GESIS - DBK - ZA3052
 

ZA3052: Eurobarometer 49 (Apr-May 1998)

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Fragebögen

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  • ZA3052_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 123 KBytes
  • ZA3052_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 135 KBytes
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  • ZA3052_q_pt.pdf (Fragebogen) 1 MByte
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Codebücher

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  • ZA3052_cdb.pdf (Codebuch) 3 MBytes

Andere Dokumente

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  • ZA3052_r_foodprod_fr.pdf (Bericht) 413 KBytes
  • ZA3052_r_sextourism.pdf (Bericht) 999 KBytes
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Eurobarometer 49 (Apr-May 1998) Food Product Safety, Child Sex Tourism, Health Care, and Cancer
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 49 (Apr-May 1998). INRA, Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3052 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10930
StudiennummerZA3052
TitelEurobarometer 49 (Apr-May 1998)
Weitere Titel
  • Food Product Safety, Child Sex Tourism, Health Care, and Cancer (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 49 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.1.0, 01.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10930
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR02559.v1, 2003-09
Erhebungszeitraum07.04.1998 - 27.05.1998
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG X - Information Communication Culture Public Opinion Surveys and Research Unit

Inhalt

InhaltEinstellung zur EU, zu den Institutionen der EU, zu den Europawahlen, zur EU-Erweiterung und zum Euro. Themen: 1. Fragen allgemein zu Europa und zum Euro und politische Informiertheit: Eigene Meinungsführerschaft; Politikinteresse; Interesse an Politik im Freundeskreis; allgemeine Lebenszufriedenheit; Demokratiezufriedenheit auf Ebene der Europäischen Union und des eigenen Landes; Selbsteinschätzung der Kenntnisse über die Europäische Union; Wunsch nach mehr Informationen über die EU; EU-Themen, über die mehr Information gewünscht wird; wichtigste Informationsquellen über die Politik und Institution der EU; präferierte Informationskanäle und Informationsmedien über die EU; Interesse an direkten EU-Informationen über eine Telefon- oder Fax-Hotline bzw. über Computer; Häufigkeit der Nutzung von Nachrichtensendungen im Radio und im Fernsehen sowie des Lesens von Nachrichten in Zeitungen; Nutzungsmöglichkeit von Videorecorder, Fax, Satellitenfernsehen, Pay-TV, Videotext, Computer, CD-ROM, Modem und Internet; Einstellung zur Mitgliedschaft des Landes in der EU; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft für das eigene Land; erwartete Entwicklung zu einem Selbstverständnis als Europäer oder weiterhin als Mitgliedsbürger des Nationalstaats; Kenntnis der Bezeichnung der zukünftigen europäischen Währung; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der Einführung der europäischen Währung ab 1999; Kenntnistest über die Begleitumstände bei der Einführung und die spätere Entwicklung des Euro; Selbsteinstufung der Informiertheit über den Euro; Einstellung zu einer Informationskampagne vor Einführung der neuen Währung; bisherige Informationsquellen über die europäische Währung; Befürwortung einer gemeinsamen Währung und einer europäischen Zentralbank; Einstellung zu einer gemeinsamen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik; Einstellung zu einer europäischen Verantwortlichkeit für alle nicht auf nationaler Ebene gelösten Fragen; Forderung nach Unterstützung der Europäischen Kommission durch die Mehrheit des europäischen Parlaments; Wunsch nach Schulunterricht über die europäischen Institutionen und nach Unterstützung von europäischen Film- und Fernsehproduktionen durch die EU; Präferenz für nationale Entscheidungsbefugnis oder Entscheidung auf europäischer Ebene in ausgewählten politischen Bereichen; präferierte neue Mitglieder der EU; wichtigste Kriterien für die Neuaufnahme von EU-Mitgliedern (Skala); Einstellung zu einer Erweiterung der EU und wichtigste Effekte einer Vergrößerung der Europäischen Union (Skala); Zukunftserwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen für das neue Jahrtausend (Skala); Bedeutung des europäischen Parlaments und Wunsch nach einer stärkeren Position des Parlaments; Wahlbeteiligung bei der letzten Europawahl und beabsichtigte Teilnahme an der Wahl zum europäischen Parlament im Juni 1999; Vertretung von Bürgerinteressen durch das europäische Parlament; Bereiche, in denen das europäische Parlament eine bedeutendere Rolle spielen sollte. Im Vereinigten Königreich wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der britischen Präsidentschaft in der EU; Wichtigkeit der Präsidentschaft im Ministerrat. 2. Politikinteresse; Selbsteinschätzung der politischen Informiertheit und der politischen Kenntnisse; Einschätzung des Einflusses der Politik auf das eigene Leben; Wunsch nach mehr politischem Interesse; Wichtigkeit der Lebensbereiche; Häufigkeit politischer Diskussionen in der Schule; wichtigste Quellen für politische Information; Kenntnis der Anzahl der Mitgliedstaaten in der EU; Mitgliedschaft in Vereinen und Organisationen. 3. Kenntnis des Baskenlands; allgemeine Einstellung zu den Basken; Kenntnis der Zugehörigkeit des Baskenlands zu Spanien oder Frankreich; Entwicklung des Baskenlands im Vergleich zu Spanien; eigener Besuch und Grund für den Besuch im Baskenland. 4. Fragen zum Konsum von Lebensmitteln und Nutzung von Produktinformation: Einschätzung der Unbedenklichkeit ausgewählter Lebensmittelprodukte; wichtigste Garanten für die Sicherheit und Unbedenklichkeit von Lebensmittelprodukten; Notwendigkeit vermehrter Kontrollen zur Erhöhung der Sicherheit bei Lebensmittelprodukten; Inhaltsstoffe, die die Unbedenklichkeit von Lebensmitteln gefährden; präferierter Kaufort für unbedenkliche Lebensmittel; Einschätzung der Glaubwürdigkeit von Produzenten, kleinen Lebensmittelläden, Supermärkten, Verbraucherorganisationen sowie nationalen oder europäischen Institutionen bezüglich der Sicherheit von Lebensmitteln; Präferenz für Symbole oder schriftliche Beschreibung der Qualität und Unbedenklichkeit von Lebensmitteln; Nutzung der Produktinformationen auf der Verpackung; Häufigkeit des Lesens von Verfallsdatum, Liste der Inhaltsstoffe, Kalorienangabe, Herkunftsland, Qualitätssiegel, Nutzungshinweise und Aufbewahrungshinweise; Einstellung zu präzisen Angaben über die Produktinhalte und Produktwirkungen; Einstellung zu einer europaweit einheitlichen Bedeutung von Light-Produkten; Kenntnis der E-Nummern bei den Inhaltsstoffen; Einstellung zum Schutz von Symbolen wie ´Bio´; Glaubhaftigkeit der Produktinformationen auf den Verpackungen und ausreichende Informationsvermittlung; Einstellung zur Kennzeichnung genetisch veränderter Produkte; Einschätzung der Präferenz von Herstellern und Distributoren für sichere oder profitable Produkte. 5. Fragen zum Gesundheitssystem: Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem im Lande; Einstellung zu einer staatlichen Grundversorgung im Gesundheitswesen und einer privaten Weiterversorgung; Einstellung zu einer Priorität der Versorgung junger Patienten gegenüber älteren; Kenntnis der europäischen Kampagne gegen Krebs; Interesse an Informationen über Früherkennungsmerkmale von Krebs. In Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Großbritannien und Schweden wurde zusätzlich gefragt: Beurteilung der Einkommenssituation des Haushalts; Selbsteinstufung des Gesundheitszustands; Arztkontakte in den letzten beiden Wochen; Krankenhausaufenthalt im letzten Jahr; Einstellung zu einer unbegrenzten Unterstützung aller Behandlungen; präferierte Entscheider über die Festlegung zulässiger und finanzierbarer Behandlungen; präferierter Träger der Defizite im Gesundheitswesen; präferierte Kriterien für die Festlegung von Verhandlungsreihenfolge von Kranken und Krankheiten bei angenommenen knappen finanziellen Mitteln (Skala); vermutete Neigung der Mehrzahl der Menschen einerseits sowie des Befragten andererseits zum Arztbesuch bei einer Auswahl von leichten und schwereren Krankheitssymptomen (Skala); Beurteilung der Vorsorgechancen bei Krebs. 6. Krebsvorsorge: Frauen wurden gefragt: Einstellung zur Krebsvorsorge und zu ausgewählten Vorsorgetests (Skala); Teilnahmebereitschaft an einem nationalen Screening-Vorsorgeprogramm; Informationsquelle über die von der Europäischen Union getragene Informationskampagne zum Thema Krebs; Gespräche mit Fachleuten über Krebs; in den letzten Monaten durchgeführte bzw. für die nahe Zukunft geplante Krebsvorsorgeuntersuchungen. Männer wurden gefragt: Teilnahme an Prostatakrebs- und weiteren Krebsvorsorgeuntersuchungen in den letzten drei Jahren. 7. Sextourismus: Kenntnis von Sextourismus mit Kindern; Häufigkeit der Diskussion mit Personen über 25 Jahren sowie mit Personen unter 25 Jahren über dieses Thema; Vermutung über die Verbreitung von Sextourismus mit Kindern; vermutete Länder und Kontinente, in denen Sextourismus mit Kindern stattfindet; Vermutungen über die weltweite Zunahme oder Abnahme von Sextourismus; Charakterisierung der Teilnehmer am Sextourismus mit Kindern; vermutete Gründe für diesen Sextourismus; Einschätzung des Sextourismus mit Kindern als illegal, moralisch verwerflich, nicht akzeptabel und vermeidbar; vermutete Verbindungen von Sextourismus mit Kindern zu anderen sozialen Problemen, wie z.B. Armut, Kindesmißbrauch, Kriminalität oder Drogenmißbrauch; Kenntnis der nationalen Gesetzeslage bezüglich Sextourismus mit Kindern; präferierte staatliche Maßnahmen und tatsächlich durchgeführte staatliche Maßnahmen im eigenen Land im Kampf gegen Sextourismus mit Kindern; Wünschbarkeit des Einsatzes der Europäischen Union in diesem Bereich; Aufmerksamkeit auf nationale Kampagnen gegen diesen Sextourismus und Einschätzung der Wirksamkeit solcher Kampagnen; eigenes Verhalten im Falle der Kenntnisnahme von Sextourismus im Freundeskreis; Vermeidung von Reisezielen, die durch Sextourismus mit Kindern bekannt sind; eigene Berührung mit diesem Thema in einem Ferienort. Demographie: Nationalität; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Abschluß der Schulbildung; Geschlecht; Alter; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; berufliche Position; Haushaltsvorstand; berufliche Position des Haushaltsvorstands; Parteipräferenz; Haushaltseinkommen; Telefonbesitz. Interviewerrating: Anzahl der anwesenden Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Ortsgröße.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 6.2 Kriminalität
  • 7.2 Ernährung
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 13.7 Kinder
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl bzw. Quotensample
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungMarketing Unit-INRA, Brüssel; GFK Danmark, Kopenhagen; INRA Deutschland, Mölln; KEME, Athen; INRA ESPANA, Madrid; TMO, Paris; Lansdowne Market Research, Dublin; ULSTER MARKETING SURVEYS, Nordirland; PRAGMA, Rom; ILRES, Luxemburg; NIPO, Amsterdam; METRIS, Lissabon; RAS - INRA UK, London; TEMO AB, Solna, Schweden; MDC Marketing Research, Espoo, Finnland; SPECTRA, Linz, Österreich; INRA EUROPE, Brüssel (Internationale Koordination)
Erhebungszeitraum
  • 10.04.1998 - 10.05.1998 (Belgien)
  • 18.04.1998 - 26.05.1998 (Dänemark)
  • 09.04.1998 - 03.05.1998 (Deutschland)
  • 08.04.1998 - 04.05.1998 (Griechenland)
  • 14.04.1998 - 30.04.1998 (Spanien)
  • 10.04.1998 - 30.04.1998 (Frankreich)
  • 10.04.1998 - 04.05.1998 (Irland (Republik))
  • 15.04.1998 - 30.04.1998 (Italien)
  • 07.04.1998 - 16.05.1998 (Luxemburg)
  • 10.04.1998 - 18.05.1998 (Niederlande)
  • 14.04.1998 - 05.05.1998 (Portugal)
  • 07.04.1998 - 04.05.1998 (Großbritannien)
  • 16.04.1998 - 03.05.1998 (Nordirland)
  • 10.04.1998 - 04.05.1998 (Österreich)
  • 15.04.1998 - 27.05.1998 (Schweden)
  • 09.04.1998 - 13.05.1998 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)01.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10930
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3052 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2011-5-2Q.71.1 / V390 NL: CODING ERRORQ.71.1 / V390 HEALTH CARE: BASIC SERVICE EVERYONE: Plausibility checks suggest that the scale (1) agree strongly to (5) disagree strongly is inverted in the case of the NETHERLANDS. This applies to the original data (as provided by the data producer) as well as to all hitherto available archive editions or releases.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2012-7-1variable added
2012-7-1VERSIONdataset version id variable2012-7-1variable added
2012-7-1V553Derivation not correct for FR, NL, DE, LU, IE, GB, GR, ES, AT2012-7-1Cases coded ´1´ to ´3´ in V551 recoded to ´1´ in V553

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 500). In der Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert.
Anzahl der Einheiten: 16165
Anzahl der Variablen: 665
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Europäische Kommission (Hrsg.): Eurobarometer 49: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union. Brüssel: Selbstverlag, 1998.
  • INRA (Europe) for the European Commission, Directorate General XXIII: Europeans and their views on child sex tourism. Brussels, July 1998.
  • INRA (Europe) pour la Commission Européenne, Direction Générale XXIV: La securite des produits alimentaires. Bruxelles, septembre 1998.
  • European Commission: European Public Opinion on the Single Currency - special edition 1/1999 (including results from Continuous Tracking Surveys)
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.