GESIS - DBK - ZA3640
 

ZA3640: Eurobarometer 57.2 (Apr-Jun 2002)

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Eurobarometer 57.2: Health Issues, Cross-Border Purchases, and National Identities
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 57.2 (Apr-Jun 2002). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3640 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10950
StudiennummerZA3640
TitelEurobarometer 57.2 (Apr-Jun 2002)
Weitere Titel
  • Health Issues, Cross-Border Purchases, and National Identities (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10950
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03543.v3, 2006-04-08
Erhebungszeitraum30.04.2002 - 10.06.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Press and Communication Opinion Polls

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte dieser Erhebung waren: 1. Gesundheit 2. Grenzüberschreitende Einkäufe 3. Nationale und europäische Identität. Themen: 1. Gesundheit: wichtigste gesellschaftliche Themen; wichtigste Bereiche für zusätzliche finanzielle Unterstützung (z.B. Verteidigung, Bildung oder Gesundheitswesen; Zufriedenheit und erwartete Zufriedenheit (in zwei Jahren) mit dem persönlichen Leben, der nationalen Wirtschaft und Bildung, dem Justizwesen, dem öffentlichen Verkehrswesen und dem Gesundheitswesen; Einstellungen zum Gesundheitssystem (Skala: Nutzung der gesundheitlichen Einrichtungen, finanzielle Unterstützung für eine Grundversorgung der Patienten, Arzt-Patienten-Kommunikation, Behandlungspriorität junger gegenüber alten Patienten; Einstellung, welches Ausmaß an Änderungen das nationale Gesundheitssystem verbessert); Einstellung zur Erhöhung, Absenkung bzw. Beibehaltung der Steuern, Sozialversicherungsabgaben und Ausgaben für das Gesundheitssystem; persönliche Hilfeleistungen für Langzeitkranke, Behinderte oder Ältere; Bezahlung der Versorgungskosten älterer Menschen durch: die Älteren selbst, deren Kinder, die Landesregierung, die Sozialversicherung oder die lokale Regierung; wichtigste Personen, die über eine Langzeitversorgung eines älteren Menschen entscheiden: Verwandte oder Freunde, der ältere Mensch selbst, der Anbieter der Fürsorge, andere Professionelle wie z.B. Ärzte; Einschätzung des eigenen Gesundheitszustandes; Vorhandensein von Langzeiterkrankungen, gesundheitlichen Problemen, Behinderungen oder altersbedingten Erscheinungen beim Befragten; Auskommen mit dem Einkommen; Dauer einer finanziell schwierigen Situation im Haushalt. 2. Grenzüberschreitende Einkäufe: Kauf bzw. Bestellung von Waren und Dienstleistungen in einem anderen Land der EU in den letzten 12 Monaten; Art des Erwerbs (während eines Einkaufstrips, im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise, im Internet, per Post, Katalog oder Telefon, durch einen Handelsvertreter); Wert der einzelnen Einkäufe; in den letzten 12 Monaten wahrgenommene Werbung oder Produktinformationen von Anbietern aus anderen Ländern der EU in Form von: E-Mails, Post oder Broschüren, per Telefon, Radio, Fernsehen, oder Zeitung; höheres Interesse an grenzüberschreitenden Einkäufen seit der Einführung des EURO und seit der Möglichkeit von Einkäufen im Internet (e-shopping); allgemeines Vertrauen in die Anbieter bei grenzüberschreitenden Einkäufen und Vertrauen beim Internet-Kauf eines neuen Autos, einer neuen Küche, von Kleidung, eines CD-Players, von Flugtickets sowie bei Finanzdienstleistungen; wichtigste Gründe für fehlendes Vertrauen (Skala: hohes Risiko, praktische Probleme bei der Lieferung, kein Vertrauen in Ausländer, Betrugsgefahr, kein Vertrauen in die Qualität der Waren, zu schwache Verbraucherschutzgesetze, fehlendes Wissen über den ausländischen Verbraucherschutz, erwartete Schwierigkeiten bei Reklamationen oder Garantiefragen, bei rechtlichen Auseinandersetzungen, erwartete Schwierigkeiten bei der Unterstützung durch amtliche Stellen und Verbraucherorganisationen; Wichtigkeit von verschiedenen Verbraucherschutzeinrichtungen für ein höheres Vertrauen in grenzüberschreitende Einkäufe (Skala: gleiche Rechte und gleicher Schutz für den Verbraucher wie im eigenen Land, Stärkung des Verbraucherschutzes in der gesamten EU, Informationen über Unterschiede im Recht und beim Schutz der Verbraucher in jedem EU-Land, unabhängige Instanz für die Lösung von Problemen, Möglichkeit einer Gerichtsbarkeit im landeseigenen Rechtssystem, Intervenierungsmöglichkeiten der landeseigenen Rechtsinstanzen in den anderen Ländern der EU); vermehrtes grenzüberschreitendes Kaufverhalten bei ausreichendem Vertrauen. 3. Nationale und europäische Identität (Diese Fragen wurden nur in den Beitrittsländern Tschechische Republik, Ungarn und Polen sowie in Österreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Spanien, Großbritannien und Nordirland gestellt): Verbundenheit zu den Menschen im Ort, der Region, des Landes, der EU, des gesamten Europa, in Zentraleuropa und Osteuropa, zu Arabern, Türken, Russen, US-Bürgern, Zigeunern und Juden; Zustimmung zu ausgewählten Indikatoren für eine nationale Identität (Skala: gemeinsame Kultur und Tradition, gemeinsame Sprache, gemeinsame Vorfahren, gemeinsame Geschichte und gemeinsames Schicksal, gemeinsames politisches System, gemeinsame Rechte und Pflichten, gemeinsames Wohlfahrts- und Sozialsystem, nationale Ökonomie, nationale Armee, gemeinsame Grenzen, Nationalstolz, nationale Unabhängigkeit und Souveränität, nationaler Charakter, nationale Symbole wie die Flagge oder Nationalhymne); Zustimmung zu ausgewählten Indikatoren für eine europäische Identität (Skala: gemeinsame Zivilisation, Teilhabe an einer europäischen Gesellschaft mit verschiedenen Sprachen und Kulturen, gemeinsame Vorfahren, gemeinsame Geschichte und gemeinsames Schicksal, Institutionen der EU und das entstehende politische System, gemeinsame Rechte und Pflichten, gemeinsames System der sozialen Sicherheit in der EU, das Recht zur freien Reise und freien Wohnortwahl innerhalb der EU, entstehendes Verteidigungssystem der EU, gemeinsame europäische Heimat, Stolz, Europäer zu sein, Souveränität der EU, gemeinsame Währung der EU (in Großbritannien und Nordirland: zukünftige gemeinsame Währung der EU), europäische Symbole wie Flagge oder Hymne). In Italien wurde zusätzlich gefragt: Verbundenheit mit Marokkanern, Albanern und Menschen von den Philippinen (Skala). In Griechenland wurde zusätzlich gefragt: Verbundenheit mit Albanern, Kurden und Menschen von den Philippinen (Skala). In Großbritannien und Nordirland wurde zusätzlich gefragt: Verbundenheit mit Menschen aus Ländern westeuropäischer Prägung (z.B. Australien), mit Menschen aus Ländern des Commonwealth (z.B. Pakistan) und mit Menschen aus Ländern, die nicht Mitglied des Commonwealth sind (Skala). In Deutschland und Österreich wurde zusätzlich gefragt: Verbundenheit mit Türken, Polen und Menschen aus dem früheren Yugoslawien (Skala). In Spanien wurde zusätzlich gefragt: Verbundenheit mit Lateinamerikanern, mit Menschen aus Nordafrika (z.B. Marokkaner, Algerier) und mit Menschen aus dem Afrika südlich der Sahara (Skala). Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; derzeitiger beruflicher Status; Haushaltsvorstand; derzeitiger bzw. letzter beruflicher Status des Haushaltsvorstands; Urbanisierungsgrad; Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland wurde zusätzlich gefragt: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Ungarn (HU)
  • Polen (PL)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN LTD, London; ULSTER MARKETING SURVEYS, Northern Ireland; INRA PRAHA, Prag; INRA HUNGARY, Budapest; IQS and QUANT Group, Warschau; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 30.04.2002 - 30.05.2002 (Belgien)
  • 30.04.2002 - 10.06.2002 (Dänemark)
  • 02.05.2002 - 24.05.2002 (Deutschland)
  • 11.05.2002 - 09.06.2002 (Griechenland)
  • 06.05.2002 - 27.05.2002 (Spanien)
  • 08.05.2002 - 27.05.2002 (Frankreich)
  • 01.05.2002 - 10.06.2002 (Irland (Republik))
  • 01.05.2002 - 04.06.2002 (Italien)
  • 04.05.2002 - 08.06.2002 (Luxemburg)
  • 08.05.2002 - 10.06.2002 (Niederlande)
  • 03.05.2002 - 04.06.2002 (Portugal)
  • 30.05.2002 - 30.05.2002 (Großbritannien)
  • 06.05.2002 - 24.05.2002 (Nordirland)
  • 02.05.2002 - 23.05.2002 (Österreich)
  • 01.05.2002 - 10.06.2002 (Schweden)
  • 06.05.2002 - 04.06.2002 (Finnland)
  • 16.05.2002 - 31.05.2002 (Tschechische Republik)
  • 10.05.2002 - 23.05.2002 (Ungarn)
  • 20.05.2002 - 30.05.2002 (Polen)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10950
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3640 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v316: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). In der Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Für die Beitrittsländer Tschechische Republik, Ungarn und Polen sind in diesem Datensatz die Fragen über ´Nationale und Europäische Identitäten´ und die Demographien enthalten. Alle übrigen Fragen wurden in diesen Ländern nicht gestellt. Keine Standard-Trendfragen außer "nationale Identität" und Demografie. Eurobarometer 57.2 enthält Daten über "Nationale und europäische Identitäten" (Q.25 zu Q.27) und Demografie für die Beitrittsländer Tschechien, Ungarn und Polen. Daten für die Fragen Q.35 bis Q.28 (Haltung von Jugendlichen unter Drogeneinfluss) sind nur im Rahmen des Eurobarometer-57.2OVR erhältlich. Dieses beeinhaltet vermehrt jungen Befragten im Alter von 15 und 24.
Anzahl der Einheiten: 19120
Anzahl der Variablen: 343
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • The European Opinion Research Group EEIG and EOS Gallup Europe: Views on business-to-consumer cross-border trade. Report for the Health and Consumer Protection Directorate-General and Enterprise Directorate-General. Managed and organised by: Press and Communication Directorate-General Public Opinion Analysis Unit. Brussels 2002.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.