GESIS - DBK - ZA5613
 

ZA5613: Eurobarometer 77.4 (2012)

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Eurobarometer 77.4 (June 2012) European Parliament, Development Aid, Social Climate and Discrimination
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission and European Parliament, Brussels (2015): Eurobarometer 77.4 (2012). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5613 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12049
StudiennummerZA5613
TitelEurobarometer 77.4 (2012)
Weitere Titel
  • European Parliament, Development Aid, Social Climate and Discrimination (Untertitel)
  • Two years to go to the 2014 European elections (European Parliament Eurobarometer) (Untertitel)
Aktuelle Version3.0.0, 17.03.2015, https://doi.org/10.4232/1.12049
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR34859.v1, v2.0.0
Erhebungszeitraum02.06.2012 - 17.06.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Communication (COMM.A.2 ´Research and Speechwriting´)
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit

Inhalt

InhaltDer Fragenblock zu den Europawahlen (QP1 bis QP24) wurde vom Europäischen Parlament finanziert und in Auftrag gegeben. Mitte der Legislaturperiode. Entwicklungshilfe. Soziales Klima. Diskriminierung. Roma. Themen: 1. Mitte der Legislaturperiode: Wahlbeteiligung bei der letzten Europawahl im Juni 2009; Bekanntheitsgrad der europäischen Institutionen: EU-Parlament, Europäische Kommission, Rat der EU, Europäischer Rat, Europäische Zentralbank, Europäischer Rechnungshof, Gerichtshof der EU, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss und Ausschuss der Regionen der EU; Image der EU; Wichtigkeit der Rolle des Europäischen Parlaments innerhalb der EU; Kenntnis des Zeitpunkts der nächsten Europawahl; Wissen über die Institutionen der EU (Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments, Festlegung des EU-Budgets vom Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten gemeinsam, Beschluss europäischer Gesetze vom Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten, dieselbe Anzahl von Abgeordneten jedes EU-Mitgliedsstaates im Europäischen Parlament); politische Maßnahmen, deren Entwicklung das Europäische Parlament vorrangig betreiben sollte; präferierter Politikbereich angesichts der Krise; Identität als Landesbüger, Landesbürger und Europäer, Europäer und Landesbürger oder nur als Europäer; wichtigste Elemente zur Bildung einer europäischen Identität; Identitätsstärkendes als europäischer Bürger; Kenntnis der Funktionsweise der EU und ihrer Institutionen; Wissenstest über die Institutionen Europäische Kommission, Europäisches Parlament und Rat der EU im Hinblick auf die Direktwahl ihrer Mitglieder, Gesetzesvorschläge für europäische Gesetzgebung, Zusammensetzung aus Ministern jedes Migliedsstaates; Kenntnistest über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Kommission; Institution, die die EU am besten repräsentiert; indirekte Beteiligung als EU-Bürger an der Wahl des Präsidenten der EU als Anreiz zur Wahlbeteiligung bei der nächsten Europawahl 2014; Bekanntheit der Europäischen Bürgerinitiative; Meinung zur Europäischen Bürgerinitiative (Schwierigkeit des Zusammenbringens von eine Million Bürgern in 27 Mitgliedsstaaten, wirksames Mittel zur Direktbeteiligung europäischer Bürger an den Entscheidungen der EU); präferiertes Verfahren zur Einbringung von Ideen bei der Europäischen Bürgerinitiative; Bereiche für die Inanspruchnahme der Europäischen Bürgerinitiative; Bekanntheit der Charta der Grundrechte der EU; wichtigste europäische Bürgerrechte; politische Wirksamkeit (Efficacy) (Stimme zählt in der EU, im eigenen Land sowie die Landesstimme zählt in der EU); Mitgliedschaft des Landes in der EU als eine gute Sache; geeignetste Maßnahmen politischer Partizipation in der EU. 2. Entwicklungshilfe: Wichtigkeit von Entwicklungshilfe der EU; Meinung zur Erhöhung der Entwicklungshilfe angesichts der Wirtschaftslage; Politikbereich mit den größten Auswirkungen auf die Entwicklungsländer; wichtigste Bereiche der Entwicklungspolitik; größte Hindernisse für eine positive Entwicklung der Entwicklungsländer; Einstellung zu Hilfszahlungen an Schwellenländer; Einstellung zur sozialen und ethischen Verantwortung von Privatunternehmen aus Industrieländern bei Investitionen in Entwicklungsländern; Forderung nach Einhaltung sozialer und ethischer Standards von Privatunternehmen bei Investitionen in Entwicklungsländern; Arten von Privatunternehmen, die am wichtigsten für die Entwicklung eines Landes sind; Rolle von Privatunternehmen in Entwicklungsländern; Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise für fair gehandelte Produkte aus Entwicklungsländern (fair trade products); Selbsteinschätzung des Informationsstands über die Verwendung von nationaler und EU-Entwicklungshilfe; Meinung zur vorrangigen EU-Entwicklungshilfe für Länder mit Konflikten oder Naturkatastrophen versus Entwicklungshilfe unabhängig von schwierigen Situationen. 3. Soziales Klima: Lebenszufriedenheit; Beurteilung der derzeitigen Lage und erwartete Entwicklung in ausgewählten Bereichen (Wohngegend, Gesundheitswesen, Rentenversorgung, Arbeitslosenunterstützung, Lebenshaltungskosten im Land, multikulturelle Beziehungen, Umgang mit sozialer Benachteilungung und Armut im Land, Bezahlbarkeit von Energie und Wohnraum, Funktionieren der öffentlichen Verwaltung, nationale Wirtschaftslage, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des Haushalts, nationale Arbeitsmarktlage); Veränderungen in den vorgenannten Bereichen im Vergleich zu vor fünf Jahren. 4. Diskriminierung: Beurteilung der jeweiligen Verbreitung von Diskriminierung im Land aufgrund ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Alter (älter als 55, jünger als 30 Jahre), Religion, Behinderung, Geschlechtsidentität und Geschlecht; Gründe für persönlich erfahrene Diskriminierung oder Belästigung im letzten Jahr; Gründe für Diskriminierung, deren Zeuge der Befragte war; vermutete Merkmale, die sich nachteilig bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz auswirken könnten; Einstellung zur Wahl einer Person aus Gruppen, die von Diskriminierung bedroht sind, in das höchste politische Amt des Landes (Frau, schwule, lesbische oder bisexuelle Person, andere ethnische Herkunft, jünger als 30 Jahre bzw. älter als 75 Jahre, andere Religionszugehörigkeit als die Bevölkerungsmehrheit, Behinderung, transsexuelle Person, Skala); Einstellung zu ausgewählten Maßnahmen am Arbeitspaltz zur Förderung von Vielfalt (Schulungen zum Thema Vielfalt für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Kontrolle der Belegschaftszusammensetzung hinsichtlich von Diskriminierung bedrohter Gruppen, Überwachung vom Einstellungsverfahren); Beurteilung der Wirksamkeit nationaler Bemühungen im Kampf gegen Diskriminierung (Skalometer); Kenntnis der Rechte von Diskriminierungsopfern; weniger Fördermittel für Gleichberechtigung und Vielfalt aufgrund der Wirtschaftskrise; erwartete Zunahme von Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt aufgrund der ethnischen Herkunft, der sexuellen Orientierung, des Alters, der Religion, einer Behinderung, der Geschlechtsidentitiät und des Geschlechts; Bewertung des Umfangs der Maßnahmen am eigenen Arbeitsplatz zur Förderung der Vielfalt in Bezug auf ethnische Herkunft, Geschlecht usw.; präferierter Ansprechpartner bei persönlich erfahrener Diskriminierung (Gewerkschaften, Nicht-Regierungsorganisationen, Gericht bzw. Gerichtshof, Gleichstellungsorganisation, Anwalt oder Polizei); Beurteilung der Verbreitung von Diskriminierung im Land außerhalb des Berufslebens; Bewertung des erschwerten bzw. verweigerten Zugangs zu Waren und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen und Ältere als Diskriminierung. 5. Roma: Bewertung der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Integration der Roma-Bevölkerung (Skalometer); vermutete Einstellung der Bürger des Landes zu Kindern aus Roma-Familien als Klassenkameraden eigener Kinder (Skalometer); Roma als von Diskriminierung bedrohte Personengrupppe; die Gesellschaft könnte von einer bessern Integration der Roma profitieren; Personen aus von Diskriminierung bedrohten Gruppen im Freundeskreis; eigene Zugehörigkeit zu einer Minderheitengruppe; Religonszugehörigkeit; chronische physische oder psychische Krankheit; geografische Herkunft des Befragten aus dem Befragungsland, einem anderen Mitgliedsstaat der EU, Europa, Asien, Afrika oder Lateinamerika, Nordamerika, Japan oder Australien; Herkunft der Eltern. Demographie: Staatsangehörigkeit; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familiensituation; Alter bei Beendigung der Schulbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Haushaltsmitglieder ab 15 Jahren; Anzahl der Haushaltmitglieder unter 10 Jahren und zwischen 10 und 14 Jahren; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Internetverbindung zuhause; abbezahltes bzw. abzuzahlendes Wohnungseigentum; Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Häufigkeit der Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule, Universität oder im Internet-Cafe). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anwesenheit Dritter während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 13.8 Minderheiten
  • 13.9 Soziale Ausgrenzung
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten der Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten im Alter von 15 Jahren und älter.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; Ipsos MRBI, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Infratest, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Mriehel, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; TNS Opinion & Social, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Alle Länder)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Belgien)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Dänemark)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Deutschland)
  • 02.06.2012 - 15.06.2012 (Griechenland)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Spanien)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Finnland)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Frankreich)
  • 02.06.2012 - 15.06.2012 (Irland)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Italien)
  • 02.06.2012 - 16.06.2012 (Luxemburg)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Niederlande)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Österreich)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Portugal)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Schweden)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Großbritannien)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Nordirland)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Zypern (Republik))
  • 02.06.2012 - 14.06.2012 (Tschechische Republik)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Estland)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Ungarn)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Lettland)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Litauen)
  • 02.06.2012 - 16.06.2012 (Malta)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Polen)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Slowakei)
  • 02.06.2012 - 17.06.2012 (Slowenien)
  • 02.06.2012 - 11.06.2012 (Bulgarien)
  • 02.06.2012 - 14.06.2012 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)17.03.2015 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.12049
2.0.024.06.2013 Archive Pre-release (all embargos lifted) https://doi.org/10.4232/1.11697
1.0.020.12.2012 1st Archive Pre-release https://doi.org/10.4232/1.11495
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-9P7PT REGIONS PORTUGALStarting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for P7PT code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-9P7rEL COMBINED REGIONS GREECEStarting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for P7rEL code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2016-6-16qc9 (SPAIN)Inconsistencies have been detected in Eurobarometer 77.4 for SPAIN in variable QC9. Due to a critical translation error, the fieldwork in Spain was repeated by phone on November 12 and 13, for QC9 together with selected substantial and demographic questions. Responses from SPAIN to qc9 as resulting from this telephone survey and as reported on aggregate level, considerably differ from the micro data provided to the archive for the original face-to-face survey. For this reason QC9 data for Spain have been recoded to MISSING (9); the data for all other countries can be considered as correct. See also: TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 393 / Wave 77.4: Discrimination in the EU in 2012. Survey requested by the European Commission, Directorate-General Justice and co-ordinated by Directorate-General for Communication. Brussels, November 2012, page 127 / TS3. [Erratum updated; first published 2015-02-26]
2015-4-20qa10 / qa11 Variable label exchanged: qa10 should be NATIONAL DEVELOPMENT AID TARGET and qa11 EU DEVELOPMENT AID TARGET.
2015-5-26p13be (LANGUAGE OF INTERVIEW - BELGIUM)Starting with Eurobarometer 73.5 the original data for p13be (LANGUAGE OF INTERVIEW - BELGIUM) are reversed, i.e. (almost) all respondents in NUTS 1 regions Wallonia and Brussels are coded as "Dutch" and (almost) all respondents in the Flemish Region as "French" in p13be. Contrary to the variable note the data have NOT BEEN CORRECTED by the archive. Please recode accordingly [recode p13be (1=2)(2=1)].
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith the variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value labels and variable labels and the corresponding documentation will be corrected with the next update.
2016-7-28nutsPlease notice that value label for code AT21 for Austria should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. The value label and the corresponding documentation will be corrected with the next update.
2017-1-20qa2 value 3Please note that the value label for code 3 should read "Not increase aid even though it has been promised". The value label will be corrected with the next update.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt (Vereinigtes Königreich: ca. 1300, in Zypern, Luxemburg und Malta wurden jeweils ca. 500 Interviews durchgeführt. Modul QA repliziert teilweise Fragen zum Thema ´Development Aid´ aus Eurobarometer 76.1 [ZA5565]. Modul QB repliziert das Modul ´Social Climate´ aus dem Eurobarometer 75.4 [ZA5564]. Aufgrund technischer Probleme wurde die Frage QC9 in Spanien vom 12. bis 13. November telefonisch nachbefragt. Die Daten dieser Nachbefragung wurden nicht bereitgestellt und die enstprechende Variable für Spanien als MISSING kodiert.
Anzahl der Einheiten: 26622
Anzahl der Variablen: 645
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 391 / Wave 77.4: Social Climate. Survey requested by the European Commission, Directorate-General Employment, Social Affairs and Inclusion, and co-ordinated by Directorate-General for Communication. Brussels, September 2012.
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 392 / Wave 77.4: Solidarity that spans the globe: Europeans and development aid. Survey requested by Directorate-General Development and Cooperation – EuropeAid and coordinated by Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, October 2012.
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 393 / Wave 77.4: Discrimination in the EU in 2012. Survey requested by the European Commission, Directorate-General Justice and co-ordinated by Directorate-General for Communication. Brussels, November 2012.
  • European Parliament: Two years to go to the 2014 European elections. European Parliament Eurobarometer (EB/PE 77.4): FOCUS REPORT ON EUROPEAN CITIZENSHIP. Brussels, 6 February 2013.
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit: Two years to go to the 2014 European elections European Parliament Eurobarometer (EB/EP 77.4): FOCUS ON THE EURO AND THE NON-EURO AREAS. Brussels, 23 October 2012.
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit: European public opinion: Two years to go to the 2014 European Elections European Parliament Eurobarometer (EP/EB77.4): FOCUS ON GENDER ANALYSIS. Brussels, 24 September 2012.
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit: Two years to go to the 2014 European elections European Parliament Eurobarometer (EB/EP 77.4): FOCUS ON AGE GROUPS. Brussels, 5 November 2012.
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit: Two years to go to the 2014 European elections European Parliament Eurobarometer (EB/EP 77.4): FOCUS ON OCCUPATIONAL GROUPS. Brussels, 5 November 2012.
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.