GESIS - DBK - ZA2491
 

ZA2491: Eurobarometer 41.1 (Jun-Jul 1994)

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Eurobarometer 41.1 (Jun-Jul 1994) Post-European Election
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 41.1 (Jun-Jul 1994). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2491 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10910
StudiennummerZA2491
TitelEurobarometer 41.1 (Jun-Jul 1994)
Weitere Titel
  • Post-European Election (Untertitel)
Aktuelle Version1.1.0, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10910
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR06518.v1, 1998-04
Erhebungszeitraum11.06.1994 - 8.07.1994
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Surveys Research Analyses

Inhalt

InhaltFragen zur Europawahl und zur EU. Frauen in Politik und Wirtschaft. Ausländerpolitik. Themen: Vertrauen in die Bürger der einzelnen Staaten der EU sowie zu Amerikanern, Japanern und Russen; politisches Interesse und Interesse an europäischer Politik; Einstellung zur Vereinigung Westeuropas; Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU; derzeitige und in fünf Jahren erwartete Bilanz der Vorzüge aus der EU; Bedauern über ein mögliches Scheitern der EU; Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie im eigenen Lande sowie in der EU; Präferenz für vermehrte politische Entscheidungen auf europäischer Ebene. Europawahl: Registrierung für die Wahl zum europäischen Parlament; eigene Wahlbeteiligung bei der Europawahl; Gründe für eine Nichtwahlbeteiligung; gewählte Partei; Bedeutung der realisierten Frauenquote einer Partei für die eigene Wahlentscheidung; Kenntnistest über die Bekanntheit ausgewählter Politiker auf europäischer wie auf nationaler Ebene; Beliebtheit der Premierminister John Major, Felipe Gonzales, Francois Mitterrand und Helmut Kohl; Kenntnistest über die Mitgliedschaft ausgewählter Länder in der Europäischen Union; Beurteilung der Einigungsgeschwindigkeit der europäischen Länder und gewünschte Zügigkeit der EU- Einigung; Befürwortung einer europäischen Regierung, die einem europäischen Parlament verantwortlich ist; Selbsteinstufung als Europäer; Vertrauen in die Entscheidungen der Europäischen Union, der Europäischen Kommission, der nationalen Regierung, des europäischen Gerichtshofs, des Ministerrats, des nationalen Parlaments und des europäischen Parlaments unter Einbeziehung der nationalen und der individuellen Interessen des Volkes; gute und schlechte Seiten des europäischen Parlaments; Einschätzung der Macht des nationalen Parlaments und des europäischen Parlaments auf einem Skalometer sowie des erwarteten zukünftigen Einflusses dieser Parlamente auf die Angelegenheiten des Befragten; Einstellung zur Idee der Weiterentwicklung der Europäischen Union zu den Vereinigten Staaten von Europa; Art des eigenen Werbekontaktes im Wahlkampf zur Europawahl; Parteienwahl oder Kandidatenwahl bei der Europawahl sowie beim nationalen Parlament; eigener Standpunkt sowie vermuteter Standpunkt der nationalen Parteien bezüglich einer gemeinsamen europäischen Währung, bezüglich eines umfangreichen europäischen Beschäftigungsprogramms und bezüglich des Wegfalls der Grenzen zwischen den europäischen Staaten; wichtigste politische Probleme; kompetenteste Partei zur Lösung der politischen Probleme und Einstufung der Streitfrage als regionales, nationales oder europäisches Problem; allgemeine Beurteilung der Vorteilhaftigkeit des Gemeinsamen Marktes; Einstellung zu einer gemeinsamen Währung (ECU). Frauen in Wirtschaft und Politik: Geschlechtsspezifische Präferenzen bei der Wahlentscheidung für den Kandidaten (nicht in allen Ländern); Institutionen und Körperschaften, in denen Frauen in Entscheidungspositionen besonders sinnvoll wären; Wunsch nach mehr weiblichen Kandidaten in den politischen Parteien bei der Europawahl. Ausländerpolitik: Zu viele Ausländer im eigenen Land; Einstellung zu einer Ausweitung der Rechte für Ausländer; Asylsuchende als ein Problem für das eigene Land; europäisches Land mit dem vermutlich größten Zustrom an Immigranten und Asylsuchenden. Demographie: Selbsteinstufung und Einstufung der nationalen Parteien auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteineigung und Parteipräferenz (Sonntagsfrage und Einstufung der Wahrscheinlichkeit der Stimmabgabe für jede einzelne Partei); Parteisympathie des Vaters während der Jugendzeit des Befragten; Wahlverhalten bei der letzten nationalen Wahl; eigene Mitgliedschaft bzw. Mitgliedschaft eines Haushaltsmitglieds in einer Gewerkschaft; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Verantwortung des Befragten für das Haushaltseinkommen oder für die Haushaltsführung; Selbsteinstufung der Schichtzugehörigkeit; Religiosität; Telefonbesitz. In Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Großbritannien wurde zusätzlich gefragt: Sympathie für sowie Mitgliedschaft in einer Umweltschutzorganisation, Friedensbewegung, Kernkraftgegnerorganisation sowie in einer Frauenbewegung. In Dänemark wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zur dänischen Mitgliedschaft in der EU; Wahlverhalten beim Referendum zum Maastrichter Vertrag; Hauptgründe für das Wahlverhalten bei der Europawahl; Einstellung zu einem Ausscheiden aus der EU; Zeitpunkt der Wahlentscheidung. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Zeitpunkt des Interviewbeginns; Interviewdauer; Anzahl der anwesenden Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Intervieweridentifikation.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 13.4 Geschlecht und Geschlechterrollen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungMarketing Unit, Brüssel; GFK Danmark, Kopenhagen; SAMPLE INSTITUT, Mölln; KEME, Athen; CIMEI, Madrid; TMO Consultants, Paris; Lansdowne Market Research, Dublin; PRAGMA, Rom; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; NORMA, Lissabon; NOP Corporate and Financial, London; Ulster Marketing Surveys, Nordirland; INRA EUROPE (Internationale Koordination), Brüssel
Erhebungszeitraum
  • 13.06.1994 - 30.06.1994 (Belgien)
  • 11.06.1994 - 28.06.1994 (Dänemark)
  • 13.06.1994 - 5.07.1994 (Deutschland)
  • 13.06.1994 - 30.06.1994 (Griechenland)
  • 13.06.1994 - 27.06.1994 (Spanien)
  • 13.06.1994 - 27.06.1994 (Frankreich)
  • 13.06.1994 - 8.07.1994 (Irland (Republik))
  • 14.06.1994 - 28.06.1994 (Italien)
  • 13.06.1994 - 8.07.1994 (Luxemburg)
  • 11.06.1994 - 2.07.1994 (Niederlande)
  • 15.06.1994 - 4.07.1994 (Portugal)
  • 13.06.1994 - 7.07.1994 (Großbritannien)
  • 14.06.1994 - 30.06.1994 (Nordirland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10910
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2491 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added
2012-7-1v349, value 3value label incorrect2012-7-1value label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie Gesamtzahl der Befragten verteilt sich auf die einzelnen Länder wie folgt: Belgien 1003 Fälle, Dänemark 1000 Fälle, Deutschland (West-Sample) 1082 Fälle, Deutschland (Ost-Sample) 1052 Fälle, Griechenland 1002 Fälle, Spanien 1000 Fälle, Frankreich 1000 Fälle, Irland 1000 Fälle, Italien 1067 Fälle, Luxemburg 502 Fälle, Niederlande 1005 Fälle, Portugal 1000 Fälle, Großbritannien 1078 Fälle, Nordirland 305 Fälle. Frühere Eurobarometer (2 - 41) sind unter den ZA-Studien-Nrn. 0986 - 0995, 1036 - 1039, 1206 - 1209, 1318 - 1321, 1541 - 1544, 1712 - 1715, 1750 - 1753, 1960 - 1962, 2031 - 2033, 2081, 2141, 2241 - 2243, 2291 - 2295, 2346, 2347, 2459 sowie 2490 archiviert. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert.
Anzahl der Einheiten: 13096
Anzahl der Variablen: 369
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • INRA (Europe) pour la Commission Europeenne: Les femmes et l´election du parlament europeen. Bruxelles, Decembre 1994.
  • Cees van der Eijk, Mark N. Franklin et.al.: Choosing Europe? The European Electorate and National Politics in the Face of Union. The University of Michigan Press. Ann Arbor, 1996 (ISBN 0-472-10357-1)
  • European Journal of Political Research. Special Issue: Political Representation in the European Parliament. Volume 32, No. 2 (October 1997)
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.