GESIS - DBK - ZA3862
 

ZA3862: Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2001

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA3862_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 275 KBytes
  • ZA3862_v2-0-0.sav (Datensatz SPSS) 305 KBytes

Fragebögen

  • ZA3862_fb.pdf (Fragebogen) 115 KBytes
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Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2001
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2001. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3862 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11284
StudiennummerZA3862
TitelWahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2001
Aktuelle Version2.0.0, 27.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11284
Erhebungszeitraum10.2001 - 10.2001
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen und Themen der Zeit. Themen: Wichtigstes und zweitwichtigstes Problem in Berlin; Wahlabsicht; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Wahlabsicht Erststimme (Kandidat) und Zweitstimme (Partei); Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Einschätzung, ob Bundespolitik oder lokale Berliner Politik wichtiger; Wahlverhalten bei der letzten Abgeordnetenhauswahl im Oktober 1999 in Berlin; Koalitionspräferenz; Meinung zu einer Regierungsbeteiligung der PDS oder der Grünen bzw. der FDP; Sympathie-Skalometer für die CDU, SPD, PDS, Grüne und FDP, jeweils auf Landes- und Bundesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen des bisherigen Senats (regiert von SPD und Grünen); Zufriedenheit mit den einzelnen Parteien im Senat: regierende SPD und Grüne, oppositionelle CDU und PDS; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (SPD und Grüne); Kenntnis der drei Spitzenkandidaten (von SPD, CDU und PDS) bei der Abgeordnetenhauswahl; Sympathie-Skalometer für die führenden Politiker: Gysi, Klotz, Rexrodt, Steffel, Wowereit; Parteienpräferenz; Politikinteresse; Präferenz für den Regierenden Bürgermeister in Berlin (Gysi, Steffel, Wowereit); Vergleich der drei Kandidaten nach den Kriterien Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie, Sachverstand und Siegertypausstrahlung; Einschätzung, ob Steffel als CDU-Kandidat gut oder schlecht für das Abschneiden der Partei bei der Wahl ist; Beurteilung der allgemeinen und persönlichen wirtschaftlichen Lage; Beurteilung des Trends der Berliner Wirtschaft; gerechter Anteil am Sozialprodukt; wirtschaftlich kompetenteste Partei für Berlin; kompetenteste Partei, um Arbeitslosigkeit zu bekämpfen; persönlich eingeschätzte Kriminalitätsbedrohung; kompetenteste Partei zur Kriminalitätsbekämpfung, für die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West, für die Lösung von Finanzproblemen, für die Schul- und Bildungspolitik, für die Lösung zukünftiger Probleme in Berlin; Meinung zum Regierenden Bürgermeister Wowereit; Zukunftserwartung für Berlin; Einschätzung der Unterschiedlichkeit oder Gemeinsamkeit von Ost- und Westberlin; Verantwortlichkeit von SPD bzw. CDU für Finanzprobleme und Verwaltungsprobleme in Berlin; erwarteter Wahlgewinner; Glaube an die behauptete Lossagung der PDS von der vormaligen SED; Meinung zum Umgang der anderen Parteien mit der PDS; Bereitschaft, eine Partei wie die Schill-Partei zu wählen; Beurteilung des militärischen Angriffs von USA und Großbritannien auf Afghanistan; Meinung zu einer militärischen Unterstützung (der USA und GB) von Seiten Deutschlands; Angst vor Terroranschlägen auf deutschem Boden infolge der amerikanisch-britischen Militäraktionen; eingeschätztes Bedrohungspotenzial des Islams für die westlichen Demokratien. Demographie: Stadtbezirk; Wohnort zum Zeitpunkt des Mauerfalls 1989; Alter; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss und Bildung (getrennt nach Ost und West); Lehre; Hochschulabschluss; Berufstätigkeit; eingeschätzte Arbeitsplatzsicherheit; Status im Beruf; Anzahl aller Personen im Haushalt und derjenigen über 18 Jahren; Hauptverdiener im Haushalt; Berufstätigkeit, Berufsgruppe und Status der Tätigkeit des Hauptverdieners; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitslosigkeit und Arbeitsplatzgefährdung nahe stehender Menschen; Parteineigung und Parteiidentifikation; Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Berlin (DE-BE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability
Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 10.2001

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)27.02.2012 Data release as of February 2012 https://doi.org/10.4232/1.11284
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3862 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1602
Anzahl der Variablen: 117
Daten-Typ: Einfachlochung
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin