GESIS - DBK - ZA5965
 

ZA5965: Eurobarometer 83.2 (2015)

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Eurobarometer 83.2 (March 2015): Perception of Security, Civil Protection, and Humanitarian Aid
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    European Commission, Brussels (2018): Eurobarometer 83.2 (2015). TNS opinion [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5965 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13085
StudiennummerZA5965
TitelEurobarometer 83.2 (2015)
Weitere Titel
  • Perception of Security, Civil Protection, and Humanitarian Aid (Untertitel)
Aktuelle Version2.0.0, 16.10.2018, https://doi.org/10.4232/1.13085
Alternative IDs Alternative IDs
  • https://doi.org/10.3886/ICPSR36666.v1, v1-0-0
Erhebungszeitraum21.03.2015 - 30.03.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication COMM.A.1 ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltEinstellungen zu öffentlicher und innerer Sicherheit. Katastrophenschutz. Humanitäre Hilfe. Themen: 1. Einstellungen zu öffentlicher und innerer Sicherheit: Zustimmung zu den folgenden Aussagen: EU, eigenes Land, eigene Stadt, unmittelbare Wohngegend ist ein sicherer Ort zum Leben; derzeit wichtigste Herausforderungen in Bezug auf die Sicherheit der EU-Bürger; Bedeutung der folgenden Herausforderungen in Bezug auf die innere Sicherheit in der EU sowie erwartete Entwicklung in den nächsten drei Jahren: organisierte Kriminalität, Terrorismus, Cyberkriminalität, Sicherung der EU-Außengrenzen, natürliche und von Menschen verursachte Katastrophen; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen im Hinblick auf den Erfordernissen entsprechende Aktivitäten von Polizei und anderen Strafverfolgungsbehörden im eigenen Land zur Bekämpfung von: Korruption, Geldwäsche, Terrorismus, Cyberkriminalität, Drogenschmuggel, Waffenschmuggel, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung; Einschätzung der folgenden Sachverhalte als potenzielle Bedrohungen für die innere Sicherheit der EU: soziale Ausgrenzung (einschließlich Armut und Diskriminierung), Krieg oder politische Instabilität außerhalb der EU, extremistische Ideologien, Klimawandel und Umweltverschmutzung; Einschätzung des Ausmaßes der Einschränkung der Grundrechte in der EU aus Gründen der Terrorismus- und Kriminalitätsbekämpfung; Auswirkungen ausgewählter Faktoren auf das persönliche Sicherheitsgefühl des Befragten: nationale wirtschaftliche Lage, nationale Arbeitsmarktsituation, Achtung von Grundrechten und -freiheiten sowie das Fehlen von Diskriminierung, finanzielle Situation des eigenen Haushalts; jeweilige Bedeutung ausgewählter Gruppen bei der Gewährleistung der Sicherheit der Bürger im eigenen Land: Polizei und andere öffentliche Behörden, Armee, Justizsystem, EU-Institutionen, Bürgerorganisationen, Bürger; Einschätzung der Auswirkung neuer Technologien auf: Sicherheit der Bürger in der EU, Rechte und Freiheiten der Bürger in der EU, Maßnahmen öffentlicher Behörden zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit, wirtschaftliche Aktivitäten von Unternehmen in der EU. 2. Katastrophenschutz: Zustimmung zu den folgenden Aussagen: koordinierte EU-Maßnahmen im Umgang mit Katastrophen sind effektiver als Maßnahmen einzelner Länder, eigenes Land verfügt über ausreichende Mittel zum selbstständigen Umgang mit großen Katastrophen, EU braucht Katastrophenschutzpolitik aufgrund grenzüberschreitender Auswirkungen großer Katastrophen, Erwartung von Unterstützung durch andere Länder im Falle einer Katastrophe im eigenen Land, EU sollte Ländern weltweit im Katastrophenfall helfen; präferierte Informationsquellen zur Katastrophenschutzpolitik der EU; Bewusstsein für Katastrophenrisiken in der eigenen Region; ausreichender Informationsstand über Katastrophenrisiken bei Reisen in ein anderes EU-Land; ausreichende Aktivitäten zur Verhinderung von bzw. Vorbereitung auf Katastrophen in: der eigenen Region, dem eigenen Land, der EU; Möglichkeit von Auswirkungen einer Katastrophe in der eigenen Region auf die lokale Wirtschaftslage. 3. Humanitäre Hilfe: Bekanntheit und Bedeutung der Finanzierung humanitärer Hilfsaktionen durch die EU; höhere Effizienz humanitärer Hilfe durch Maßnahmen einzelner Mitgliedsstaaten oder durch koordinierte Aktionen auf EU-Ebene; präferierte Informationsquellen zur EU-Politik im Bereich der humanitären Hilfe; Krise, in der die humanitäre Intervention der EU persönlich am deutlichsten bewusst war: Ebola-Krise in West-Afrika, Krise in Syrien und im Irak, Ukraine-Krise, Krise im Süd-Sudan, Krise in der Zentralafrikanischen Republik; Zustimmung zur weiteren Finanzierung globaler humanitärer Hilfe durch die EU auch während der eigenen Wirtschaftskrise; Einstellung zur Initiative der EU zur Entsendung Freiwilliger zur Durchführung weltweiter humanitärer Hilfsmaßnahmen. Demographie: Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Familiensituation; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; Meinungsführerschaft; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); Image der EU; allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Nationalität; Ortsgröße; Region; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Streitkräfte, Verteidigung, militärische Auseinandersetzungen
  • Rechtssystem, Rechtsprechung, Gesetz
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 6.2 Kriminalität

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
Grundgesamtheit Bevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Spain, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; ipr Umfrageforschung, Vienna, Austria; TNS Polska, Warsaw, Poland; TNS Portugal, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 21.03.2015 - 30.03.2015

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)16.10.2018 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.13085
1.0.023.09.2015 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.12342
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value label and variable labels will be corrected with the next update.2018-10-16value label and variable labels corrected
2018-8-14p7hr, p7hr_rPlease note that in the REGION variable for Croatia p7hr the region “3” (“Zadarska zupanija”) is erroneously declared as [not coded]. The respondents from this region (5 cases) have been incorrectly coded “99” ("Inap. (not HR in isocntry)"). Accordingly, the region is not coded in "1" ("Jadranska Hrvatska (Adriatic Croatia)") in the recoded variable p7hr_r, but also incorrectly coded “99” ("Inap. (not HR in isocntry)"). The variables will be corrected with the next update.2018-10-16Variable p7hr has been corrected for dataset version v2-0-0 using data for Croatia included in a former integrated variable P7 (REGIONS - ALL COUNTRIES). Variable p7hr_r has been corrected accordingly.

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Modul QA zum Thema ´Europeans’ attitudes towards security´ repliziert teilweise Fragen aus dem Eurobarometer 75.4 (ZA5564) und aus dem Eurobarometer 76.4 (ZA5596). Das thematische Modul QB zum Thema ´Civil Protection´ repliziert teilweise Fragen aus dem Eurobarometer 77.1 (ZA5597); das Modul QC zum Thema ´Humanitarian Aid´ repliziert überwiegend Fragen aus dem selben Eurobarometer (ZA5597). Das Kategorienschema für die Protokoll-Variable P6 (SIZE OF COMMUNITY) hat sich für alle Länder, mit Ausnahme von Deutschland, in drei Kategorien harmonisiert (Rural area - Towns and suburbs / small urban area - Cities / large urban areas). Das Kategorienschema für die Protokoll-Variable P7 (REGION) hat sich für einzelne Länder geändert. Für Irland, Estland und Kroatien wurden erstmals NUTS Kategorien eingeführt. Daten für die Protokoll-Variablen p1 (date of interview), p2 (time of interview), p3 (duration of interview), p4 (n of persons present during interview), p5 (respondent cooperation), p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 28082
Anzahl der Variablen: 344
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 432. Europeans’ attitudes towards security. Conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission, Directorate-General for Migration and Home Affairs Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, April 2015. http://dx.doi.org/10.2837/41650.
  • European Commission: Special Eurobarometer 433. Civil protection. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Humanitarian Aid and Civil Protection. Survey coordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, May 2015. http://dx.doi.org/10.2795/388076.
  • European Commission: Special Eurobarometer 434. Humanitarian aid. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Humanitarian Aid and Civil Protection. Survey coordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, May 2015. http://dx.doi.org/10.2795/9085.
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.