GESIS - DBK - ZA4414
 

ZA4414: Eurobarometer 64.2 (Oct-Nov 2005)

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren


Codebücher

sortierensortieren

ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 64.2: The European Constitution, Globalization, Energy Resources, and Agricultural Policy, October-November 2005
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 64.2 (Oct-Nov 2005). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4414 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10970
StudiennummerZA4414
TitelEurobarometer 64.2 (Oct-Nov 2005)
Weitere Titel
  • The European Constitution, Globalization, Energy Resources, and Agricultural Policy (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 64 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.1.0, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10970
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR04580.v3, 2008-03-27
Erhebungszeitraum11.10.2005 - 15.11.2005
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltEinstellung zur EU und ihren Institutionen. Einstellung zur EU-Erweiterung. Europäische Verfassung. Internationale politische Situation. Europäische Union und Globalisierung. Energie. Allgemeine Landwirtschaftspolitik. Mediennutzung. Themen: Häufigkeit politischer Diskussionen im Freundeskreis; eigene Meinungsführerschaft; Lebenszufriedenheit; Zukunftserwartungen an das persönliche Leben im Allgemeinen, die wirtschaftliche Lage und die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland, die finanzielle Lage des eigenen Haushalts sowie die persönliche berufliche Situation; Beurteilung der derzeitigen persönlichen Situation im Vergleich mit der vor fünf Jahren; Zukunftserwartung für die persönliche Situation; Institutionenvertrauen; Beurteilung der Mitgliedschaft des eigenen Landes in der Europäischen Union als gute Sache; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; Umfang der Auswirkungen der EU-Mitgliedschaft für das eigene Land in ausgewählten Bereichen (Sicherheit, Export, Lebensstandard, Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungssektor sowie Arbeitsmarkt). Positives Image von der Europäischen Union; Einstellung zur Entwicklung hin zu einer europäischen politischen Union; Bedeutung der EU für den Befragten; mit der EU verbundene Gefühle; Gefühl eigener politischer Wirksamkeit in der EU sowie Verständnis der Funktionen; Einstellung zur vermehrten Einbeziehung der Bürger in europäische Angelegenheiten (Skala: Gefühl des Eingebundenseins in europäische Angelegenheiten, Wunsch nach stärkerer Involvierung, Wunsch nach größeren Anstrengungen der europäischen Institutionen sowie der nationalen bzw. lokalen Regierungen des eigenen Landes zur Einbeziehung der Bürger in europäische Angelegenheiten); Einschätzung der tatsächlichen sowie der gewünschten Geschwindigkeit beim Aufbau Europas anhand einer 7-Figuren-Skala; Ängste in Bezug auf die Europäische Union hinsichtlich: Machtverlust kleinerer Mitgliedsländer, Anstieg des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens, höhere Zahlungen des eigenen Landes an die EU, Wegfall von Sozialleistungen, Verlust der nationalen Identität, Sprache und Kultur, Wirtschaftskrise, Verlagerung von Arbeitsplätzen in andere Mitgliedsländer, Schwierigkeiten für nationale Landwirte; in Nicht-Euro-Ländern zusätzlich: Verlust der Nationalwährung; Häufigkeit der Rezeption von Nachrichten in den Medien (Fernsehen, Tageszeitung und Radio); Selbsteinschätzung des Wissens über die EU, ihre Politik und Institutionen (Skalometer); Interesse an Wissen über die EU; präferierte Themen oder Politikbereiche der EU über die mehr Informationen gewünscht werden; genutzte Informationsquellen über die EU; Beurteilung des Umfangs der Medienberichterstattung über die EU sowie des dargestellten Images der EU; Kenntnis ausgewählter Einrichtungen der EU sowie Vertrauen in diese Einrichtungen; Kenntnistest über die EU (Anzahl der Mitgliedsländer, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments von den EU-Bürgern, eigene Hymne, Zeitpunkt der letzten Wahlen zum EU-Parlament). Wichtigste Probleme des eigenen Landes; Subsidiarität in ausgewählten Bereichen (Kriminalität, Steuern, Arbeitsmarktpolitik, Terrorismus, Verteidigung und Außenpolitik, Einwanderung, Bildung, Renten, Umweltschutz, Gesundheits und Sozialwesen, Landwirtschaft und Fischerei, Verbraucherschutz, Forschung, inter-regionale soziale Kohäsion, Energie- und Wettbewerbspolitik); Einstellung zu: Europäische Währungsunion, gemeinsame Außenpolitik, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Erweiterung der EU, EU-Verfassung, Europa der zwei Geschwindigkeiten, Institutionen der EU als Schulfach; wichtigste politische Ziele im eigenen Land; Postmaterialismus (Skala); präferierte vorrangige Maßnahmen der Europäischen Union; präferierte Entscheidungskompetenz bezüglich europäischer Verteidigungspolitik bei nationalen Regierungen, NATO oder der EU; Einstellung zur Aufstockung des Budgets der EU; Kenntnistest: Ressort mit dem größten Etat in der EU; Beurteilung der Rolle der USA sowie der Europäischen Union hinsichtlich: Frieden in der Welt, Kampf gegen Terrorismus und Armut, Weltwirtschaftswachstum sowie Umweltschutz; Häufigkeit der Identifikation als Europäer; erwartete zukünftige eigene Identifikation: als Europäer oder Bürger eines Nationalstaats; Nationalstolz; europäischer Stolz; Häufigkeit der Identifikation als Weltbürger; Einstellung zu einer Aufnahme ausgewählter Länder in die EU (Schweiz, Norwegen, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, die frühere Jugoslawische Republik Mazedonien, Serbien und Montenegro, Island, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Ukraine sowie Türkei); Einstellung zu einem Beitritt der Türkei zur EU (Skala); Meinung zum zukünftigen Funktionieren der EU nach der Annahme der Europäischen Verfassung durch alle Mitgliedsstaaten hinsichtlich: Demokratie, Effizienz und Transparenz; erwarte Auswirkungen der Annahme der Europäischen Verfassung durch alle Mitgliedsstaaten in Bezug auf Stärke in der Welt, wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit und Soziales; Erfordernis einer europäischen Verfassung für das Funktionieren der europäischen Institutionen; Vergleich der Lebensqualität und der Leistungsfähigkeit der Wirtschaft in Europa mit der in den USA, in Japan, China und Indien; Vergleich der Entwicklung Europas mit der in den USA in Bezug auf: wissenschaftliche und medizinische Forschung, Umweltschutz, innovative Technologien, Gesundheitssystem, Bildungssystem, Kampf gegen soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Diskriminierung sowie Unternehmensgründungen; Beurteilung der Auswirkungen des gesteigerten Wettbewerbs durch den europäischen Binnenmarkt; Assoziationen zu den Auswirkungen der Globalisierung des Welthandels; EU bietet Schutz vor den negativen Auswirkungen der Globalisierung; vermutete Gründe für die Verlegung des Standortes von Unternehmen; Einstellung zur Zuwanderung durch ausländische Arbeitskräfte (für bestimmte nationale Wirtschaftsbereiche notwendig sowie zur Lösung des Problems der Überalterung der europäischen Bevölkerung); Zuversicht bezüglich der eigenen Arbeitsplatzsicherheit und der Zukunft der Rente; präferierte Vorschläge zur Finanzierung des Rentensystems im eigenen Land; präferierte Maßnahmen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der europäischen Wirtschaft; präferierte Maßnahmen der Behörden um den Bürgern bei der Senkung ihres Energieverbrauchs zu helfen; präferierte Maßnahmen der nationalen Regierung zur Reduzierung der Abhängigkeit von Energieimporten; Bereitschaft zur Zahlung höherer Ausgaben für Energie aus erneuerbaren Quellen (Split: Bereitschaft zur Reduzierung des Energieverbrauchs); präferierte Entscheidungsebene für die Bewältigung der Herausforderungen im Energiebereich (europäische, nationale oder regionale Ebene); Beachtung des Energieverbrauchs beim Kauf von Glühbirne, Kühlschrank und Auto; Einschränkung der Nutzung des eigenen Autos nach einem angenommenen Preisanstieg für Benzin auf über 2 Euro pro Liter; präferierte Alternativen zur Nutzung des eigenen Autos. In den 25 Mitgliedsstaaten der EU wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zur Fortführung der Ratifizierung der europäischen Verfassung nach der Ablehnung durch Frankreich und die Niederlande; Einstellung zur Landwirtschaftspolitik der Europäischen Union; wichtigste agrarpolitische Ziele der Europäischen Union; positive oder negative Rolle der Europäischen Agrarpolitik hinsichtlich: Einkommenssicherung für Landwirte, Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit der europäischen Landwirtschaft auf dem Weltmarkt, Hilfe für Landwirte bei der Anpassung ihrer Produkte an die Verbrauchererwartungen, Verbesserung des Lebens im ländlichen Raum, Verringerung von Ungleichheiten in der regionalen Entwicklung, Förderung der Vielfalt landwirtschaftlicher Produkte, Förderung biologischer Anbaumethoden, Einsatz für respektvollen Umgang mit der Umwelt, Schutz der Besonderheiten europäischer Landwirtschaftsprodukte, Schutz kleinerer und mittlerer Landwirtschaftsbetriebe, Sicherstellen gesunder und unbedenklicher landwirtschaftlicher Produkte sowie des Tierschutzes bei Nutztieren; Beurteilung der Entwicklung der EU -Agrarpolitik weg von der Subventionierung einzelner landwirtschaftlicher Produkte hin zum Schutz der ländlichen Wirtschaft und der Landwirte. In Bulgarien, Rumänien, der Türkei, Kroatien und Nordzypern wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung einer zukünftigen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als gute Sache sowie der Vorteilhaftigkeit dieser Mitgliedschaft. Nur im Vereinigten Königreich: Kenntnis der derzeitigen Präsidentschaft des Vereinigten Königreichs im Rat der Europäischen Union und Bedeutung dieser Präsidentschaft. Nur in Österreich: Kenntnis der zukünftigen Präsidentschaft Österreichs im Rat der EU und Bedeutung dieser zukünftigen Präsidentschaft. Demographie: Staatsbürgerschaft; derzeitiger bzw. früherer Beruf; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Schul- bzw. Universitätsausbildung; Geschlecht; Alter; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen im Haushalt ab 15 Jahren, Kinderzahl unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren; Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt; Mobiltelefonbesitz; regelmäßig genutzte Fernsehsender, Radiosender und Tageszeitungen; Art der Aktivitäten in der Internetnutzung. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum, Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl anwesender Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße, Region; Intervieweridentifikation, Gewichungsfaktor; Interviewsprache (in Luxemburg, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland, Malta und der Türkei).
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Technik, Energie
  • Wirtschaftssysteme
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 17.1 Agrarwirtschaft
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Vereinigtes Königreich (GB)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl nach dem Random-Route-Verfahren (Geburtstagsschlüssel)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Interviews (teilweise CAPI) mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain: TNS Sofres, Montrouge, France; TNS MRBI, Dublin, Ireland; TNS Abacus, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; KADEM, Nikosia, Turkish Cypriot Comm.; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hungary, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Puls, Zagreb, Croatia; TNS CSOP, Bucharest, Romania; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 11.10.2005 - 07.11.2005 (Frankreich)
  • 13.10.2005 - 06.11.2005 (Belgien)
  • 21.10.2005 - 13.11.2005 (Niederlande)
  • 14.10.2005 - 08.11.2005 (Deutschland)
  • 19.10.2005 - 10.11.2005 (Italien)
  • 12.10.2005 - 05.11.2005 (Luxemburg)
  • 16.10.2005 - 13.11.2005 (Dänemark)
  • 13.10.2005 - 13.11.2005 (Irland (Republik))
  • 12.10.2005 - 15.11.2005 (Vereinigtes Königreich)
  • 17.10.2005 - 05.11.2005 (Griechenland)
  • 15.10.2005 - 05.11.2005 (Spanien)
  • 17.10.2005 - 08.11.2005 (Portugal)
  • 13.10.2005 - 09.11.2005 (Finnland)
  • 14.10.2005 - 06.11.2005 (Schweden)
  • 14.10.2005 - 03.11.2005 (Österreich)
  • 17.10.2005 - 06.11.2005 (Zypern (Republik))
  • 14.10.2005 - 05.11.2005 (Tschechische Republik)
  • 14.10.2005 - 06.11.2005 (Estland)
  • 18.10.2005 - 06.11.2005 (Ungarn)
  • 14.10.2005 - 07.11.2005 (Lettland)
  • 15.10.2005 - 04.11.2005 (Litauen)
  • 14.10.2005 - 05.11.2005 (Malta)
  • 17.10.2005 - 07.11.2005 (Polen)
  • 17.10.2005 - 02.11.2005 (Slowakei)
  • 11.10.2005 - 07.11.2005 (Slowenien)
  • 19.10.2005 - 31.10.2005 (Bulgarien)
  • 13.10.2005 - 31.10.2005 (Rumänien)
  • 14.10.2005 - 07.11.2005 (Türkei)
  • 13.10.2005 - 06.11.2005 (Kroatien)
  • 14.10.2005 - 29.10.2005 (Nordzypern)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10970
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4414 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2 (V3355)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V3381)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added
2011-7-1v3353, value 7value label incorrect2011-7-1value label corrected
2011-7-1v751value labels incorrect2011-7-1value labels corrected
2011-7-1v1440value labels incorrect2011-7-1value labels corrected
2011-7-1V109-V115, value 9value labels incorrect2011-7-1value labels corrected
2011-7-1V334, value 9value incorrect2011-7-1value corrected
2011-7-1V432, value 9value incorrect2011-7-1value corrected
2011-7-1V1272-V1303,V1305, V1306SYSTEM MISSING cases2011-7-1SYSTEM MISSING cases recoded to ´9´ (INAP)

Weitere Hinweise

Weitere HinweisePlease notice special data set release for undergraduate political science courses provided as part of a larger teaching package through the Economic and Social Data Service ESDS at the UK Data Archive: SN 6298 (http://dx.doi.org/10.5255/UKDA-SN-6298-1). Enthält die verbleibenden Kandidatenländer nach der Erweiterung von 2004 und Nord-Zypern (türkisch-zyprische Gemeinschaft) Bitte beachten Sie,dass spezielle Veröffentlichungen des Datensatzes für studentische Kurse der Politikwissenschaft, als Teil eines größeren Unterrichtspaketes über den wirtschaftlichen und sozialen Datenservice (EGB): SN 6298, bereitgestellt werden.
Anzahl der Einheiten: 29430
Anzahl der Variablen: 3406
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Standard Eurobarometer 64. Public Opinion in the European Union. Survey requested and coordinated by the Directorate-General Press and Communication (European Commission). Brussels, December 2005. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb64/eb64_en.htm
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 247 / Wave 64.2. Attitudes towards Energy. Survey requested by the Directorate-General Agriculture and coordinated by Directorate-General Press and Communication (European Commission). Brussels, January 2006. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_247_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 242 / Wave 64.2. Europeans and the Common Agricultural Policy. Survey requested by the Directorate-General Agriculture and coordinated by Directorate-General Press and Communication (European Commission). Brussels, January 2006. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_242_en.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.