GESIS - DBK - ZA4233
 

ZA4233: Eurobarometer 63.1 (Jan-Feb 2005)

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Eurobarometer 63.1 Science and Technology, Social Values, and Services of General Interest
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 63.1 (Jan-Feb 2005). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4233 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10965
StudiennummerZA4233
TitelEurobarometer 63.1 (Jan-Feb 2005)
Weitere Titel
  • Science and Technology, Social Values, and Services of General Interest (Untertitel)
Aktuelle Version1.1.0, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10965
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR04563.v2, 2007-11-24
Erhebungszeitraum03.01.2005 - 17.02.2005
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltEinstellung zu Wissenschaft und Technologie. Soziale Werte. Nutzung und Bewertung von Dienstleistungen von allgemeinem Interesse. Themen: A: Wissenschaft und Technologie: Präferierte Nachrichtenthemen (Sportmeldungen, Politik, Umweltverschmutzung, Technologie sowie Entdeckungen in Medizin, Wissenschaft und Forschung) sowie Informiertheit über diese Themen; Gründe für fehlendes Interesse an Wissenschaft und Technik; Interessenbereich wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen; Besuch von Zoo bzw. Aquarium, Wissenschaftsmuseum, Technikmuseum, Wissenschaftsausstellung, öffentlicher Bibliothek oder Kunstmuseum im letzten Jahr; Gründe für den Besuch eines Wissenschafts- oder Technikmuseums sowie Gründe gegen einen Besuch; Häufigkeit von: Rezeption wissenschaftlicher Artikel in den Medien, Gesprächen im Freundeskreis sowie Besuch von Veranstaltungen über Wissenschaft und Technologie, Teilnahme an Demonstrationen zu Atomenergie, Biotechnologie oder Umwelt; kompetenteste Personen bzw. Organisationen zur Erklärung der Auswirkungen von wissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen auf die Gesellschaft; subjektive Definition der Bedeutung einer wissenschaftlichen Untersuchung; Beurteilung ausgewählter Fachgebiete auf ihre Wissenschaftlichkeit: Biologie, Astronomie, Geschichte, Physik, Astrologie (Split: Horoskope), Wirtschaft, Medizin, Psychologie, Mathematik und Homöopathie); Kenntnistest mittels ausgewählter Aussagen aus naturwissenschaftlichen Fachgebieten; in Anspruch genommene Hilfen bei Gesundheitsproblemen (traditionelle Medizin, alternative Heilpraktiken, Massagen oder auch Beten); Einstellung zu Wissenschaft und Technik: (Skalen, Split A: Gesundheit und Komfort, Ressourcenschonung, Probleme lösen, Wissenschaft versus Glauben, Verbesserung der Umwelt, Tierexperimente zur Erforschung menschlicher Krankheiten, Split B: Machtpotenzial der Wissenschaftler, Wissenschaft macht Arbeit interessanter, Bedeutungslosigkeit für das persönliche Leben, schnelle Änderung der Lebensbedingungen durch die Forschung, mehr Möglichkeiten für zukünftige Generationen, Beseitigung von Hunger und Armut); Meinung zu Wissenschaft und Wirtschaft: (Skalen, Split A: staatliche Unterstützung für Grundlagenforschung, Unabhängigkeit neuer Technologien von Grundlagenforschung, Schaffung von Arbeitsplätzen durch Computer und Automatisierung, unnötige High-Tech-Produkte, Bedeutung von Wissenschaft und Technologie für die industrielle Entwicklung, zukünftige Erfindungen gegen schädliche Auswirkungen von Wissenschaft und Technologie, Split B: Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft durch modernste Technologie, Heilung von Krankheiten, Nutzen der Wissenschaft größer als schädliche Auswirkungen, Aberglaube (Zahlen bringen Glück), Umweltprobleme durch Wissenschaft und Technologie, Gefährlichkeit gentechnisch veränderter Nahrungsmittel, Wohlstand durch Technik; Kontrolle der Wissenschaft (Skalen, Split A: Öffentlichkeit und die Einflussmöglichkeiten auf Entscheidungen der Wissenschaft, Wissenschaft und Information der Öffentlichkeit, Split B: Kontrolle industrieller Forschung, Politiker sollen sich auf Experten verlassen, negative Mediendarstellung der Wissenschaft; Split A: Verantwortung der Wissenschaft für ihre Forschungsergebnisse versus Beschränkung der Freiheit der Wissenschaft, Split B: Wissenschaft als Voraussetzung für zukünftigen Wohlstand, Ermutigung junger Frauen zu einem wissenschaftlichen Studium, Gestaltung des wissenschaftlichen Schulunterrichts, Öffnung von europäischen Universitäten für ausländische Studierende, Image der Wissenschaft in der Gesellschaft, Stopp neuer Technologien bei nicht abschätzbaren Risiken, Verzicht auf technologischen Fortschritt (Skalen); Einstellung zu EU-finanzierter internationaler Forschung hinsichtlich: Geldersparnis, Kreativität, Wichtigkeit, nationalem Interesse sowie Interesse der Industrie; Einstellung zu Forschung auf europäischer Ebene: Erhöhung der Ausgaben für wissenschaftliche Forschung durch die Landesregierung sowie die Europäische Union, stärkere Zusammenarbeit der Wissenschaftler über die Grenzen hinweg, Abwandern von Spitzenwissenschaftlern in die USA, Abstimmung zwischen den Mitgliedsstaaten, Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Industriellen, Orientierung der Forschung an den Bedürfnissen der Gesellschaft statt an persönlichen Interessen der Wissenschaftler, stärkeres Interesse der Wissenschaftler an Patentierung und Nutzung von Forschungsergebnissen, Besorgnis über Ethik und Moral, Erhöhung des Frauenanteils, Wichtigkeit europäischer Forschung für Entwicklungsländer, weltweiter Führungsanspruch Europas in Wissenschaft und Technologie als Ziel (Skala); Vergleich des europäischen Entwicklungsstands mit dem der USA in den Bereichen wissenschaftliche Entdeckungen, technologischer Fortschritt in der Industrie bzw. im Alltag sowie Ausbildung von Wissenschaftlern. B. Werte, Wissenschaft und Technologie: Gedanken über den Sinn des Lebens; Gottesglaube; autoritärer oder antiautoritärer Erziehungsstil der Eltern; Gleichbehandlung oder Bevorzugung von Kindern in der Herkunftsfamilie; Wichtigkeit der Erziehungsziele: Unabhängigkeit, Gehorsam, Arbeitsorientierung, Verantwortungsbewusstsein, Vorstellungskraft, Toleranz und Respekt, Sparsamkeit, Entschlossenheit und Beharrlichkeit; Lebenszufriedenheit; Beurteilung der derzeitigen und erwartete zukünftige Lebensqualität sowie erwartete Verbesserung der Lebensqualität durch Wissenschaft und Technologie; Vertrauen in andere Menschen; Politikinteresse; subjektive Einschätzung der politischen Einflussmöglichkeiten (Skala: efficacy); Gleichstellung als Einstellung zu: Männern als bessere Politiker, gleiches Anrecht auf einen Arbeitsplatz für Frauen, Studium für Jungen wichtiger als für Mädchen; Einstellung zu Entscheidungen über Wissenschaft und Technologie: Analyse von Risiken und Vorzügen versus moralische und ethische Aspekte sowie Expertenempfehlungen versus Einschätzung der Allgemeinheit über Risiken und Vorzüge; Beurteilung der Technologie-Entwicklung auf die Lebensumstände in den nächsten 20 Jahren: Solarenergie, Informationstechnologie, Biotechnologie und Genetik, Weltraumforschung, Internet, Kernenergie, Nanotechnologie, Mobiltelefone, neue Energiequellen für Autos, Luftfahrt, Militär, Hochgeschwindigkeitszüge, Medizin, hochtechnisierte Landwirtschaft, Energiesparmaßnahmen in der eigenen Wohnung; Beurteilung von Personen bzw. gesellschaftlichen Gruppen in Wissenschaft und Technologie hinsichtlich ihres Einflusses auf die Gesellschaft (Skalen: Split A: Medien, Industrie, Wissenschaftler in Universitäten, Verbraucherorganisationen und Umweltschutzorganisationen, Split B: Tierschutzgruppen, öffentliche Behörden zur Regulierung der Wissenschaft bzw. Risikoabschätzung, Kontrolle durch die Bürger, Wissenschaftler in der Industrie und Regulierung durch die Europäische Kommission); Wichtigkeit ausgewählter Issues für die zukünftige Gesellschaft (Skalen: Split A: mehr Mitsprache im Arbeitsumfeld und am Wohnort, Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens, Datenschutz, Reduzierung wirtschaftlicher Ungleichheit in der Europäischen Union, Nützlichkeit der Wissenschaft für Entwicklungsländer, stärkere Bürgerbeteiligung an Regierungsentscheidungen, Integration von Minderheiten in die Gesellschaft, Split B: Schutz von Meinungs- und Informationsfreiheit, Schutz der Verbraucherrechte, gesunde Umwelt, Erhalt des natürlichen Lebensumfelds für alle Lebewesen, Kreativität verwirklichen, Wirtschaftsförderung, Entscheidung des Einzelnen über die persönliche Nutzung neuer Technologien); Einstellung zur Natur (Skala: Recht auf Ausbeutung, Verpflichtung zum Naturschutz, Natur verkraftet alle Eingriffe, Ausbeutung unvermeidbar für den Fortschritt, Verpflichtung zum Tierschutz); Einstellung zur Entwicklung von folgenden Wissenschaftsbereichen in den nächsten 20 Jahren (Skalen: Split A: Klonen von Tieren bzw. Menschen, Implantation eines Gehirnchips zur Verbesserung des Erinnerungsvermögens, Gentest für Kinder zur Erkennung von Stärken und Schwächen, genetische Behandlung von Rauchern und Alkoholabhängigen, Schutz der Artenvielfalt in landeseigenen Parks, Herstellung von Fleisch aus Zellkulturen, Entwicklung von gentechnisch veränderten Bakterien zur Säuberung der Umwelt, Speicherung genetischer Daten zur Verbrechensbekämpfung, Entwicklung intelligenter Häuser und Kleidung, Split B: Klonen menschlicher Stammzellen aus Embryonen, Einsatz genetischer Testverfahren zur Erzeugung eines Knochenmarkspenders, Implantation eines Gehirnchips für Gehörlose, Gentest zur Erkennung von Krankheiten, genetische Behandlung zur Erhöhung der Lebenserwartung, Wiederaussetzen von fast ausgestorbenen Wildtieren, genetisch verändertes Getreide, Fischaufzucht an Land zur Erhöhung der Fischbestände im Meer, Speicherung genetischer Daten der Bevölkerung zur Erforschung der Ursachen menschlicher Krankheiten, kugelsichere Militäruniformen, satellitengestützte Überwachungssysteme in Autos gegen Autodiebstähle und Verkehrsverstöße). C. Dienstleistungen von allgemeinem Interesse (nicht in allen Ländern gefragt): Nutzung der Dienstleistungen wie Elektrizität, Gas, Festnetz-Telefon, Mobiltelefon, Post, Nahverkehr, Bahn- und Flugzeugverkehr; Zufriedenheit mit diesen Dienstleistungen; Hauptkritikpunkt an diesen Dienstleistungen: Preis, Qualität oder Bedürfnisorientierung; für jede einzelne Dienstleistung wurde vom Nutzer erfragt: Wichtigste Kritikpunkte; überteuerter Service; erwartete Auswirkungen von freiem Wettbewerb in den einzelnen Dienstleistungsbereichen hinsichtlich der Entwicklung von Preisen und Qualität; erwartete Auswirkung auf Preise und Qualität in den ausgewählten Dienstleistungsbereichen durch die Mitgliedschaft des Landes in der Europäischen Union; Einschätzung des Beitritts des eigenen Landes zur Europäischen Union auf die einzelnen Dienstleistungsbereiche. Demographie: Staatsangehörigkeit; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Schulausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung (Kinderzahl); Geburtsland; Migrationshintergrund; Festnetz-Telefonanschluss bzw. Mobiltelefon im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn, Interviewdauer; Anzahl anwesender Personen während des Interviews; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache. Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Technik, Energie
  • Universität, Forschung, Wissenschaft
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 5.7 Sozialer Wandel
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 18 Wissenschaft und Technologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Vereinigtes Königreich (GB)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
  • Island (IS)
  • Schweiz (CH)
  • Norwegen (NO)
GrundgesamtheitAlter: 15 Jahre und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl nach dem Random-Route-Verfahren (Geburtstagsschlüssel)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche Interviews (teilweise CAPI) mit standardisiertem Fragebogen.
DatenerhebungÖsterreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS Dimarso, Bruxelles, Belgium TNS Gallup DK, Copenhagen, Denmark TNS Sofres, Montrouge, France TNS GALLUP OY, Espoo, Finland TNS Infratest, Munich, Germany TNS ICAP, Athens, Greece TNS UK, London, United Kingdom TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS Abacus, Milan, Italy TNS ILReS, Luxemburg, Luxemburg TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands TNS EUROTESTE, Lissabon, Portugal TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS GALLUP, Stockholm, Sweden Synovate, Nicosia, Cyprus TNS Aisa, Prague, Czech Republic Emor, Tallinn, Estonia TNS Hungary, Budapest, Hungary TNS Baltic Data House, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania MISCO, Valletta, Malta TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS Aisa SK, Bratislava, Slovakia RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS BBSS, Sofia, Bulgaria TNS CSOP, Bukarest, Romania Puls, Zagreb, Croatia TNS PIAR, Istanbul, Turkey Gallup Island, Iceland ISOPUBLIC, Schwerzenbach, Switzerland TNS Gallup, Oslo, Norway TNS Opinion, Brussels (Fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 14.01.2005 - 09.02.2005 (Frankreich)
  • 11.01.2005 - 05.02.2005 (Belgien)
  • 10.01.2005 - 26.01.2005 (Niederlande)
  • 14.01.2005 - 03.02.2005 (Deutschland)
  • 19.01.2005 - 09.02.2005 (Italien)
  • 10.01.2005 - 02.02.2005 (Luxemburg)
  • 11.01.2005 - 06.02.2005 (Dänemark)
  • 11.01.2005 - 13.02.2005 (Irland (Republik))
  • 10.01.2005 - 13.02.2005 (Vereinigtes Königreich)
  • 13.01.2005 - 07.02.2005 (Griechenland)
  • 12.01.2005 - 08.02.2005 (Spanien)
  • 10.01.2005 - 05.02.2005 (Portugal)
  • 11.01.2005 - 09.02.2005 (Finnland)
  • 13.01.2005 - 07.02.2005 (Schweden)
  • 19.01.2005 - 10.02.2005 (Österreich)
  • 14.01.2005 - 09.02.2005 (Zypern (Republik))
  • 14.01.2005 - 31.01.2005 (Tschechische Republik)
  • 03.01.2005 - 31.01.2005 (Estland)
  • 16.01.2005 - 31.01.2005 (Ungarn)
  • 14.01.2005 - 09.02.2005 (Lettland)
  • 27.01.2005 - 08.02.2005 (Litauen)
  • 12.01.2005 - 04.02.2005 (Malta)
  • 15.01.2005 - 08.02.2005 (Polen)
  • 17.01.2005 - 01.02.2005 (Slowakei)
  • 13.01.2005 - 09.02.2005 (Slowenien)
  • 10.01.2005 - 01.02.2005 (Bulgarien)
  • 08.01.2005 - 29.01.2005 (Rumänien)
  • 15.01.2005 - 17.02.2005 (Türkei)
  • 17.01.2005 - 06.02.2005 (Kroatien)
  • 10.01.2005 - 08.02.2005 (Island)
  • 12.01.2005 - 12.02.2005 (Schweiz)
  • 03.01.2005 - 15.02.2005 (Norwegen)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10965
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4233 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2 (V739)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V767)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1VERSIONdataset version id variable2011-7-1variable added
2011-7-1v737, value 7value label incorrect2011-7-1value label corrected
2011-7-1v766, value 3value label incorrect2011-7-1value label corrected
2011-7-1v700, value 1value label incorrect2011-7-1value label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie Gesamtfallzahl des Datensatzes verteilt sich auf die einzelnen Länder wie folgt: Österreich: 1034 Fälle, Belgien: 1024 Fälle, Dänemark: 1013 Fälle, Frankreich: 1021 Fälle, Finnland: 1007 Fälle, Deutschland: 1507 Fälle, Griechenland: 1000 Fälle, Vereinigtes Königreich: 1307 Fälle, Irland: 1008 Fälle, Italien: 1006 Fälle, Luxemburg: 518 Fälle, Niederlande: 1005 Fälle, Portugal: 1009 Fälle, Spanien: 1036 Fälle, Schweden: 1023 Fälle, Zypern: 504 Fälle, Tschechische Republik: 1037 Fälle, Estland: 1000 Fälle, Ungarn: 1000 Fälle, Lettland: 1034 Fälle, Litauen: 1003 Fälle, Polen: 999 Fälle, Slowakei: 1241 Fälle, Malta: 500 Fälle, Polen: 999 Fälle, Slowakei: 1241 Fälle, Slowenien: 1060 Fälle, Bulgarien: 1008 Fälle, Rumänien: 1005 Fälle Kroatien: 1000 Fälle Türkei: 1005 Fälle Island: 500 Fälle Schweiz: 1000 Fälle Norwegen: 976 Fälle Die reguläre Stichprobengröße (im Sinne von abgeschlossenen Interviews) beträgt 1000 Befragten pro Land. Eine Ausnahme bildet das Vereinigte Königreich mit separater Stichprobe für Großbritannien (1000) und Nordirland (300).Deutschland hat eine separate Stichprobe für den östlichen (500) und den westlichen Teil (1000).Luxemburg, Zypern (Republik), Malta und Zypern (TCC) haben je 500 Interviews durchgeführt. Das thematische Modul A ´Wissenschaft und Technologie´ repliziert mehrere Fragen aus den Erhebungen der Eurobarometer 55.2, 38.1, 31 und 10A auf. Sie haben sich meist über den Zeitverlauf (stark) modifiziert. Siehe dazu: Eurobarometer Trendfile Mitteilung:´Öffentliches Verständnis für Wissenschaft und Technologie in Europa 1989-2005´ (ZA4669). Modul C "Dienstleistungen von allgemeinem Interesse" wurde nur in den zehn neuen Mitgliedsländern abgefragt.
Anzahl der Einheiten: 31390
Anzahl der Variablen: 790
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 224 / Wave 63.1. Europeans, Science and Technology. Survey requested by Directorate General Research and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels: June 2005. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_224_report_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 225 / Wave 63.1. Social Values, Science and Technology. Survey requested by Directorate General Research and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels: June 2005. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_225_report_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 226 / Wave 63.1. Price and Quality of Services of General Interest. Survey requested by Directorate General MARKT and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels: September 2005. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_226_en.pdf
Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.