GESIS - DBK - ZA4526
 

ZA4526: Eurobarometer 66.1 (Sep-Oct 2006)

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Datensätze

  • ZA4526_missing_v1-0-1.sps (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA4526_v1-0-1.dta (Datensatz Stata) 21 MBytes
  • ZA4526_v1-0-1.por (Datensatz SPSS Portable) 38 MBytes
  • ZA4526_v1-0-1.sav (Datensatz SPSS) 20 MBytes

Fragebögen

  • ZA4526_bq.pdf (Fragebogen) 271 KBytes
  • ZA4526_q_at.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA4526_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 115 KBytes
  • ZA4526_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 113 KBytes
  • ZA4526_q_bg.pdf (Fragebogen) 181 KBytes
  • ZA4526_q_cy-gr.pdf (Fragebogen) 206 KBytes
  • ZA4526_q_cy-tr.pdf (Fragebogen) 154 KBytes
  • ZA4526_q_cz.pdf (Fragebogen) 167 KBytes
  • ZA4526_q_de.pdf (Fragebogen) 111 KBytes
  • ZA4526_q_dk.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA4526_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4526_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 205 KBytes
  • ZA4526_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA4526_q_es-es.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA4526_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA4526_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA4526_q_fr.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA4526_q_gb.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA4526_q_gr.pdf (Fragebogen) 210 KBytes
  • ZA4526_q_hr.pdf (Fragebogen) 142 KBytes
  • ZA4526_q_hu.pdf (Fragebogen) 161 KBytes
  • ZA4526_q_ie.pdf (Fragebogen) 102 KBytes
  • ZA4526_q_it.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA4526_q_lt.pdf (Fragebogen) 166 KBytes
  • ZA4526_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 110 KBytes
  • ZA4526_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 110 KBytes
  • ZA4526_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA4526_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 175 KBytes
  • ZA4526_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 206 KBytes
  • ZA4526_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA4526_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 161 KBytes
  • ZA4526_q_nl.pdf (Fragebogen) 110 KBytes
  • ZA4526_q_pl.pdf (Fragebogen) 174 KBytes
  • ZA4526_q_pt.pdf (Fragebogen) 111 KBytes
  • ZA4526_q_ro.pdf (Fragebogen) 158 KBytes
  • ZA4526_q_se.pdf (Fragebogen) 103 KBytes
  • ZA4526_q_si.pdf (Fragebogen) 149 KBytes
  • ZA4526_q_sk.pdf (Fragebogen) 164 KBytes
  • ZA4526_q_tr-ku.pdf (Fragebogen) 153 KBytes
  • ZA4526_q_tr-tr.pdf (Fragebogen) 166 KBytes

Codebücher

  • ZA4526_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes
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Eurobarometer 66.1: European Values and Societal Issues, Mobile Phone Use, and Farm Animal Welfare September-October 2006
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 66.1 (Sep-Oct 2006). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4526 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.10980
StudiennummerZA4526
TitelEurobarometer 66.1 (Sep-Oct 2006)
Weitere Titel
  • European Values and Societal Issues, Mobile Phone Use, and Farm Animal Welfare (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 66 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.1, 30.03.2012, https://doi.org/10.4232/1.10980
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR21281.v2, 2009-09-26
Erhebungszeitraum06.09.2006 - 10.10.2006
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module (Standard & Special Module) vorhanden: 1. Europäische Werte und Gesellschaftsthemen (im Kontext des Standardmoduls), 2. Mobiltelefonie (Roaming), 3. Schutz von Nutztieren. Themen: 1. Europäische Werte und Gesellschaftsthemen (im Kontext des Standardmoduls): Häufigkeit politischer Diskussionen unter Freunden; eigene Meinungsführerschaft; allgemeine Lebenszufriedenheit; erwartete Veränderung der Situation in den nächsten 12 Monaten in Bezug auf das Leben allgemein, die wirtschaftliche Lage im eigenen Land, die finanzielle Situation im eigenen Haushalt, die Lage auf dem Arbeitsmarkt im eigenen Land, die persönliche berufliche Situation; Beurteilung der Entwicklung im eigenen Land und in der Europäischen Union; Institutionenvertrauen; Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU eine gute Sache; Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft des Landes in der EU allgemein und in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft, Lebensstandard, Landwirtschaft, Einfluss in der Welt und Arbeitsmarkt des eigenen Landes; Image der EU; Zustimmung zur Entwicklung der EU hin zu einer europäischen politischen Union; empfundene politische Wirksamkeit in der EU; Verständnis vom Funktionieren der EU; Eingebundenheit des Befragten in europäische Angelegenheiten; empfundene gegenwärtige und gewünschte Geschwindigkeit beim Aufbau Europas; Selbsteinschätzung der eigenen Informiertheit über die EU (Skalometer); Häufigkeit und Schwierigkeitsgrad der Informationssuche über die EU; Wissen über das Recht auf Einsichtnahme in unveröffentlichte Dokumente von europäischen Institutionen; Kenntnis europäischer Einrichtungen (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union, Europäischer Gerichtshof, Europäischer Bürgerbeauftragter, Europäische Zentralbank, Europäischer Rechungshof, Ausschuss der Regionen der Europäischen Union, Wirtschafts- und Sozialausschuss der Europäischen Union); Vertrauen in die genannten Einrichtungen; Kenntnistest (Anzahl der Mitgliedsländer, Direktmandat der Parlamentsmitglieder, Präsidentschaftsturnus); mögliche Maßnahmen der eigenen Regierung, zur besseren Information der Bürger, über die EU und ihre Arbeitsweise; Informationsbedürfnis des Befragten zu verschiedenen europäischen Themen; primäre Probleme des eigenen Landes; präferierte Entscheidungsebene (Regierung des Landes oder EU) für politische Angelegenheiten: Kampf gegen Kriminalität, Steuern, Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, Kampf gegen Terrorismus, Verteidigung und Außenpolitik, Einwanderung, Bildungs- und Erziehungswesen, Renten, Umweltschutz, Gesundheits- und Sozialwesen, Landwirtschaft und Fischerei, Verbraucherschutz, wissenschaftliche und technologische Forschung, Unterstützung für Regionen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Energie, Wettbewerb; Einstellung zur Europäischen Währungsunion, einer gemeinsamen Außenpolitik der Mitgliedstaaten der EU, einer gemeinsamen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, einer Erweiterung der EU, einer Verfassung für die EU, ein Europa der zwei Geschwindigkeiten; wichtigste politische Maßnahmen der EU; präferierte Entscheidungsebene in Bezug auf die europäische Verteidigungspolitik; Kenntnis des größten EU-Etats; positive Rolle der USA und der EU in den Bereichen Weltfrieden, Terrorismusbekämpfung, Weltwirtschaftswachstum, Armutsbekämpfung, Umweltschutz; Identifikation des Befragten als Europäer; Nationalstolz; Stolz, Europäer zu sein; Zustimmung zum EU-Beitritt weiterer Länder (Schweiz, Norwegen, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Serbien, Montenegro, Island, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Türkei); Einstellung zu einem Beitritt der Türkei (Skala: Geographische Lage der Türkei als europazugehörig, Türkei als Teil der europäischen Geschichte, Beitritt der Türkei als Beitrag zur Sicherheit in der Region, zu große kulturelle Unterschiede, Verjüngung der europäischen Bevölkerung durch Beitritt, erhöhtes Einwanderungsrisiko, Anerkennung der Menschenrechte und Verbesserung der Wirtschaftslage als Bedingung); Zustimmung zu einer europäischen Verfassung; mögliche Auswirkungen einer gemeinsamen Europäischen Verfassung (EU wird demokratischer, effizienter, transparenter, stärker, wirtschaftlich konkurrenzfähiger, sozialer); Einstellung zum weiteren Vorgehen der EU nach Ablehnung der europäischen Verfassung durch die Niederlande und Frankreich; Notwendigkeit einer europäischen Verfassung; Vergleich des Entwicklungsstandes der EU mit den USA in den Bereichen: wissenschaftliche Forschung, medizinische Forschung, Umweltschutz, innovative Technologien, Gesundheitssystem, Bildungssystem, Kampf gegen soziale Ungleichheit, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Kampf gegen Diskriminierung, Gründung von Unternehmen; Bewertung des europäischen Binnenmarktes; Einschätzung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen des eigenen Landes im Vergleich zu vor zehn Jahren; persönliche Vorteile durch die EU: gemeinsame Währung, größere Auswahl von Waren aus anderen EU-Ländern, die Rechte eines EU-Bürgers, weniger Grenzkontrollen, freie Arbeitsplatz- und Studienplatzwahl, die Verbraucherrechte, Klagerecht vor dem europäischen Gerichtshof; Einstellung zur Globalisierung; Effekte der Globalisierung auf die Bereiche: Wirtschaftswachstum im eigenen Land, Solidarität unter den Ländern, wissenschaftlicher und technischer Fortschritt, weltweite Demokratie, Qualität öffentlicher Dienstleistungen, Ungleichheiten zwischen den Ländern, Arbeitsmarkt im eigenen Land, Umwelt, Gesundheit; ausreichender Schutz vor negativen wirtschaftlichen Effekten und Profitieren von den positiven Auswirkungen der Globalisierung durch die EU; präferierte Maßnahmen für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der europäischen Wirtschaft; Zustimmung zu den Aussagen zum Wohlfahrtsstaat und Liberalismus (Skala): zu starke Intervention des Staates in das persönliche Leben, Gleichheit und Gerechtigkeit wichtiger als Freiheit des Einzelnen, härtere Strafen für Kriminelle, Forderung nach politisch aktiveren Bürgern, positiver Beitrag von Einwanderern für das eigene Land, vorrangige Bedeutung von Wirtschaftswachstum (Split: Vorrang von Umwelt), freier Wettbewerb als Garant für wirtschaftlichen Wohlstand, Stellenwert der Religion, Legalisierung von Cannabis zum persönlichen Konsum, Zulassung von gleichgeschlechtlichen Ehen und Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare, Freizeit wichtiger als Arbeit; wichtigste persönliche Werte; Werte, die am besten die Europäische Union repräsentieren; Ähnlichkeit der europäischen Mitgliedsländer in Bezug auf ihre Werte; hilfreiche Maßnahmen für die Zukunft Europas (gemeinsame Sprache, gemeinsame Armee, vergleichbare Lebensverhältnisse etc.); Beurteilung der aktuellen Lage in den Bereichen: Wirtschaft im eigenen Land und in Europa, Arbeitsmarkt, Umweltsituation und soziale Sicherheit im eigenen Land; Interesse des Befragten an der Innenpolitik des eigenen Landes und an europäischen Angelegenheiten. 2. Mobiltelefonie (Roaming): Einschätzung der Mobilfunkkosten im Inland und im Ausland (Anrufen und Annehmen von Anrufen, Senden und Empfangen von SMS, Nutzung von Datendiensten, z.B. Zugang zu Webseiten); Besitz eines privaten und dienstlichen Mobiltelefons; Nutzung eines Mobiltelefons mit Vertrag oder Prepaid-Karte; private oder geschäftliche Reise innerhalb und außerhalb der EU im letzten Jahr; meist genutzte Mobiltelefondienste; Nutzungshäufigkeit während eines Aufenthalts im Ausland; Gründe für seltenere Nutzung im Ausland; wichtigster Grund für Nicht-Nutzung des Mobiltelefons im Ausland; Veränderung der Nutzungshäufigkeit im Ausland bei niedrigeren Preisen; Zustimmung zu Aussagen zu den Themen: Wissen über Mobiltelefoniekosten im Ausland, Zuständigkeit der EU für niedrigere Mobiltelefonpreise im Ausland. 3. Schutz von Nutztieren: Wissen über Bestimmungen zur Nutztierhaltung im eigenen Land; Wunsch nach besserer Informiertheit zu diesem Thema; präferierte Informationsquellen zu diesem Thema; Wichtigkeit des Schutzes des Wohlergehens von Nutztieren; Verbesserungswürdigkeit dieses Schutzes im eigenen Land; Einschätzung der Verbesserung von Schutzbestimmungen in den letzten zehn Jahren; Verantwortung für die Sicherstellung von tierschutzgerecht hergestellten Lebensmitteln; ausreichendes Angebot von tierschutzgerechten Lebensmitteln in Geschäften und Supermärkten; Bereitschaft zum Wechsel des Einkaufsorts, um mehr tierschutzgerecht hergestellte Lebensmittel kaufen zu können; Möglichkeit sich in Geschäften und Supermärkten über die Produktionsart der Lebensmittel zu informieren; Erkennbarkeit von Produkten aus tierschutzgerechter Haltung durch Etikettaufschrift; präferierte Kennzeichnung für Produkte aus tierschutzgerechter Haltung; finanzieller Ausgleich für Bauern mit höheren Produktionskosten für tierschutzgerechte Nutztierhaltung; Einheitlichkeit der Tierschutzbedingungen für importierte Lebensmittel in die EU; wichtigste Gründe für den Kauf tierschutzgerechter Lebensmittel (preiswert, Geschmack, gesünder, kommen von glücklichen Tieren, gesündere Tiere, bessere Qualität, Unterstützung der Bauern, umweltfreundlich, besser für die Gesellschaft); Kenntnis der derzeitigen finnischen Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union; Meinung zur derzeitigen finnischen Präsidentschaft; Kenntnis der anstehenden deutschen Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union; Meinung zur anstehenden deutschen Präsidentschaft. Demographie: Staatsangehörigkeit; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Geburtsland; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.). Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Fragebogen-Split; Interviewer-ID; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 8.1 Agrarindustrie, Forst- und Landwirtschaft
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.1 Agrarwirtschaft
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
  • (), Türkische Republik Nordzypern
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 25 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter. Die Befragung wurde ebenfalls in den zwei Beitrittsländern (Bulgarien und Rumänien) und den zwei Kandidatenländern (Kroatien und Türkei) und in der Türkisch-zyprischen Gemeinde durchgeführt. In diesen Ländern umfasst die Befragung die nationale Bevölkerung sowie die Staatsbürger aller Mitgliedsstaaten der EU, die ihren Wohnsitz in diesen Ländern haben und über ausreichende Kenntnisse der Landessprachen verfügen, um den Fragebogen zu beantworten.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium TNS Aisa, Prague, Czech Republic TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark TNS Infratest, Munich, Germany Emor, Tallinn, Estonia TNS ICAP, Athens, Greece TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS Sofres, Montrouge, France TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS Abacus, Milan, Italy Synovate, Nicosia, Cyprus KADEM, Nikosia, Turkish Cypriot Comm. TNS Latvia, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg TNS Hungary, Budapest, Hungary MISCO, Valletta, Malta TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland TNS GALLUP, Stockholm, Sweden TNS UK, London, United Kingdom TNS BBSS, Sofia, Bulgaria TNS COSP, Bucharest, Romania Puls, Zagreb, Croatia TNS PIAR, Istanbul, Turkey TNS Opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 06.09.2006 - 30.09.2006 (Frankreich)
  • 06.09.2006 - 01.10.2006 (Belgien)
  • 06.09.2006 - 05.10.2006 (Niederlande)
  • 08.09.2006 - 04.10.2006 (Deutschland)
  • 07.09.2006 - 05.10.2006 (Italien)
  • 06.09.2006 - 04.10.2006 (Luxemburg)
  • 09.09.2006 - 10.10.2006 (Dänemark)
  • 06.09.2006 - 10.10.2006 (Irland (Republik))
  • 06.09.2006 - 07.10.2006 (Großbritannien)
  • 06.09.2006 - 04.10.2006 (Nordirland)
  • 10.09.2006 - 03.10.2006 (Griechenland)
  • 06.09.2006 - 05.10.2006 (Spanien)
  • 06.09.2006 - 02.10.2006 (Portugal)
  • 07.09.2006 - 04.10.2006 (Finnland)
  • 07.09.2006 - 02.10.2006 (Schweden)
  • 06.09.2006 - 27.09.2006 (Österreich)
  • 12.09.2006 - 01.10.2006 (Zypern (Republik))
  • 07.09.2006 - 26.09.2006 (Tschechische Republik)
  • 08.09.2006 - 02.10.2006 (Estland)
  • 06.09.2006 - 25.09.2006 (Ungarn)
  • 08.09.2006 - 06.10.2006 (Lettland)
  • 06.09.2006 - 02.10.2006 (Litauen)
  • 07.09.2006 - 04.10.2006 (Malta)
  • 09.09.2006 - 04.10.2006 (Polen)
  • 13.09.2006 - 26.09.2006 (Slowakei)
  • 06.09.2006 - 05.10.2006 (Slowenien)
  • 06.09.2006 - 20.09.2006 (Bulgarien)
  • 07.09.2006 - 29.09.2006 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)30.03.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10980
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4526 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V537)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V563)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-8-15V116 (Q.A12_1)Variable label not correct. Should be: "QA12 EU STATEMENTS: MY VOICE COUNTS"
2019-12-4v58Please note that in the original data delivery all cases from the Turkish Cypriot Community are coded 1 (Mentioned) in v58 (“NATIONALITY: CYPRUS (REPUBLIC)”) which is consistent with the official tabular reports. In the archive datasets these cases had been erroneously coded 0 (Not mentioned) in v58.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2011-7-1v535, value 7value label incorrect2011-7-1value label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseIn jedem Land wurden je ca. 1000 Interviews durchgeführt. In der Republik Zypern, der türkischen Republik Nordzypern, Luxemburg und Malta wurden je ca. 500 Interviews durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 29152
Anzahl der Variablen: 584
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Standard Eurobarometer 66: Public Opinion in the European Union. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, December 2006.
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 270 / Wave 66.1: Attitudes of EU citizens towards Animal Welfare. Survey requested by Directorate General Health and Consumer Protection, and coordinated by Directorate General Communication (European Commission). Brussels, March 2007.
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 269 / Wave 66.1: Roaming. Survey requested by Directorate General Information Society and Media, and coordinated by Directorate General Communication (European Commission). Brussels, November 2006.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.