GESIS - DBK - ZA3692
 

ZA3692: Eurobarometer 58.0 (Sep-Oct 2002)

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Datensätze

  • ZA3692_missing_v1-0-1.sps (Datensatz) 5 KBytes
  • ZA3692_v1-0-1.dta (Datensatz Stata) 15 MBytes
  • ZA3692_v1-0-1.por (Datensatz SPSS Portable) 29 MBytes
  • ZA3692_v1-0-1.sav (Datensatz SPSS) 16 MBytes

Fragebögen

  • ZA3692_bq_en.pdf (Fragebogen) 240 KBytes
  • ZA3692_bq_fr.pdf (Fragebogen) 238 KBytes
  • ZA3692_q_at.pdf (Fragebogen) 5 MBytes
  • ZA3692_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_de-east.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_de-west.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_dk.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_es.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3692_q_fr.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_gb.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_gb_ni.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_gr.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3692_q_ie.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_it.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
  • ZA3692_q_nl.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3692_q_no.pdf (Fragebogen) 172 KBytes
  • ZA3692_q_pt.pdf (Fragebogen) 2 MBytes
  • ZA3692_q_se.pdf (Fragebogen) 2 MBytes

Codebücher

  • ZA3692_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes

Andere Dokumente

  • ZA3692_r_fr.pdf (Bericht) 1 MByte
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 58.0: Services of General Interest, New Technologies, ICT, Health, Environment, and Public Safety
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 58.0 (Sep-Oct 2002). European Opinion Research Group (EORG), Brussels. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3692 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10952
StudiennummerZA3692
TitelEurobarometer 58.0 (Sep-Oct 2002)
Weitere Titel
  • Services of General Interest, New Technologies, ICT, Health, Environment, and Public Safety (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10952
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR03661.v2 , 2007-03-13
Erhebungszeitraum01.09.2002 - 16.10.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Press and Communication Opinion Polls

Inhalt

InhaltDie Themenschwerpunkte dieser Erhebung sind: 1. Dienstleistungen 2. Neue Technologien 3. Kommunikations- und Informationstechnologien 4. Gesundheit 5. Umwelt 6. Öffentliche Sicherheit. Themen: 1. Dienstleistungen: Zugänglichkeit und Bezahlbarkeit von Mobilfunk, Festnetz-Telefon, Strom, Gas, Wasser, Post, öffentlichen Verkehrsmitteln und Bahnreisen; Beurteilung der Qualität, der Verständlichkeit der Informationsvermittlung von Seiten der Unternehmer und der Vertragsbedingungen dieser Dienstleister; eigene Reklamationen und Beschwerden in den letzten 12 Monaten und Zufriedenheit mit dem Umgang der einzelnen Dienstleister mit diesen Beschwerden; Zufriedenheit mit dem Kundenservice der einzelnen Anbieter. 2. Neue Technologien: Erwarteter Einfluss neuer Technologien auf das Leben des Befragten in den nächsten 20 Jahren: Solarenergie, Informationstechnologie, Biotechnologie bzw. Gentechnologie (Split), Telekommunikation, Weltraumerkundung, Internet, Kernenergie, Nanotechnologie und Mobiltelefone; Interesse, Informiertheit und Umgang mit politischem, wissenschaftlichem und ernährungsbezogenem Wissen; Kenntnistest zum Thema Moderne Biotechnologie, einschließlich Genforschung und Genmanipulation an Lebensmitteln sowie Klonen von Tieren und Menschen, Gesundheitsforschung und genetisch veränderte Nahrungsmittel; Vererbbarkeit von Musikalität und abweichendem Verhalten. Split A: Kenntnis, Nützlichkeit, Risiko, moralische Akzeptanz und Förderungswürdigkeit von Genforschung für Krankheiten (wie z.B. Mukoviszidose), Genmanipulation an Tieren zur Gewinnung von Transplantaten und von genetisch veränderten Lebensmitteln; wichtigster Forschungsbereich; Einstellungen zu genetisch veränderten Lebensmitteln: Nützlichkeit für die Industrie, die Verbraucher, die Dritte Welt und die Nationalökonomie; Bedrohlichkeit für die Gesundheit und künftige Generationen; Umweltschädlichkeit; persönliche Entscheidungskompetenz über genmanipulierte Nahrung; Ungefährlichkeit genetisch veränderter Lebensmittel; Eingrenzung der Gefahren durch Wissenschaft und gesetzliche Regelungen; Sicherheit und Wichtigkeit einer eigenen Meinung über genetisch veränderte Lebensmittel; Schwierigkeit, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden. Split B: Kenntnis, Nützlichkeit, Risiko, moralische Akzeptanz und Förderungswürdigkeit von Genmanipulation bei landwirtschaftlich genutzten Pflanzen, genetisch veränderten Mikroorganismen (z.B. für Enzyme) und zum Klonen menschlicher Zellen zur Gewinnung von Organen und Transplantaten (therapeutisches Klonen); wichtigster Forschungsbereich; Einstellungen zum therapeutischen Klonen: Nützlichkeit zur Bekämpfung von Krankheiten; Nützlichkeit für die Industrie statt für den Menschen oder die Nationalökonomie; Bedrohlichkeit für die Patienten, die Natur und künftige Generationen; Erwartung persönlicher Entscheidungskompetenz über eine Behandlung mit oder ohne Klonen; Eingrenzung der Gefahren durch Wissenschaft und gesetzliche Regelungen; Vertrauen in therapeutisches Klonen im eigenen Bedarfsfall; erwarteter Zugang zur Gentherapie für Arm und Reich; Sicherheit und Wichtigkeit einer eigenen Meinung über therapeutisches Klonen; Schwierigkeit, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden. Einstellung zur Verwendung gentechnisch veränderter Produkte unter verschiedenen Voraussetzungen (Skala); Informationsinteresse und Bereitschaft, sich an der öffentlichen Diskussion zu beteiligen; Klonen bei unfruchtbaren Ehepaaren; Einstellung zu Gentests zur Diagnose von Krankheiten; Befürwortung eines Zugangs zu Gendatenbanken für Mediziner, staatliche Institutionen, Versicherungen und Polizei; Beurteilung des gesellschaftlichen Nutzens von Institutionen wie Verbraucherorganisationen, Umweltgruppen, Presse, Regierung, Industrie, Wissenschaftler in Universitäten bzw. Industrie, Landwirtschaft, Kirche, Handel, Ärzte, Patientenorganisationen und die Europäische Kommission in Bezug auf deren Handeln und Informationspolitik in der Biotechnologie; diesbezügliches Vertrauen in diese Institutionen; Häufigkeit der Kommunikation über Biotechnologie; präferierte Zeitungen und Magazine; Kenntnis der Diskussion über Biotechnologie und Quellen dieser Informationen; Einstellungen zum Verhältnis von Technik und Fortschritt gegenüber der Natur sowie zum Verhältnis von Wirtschaft und Gesellschaft gegenüber den Einzelnen (Skala). 3. Kommunikations- und Informationstechnologien: Einschätzung der Wichtigkeit von Computerkenntnissen im Alltag; Ort der Computernutzung (Arbeitsstelle, Ausbildungsstätte, öffentliche Zugänge oder zu Hause); Nutzung von Internet, Mobiltelefon, personal organizer, Fernseher, Kabelfernsehen, Satellitenfernsehen und Digitalfernsehen; Einschätzung der Wichtigkeit von Computernutzung und Internetnutzung im beruflichen und privaten Bereich; Aneignung von Computerqualifikationen; Art der Computerqualifikationen und Schulungsinstitution; Teilnahme an innerbetrieblichen Computerlehrgängen; Finanzierung des Computerlehrgangs durch die Firma; Nutzen des Lehrgangs; Ausübung von Telearbeit bzw. Interesse daran; Mitarbeiterbeteiligung und innerbetriebliche Weiterbildung bei Einführung von Kommunikationstechnologien und Kommunikationsmitteln wie Netzwerk, Internet, E-Mail oder Videokonferenz; Auswirkungen von E-Mail und Internet auf die eigene Arbeit; Auswirkungen des Internets auf das alltägliche Leben. 4. Gesundheit: wichtigste Informationsquellen zum Thema Gesundheit; Einschätzung des Internets als Informationsquelle über Gesundheit und Nutzungshäufigkeit; Vertrauen in Informationsquellen über Gesundheit (Verbraucherorganisationen, Umweltorganisationen, Tierschutzgruppen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Regierung, Handel, Schulen und Universitäten, medizinische Organisationen, Medien). 5. Umwelt: Assoziationen zum Begriff Umwelt; Einschätzung der Umweltzerstörung durch den Menschen; persönliche Einschätzung der Besorgnis erregenden Gefahren und Probleme durch ausgewählte Umweltprobleme (Skala) und Informiertheit darüber (Skala): Zerstörung der Ozon-Schicht, Klimawandel, saurer Regen, Artensterben, Abholzung des tropischen Regenwaldes, Jagd auf Tiere, Naturkatastrophen, Industrieunfälle, Trinkwasserverschmutzung, Verschmutzung der Meere und Küsten, Verschmutzung von Flüssen und Seen, Grundwasserverschmutzung, Verschmutzung durch Landwirtschaft, Umweltschäden durch Tourismus, genetisch manipulierte Organismen, Pestizideinsatz, Einsatz von Chemikalien, Luftverschmutzung, Kernkraft, radioaktiver Müll (Atommüll), Lärm, städtische Probleme (Verkehr, Grünzonen usw.), Verschwendung nicht erneuerbarer, natürlicher Ressourcen; umweltfreundliches Verbraucherverhalten, Umgang mit dem Müll (im Haus, in der Stadt, in der Industrie); Gefühl der eigenen politischen Wirksamkeit in Umweltfragen; Selbsteinschätzung des Umweltbewusstseins; Einschätzung der Herkunft der Umweltgesetzgebung des Landes; wichtigste Informationsquellen zum Thema Umwelt; Vertrauen in Institutionen bei Umweltfragen; präferierte Ebene bei Entscheidungen zum Umweltschutz (lokal, regional, national, Europa, UN); effektivste Umweltschutzmaßnahmen (striktere Gesetzgebung, Stärkung der existierenden Gesetzgebung, höhere Preise und Steuern, finanzielle Strafen für Verursacher von Umweltschäden, Umweltbewusstsein erhöhen); mehr Kenntnisse des Befragten von Problemen oder von Lösungen von Umweltfragen. 6. Öffentliche Sicherheit: eigenes Sicherheitsgefühl am Wohnort; Kontakthäufigkeit mit Drogenproblemen am Wohnort; erwartetes Risiko einer Viktimisierung in folgenden Bereichen: Diebstahl des Mobiltelefons oder anderen persönlichen Eigentums, Wohnungseinbruch, Überfall mit dem Ziel eines Raubs des Mobiltelefons oder anderer Dinge, Anschlag; Einstellung zu verbrechenbekämpfenden Vorsorgen (Alarmanlagen, Nachbarschaftshilfe, Verstärkung der Polizei, stärkere Disziplinierung von Jugendlichen, Vermeidung von Armut und Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen, Verschärfung der Haftbedingungen für Jugendliche, Präventionsprogramme für Jugendliche); Einschätzung der Ausweitung des organisierten Verbrechens (Infiltration der gesamten Gesellschaft, der Wirtschaft, der Lokalregierung und der Nationalregierung); Einstellung zur Verbrechensprävention durch öffentliche Einrichtungen (Polizei, Regierung) oder privates Engagement. Demographie: Nationalität; Betriebsgröße; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Haushaltsvorstand; derzeitiger bzw. letzter beruflicher Status des Haushaltsvorstands bzw. des Befragten; Urbanisierungsgrad; Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (fest und mobil). In Luxemburg, Belgien und Finnland wurde zusätzlich gefragt: Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 5.5 Religion und Werte
  • 6.2 Kriminalität
  • 7.3 Gesundheit/Medizin
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 18.1 Biotechnologie
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Österreich (AT)
  • Schweden (SE)
  • Finnland (FI)
  • Norwegen (NO)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungINRA BELGIUM, Brüssel; GfK Danmark, Frederiksberg; INRA DEUTSCHLAND, Mölln; MARKET ANALYSIS, Athen; INRA ESPANA, Madrid; CSA-TMO, Paris; LANSDOWNE Market Research, Dublin; INRA Demoskopea, Rom; ILReS, Luxemburg; INTOMART, Hilversum, Niederlande; SPECTRA, Linz, Österreich; METRIS, Lissabon; MDC MARKETING RESEARCH Ltd, Espoo, Finnland; GfK SVERIGE, Lund, Schweden; MARTIN HAMBLIN LTD, London; ULSTER MARKETING SURVEYS, Northern Ireland; European Opinion Research Group (EORG), Brüssel (internationale Kooperation, Consortium made out of INRA and GfK Worldwide)
Erhebungszeitraum
  • 02.09.2002 - 04.10.2002 (Belgien)
  • 01.09.2002 - 04.10.2002 (Dänemark)
  • 01.09.2002 - 19.09.2002 (Deutschland)
  • 02.09.2002 - 02.10.2002 (Griechenland)
  • 03.09.2002 - 04.10.2002 (Spanien)
  • 02.09.2002 - 24.09.2002 (Frankreich)
  • 03.09.2002 - 30.09.2002 (Irland (Republik))
  • 05.09.2002 - 30.09.2002 (Italien)
  • 04.09.2002 - 30.09.2002 (Luxemburg)
  • 01.09.2002 - 02.10.2002 (Niederlande)
  • 03.09.2002 - 29.09.2002 (Portugal)
  • 02.09.2002 - 04.10.2002 (Großbritannien)
  • 04.09.2002 - 23.09.2002 (Nordirland)
  • 03.09.2002 - 25.09.2002 (Österreich)
  • 01.09.2002 - 07.10.2002 (Schweden)
  • 02.09.2002 - 01.10.2002 (Finnland)
  • 01.09.2002 - 16.10.2002 (Norwegen)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10952
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3692 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-4-21v764: P7 REGION I - SWEDEN Variable documentation error: REGION I for SWEDEN does not represent NUTS 2 level, but is based on six historical provinces and large city areas.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1ISOCNTRYalphanumeric country id variable2011-7-1variable added
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Nordirland (ca. 300) und Luxemburg (ca. 600). In der Bundesrepublik Deutschland gibt es getrennte Samples für Ost und West mit je ca. 1000 Befragten. Effektive Zahl der realisierten Interviews in dieser Runde: Frankreich 1004, Belgien 1074, Niederlande 998, Deutschland-West-1036, Deutschland-Ost 1009, Italien 992, Luxemburg 599, Dänemark 1000, Irland 999, Großbritannien 1014, Nordirland 306, Griechenland 1001, Spanien 1000, Portugal 1000, Finnland 1000, Schweden 1000, Österreich 1008, Norwegen 1001. Keine Standard-Trendfragen. Schweizer Daten für das Modul´Biotechnology´ sind im Rahmen der EBCH 2002 erhoben worden(Online-Zugriff auf integrierte Datensätze EU + Schweiz via FORS Online-Datenkatalog). Kandidatenländer Daten für das Modul ´Dienstleistungen von allgemeinem Interesse´ sind im Kandidatenländer Eurobarometer 2003.3 (ZA3984)verfügbar.
Anzahl der Einheiten: 16040
Anzahl der Variablen: 790
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.