GESIS - DBK - ZA3626
 

ZA3626: Eurobarometer 56.1 (Sept-Oct 2001)

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Eurobarometer 56.1 Social Exclusion and Modernization of Pension Systems
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 56.1 (Sept-Oct 2001). European Opinion Research Group (EORG), Brussels; NSD, Bergen. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3626 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11378
StudiennummerZA3626
TitelEurobarometer 56.1 (Sept-Oct 2001)
Weitere Titel
  • Social Exclusion and Modernization of Pension Systems (Untertitel)
Aktuelle Version2.0.0, 05.06.2012, https://doi.org/10.4232/1.11378
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03475.v3, 2006-01-13
Erhebungszeitraum01.09.2001 - 31.10.2001
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Press and Communication Opinion Polls

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte sind: 1. Soziale Ausgrenzung, Armut. 2. Arbeitsbedingungen und Arbeitslosigkeit. 3. Modernisierung der Rentensysteme. Themen: 1. Soziale Ausgrenzung: Wichtigkeit einzelner Lebensbereiche für ein zufriedenes Leben (Arbeit, Bildung, Partnerschaft, Kinder, Freunde, Freizeit, Urlaub, Nachbarn, Ausgehen, persönlicher Raum, anderen helfen, gesellschaftliche Anerkennung, Karriere, Mitgliedschaft in Verbänden, Parteien oder Gewerkschaften); benötigtes wöchentliches Mindesteinkommen für den Haushalt; höheres, niedrigeres oder gleiches tatsächliches Wochennettoeinkommen; Schwierigkeit, mit dem Einkommen auszukommen; Dauer, Gründe und erwartetes Ende einer schwierigen finanziellen Situation; finanzielle Probleme bei Mieten, Rechnungen, Ernährung und Krediten; wahrgenommene Armut in der Wohngegend; Häufigkeit der Vorstellung, selbst von Armut betroffen zu sein; Einschätzung, ob die wahrgenommenen armen Personen schon immer arm oder vorher finanziell besser gestellt waren; Gründe für Armut (Schicksal, mangelnde Leistungsorientierung, ungerechte Gesellschaft oder unvermeidbarer Teil des Fortschritts); häufigste Ursachen sozialer Ausgrenzung; Armut als Risiko für alle oder nur für bestimmte soziale Gruppen; eigene Arbeitslosigkeit in den letzten 5 Jahren und Arbeitslosigkeitsdauer; soziale Indikatoren: Arbeit des Partners, Kinder unter 5 Jahren im Haushalt, Armut und Reichtum in Familie oder Freundeskreis; Nachbarschaftskontakte und Kontakte zu Freunden und den Verwandten; Arbeitslosigkeit von Freunden; Mitgliedschaft in einem Verein oder einer Wohltätigkeitsorganisation sowie in einer Partei; regelmäßiger Kirchgang; Vorhandensein einer Hilfsperson bei finanziellen und emotionalen Problemen sowie bei der Arbeitssuche; Bewertung des eigenen alltäglichen Lebens (Skala: Haus bzw. Wohnung, Wohngegend, Einkommen, Lebensstandard, Infrastruktur der Wohngegend, Gesundheitszustand, verfügbare Zeit, medizinische Versorgung im näheren Umfeld, soziale Ansprüche bei Invalidität, Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter, Anerkennung durch andere, Einkaufsmöglichkeiten in der Wohngegend, Arbeitsangebote in der Wohngegend, Lärmbelastung in der Wohngegend); soziale Isolierung (Skala: Einsamkeit, Wertschätzung durch andere, Schwierigkeiten, Freunde zu finden, Gefühl, von der Gesellschaft wie auch von der Familie ausgeschlossen zu sein, Gefühl, in Armut zu fallen); Charakterisierung der Wohngegend (Skala: Gebäudezustand, Kriminalitätsbelastung, Drogenprobleme, Arbeitslosigkeit, Gewalt, schlechter Ruf). 2. Arbeitsbedingungen und Arbeitslosigkeit: derzeitige bzw. letzte Tätigkeit; Arbeitssuche; Wichtigkeit verschiedener Aspekte der eigenen Tätigkeit (Freizeit, Arbeitsplatzsicherheit, Unabhängigkeit, Einkommen, Betriebsklima, Aufstiegsmöglichkeiten, Eigeninitiative, flexible Arbeitszeiten, eigene Fähigkeiten nutzen, angemessene Arbeitszeit, gute Ausbildung, Telearbeit, Abwechslung, geringe Arbeitsbelastung); Beruf (ISCO-Code); Status im Beruf; Betriebsgröße; Branche; Dauer des Beschäftigungsverhältnisses beim derzeitigen Arbeitgeber; wöchentliche Arbeitszeit (einschließlich Überstunden); Arbeitsorientierung; präferierte Anzahl der wöchentlichen Arbeitsstunden; Charakterisierung der eigenen Arbeitsstelle: Teilzeitarbeit, Zeitarbeit, privater oder öffentlicher Arbeitgeber, Einbringen eigener Fähigkeiten und Erfahrung, variable Arbeitszeiten, Einsatz von Computern und Automaten, Arbeitsdruck, Arbeitsbelastung, Verantwortung, Teamarbeit, Arbeitsunfall in den letzten 5 Jahren, Beförderung, staatlich geförderte Arbeit, Gewerkschaftsmitgliedschaft, Stellenabbau in den letzten 3 Jahren; Arbeitszufriedenheit und Aussagen zum Arbeitsplatz (Skala: eigene Entscheidungsfreiheit, eigene Mitbestimmung, Abwechslung, Neues dazu lernen, interessanter Job, Sicherheit des Arbeitsplatzes, Unterstützung durch das Management bei Arbeitsdruck, Freunde am Arbeitsplatz, finanzielle Schwierigkeiten des Betriebs); Charakterisierung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen (Skala: Stress, Überstunden, hohe Arbeitsgeschwindigkeit, Zeitdruck, kurze und sich wiederholende Handgriffe, Entscheidungsfreiheit bei der Einrichtung der Arbeitsabfolge, Arbeitseinsatz für die Firma, Identität der eigenen Werte mit der des Unternehmens, stolz, für das Unternehmen zu arbeiten, Verbundenheit mit dem Unternehmen, Absicht zum Arbeitgeberwechsel); Vergleich der derzeitigen Arbeitssituation mit der von vor 5 Jahren (in Bezug auf: Arbeitsplatzsicherheit, Einsatz eigener Fähigkeiten, Variabilität der durchzuführenden Aufgaben, eigene Anstrengung und Verantwortung, Stress, Lernmöglichkeiten, Strenge der Beaufsichtigung, Arbeitszufriedenheit); Selbstbestimmung bei der Arbeit und Zufriedenheit mit den eigenen Mitbestimmungsmöglichkeiten; Veränderung der eigenen Arbeit und der Arbeitszufriedenheit in den letzten Jahren; Dauer einer vom Arbeitgeber bezahlten Ausbildung oder Fortbildung in den letzten 5 Jahren; erwartete Wahrscheinlichkeit einer Kündigung bei Zuspätkommen und zu lässiger Arbeitsauffassung; Einschätzung der Beziehung zwischen Management und Angestellten; Zufriedenheit mit dem Einkommen, mit der Möglichkeit, seine eigenen Fähigkeiten zu beweisen und Initiative zu zeigen, mit den Möglichkeiten des persönlichen Fortkommens, mit dem Ausmaß an Innovation und Kreativität, mit der Arbeitszeit, mit der Arbeitsbelastung, mit der Abwechslung in der Arbeit, mit der Möglichkeit, seine Ziele zu erreichen, mit der Jobsicherheit, mit den Beziehungen zu Vorgesetzten, mit den Karrierechancen, den Weiterbildungsangeboten und der Chance, etwas Nützliches für die Gesellschaft zu tun; allgemeine Arbeitszufriedenheit; Häufigkeit negativer Arbeitssituationen (Stress, gefährliche und ungesunde Arbeitssituationen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, verbales Mobbing, Erschöpfung, Beschäftigung mit der Arbeit während der ´Freizeit´, Schwierigkeiten beim Übergang von Arbeit zu Freizeit, zu wenig Zeit für Partner und Familie, Müdigkeit, die daran hindert, Zeit für sich und seine Freunde zu haben, Belastung der Familie mit Arbeitsproblemen); Arbeitsplatzsicherheit bzw. Erwartung, seinen Job oder sein Geschäft in den nächsten 12 Monaten zu verlieren; mögliche Gründe für Arbeitsplatzverlust; allgemeine Einstellungen zu Armut und sozialer Ausgrenzung: zu große Einkommensunterschiede in der Gesellschaft, wachsende Schere zwischen Armen und Reichen, Verantwortung der Regierung bei zu großen Einkommensunterschieden und der Sicherstellung eines Minimallebensstandards für Kinder und Arbeitslose, Wohlfahrtsverantwortlichkeit der Regierung, garantiertes Mindesteinkommen, Steuerzahlungsbereitschaft für Wohlfahrtszwecke, staatlich garantierte Wohnungen für sozial Schwache, Arbeit für alle, Zumutbarkeit von Angeboten für Arbeitslose, starke Gewerkschaften zum Schutz der Arbeiter, Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung als prioritäres Ziel der EU, staatliche Vorbeugemaßnahmen gegen Armutsrisiko bei Migranten; Selbstcharakterisierung und wahrgenommene Probleme der psychischen und physischen Gesundheit (Skala); Lebenszufriedenheit und Zufriedenheit mit der Gesellschaft (Skala, zusammengesetzt aus: Zufriedenheit mit der Lebensführung, der Freizeit zu Hause, dem sozialen Leben außerhalb des Hauses, dem Familienleben, mit der Demokratie im Land und der Gesellschaftsform); Beschreibung der Lebenssituation des Befragten vor dem 18. Lebensjahr in den Punkten: finanzielle Schwierigkeiten der Eltern, Leben bei nur einem Elternteil, Tod eines Elternteils, Ehezerrüttung bei den Eltern, häufige Konflikte der Eltern, Misshandlung durch die Eltern, schlechte Behandlung durch andere Kinder, abgebrochene Schulausbildung, Arbeitslosigkeit der Eltern, eigene lang andauernde Gesundheitsprobleme. 3. Modernisierung des Rentensystems: erwartetes bzw. tatsächliches persönliches Rentenalter; Selbsteinschätzung des persönlichen Wohlstands; Einschätzung der für die Rentenzeit notwendigen monatlichen Finanzen (im Verhältnis zum jetzigen Einkommen); wichtigste Einkommensquellen in der Rentenzeit; Einschätzung, ob die staatliche Rente für die Lebensführung ausreichen wird; Sparverhalten und Sparmöglichkeiten als private Vorsorge zur Ergänzung der Rente; Einschätzung der erwarteten (bei Rentnern der tatsächlichen) persönlichen und finanziellen Situation im Ruhestand; präferiertes Rentensystem: private oder staatliche Vorsorge; Beurteilung der eigenen Rente als ausreichend und erwartete langfristige Entwicklung der eigenen Rentenversorgung; Einstellungen zur Rentenfinanzierung in Form der Bewertung verschiedener Rentensysteme und deren gesellschaftlicher Funktion (Skala); Beurteilung von Sonderregelungen für Arme oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften; Einstellung zur Höhe einer garantierten Mindestrente; Einstellung zur Verteilung von Witwenrente und Waisenrente; Einstellung zur Gleichstellung von Frau und Mann in Bezug auf die Rentenbezüge; erwartete Schwierigkeiten und Probleme aufgrund der Überalterung der Bevölkerung (Skala); präferierte gesellschaftliche Gegenmaßnahmen zur Finanzierung der Rente angesichts eines immer größer werdenden Rentneranteils; Einstellungen zu verschiedenen Modellen absoluter, vorgezogener, gleitender oder hinausgeschobener Altersgrenzen und den daraus folgenden unterschiedlichen Rentenansprüchen; Einstellung zu unbegrenzten Verdienstmöglichkeiten für Rentner. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Haushaltsvorstand; derzeitiger bzw. letzter beruflicher Status des Haushaltsvorstands; Urbanisierungsgrad; Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewnummer; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland wurde zusätzlich gefragt: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Gesellschaft, Kultur
  • Sozialpolitik
  • Einkommen
Themen Themen
  • 1.1 Arbeitsbedingungen
  • 1.3 Arbeitslosigkeit
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 1.6 Ruhestand
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 13.9 Soziale Ausgrenzung
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Norwegen (NO)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; INRA UK, London; ULSTER MARKETING SURVEYS, Northern Ireland; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Koordination, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide) TNS Gallup Institute AS, Oslo (unabhängige Umfrage in Norwegen)
Erhebungszeitraum
  • 26.09.2001 - 20.10.2001 (Belgien)
  • 25.09.2001 - 24.10.2001 (Dänemark)
  • 25.09.2001 - 16.10.2001 (Deutschland)
  • 26.09.2001 - 23.10.2001 (Griechenland)
  • 27.09.2001 - 23.10.2001 (Spanien)
  • 19.09.2001 - 26.10.2001 (Frankreich)
  • 26.09.2001 - 23.10.2001 (Irland (Republik))
  • 28.09.2001 - 23.10.2001 (Italien)
  • 25.09.2001 - 24.10.2001 (Luxemburg)
  • 22.09.2001 - 21.10.2001 (Niederlande)
  • 01.09.2001 - 31.10.2001 (Norwegen)
  • 26.09.2001 - 21.10.2001 (Portugal)
  • 21.09.2001 - 20.10.2001 (Großbritannien)
  • 01.10.2001 - 16.10.2001 (Nordirland)
  • 25.09.2001 - 23.10.2001 (Österreich)
  • 17.09.2001 - 26.10.2001 (Schweden)
  • 27.09.2001 - 26.10.2001 (Finnland)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)05.06.2012 2nd Archive Edition (including Norway) https://doi.org/10.4232/1.11378
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3626 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable
2011-7-1VERSIONdataset version id variable
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v494: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). In der Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Unter der ZA-Studien-Nr. 3521 ist ein kumulierter Datensatz der Eurobarometer (1970-2002) mit ausgewählten Trendfragen archiviert. Primary Sampling Units: BE: 132; DK: 100; DE_W: 210; DE_E: 210; GR: 101; ES: 142; FR: 110; IE: 125; GB_GBN: 112; GB_NIR: 38; IT: 103; LU: 74; NL: 113; AT: 166; PT: 165; FI: 170; SE: 56 (Quelle: Duncan Gallie and Serge Paugam: Social Precarity and Social Integration. Report for the European Commission based on Eurobarometer 56.1. Brussels. October 2002) Ausschöpfungsquoten: BE: 48%; DK: 36%; DE_W: 76%; DE_E: 75%; GR: 42%; ES: 73%; FR: 72%; IE: 37%; GB_GBN: 21%; GB_NIR: 43%; IT: 56%; LU: 65%; NL: 49%; AT: 68%; PT: 60%; FI: 41%; SE: 50% (Source: Duncan Gallie and Serge Paugam: Social Precarity and Social Integration. Report for the European Commission based on Eurobarometer 56.1. Brussels. October 2002) Der 2012 aktualisierte Datensatz enthält zusätzlich die Daten für Norwegen, die ursprünglich im Rahmen einer unabhängigen Umfrage für die Norwegian Social Science Data Services (NSD) erhoben wurden und dort unter der Studiennummer NSD0939 archiviert sind. Auf der Basis von Candidate Countries Eurobarometer 2002.1 wurde ein Subset relevanten Variablen aus Eurobarometer 50.1 für die Erstellung eines harmonisierten Datensatzes zum Thema ´Lebensqualität´ herangezogen, zusammen mit relevanten Variablen aus den Umfragen 51.0, 52.1, 54.2, 56.1 und 56.2. Der harmonsierte Datensatz ´Quality of Life in the European Union and the Candidate Countries´ steht bei GESIS über ´Datorium´ zur Nachnutzung zur Verfügung (doi:10.7802/1209).
Verwandte IDs Verwandte IDs
  • http://dx.doi.org/10.7802/1209, , 17, 54
Anzahl der Einheiten: 16980
Anzahl der Variablen: 527
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Duncan Gallie and Serge Paugam: Social Precarity and Social Integration. Report for the European Commission based on Eurobarometer 56.1. Brussels: October 2002.
  • European Opinion Research Group (EORG): Special Eurobarometer 161 / Wave 56.1. The Future of Pension Systems. This survey was requested by the Directorate-General Employment and Social Affairs and coordinated by Directorate-General Press and Communication (European Commission). Brussels. January 2004. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_161_pensions.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.