GESIS - DBK - ZA2294
 

ZA2294: Eurobarometer 38.0 (Sep-Oct 1992)

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Eurobarometer 38.0 (Sep-Oct 1992) European Court Of Justice, Passive Smoking, And Consumer Issues
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2012): Eurobarometer 38.0 (Sep-Oct 1992). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2294 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10903
StudiennummerZA2294
TitelEurobarometer 38.0 (Sep-Oct 1992)
Weitere Titel
  • European Court of Justice, Passive Smoking, and Consumer Issues (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 38 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.1.0, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10903
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR06044.v1, 1995
Erhebungszeitraum21.09.1992 - 16.10.1992
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Surveys Research Analyses

Inhalt

Inhalt1.) Allgemeine Indikatoren 2.) Einstellung zur EG 3.) Einstellung zur Abtreibung 4.) Rauchgewohnheiten 5.) Produktsicherheit Themen: 1.) Allgemeine Indikatoren: Staatsangehörigkeit und Wahlberechtigung am Wohnort; Lebenszufriedenheit; Demokratiezufriedenheit; Meinungsführerschaft und Häufigkeit politischer Diskussionen; Postmaterialismus; Häufigkeit der Nachrichtenaufnahme durch Fernsehen, Rundfunk und Zeitungen. 2.) Einstellung zur EG: Kenntnis der EG und ihrer Institutionen; Hoffnungen und Befürchtungen für die Zukunft der Europäischen Gemeinschaft; Beurteilung des eigenen Informationsstands über die EG; Einstellung zur Europäischen Vereinigung und zur Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EG; Vorteile oder Nachteile durch die EG-Mitgliedschaft des Landes; Bedauern eines möglichen Scheiterns der EG; allgemeine Einschätzung der Bedeutung der EG; Einstellung zu einer europäischen Regierung und zum Europaparlament; Beurteilung der demokratischen Einflußmöglichkeiten der Bürger auf die EG-Entscheidungen; präferierte neue EG-Mitgliedsländer bis zum Jahr 2000; die Bedeutung der europäischen Vereinigung für die nationale bzw. europäische Identität des Einzelnen; Beurteilung der EG-Kommission anhand eines semantischen Differentials; Präferenz für eine nationale oder europäische Entscheidungsbefugnis in ausgewählten politischen Bereichen; Kenntnis des Beginns des europäischen Binnenmarktes; Erwartungen an den europäischen Binnenmarkt und Gründe für Hoffnungen und Befürchtungen; allgemeine Einstellung zum Binnenmarkt und zu einer europäischen Sozialpolitik; allgemeine Bedeutung des Europaparlaments in ausgewählten politischen Bereichen; Einstellung zu einer zunehmenden Bedeutung des Parlaments; Zustimmung zu einer erweiterten Übertragung von Rechten an die EG in einer Wirtschafts- und Währungsunion sowie in einer politischen Vereinigung; Kenntnis der Maastrichter Konferenz, deren Beschlüsse und ihre Inhalte; Zustimmung oder Ablehnung des Maastrichter Vertrags sowie ausgewählter Vertragsbestandsteile; erwartete Effekte der Maastrichter Beschlüsse für die EG, für das eigene Land und für das eigene Leben; Austausch der nationalen Identität durch eine europäische Identität; Chancen einzelner EG-Länder zum Beitritt zur Wirtschafts- und Währungsunion; erwartete Vorteile bzw. Nachteile für das eigene Land durch die Wirtschafts- und Währungsunion; Präferenz für europäische oder nationale Rechtsprechung bei Gesetzeskonflikten; Rechtsempfinden und Einstellung zu ausgewählten Aspekten des Rechtssystems (Skala); Einstellung zum europäischen Gerichtshof und zum obersten nationalen Gerichtshof; Beurteilung der Arbeit des obersten europäischen Gerichtshofs. 3.) Einstellung zur Abtreibung: Einstellung zum Recht auf Abtreibung und einer europäischen Regelung bezüglich der Abtreibung. 4.) Rauchgewohnheiten: täglicher Zigarettenkonsum; Wunsch nach Beendigung des Rauchens bzw. Reduktion des Zigarettenkonsums (Split: im zweiten Fall wurde anstatt des Wunsches nach der Absicht gefragt); Häufigkeit des Nichtrauchens, um Anwesende nicht zu belästigen; Zumutbarkeit für einen Raucher, im Nichtraucherabteil zu reisen bzw. umgekehrt für einen Nichtraucher, im Raucherabteil zu reisen; Zeitpunkt der Beendigung des Rauchens (bei ehemaligen Rauchern); Anwesenheit von Rauchern zu Hause, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz und an anderen Orten; Häufigkeit der Bitte an Raucher, nicht zu rauchen; empfundene Belästigungen durch Raucher; Häufigkeit des eigenen passiven Rauchens; Einschätzung der Gesundheitsgefährdung durch passives Rauchen; Einstellung zu einem Rauchverbot in öffentlichen Institutionen; Ausmaß eines solchen Rauchverbots in der eigenen Umgebung; perzipierte Einhaltung des Rauchverbots; Präferenz für Raucherzonen bzw. Nichtraucherzonen am Arbeitsplatz; Präferenz für eine selbständige Lösung unter Arbeitskollegen oder für eine Managemententscheidung; Raucherregeln am eigenen Arbeitsplatz und perzipierte Einhaltung dieser Regeln; Einstellung zu einem Verbot der Zigarettenwerbung; Kenntnisse über Werbeverbot für Zigaretten im eigenen Lande; Bewertung der Wirksamkeit dieser Verbote; Kenntnis des europäischen Krebsbekämpfungsprogramms. 5.) Produktsicherheit: Wichtigste Kriterien beim Kauf von Produkten; Interesse an der Sicherheit von Produkten und Dienstleistungen; Bedeutung des Sicherheitsaspekts von Produkten in den Medien, in der Schule und in der Freizeit; Einschätzung des Stellenwerts des Verbraucherschutzes (Skala); Konsumbereiche, in denen man besonderen Wert auf die Sicherheit legen sollte; Konsumbereiche, denen man das größte Gefährdungspotential zuspricht; Hauptverantwortliche für die Produktsicherheit und die Sicherheit von Dienstleistungen in ausgewählten Produktbereichen; erwartete Vergleichbarkeit des Sicherheitsstandards bei Produkten in Europa und Wunsch nach allgemein verständlichen Sicherheitscodes; gleiche Sicherheitsstandards in Europa; Wunsch nach grenzüberschreitenden Hinweiszeichen und Symbolen für Gefahren am Strand, in den Bergen und bei Feuer; ausreichende Informiertheit der Bürger über Umweltgefahren; Einschätzung der Nützlichkeit ausgewählter Versicherungsarten; größte Gefahrenquellen für ältere Leute und Kinder in unterschiedlichen Altersstufen; letzter Haushaltsunfall in der Familie; verunglückte Person; Produkt oder Gegenstand, der zum Unfall führte; Unfallverantwortliche. Demographie: Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteiverbundenheit; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Wahlverhalten bei der letzten Wahl; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Wiederaufnahme der Schulausbildung nach einer Unterbrechung und Dauer der Schulausbildung; Dauer einer Weiterbildung; Geschlecht; Alter; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; berufliche Position; wöchentliche Arbeitsstunden; Vorgesetztenstatus; Beschäftigung im öffentlichen Dienst oder in Privatunternehmen (Betriebssektor); haushaltführende Person; Stellung im Haushalt; Alter des Haushaltungsvorstandes bei Ende der Ausbildung; Beruf des Haushaltungsvorstandes; Vorgesetztenstatus des Haushaltungsvorstandes; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Wohnstatus; Urbanisierungsgrad; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Religiosität; monatliches Haushaltseinkommen; Ortsgröße; Region; Telefonbesitz. Indizes: Meinungsführerschaft (kognitive Mobilität); Postmaterialismus; Einstellung zu Europa; Stellung im Beruf; Parteipräferenz auf Europaebene; EG-Unterstützung; EG-Binnenmarktunterstützung; Mediennutzung; ESOMAR Social Grade; Lebenszyklus. In der Bundesrepublik wurde zusätzlich gefragt: Nutzung ausgewählter Informationsquellen über die EG; perzipierte EG-Themen; präferierte Informationsquellen über die Europäische Gemeinschaft; Einschätzung der EG-Rolle bei der Angleichung des Lebensstandards zwischen Ost- und Westdeutschland. In Großbritannien und Nordirland wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis und Bedeutung der britischen EG-Präsidentschaft. In Frankreich, Westdeutschland, Vereinigtes Königreich, Spanien und Italien wurde zusätzlich gefragt: Selbsteinstufung des Wissens über ausgewählte EG-Länder; Benennung der angenehmsten, gewissenhaftesten, effizientesten und der vertrauenswürdigsten EG-Länder; Einschätzung der Erfüllbarkeit der Zutrittsbedingungen zur Wirtschafts- und Währungsunion des eigenen Landes. Nur in Italien wurde gefragt: Vermutete Interessen neuer Bewerberländer für die EG-Mitgliedschaft; Einstellung zu einer untergeordneten Rolle des eigenen Landes in einer Wirtschafts-und Währungsunion; wichtigste Hindernisse für eine Teilnahme an der Wirtschafts- und Währungsunion; perzipierte Bereitschaft der Bevölkerung zu wirtschaftlichen und sozialen Opfern zugunsten einer Wirtschafts- und Währungsunion; Beurteilung ausgewählter wirtschaftlicher und sozialer Nachteile für Italien durch die Wirtschafts- und Währungsunion; Bereitschaft zum Einkommensverzicht zugunsten einer europäischen Vereinigung. In Dänemark wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der Monatszeitschrift ´ES-AVISSEN´ und ihres Inhalts; Herkunft der gelesenen Ausgaben; Bewertung des Informationsgehalts in ausgewählten Bereichen; Präferenz für ein häufigeres Erscheinen dieser Zeitschrift. Nur in Norwegen wurde gefragt: höchster Schulabschluss; Weiterbildung und Hochschulbesuch. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Anzahl der Kontaktversuche; Intervieweridentifikation.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 6.3 Rechtssysteme
  • 7.1 Drogenmissbrauch, Alkohol und Rauchen
  • 8 Handel, Industrie und Märkte
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Norwegen (NO)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungMarketing Unit, Brüssel; GFK Danmark/OBSERVA, Kopenhagen; SAMPLE INSTITUT, Mölln; KEME, Athen; PRAGMA srl, Rom; CIMEI, Spanien; TMO Consultants, Paris; Lansdowne Market Research, Dublin; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; NORMA, Lissabon; NOP, London; ULSTER Marketing Services, Nordirland INRA EUROPE, Brussels (Fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 23.09.1992 - 9.10.1992 (Belgien)
  • 23.09.1992 - 9.10.1992 (Dänemark)
  • 23.09.1992 - 9.10.1992 (Deutschland)
  • 25.09.1992 - 8.10.1992 (Griechenland)
  • 21.09.1992 - 10.10.1992 (Spanien)
  • 23.09.1992 - 7.10.1992 (Frankreich)
  • 24.09.1992 - 14.10.1992 (Irland (Republik))
  • 28.09.1992 - 10.10.1992 (Italien)
  • 21.09.1992 - 15.10.1992 (Luxemburg)
  • 23.09.1992 - 13.10.1992 (Niederlande)
  • 24.09.1992 - 9.10.1992 (Portugal)
  • 23.09.1992 - 9.10.1992 (Großbritannien)
  • 24.09.1992 - 13.10.1992 (Nordirland)
  • 28.09.1992 - 16.10.1992 (Norwegen)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10903
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2294 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added
2012-7-1wght_allweighting factor for all samples not available2012-7-1weighting factor produced

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie 13008 Fälle des Datensatzes verteilen sich auf die einzelnen Länder wie folgt: Belgien 1040 Fälle, Bundesrepublik Deutschland (West) 1013 Fälle, Bundesrepublik Deutschland (Ost) 1015 Fälle, Dänemark 1000 Fälle, Frankreich 1005 Fälle, Griechenland 1006 Fälle, Irland 1008 Fälle, Italien 1052 Fälle, Luxemburg 500 Fälle, Niederlande 1003 Fälle, Portugal 1000 Fälle, Spanien 1004 Fälle, Vereinigtes Königreich 1058 Fälle, Nordirland 304 Fälle. Frühere Eurobarometer (2 - 37) sind unter den ZA-Studien-Nrn. 0986 - 0995, 1036 - 1039, 1206 - 1209, 1318 - 1321, 1541 -1544, 1712 - 1715, 1750 - 1753, 1960 - 1962, 2031 - 2033, 2081 sowie 2141 archiviert. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. 1993 wurde das Eurobarometer 38 Panel zum Thema "Europäische Gerichtshof" unter der Verantwortung von Gregory A. Caldeira (Institut für Politikwissenschaft, Ohio State University) und James L. Gibson (Institut für Politikwissenschaft, Universität von Houston), in enger Zusammenarbeit mit der europäischen Komission durchgeführt. Primärdaten sind noch nicht verfügbar. Vor den Fragen in Eurobarometer 38.0 zum Thema "Rauchen" und "Krebs", wurden diese Themen im Rahmen einer speziellen Gesundheitsbefragung eabgefragt: Kommission der Europäischen Gemeinschaften. EURO Health Survey 2: KREBSPRÄVENTION UMFRAGE, Februar-März 1992. http://dx.doi.org/10.3886/ICPSR06144.v1
Anzahl der Einheiten: 14014
Anzahl der Variablen: 783
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Hrsg.): Eurobarometer 38: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Gemeinschaft. Brüssel: Selbstverlag 1992.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.