GESIS - DBK - ZA2898
 

ZA2898: Eurobarometer 46.0 (Oct-Nov 1996)

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Eurobarometer 46.0 (Oct-Nov 1996) Personal Health, Energy, Development Aid, and the Common European Currency,
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 46.0 (Oct-Nov 1996). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA2898 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10923
StudiennummerZA2898
TitelEurobarometer 46.0 (Oct-Nov 1996)
Weitere Titel
  • Personal Health, Energy, Development Aid, and the Common European Currrency (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10923
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR06939.v1, 2000-07
Erhebungszeitraum12.10.1996 - 11.11.1996
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Public Opinion Surveys and Research Unit

Inhalt

InhaltAllgemeine Einstellung zur EU. Sonnenbaden und Krebs. Währung. Energie und Umweltschutz. Dritte Welt und Entwicklungshilfe. Rechte der EU-Bürger. Themen: Staatsangehörigkeit (Mehrfachantwort möglich); Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Erwartungen an das kommende Jahr bezüglich der eigenen Lebenssituation, der ökonomischen Situation des Landes, der privaten finanziellen Situation, der Arbeitsmarktsituation im Lande und der eigenen beruflichen Situation; Mediennutzung (TV, Tageszeitungen und Rundfunk). 1. Einstellung zur EU: Selbsteinstufung der Informiertheit über die Politik und die Institutionen der EU; Wunsch nach mehr Informationen über die EU; Beurteilung der Mitgliedschaft des Landes in der EU; Vorteilhaftigkeit dieser Mitgliedschaft; erwartete Entwicklung zum Europabürgertum oder zum Selbstverständnis als Bürger des eigenen Landes; derzeitig festgestellte und vom Befragten gewünschte Vereinigungsgeschwindigkeit; Wunsch nach einer gemeinsamen Währung, gemeinsamen Außenpolitik und gemeinsamen Sicherheitspolitik; Einstellung zu einer europäischen Regierung, die dem europäischen Parlament verantwortlich wäre und einer europäischen Zuständigkeit für alle nicht national geregelten Dinge; Bedeutung einer Vertrauenssituation zwischen Präsident, Europäischer Kommission und Parlament; Einstellung zu einem Gleichgewicht zwischen europäischem Parlament und dem Ministerrat; Einstellung zum passiven und aktiven kommunalen Wahlrecht für EU-Ausländer; Einstellung zu einer Schulausbildung über die Arbeitsweise der europäischen Institutionen; Einstellung zu einer Unterstützung der europäischen Film- und Fernsehproduktion durch die EU als Gegengewicht zu amerikanischen und japanischen Produktionen; Präferenz für nationale oder europäische Entscheidungsbefugnis in ausgewählten politischen Bereichen; Vertrauen in die Völker der einzelnen Mitgliedstaaten der EU sowie in die Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Russen, Türken, Amerikaner und Japaner; Einstellung zum Gemeinsamen Europäischen Markt. 2. Sonnenbaden und Krebs: Einstellung zum Sonnenbaden und Beurteilung der Gefährlichkeit der Sonneneinstrahlung für Erwachsene und Kinder (Skala); Einschätzung der Gefahren beim Sonnenbaden und daraus resultierender Hautkrebs (Skala); Kenntnis der Vorbeugungsmöglichkeiten gegen Hautkrebs; eigenes Verhalten beim Sonnenbaden (Skala); Sonnencreme und Sonnenbrille als Schutzmaßnahmen; Häufigkeit der Nutzung von Solarien; Selbsteinschätzung des eigenen Hauttyps bzw. der Hautfarbe; Angabe von Augenfarbe und natürlicher Haarfarbe; Kenntnis der Werbekampagne gegen Hautkrebs und Sonnenbaden sowie die allgemeine Werbekampage ´Europa gegen Krebs´. 3. Währung: Einstellung zum Ersatz der nationalen Währung durch den EURO; Gründe für bzw. gegen diese gemeinsame Währung; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die neue Währung; Kenntnis der Beitrittsbedingungen zur europäischen Währung (Test); erwarteter Zeitpunkt für die Einführung der neuen Währung; erwartete Erfüllung der Kriterien durch das eigene Land für den ersten Einführungszeitpunkt 1999 sowie für einen zweiten Zeitpunkt 2002; erwartete Konsequenzen einer Nichtmitgliedschaft des eigenen Landes in dieser Währungsunion; Einschätzung des EUROs als alleinige Währung für alle Zahlungsvorgänge in der EU; Vermutung eines Unterschieds zwischen ECU und EURO; ausgewählte wirtschaftliche Erwartungen an und Veränderungen durch die gemeinsame Währung (Skala); Präferenz für eine stichtagsbezogene oder allmähliche Einführung des neuen Geldes; Präferenz für eine duale Auszeichnung von Preisen in Geschäften, Rechnungen, Kontoauszügen und Gehaltsabrechnungen; präferierte Dauer für diese duale Auszeichnung; wichtigste Befürchtungen in der Umstellungsphase; präferierte Institutionen und Organisationen für eine spezielle Aufklärungskampagne zur Einführung der neuen Währung; Bewertung ausgewählter Werbeslogans für die gemeinsame Währung; präferierter Distributionskanal für Informationsmaterial zur gemeinsamen Währung. 4. Einstellung zu Energiefragen, Kernenergie und Umweltschutzproblemen: Die Bedeutung gleicher technischer Standards, gleicher Ölpreise und effizienter Energietechnologien in ganz Europa; Wichtigkeit einer Gasversorgung für jeden Verbraucher und günstiger Energiekosten für die Industrie; Verbesserung der elektrischen Energieversorgung in der EU; Bedeutung der Aufnahme des Umweltschutzes in das europäische Gesetz; Bedeutung der Sicherung von Energiequellen; Wichtigkeit der Reduktion des Energieverbrauchs durch private Nutzer; Wichtigkeit verbesserter Information über Energiesparmöglichkeiten; die Bedeutung sauberer Luft für die Städte (Split: Zusatzfragen zur Reduzierung von Umweltverschmutzung durch bessere Verkehrsleitsysteme, verstärkte Verkehrssteuerung in Spitzenzeiten, höherer Besteuerung von privaten Fahrzeugen und Energie sowie durch Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs); Einschätzung der Ernsthaftigkeit der Umweltprobleme durch den Treibhauseffekt, den sauren Regen und die Zerstörung der Ozonschicht; Zuordnung möglicher Ursachen zu diesen Umweltproblemen; Bereiche tatsächlicher und in Zukunft vermehrt möglicher Maßnahmen zur Energieeinsparung; Einstufung der Effizienz der Energieeinsparung der öffentlichen Einrichtungen auf lokalem, regionalem, nationalem, europäischem und weltweitem Niveau; Präferenz für Marktentscheidung oder öffentliche Steuerung bei den Energieinvestitionen; Einstufung der Energiequellen wie Kohle, Öl, Gas, Kernenergie und regenerierbare Energien in ihrer Preisstabilität, in ihrer Versorgungssicherheit und ihrer geringen Umweltrisiken für die nächsten zehn Jahre; wichtigstes der drei Kriterien (Split: statt der Antwortkategorie ´geringe Umweltrisiken´ wurde ´Reduktion der Umweltverschmutzung´ eingesetzt); Einstellung zur Entwicklung von Kernenergiekraftwerken (Split: Veränderungen in den vorgegebenen Antwortkategorien); Einstellung zur Steuererhöhung auf Energieverbrauch; Präferenz für ausgewählte Modelle von Verkehrsplanung mit Optionen für öffentlichen Nahverkehr oder Privatverkehr bzw. Fußgänger. 5. Einstellung zu Hilfe und Entwicklung in der Dritten Welt: Wichtigkeit der Unterstützung unterentwickelter Länder in Afrika, Südamerika und Asien; wichtigste Gründe für die Unterlassung von Hilfe für die Dritte Welt; Einschätzung des Prozentsatzes des nationalen Budgets und des europäischen Budgets für Entwicklungshilfe; Präferenz für eine Steigerung bzw. Reduktion des nationalen sowie des europäischen Beitrags zur Entwicklungshilfe; erwarteter Prozentsatz des Rückflusses dieser Gelder an Länder in der EU; Wunsch nach vermehrter Information über die Entwicklungshilfe durch die EU; Vermutung über gute Geschäfte von Firmen bei der Investition in unterentwickelte Länder; Europa, USA oder Japan als kompetenteste Partner für die Entwicklungshilfe in Afrika, Südamerika und Asien; Zuweisung der kompetentesten Partner zu den Regionen; Gründe für die Ablehnung der Kompetenz für die Entwicklungshilfe der EU in Afrika; Japan, USA oder Entwicklungsländer als größter Exportpartner der EU; Entwicklungshilfe der EU als Beitrag zur Lösung von Drogenproblemen, Überbevölkerung, Einwanderungsproblemen, Umweltverschmutzung, Arbeitslosigkeitsproblemen im eigenen Land, Aids und der Entwicklung von Handelsbeziehungen; Einschätzung des Wahrheitsgehaltes von Nachrichtenmeldungen im Fernsehen sowie in den Tageszeitungen bezüglich ausgewählter Themen aus den Entwicklungsländern. 6. Rechte als Bürger der EU: Kenntnis der Rechte und Möglichkeiten als EU-Bürger in einem anderen Mitgliedsland (Test); Selbsteinschätzung der Informiertheit über ausgewählte Fragen der Rechte und Chancen als EU-Bürger; Kenntnisse und Interessiertheit an weiteren Informationen; präferierte Distributionskanäle für Informationsmaterial über die Rechte als EU-Bürger. In Irland wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der irischen Präsidentschaft im Ministerrat und Bedeutung dieser Präsidentschaft für das eigene Land. In Ost- und Westdeutschland sowie in Spanien, Frankreich, Italien und im Vereinigten Königreich wurde zusätzlich gefragt: Einstufung der eigenen Kenntnisse über jedes einzelne Mitgliedsland der EU und Einstufung der eigenen Nähe sowie Ferne zu diesen Ländern; Beurteilung dieser Länder bezüglich ihrer politischen Zuverlässigkeit, wirtschaftlichen Effizienz, Europabefürwortung und geschäftliche Zuverlässigkeit; Einstellung zur strikten Anwendung der Maastrichtkriterien; Wichtigkeit der Einhaltung des Einführungstermins für die gemeinsame Währung im Jahre 1999 und Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, daß dieser Termin eingehalten werden kann; Selbsteinschätzung der Wahrnehmung politischer Ereignisse in Italien im letzten Jahr; Beurteilung der politischen wie auch der ökonomischen Lage in Italien auf Skalometern. In Spanien wurde zusätzlich gefragt: Präferenz für regionale oder nationale Wahllisten bei der Wahl zum Europaparlament. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz ausgewählter langlebiger Güter von Personen im Haushalt (elektrische Geräte, zwei oder mehr Autos, zweite Wohnung oder Urlaubsresidenz); berufliche Position; Haushaltsvorstand; berufliche Position des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 7.3 Gesundheit/Medizin
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Repräsentative Auswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungMarketing Unit, Brüssel; GFK Danmark, Kopenhagen; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; KEME, Athen; CIMEI, Madrid; TMO, Paris; Lansdowne Market Research, Dublin; Ulster Marketing Surveys, Nordirland; PRAGMA, Rom; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; METRIS, Lissabon; NOP Corporate and Financial, London; TEMO, Solna, Schweden; Marketing Development Center, Espoo, Finnland; SPECTRA, Linz, Österreich; INRA EUROPE (Internationale Koordination), Brüssel
Erhebungszeitraum
  • 22.10.1996 - 3.11.1996 (Belgien)
  • 23.10.1996 - 8.11.1996 (Dänemark)
  • 18.10.1996 - 5.11.1996 (Deutschland)
  • 23.10.1996 - 3.11.1996 (Griechenland)
  • 21.10.1996 - 3.11.1996 (Spanien)
  • 19.10.1996 - 3.11.1996 (Frankreich)
  • 20.10.1996 - 11.11.1996 (Irland (Republik))
  • 21.10.1996 - 3.11.1996 (Italien)
  • 12.10.1996 - 8.11.1996 (Luxemburg)
  • 18.10.1996 - 11.11.1996 (Niederlande)
  • 14.10.1996 - 10.11.1996 (Portugal)
  • 17.10.1996 - 5.11.1996 (Großbritannien)
  • 22.10.1996 - 8.11.1996 (Nordirland)
  • 21.10.1996 - 3.11.1996 (Österreich)
  • 21.10.1996 - 10.11.1996 (Schweden)
  • 20.10.1996 - 10.11.1996 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10923
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.2898 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden etwa 1000 Interviews durchgeführt, außer in Luxemburg (ca. 600 Befragte) und in Nordirland (ca. 300 Befragte). In Deutschland wurden in Ost und West zwei getrennte Stichproben von ca. je 1000 Befragten erhoben. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. Fragen zum Thema ´Einstellungen gegenüber der europäischen Einheitswährung´ (Q.23 bis Q.42) werden in Eurobarometer 46.1 (Q.23 zur Q.42) wiederholt. Die Fragen sollten in Kombination analysiert werden.
Anzahl der Einheiten: 16248
Anzahl der Variablen: 666
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Europäische Kommission (Hrsg.): Eurobarometer 46: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union. Brüssel: Selbstverlag Herbst 1996.
  • INRA (Europe) for the European Commission, Directorate General XVII: European Opinion and Energy Matters 1997. Brussels, February 1997.
  • INRA (Europe) for the European Commission, Directorate General Development (DGVIII): Development Aid: Building for the Future with Public Support - Summary. Brussels, January 1997 (also available in French).
  • INRA (Europe) pour la Commission Européenne, Direction Générale V/F/2: Les Européens et le soleil. Bruxelles, Fevrier 1997.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.