GESIS - DBK - ZA6924
 

ZA6924: Eurobarometer 87.4 (2017)

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Eurobarometer 87.4 (June 2017): Perception of Security, and Gender Equality
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    European Commission, Brussels (2019): Eurobarometer 87.4 (2017). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6924 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13207
StudiennummerZA6924
TitelEurobarometer 87.4 (2017)
Weitere Titel
  • Perception of Security, and Gender Equality (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.0, 18.01.2019, https://doi.org/10.4232/1.13207
Erhebungszeitraum13.06.2017 - 26.06.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication COMM.A.3 ´Media monitoring and analysis´

Inhalt

InhaltEinstellungen zu öffentlicher und innerer Sicherheit in der EU. Gleichbehandlung von Männern und Frauen. Themen: 1. Einstellungen zu öffentlicher und innerer Sicherheit in der EU: Zustimmung zu den folgenden Aussagen: EU, eigenes Land, eigene Stadt, unmittelbare Wohngegend ist ein sicherer Ort zum Leben; Bedeutung der folgenden Herausforderungen in Bezug auf die innere Sicherheit in der EU: organisierte Kriminalität, Terrorismus, Cyberkriminalität, Sicherung der EU-Außengrenzen, natürliche und von Menschen verursachte Katastrophen; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen im Hinblick auf den Erfordernissen entsprechende Aktivitäten von Polizei und anderen Strafverfolgungsbehörden im eigenen Land zur Bekämpfung von: Korruption, Geldwäsche, Terrorismus, Cyberkriminalität, Drogenschmuggel, Waffenschmuggel, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen im Hinblick auf den Erfordernissen entsprechende Aktivitäten von Polizei und anderen Strafverfolgungsbehörden im eigenen Land zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus: kooperieren angemessen, sollten Informationen mit anderen EU-Mitgliedstaaten austauschen; Präferenz für einen Fall-zu-Fall- oder einen generellen Informationsaustausch von Polizei und anderen Strafverfolgungsbehörden im eigenen Land mit Behörden in EU-Mitgliedstaaten; für den Zugriff auf das Internet genutzte Geräte; Häufigkeit der folgenden Online-Aktivitäten: Banking, Kauf von Waren oder Dienstleistungen, Verkauf von Waren oder Dienstleistungen, Nutzung sozialer Netzwerke, E-Mail, Nachrichten lesen, Spiele spielen, Fernsehen; Einstellungen zum Online-Banking und Online-Shopping: Präferenz für persönlichen Kontakt bei Bankgeschäften oder beim Einkauf, Besorgnis im Hinblick auf die Sicherheit von Online-Zahlungen, Besorgnis im Hinblick auf den Missbrauch persönlicher Daten, Besorgnis im Hinblick auf den Nichterhalt bestellter Waren und Dienstleistungen; im eigenen Haushalt getroffene Maßnahmen zum Schutz von Kindern unter 16 Jahren vor Online-Belästigungen; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die Risiken der Internetkriminalität; Besorgnis, Opfer einer der folgenden Formen von Internetkriminalität zu werden: Identitätsdiebstahl, Erhalt von E-Mails oder Telefonanrufen mit der Aufforderung zur Preisgabe persönlicher Daten, Online-Betrug, Antreffen von kinderpornographischen Inhalten, Antreffen von Inhalten zur Verbreitung von Rassenhass oder religiösem Extremismus, Zugangsverweigerung zu Online-Diensten, Hacking des persönlichen Social-Media- oder E-Mail-Accounts, Kreditkarten- oder Online-Banking-Betrug, Geldforderungen zur Zurückerlangung der Kontrolle über persönliche Hardware, Schadsoftware auf persönlicher Hardware; Häufigkeit von Erfahrungen mit den vorgenannten Situationen; präferierte Kontaktstellen in den vorgenannten Situationen: Polizei, Website bzw. Verkäufer, Internetdienstanbieter, Verbraucherschutzorganisation; Einstellung zu ausgewählten Aussagen: Besorgnis über nicht sichere Aufbewahrung persönlicher Online-Daten auf der Webseite, Besorgnis über nicht sichere Aufbewahrung persönlicher Online-Daten bei Behörden, Vermeiden der Preisgabe persönlicher Daten im Internet, steigendes Risiko der Konfrontation mit Internetkriminalität, ausreichende Fähigkeit der/des Befragten zum Selbstschutz; Änderung des Passwortes der folgenden Online-Dienste in den letzten zwölf Monaten: E-Mail-Konto, soziale Netzwerke, Shopping-Webseiten, Online-Banking, Spiele, Webseiten von Behörden. 2. Gleichbehandlung von Männern und Frauen: Einstellung zu den folgenden Aussagen über Geschlechterstereotypen: Männer dürfen weinen, Frauen treffen eher gefühlsbetonte Entscheidungen, wichtigste Rolle des Mannes ist das Geldverdienen, wichtigste Rolle der Frau ist die Sorge für Heim und Familie; Bewertung des Status der Gleichberechtigung der Geschlechter im eigenen Land in den folgenden Bereichen: Arbeit, Führungspositionen in Unternehmen und anderen Organisationen, Politik; Bewertung der Wichtigkeit der Förderung der Gleichbehandlung von Männern und Frauen in ausgewählten Bereichen: Unternehmen und Wirtschaft, faire und demokratische Gesellschaft, persönliches Leben; Bewertung der Verteilung von Hausarbeit u.ä. Aktivitäten zwischen Männern und Frauen im eigenen Land; Zustimmung zu ausgewählten Verhaltensweisen von Männern: Elternzeit nehmen, Freunde für sexistische Witze rügen, sich selbst als Feministen bezeichnen; Bewertung der Art der Darstellung von Frauen in Medien und Werbung im eigenen Land; Einstellung zu den folgenden Aussagen: Frauen sind weniger an verantwortungsvollen Positionen in der Politik interessiert, Männer sind ehrgeiziger, Frauen haben aufgrund ihrer familiären Pflichten weniger Freiheiten, Politik ist von Männern dominiert, die zu wenig Vertrauen in Frauen haben, Frauen haben nicht die nötigen Qualitäten zum Ausfüllen verantwortungsvoller Positionen in der Politik; Bewertung der derzeitigen Anzahl von Frauen in politischen Entscheidungspositionen im eigenen Land als angemessen; Fähigkeit einer Politikerin, die Interessen des / der Befragten zu vertreten; Fähigkeit eines Politikers, die Interessen des / der Befragten zu vertreten; Befürwortung rechtlicher Maßnahmen zur Gewährleistung der Parität zwischen Männern und Frauen in der Politik; Bewertung der gleichen Bezahlung (Equal Pay) von Männern und Frauen in der Wirtschaft des eigenen Landes; Akzeptabilität ungleicher Bezahlung desselben Jobs; Gewährleistung gleicher Bezahlung im eigenen Land durch geltendes Recht; Einstellung zum Aushandeln des eigenen Gehalts; Erfahrungen mit dem Aushandeln des eigenen Gehalts; Kenntnis des Gehalts der unmittelbaren Kollegen; Bewertung der gleichen Bezahlung im eigenen Unternehmen; Bewusstsein für Equal Pay im eigenen Unternehmen; Einstellung zur Veröffentlichung der durchschnittlichen Gehälter nach Jobs und Geschlecht im eigenen Unternehmen; angenommene persönliche Reaktion auf Pay Gaps im eigenen Unternehmen: Gespräch mit Kollegen, Gespräch mit dem Chef, Kontaktaufnahme zur Gewerkschaft, Ersuchen um Gehaltserhöhung, Kontaktaufnahme mit der Gleichstellungsstelle, kündigen, Rechtsbeistand einholen, keine Reaktion, andere. Demographie: Nationalität; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU; Meinungsführerschaft; Image der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
  • Rechtssystem, Rechtsprechung, Gesetz
  • Person, Persönlichkeit, Rolle
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 6.2 Kriminalität
  • 9.1 Informationsgesellschaft
  • 13.4 Geschlecht und Geschlechterrollen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
  • Face-to-face interview
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Spain, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; CYMAR, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; ipr Umfrageforschung, Vienna, Austria; TNS Polska, Warsaw, Poland; TNS Portugal, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; Mediana, Ljubljana, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (gesamt)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Belgien)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Bulgarien)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Tschechische Republik)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Dänemark)
  • 13.06.2017 - 22.06.2017 (Deutschland)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Estland)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Irland)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Griechenland)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Spanien)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Frankreich)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Kroatien)
  • 13.06.2017 - 23.06.2017 (Italien)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Zypern)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Lettland)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Litauen)
  • 13.06.2017 - 22.06.2017 (Luxemburg)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Ungarn)
  • 13.06.2017 - 22.06.2017 (Malta)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Niederlande)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Österreich)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Polen)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Portugal)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Rumänien)
  • 13.06.2017 - 25.06.2017 (Slowenien)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Finnland)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Schweden)
  • 13.06.2017 - 26.06.2017 (Vereinigtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)18.01.2019 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13207
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragebogenmodul QA ´Designing Europe’s future´ ist mit einem Embargo versehen. Das Fragebogenmodul QB ´Europeans´ attitudes towards security´ basiert zum Teil auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 83.2 [ZA5965], 82.2 [ZA5931], 79.4 [ZA5852], 76.4 [ZA5596] und 75.4 [ZA5564]. Das Fragebogenmodul QC ´Gender equality´ setzt das Thema im Zusammenhang mit Eurobarometer 82.4 [ZA5933] und 72.2 [ZA4976] fort, aber führt zahlreiche neue Fragen ein. Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 28093
Anzahl der Variablen: 476
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 464a. Europeans´ attitudes towards cyber security. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for Migration and Home Affairs. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring and analysis´ Unit). Brussels, September 2017. http://dx.doi.org/10.2837/82418
  • European Commission: Special Eurobarometer 464b. Europeans´ attitudes towards security. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for Migration and Home Affairs. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring and analysis´ Unit). Brussels, December 2017. http://dx.doi.org/10.2837/889432
  • European Commission: Special Eurobarometer 465. Gender Equality 2017. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for Justice and Consumers. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring and analysis´ Unit). Brussels, November 2017. http://dx.doi.org/10.2838/431877
Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.