GESIS - DBK - ZA1323
 

ZA1323: Bundestagswahl 1980 (Panel: 1. Welle 1978)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, Alfter/Bonn (1984): Bundestagswahl 1980 (Panel: 1. Welle 1978). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA1323 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.1323
StudiennummerZA1323
TitelBundestagswahl 1980 (Panel: 1. Welle 1978)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.1323 (Publikationsjahr 1984)
Erhebungszeitraum11.1978 - 11.1978
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, Alfter/Bonn

Inhalt

InhaltPolitische Einstellungen und Beurteilung von Parteien sowie Politikern. Die Befragungsinhalte der drei Erhebungen (ZA-Studien-Nrn. 1323 - 1325) sind jeweils zweigeteilt, und zwar in einen Fragenblock, der für alle Erhebungszeitpunkte identisch und einen weiteren Block, der für die jeweilige Welle spezifisch ist. Themen: 1. Der in allen Untersuchungen identische Befragungsteil: Beurteilung der eigenen und der bundesrepublikanischen wirtschaftlichen Lage; politisches Interesse; wichtigstes politisches Ereignis; Parteineigung und Parteiidentifikation; wichtigste politische Aufgaben in der Bundesrepublik und kompetenteste Partei; Zufriedenheit mit der Regierungskoalition (SPD/FDP) und der Opposition (CDU/CSU); Parteipräferenz (Sonntagsfrage, Erststimme und Zweitstimme) sowie Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Selbsteinstufung und Einstufung der Parteien auf einem Konservativ-Modern-Kontinuum; Stärke der Repräsentanz eigener politischer Vorstellungen in den einzelnen Parteien; Zufriedenheit mit dem politischen System in der BRD; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1976; Selbsteinschätzung des Zugehörigkeitsgefühls zur Gruppe der Europäer, der Liberalen, der Konservativen, der Linken, der Freien Demokraten, der Christlichen Demokraten und der Sozialdemokraten; Befürworten eines Ausscheidens der FDP aus dem Bundestag und wichtigste Gründe dafür; Beurteilung der Entscheidungsfreiheit der FDP bei der Koalitionswahl; Parteipräferenz des Ehepartners; Gemeindegröße; Wohnortcharakteristika. 2. Darüber hinaus wurde in dieser Welle befragt: Beurteilung des Parteieinsatzes für ausgewählte Bevölkerungsgruppen; die positiven und negativen Seiten der SPD, CDU/CSU und der FDP; ausreichende Berücksichtigung neuer Problembereiche durch die etablierten Parteien (Protestpotential); Wunsch nach weiterer Partei; Einstellung zur Trennung von CDU und CSU sowie zu einer bundesweiten Ausdehnung der CSU; Erfahrungen mit Behörden und Ämtern; Beurteilung des letzten Behördenkontaktes; Beurteilung der Bemühungen des Staates um größere Bürgernähe; vermutete Einflußmöglichkeiten der Parteien auf die Bürgernähe des Staates; Partei, die sich am stärksten für Bürgernähe einsetzt; eigene Meinungsgefolgschaft und Häufigkeit der Ratsuche; Parteipräferenz des Meinungsführers; zuverlässige Quellen und Gesprächspartner bei der Informationssuche über politische Fragen; eigene Wahlbeteiligungsabsicht und Parteipräferenz auf Landesebene (Sonntagsfrage). Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufliche Position; Berufstätigkeit; Anzahl Einkommensempfänger; Haushaltseinkommen; Charakteristika des Ehepartners; Stellung im Haushalt; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Befragter ist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit. Interviewerrating: Interviewdauer; Datum.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung im Alter von 18 Jahren und älter
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungINFRATEST, München
Erhebungszeitraum
  • 11.1978

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.1323 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBei dem vorliegenden Datensatz handelt es sich um die erste Welle einer dreiteiligen Panelerhebung. Die zweite und dritte Welle sind unter den ZA-Studien-Nrn. 1324 und 1325 archiviert. Die gesamte Panel-Untersuchung liegt auch als integrierter Datensatz vor.
Anzahl der Einheiten: 5976
Anzahl der Variablen: -
Daten-Typ: Einfachlochung
Analyse-System(e): -

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.