GESIS - DBK - ZA1752
 

ZA1752: Eurobarometer 32 (Oct-Nov 1989)

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Datensätze

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  • ZA1752_v1-1-0.dta (Datensatz Stata) 32 MBytes
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  • ZA1752_v1-1-0.sav (Datensatz SPSS) 33 MBytes

Fragebögen

  • ZA1752_bq_en.pdf (Fragebogen) 362 KBytes
  • ZA1752_bq_fr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA1752_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA1752_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 9 MBytes
  • ZA1752_q_de.pdf (Fragebogen) 4 MBytes
  • ZA1752_q_dk.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA1752_q_es.pdf (Fragebogen) 4 MBytes
  • ZA1752_q_fr.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA1752_q_gb.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA1752_q_gb_ni.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
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  • ZA1752_q_ie.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA1752_q_it.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA1752_q_lu.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA1752_q_nl.pdf (Fragebogen) 6 MBytes
  • ZA1752_q_pt.pdf (Fragebogen) 3 MBytes

Codebücher

  • ZA1752_cdb.pdf (Codebuch) 6 MBytes
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Eurobarometer 32 (Oct-Nov 1989) The Single European Market, Drugs, Alcohol, and Cancer
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2012): Eurobarometer 32 (Oct-Nov 1989). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA1752 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10890
StudiennummerZA1752
TitelEurobarometer 32 (Oct-Nov 1989)
Weitere Titel
  • The Single European Market, Drugs, Alcohol, and Cancer (Untertitel)
Aktuelle Version1.1.0, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10890
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR09519.v2 , 1992-03
Erhebungszeitraum12.10.1989 - 22.11.1989
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Surveys Research Analyses

Inhalt

InhaltDie Befragungsschwerpunkte dieses Eurobarometers sind: 1.) Allgemeine Zufriedenheit 2.) Einstellung zur Familienpolitik 3.) Europäischer Binnenmarkt und Einstellung zur EG 4.) Europa und die Demokratisierung des Ostens 5.) Einstellung zu den europäischen Institutionen und zum westlichen Sicherheitsbündnis 6.) Einstellung zur UNO 7.) Gesundheitsfragen und Fragen zur Gesundheitspolitik 8.) Einstellung zur Drogenproblematik 9.) Einstellung zum Alkoholkonsum und Fragen zum Alkoholismusproblem 10.) Organtransplantation 11.) Einstellung zu Impfungen 12.) Krebs und Aids 13.) Zusatzfragen zum Thema Gesundheit an Befragte im Alter von 15 bis 24 Jahren Themen: 1.) Allgemeine Zufriedenheit: Staatsangehörigkeit und Wahlberechtigung am Wohnort; Zukunftsaussicht für das nächste Jahr; Lebenszufriedenheit; Demokratiezufriedenheit; eigene Meinungsführerschaft und Häufigkeit politischer Diskussionen; Postmaterialismus-Index; Einstellung zu revolutionären gesellschaftlichen Reformen. 2.) Einstellung zur Familienpolitik: Ideale Kinderzahl; wichtigste gesellschaftliche Einflußfaktoren auf die Kinderzahl; präferierte Maßnahmen einer sinnvollen Familienpolitik; die wichtigsten Aufgaben der Familie in der Gesellschaft. 3.) Europäischer Binnenmarkt und Einstellung zur EG: Einstellung zur Vereinigung Westeuropas; Einstellung zur EG-Mitgliedschaft des Landes; Vorteile oder Nachteile durch die EG-Mitgliedschaft; Bedauern eines Scheiterns der EG; empfundener Konflikt zwischen europäischer und nationaler Identität; Einschätzung der Auswirkungen des europäischen Binnenmarkts auf die Wirtschaft des Landes; wichtigste Gründe für eine Unterstützung des europäischen Binnenmarkts; Hoffnungen oder Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Binnenmarkt; allgemeine Einstellung zum europäischen Binnenmarkt; Präferenz für nationale oder europäische Entscheidungsbefugnis in ausgewählten politischen Bereichen; gewünschter Einfluß der EG auf die Produktionen der Film- und Fernsehindustrie; Einstellung zu einer europäischen Sozial-Charta. 4.) Europa und die Demokratisierung des Ostens: Gewünschte Annäherung der EG an die osteuropäischen Staaten; Einstellung zur Lebensmittel-Hilfe sowie wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Polen und Ungarn; Einstellung zu einer Unterstützung der Demokratiebewegungen; Vertrauen in die UdSSR sowie die USA; Einstellung zu den Präsidenten Gorbatschow und Bush. 5.) Einstellung zu den europäischen Institutionen und zum westlichen Sicherheitsbündnis: Politisches Interesse und Interesse an der Europäischen Gemeinschaft; Kenntnis und Beurteilung der EG-Kommission; Einstellung zu einer europäischen Regierung und zum europäischen Parlament; Präferenz für eine Verstärkung der Bedeutung des europäischen Parlaments; Wahlbeteiligung bei der letzten Europaparlamentswahl; Gründe für eine Nichtwahlbeteiligung; Einstellung zu einer starken nationalen Verteidigungsmacht; Einstellung zur NATO; Vertrauen in die Entscheidung der NATO und der Europäischen Gemeinschaft; die Bedeutung der NATO für die nationale Sicherheit; Präferenz für die Entscheidung europäischer Sicherheits- und Verteidigungsfragen bei der NATO oder auf europäischer Ebene; Einstellung zur militärischen Präsenz der Amerikaner in Europa. 6.) Einstellung zur UNO: Beispiele für gute und schlechte Arbeit der Vereinten Nationen; Bekanntheitsgrad der Vereinten Nationen und deren Unterorganisationen; Bekanntheitsgrad des Namens des derzeitigen UN-Generalsekretärs; wichtigste Informationsquellen über die Arbeit der UN; Interesse an ausgewählten UN-Themen. 7.) Gesundheitsfragen und Fragen zur Gesundheitspolitik: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Besorgnis über das Ausmaß der Gesundheitsgefährdung durch ausgewählte Umweltprobleme; der Einfluß des EG-Binnenmarktes auf die Gesundheitsentwicklung der Europäer; Besorgnis über die Zunahme des Anteils älterer Menschen in Europa; wichtigste Gesundheitsprobleme älterer Menschen; Dringlichkeit ausgewählter Maßnahmen zur Bewältigung der Probleme im Alter; Notwendigkeit von Pflege und Vorbereitung auf das Alter; Bedeutung von Altenheimen und Tagesstätten; wichtigste Gesundheitsgefahren in den europäischen Ländern; vermutete häufigste Todesursachen in den europäischen Ländern und vermutete weitere Entwicklung bzw. Verschiebung bezüglich dieser Todesursachen; Gesundheitsproblem, das an erster Stelle bekämpft werden sollte; Urteile der Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen; Nützlichkeit eines europäischen Notfall-Ausweises; Kenntnis der ärztlichen Notrufnummern; Einschätzung der Nützlichkeit einer europaweit gleichen Notrufnummer; Anlaufstelle bei Vergiftungserscheinungen und Bekanntheit von Giftnotrufzentralen; wichtigste Aspekte der Gesundheitserziehung und Zuweisung der Verantwortlichkeit für die Gesundheitserziehung zu ausgewählten Institutionen; die Bedeutung der Gesundheitserziehung in der Schule; Einstellung zu einem Austausch von Gesundheitsexperten auf EG-Ebene; wichtigste Gründe für Herzgefäßerkrankungen; Besorgnis über problematische Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln; Selbsteinschätzung der Ernährungsweise im Hinblick auf die Gesundheit; Beachtung von Inhalts-Etiketten bei Lebensmittelpackungen; gesundheitsbewußte Auswahl von Nahrungsmittelprodukten; Durchführung einer Schlankheitskur; Körpergröße und Körpergewicht; Selbsteinschätzung der Übergewichtigkeit; perzipierte Gesundheitsfolgen einer falschen Ernährung. 8.) Einstellung zur Drogenproblematik: Einstufung von Drogenabhängigen als Kranke oder Kriminelle; Einordnung der Drogenproblematik als soziales, wirtschaftliches, moralisches, gesundheitliches oder Sicherheitsproblem; ausreichende Maßnahmen der nationalen Drogenpolitik; Einschätzung der Wirksamkeit ausgewählter Maßnahmen zur Bekämpfung des Drogenkonsums; Vorteilhaftigkeit einer Harmonisierung und Zusammenarbeit der Europäischen Gemeinschaft bei ausgewählten Maßnahmen zur Drogenbekämpfung; Kenntnis von Ersatzdrogen und Methadon-Programmen; Bekanntheit ausgewählter Drogen und Einschätzung ihrer Gefährlichkeit für die Gesundheit des Konsumenten; Einschätzung der Gefahren durch starke Medikamente; Institutionen, denen die Durchführung eines Drogennachweistests zugestanden werden sollte; persönlicher Kontakt mit Drogenabhängigen; Drogenabhängige im Familien- und Freundeskreis bzw. bei Kollegen; Einschätzung der Bedeutung von Drogen und Alkohol am Arbeitsplatz; verantwortliche Institutionen für die Bekämpfung von Drogen am Arbeitsplatz. 9.) Einstellung zum Alkoholkonsum und Fragen zum Alkoholismusproblem: Einstellung und Charakterisierung von Alkoholikern; wichtigste Alkoholismusfolgen; Einschätzung der Wirksamkeit ausgewählter Maßnahmen zur Bekämpfung des Alkoholkonsums; Vorteilhaftigkeit einer Harmonisierung und Zusammenarbeit der Europäischen Gemeinschaft bei ausgewählten Maßnahmen zur Bekämpfung des Alkoholproblems; persönlicher Kontakt zu Alkoholikern; Alkoholiker im Familien- und Freundeskreis bzw. bei Kollegen; Trinkverhalten und eigener Alkoholkonsum an Wochentagen und an Wochenenden; Einschätzung der Alkoholmenge, die zur Fahruntüchtigkeit führt. 10.) Organtransplantation: Einschätzung des ausreichenden Vorhandenseins von Organspendern; allgemeine Bereitschaft zur Organspende; Bereitschaft zur Organspende in Abhängigkeit von ausgewählten Bedingungen; Einschätzung optimaler Gesundheitsversorgung, auch bei seltenen Krankheiten, im Lande und Möglichkeiten der EG, eine eventuell defizitäre Situation zu verbessern. 11.) Einstellung zu Impfungen: Allgemeine Einstellung zur Schutzimpfungspflicht; Einstellung zu regelmäßigen Impfungen; Beurteilung der Notwendigkeit für ausgewählte Schutzimpfungen. 12.) Krebs und Aids: Kenntnis des europäischen Krebsbekämpfungsprogramms; Kenntnis des ´europäischen Kodex gegen Krebs´; Zigarettenkonsum; Einstellung zu Aids-Kranken; Bekanntheit der Ansteckungsmöglichkeiten mit dem HIV-Virus; Einschätzung der eigenen Ansteckungsgefahr in ausgewählten Situationen (Skala); zunehmende Angst beim Blutspenden, bei Bluttransfusion oder Injektionen; dringlichste und wirksamste Maßnahmen zur Eindämmung der Aids-Gefahr; Einstellung zur Aids-Bekämpfung auf EG-Ebene; Meldepflicht oder Unterstützungsprogramme für Aids-Kranke; persönlicher Kontakt zu Aids-Kranken; Aids-Fälle im Familien- oder Freundeskreis bzw. bei Kollegen; Warnen vor dem Umgang mit Aids-Kranken; Meiden von Aids-Kranken. 13.) An Befragte im Alter von 15 bis 24 Jahren wurden folgende Fragen zusätzlich gestellt: Beurteilung der eigenen Gesundheitserziehung; Bezugsgruppe und Lebensalter bei der Gesundheitserziehung; wichtigste Themen und präferierte Informationsquellen bei der Gesundheitserziehung; persönliche Verhaltensänderungen durch die Aids-Gefahr; Kenntnis von Vorsichts- oder Schutzmaßnahmen gegen Aids. Demographie: Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteiverbundenheit und Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Verhalten bei der letzten nationalen Wahl; Parteizugehörigkeit; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder im Haushalt; monatliches Haushaltseinkommen; berufliche Position; Betriebsgröße; Vorgesetztenstatus; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltungsvorstandes; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Wohnstatus; Urbanisierungsgrad; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Ortsgröße; Region. In Frankreich wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis und Bedeutung der französischen Präsidentschaft im Ministerrat der Europäischen Gemeinschaft. Zusätzlich verkodet wurden: Sozioökonomischer Status; Interviewdatum; Uhrzeit des Interviewbeginns; Anwesenheit weiterer Personen beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Intervieweridentifikation. Indizes: Wertorientierung; Meinungsführerschaft; Einstellung zur EG; politische Orientierung.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 7.1 Drogenmissbrauch, Alkohol und Rauchen
  • 7.2 Ernährung
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 13.3 Familie und Ehe
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Vereinigtes Königreich (GB)
  • Luxemburg (LU)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungSOBEMAP, Brüssel; OBSERVA, Vedbaek; SAMPLE INSTITUT, Mölln; KEME, Athen; PRAGMA srl, Rom; ICP-Research, Madrid; TMO Consultants, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; NORMA, Lissabon; NOP, London INRA EUROPE, Brüssel (Fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 18.10.1989 - 15.11.1989 (Belgien)
  • 16.10.1989 - 19.11.1989 (Dänemark)
  • 19.10.1989 - 18.11.1989 (Deutschland)
  • 19.10.1989 - 11.11.1989 (Griechenland)
  • 20.10.1989 - 22.11.1989 (Spanien)
  • 16.10.1989 - 10.11.1989 (Frankreich)
  • 17.10.1989 - 12.11.1989 (Irland (Republik))
  • 16.10.1989 - 7.11.1989 (Italien)
  • 20.10.1989 - 16.11.1989 (Niederlande)
  • 17.10.1989 - 14.11.1989 (Portugal)
  • 16.10.1989 - 22.11.1989 (Vereinigtes Königreich)
  • 12.10.1989 - 17.11.1989 (Luxemburg)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10890
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.1752 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added
2012-7-1v1330, value 3value label incorrect2012-7-1value label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseZwei Fragebogen-Versionen, Form A und Form B, wurden bei dieser Umfrage eingesetzt, wobei jede etwa der Hälfte der Befragten vorgelegt wurde (verdoppelte Standard Samplegröße). Der Form A Fragebogen umfasst fast alle Fragen des Eurobarometer 32. Form B beinhaltet nur ein Subset dieser Fragen sowie einige zusätzliche Fragen. Die 23397 Fälle des Datensatzes verteilen sich auf die einzelnen Länder wie folgt: Belgien 1999 Fälle, Bundesrepublik Deutschland 2217 Fälle, Dänemark 2000 Fälle, Frankreich 2000 Fälle, Griechenland 2015 Fälle, Irland 1945 Fälle, Italien 2088 Fälle, Luxemburg 603 Fälle, Niederlande 2036 Fälle, Portugal 2000 Fälle, Spanien 1996 Fälle, Vereinigtes Königreich 2498 Fälle. Frühere Eurobarometer (2 - 31) sind unter den ZA-Studien-Nrn. 0986 - 0995, 1036 - 1039, 1206 - 1209, 1318 - 1321 1541 - 1544 sowie 1712 - 1715 archiviert, weitere sind unter den ZA-Studien-Nrn. 1750 und 1751 verzeichnet. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. Die ICPSR-Studien-Nr. lautet 9519.
Anzahl der Einheiten: 23397
Anzahl der Variablen: 1389
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Kommission der Europäischen Gemeinschaften (Hrsg.): Eurobarometer 32: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Gemeinschaft. Brüssel: Selbstverlag 1989.
  • Kommission der Europäischen Gemeinschaften: Die Familie und den Wunsch nach Kindern - Sonderausgabe Eurobarometer. Brüssel, August 1990.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.