etwa Fragen nach der Wahlabsicht, nach der Wahlentscheidung, nach der Identifikation mit einer Partei usw. Das Codierschema "Parteien" kann über die Internet-Seite der GLES bei GESIS unter www.gesis.org/gles heruntergeladen werden.2015-5-11
2015-5-11Im Sinne der Harmonisierung der Datensätze der GLES werden die Abfragen nach dem Bundesland (v_04) einheitlich codiert. Dazu wurde in der vorliegenden Version die ehemals alphabetische Reihenfolge der Codierung in eine Codierung entsprechend des Amtlichen Gemeindeschlüssels (AGS) (früher auch Amtliche Gemeindekennzahl (GKZ) oder Gemeindekennziffer) angepasst.2015-5-11
2015-5-11Die Strukturdaten sind in der vorliegenden Version nicht mehr in dem Datensatz enthalten.2015-5-11
2015-5-11Bei der Frage A42 ("Religionszugehörigkeit") wurden auf Grund datenschutzrechtlicher Erwägungen die Antwortmöglichkeiten "Jüdisch", "Muslimisch" sowie die Nennung einer anderen als einer christlichen Glaubensgemeinschaft zu "andere Glaubensgemeinschaft" zusammengefasst. Die weiteren Nennungen wurden entsprechend des Codierschemas "Religionszugehörigkeit" recodiert. Folglich wurden die Variablen A42a "Kirchgangshäufigkeit, christlich", A42b ""Kirchgangshäufigkeit, jüdisch" sowie A42c ""Kirchgangshäufigkeit, muslimisch" ebenfalls zu der Variable kirchg "Häufigkeit Besuch Kirche/Moschee/Synagoge“ zusammengefasst.2015-5-11
2015-5-11Die offenen Nennungen der Befragten zu den Fragen A45 ("Geburtsland"), A46a ("Geburtsland, Mutter“), A46b ("Geburtsland, Vater") wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen zu der Kategorie „im Ausland“ zusammengefasst. Sofern die offenen Angaben eine Stadt oder Region betrafen, die auf dem heutigen Gebiet der Bundesrepublik liegt, wurden diese recodiert.2015-5-11
2015-5-11Das Variablenlabel der Variable A43 ("Deutsche Staatsbürgerschaft") war missverständlich, da in dieser Frage nicht danach gefragt wird, ob der Befragte die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, sondern ob er sie schon seit der Geburt besitzt. Das Variablenlabel wurde folglich in "Deutsche Staatsbürgerschaft seit Geburt" geändert.2015-5-11
2015-5-11In der Version 2.0.0 werden erstmals die offenen Nennungen zu den Variablen A56_a „Gründe für Wahlentscheidung“, A03 „Wichtigstes Problem“ und A05 „Zweitwichtigstes Problem“ veröffentlicht. Sofern datenschutzrechtlich bedenkliche Nennungen in diesen String Variablen enthalten waren, wurden diese überschrieben.2015-5-11
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-2-28Bei zwei Fällen fehlte die Information zum Wahlkreis. Diese konnte rekonstruiert werden.--

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie hier dokumentierte Studie ist im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES), 2009 erhoben worden.
Anzahl der Einheiten: 1131
Anzahl der Variablen: 617
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
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  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.