GESIS - DBK - ZA2119
 

ZA2119: Bürgerschaftswahl in Bremen 1991

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA2119_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 271 KBytes
  • ZA2119_v2-0-0.sav (Datensatz SPSS) 280 KBytes

Fragebögen

  • ZA2119_fb.pdf (Fragebogen) 750 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Berger, Manfred; Gibowski, Wolfgang G.; Roth, Dieter; Schulte, Wolfgang; Zimmer, Gerlinde (2012): Bürgerschaftswahl in Bremen 1991. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2119 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11244
StudiennummerZA2119
TitelBürgerschaftswahl in Bremen 1991
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11244
Erhebungszeitraum09.1991 - 09.1991
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Berger, Manfred - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Gibowski, Wolfgang G. - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Roth, Dieter - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Schulte, Wolfgang - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Zimmer, Gerlinde - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltPolitische Einstellungen sowie Beurteilung von Parteien und Politikern in Bremen. Themen: Wichtigste Probleme in Bremen; Wahlbeteiligungsabsicht; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz (Sonntagsfrage und Rangordnung); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Einstellung zu einer absoluten Mehrheit der SPD in der Bürgerschaft; Koalitionspräferenz für die Zusammensetzung der Bürgerschaft; Sympathie-Skalometer für die Parteien auf Bundes- und Landesebene sowie für ausgewählte Spitzenpolitiker; Zufriedenheit mit den Leistungen des Senats, den Oppositionsparteien und der Bundesregierung; präferierter Bürgermeister; vermutete Unterstützung der Spitzenpolitiker von SPD und CDU durch ihre Parteien; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Tatkraft, des Verantwortungsbewusstseins und der Führungsstärke der beiden Spitzenkandidaten Nölle und Wedemeyer; kompetenteste Senats-Partei zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und zur Verbesserung des Wohnungsmarktes; Zufriedenheit mit der Situation auf dem Wohnungsmarkt und mit den Verkehrsverhältnissen in Bremen; Beurteilung der derzeitigen sowie zukünftigen wirtschaftlichen Lage Bremens; Vergleich der wirtschaftlichen Lage Bremens mit dem übrigen Bundesgebiet; kompetenteste Senats-Partei in der Finanzpolitik, in der Verkehrspolitik und in der Ausländerpolitik; Beurteilung des Ausländeranteils in Bremen; Einschätzung der Zukunftsperspektive des Landes; perzipierte Benachteiligung der Stadt Bremerhaven durch den Senat; Einstellung zur fehlenden Koalitionsaussage der FDP und erwarteter Koalitionspartner der FDP; Wahlchancen der DVU und der Republikaner; Partei mit den wahlkampfaktivsten Mitgliedern; erwarteter Wahlsieger der nächsten Bürgerschaftswahl; Chancen der SPD, die absolute Mehrheit zu erreichen. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; vorhandener bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossene Berufsausbildung; akademischer Abschluss des Befragten; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzgefährdung Nahestehender; Berufsgruppe; berufliche Position; Haushaltszusammensetzung, Anzahl Personen im Haushalt über 18 Jahre; Charakteristika des Haushaltsvorstandes; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation; Wahlberechtigung in Bremen oder in Bremerhaven; Mieterstatus.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Bremen (DE-HB)
GrundgesamtheitWahlberechtigte, die in Privathaushalten mit Telefonanschluss leben
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Simple random
RLD-Verfahren (Randomize last digit)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 09.1991

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11244
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2119 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 996
Anzahl der Variablen: 175
Daten-Typ: Einfachlochung
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Bremen