GESIS - DBK - ZA4561
 

ZA4561: Eurobarometer 67.3 (May-Jun 2007)

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Eurobarometer 67.3: Health Care Service, Undeclared Work, EU Relations With Its Neighbor Countries, and Development Aid, May-June 2007
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 67.3 (May-Jun 2007). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4561 Datenfile Version 2.1.0, https://doi.org/10.4232/1.10985
StudiennummerZA4561
TitelEurobarometer 67.3 (May-Jun 2007)
Weitere Titel
  • Health Care Service, Undeclared Work, EU Relations with its Neighbour Countries, and Development Aid (Untertitel)
Aktuelle Version2.1.0, 02.07.2012, https://doi.org/10.4232/1.10985
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR21521.v2, 2010-01-27
Erhebungszeitraum25.05.2007 - 27.06.2007
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltGesundheitliche Einschränkungen im Alltagsleben durch seelische oder körperliche Erkrankungen. Gesundheitswesen. Pflegeleistungen für hilfsbedürftige Personen. Schwarzarbeit. Meinung zu Steuerhinterziehung. Europäische Nachbarschaftspolitik. Entwicklungshilfe. Kenntnisse über die europäische Währung. Themen: 1. Gesundheitliche Einschränkungen im Alltagsleben: Einschränkungen durch seelische oder körperliche Erkrankungen; alltägliche Tätigkeiten, bei denen Probleme auftreten (durch Behinderungen); Einschätzung der Qualität, Erreichbarkeit sowie Erschwinglichkeit der Gesundheitsdienste: Krankenhäuser, Zahnärzte, Medizinische Experten, Hausärzte, Pflegedienste, Pflegeheime; Inanspruchnahme von Gesundheitsdiensten in den letzten 12 Monaten; Nicht-Inanspruchnahme aufgrund zu hoher Kosten; Präferenz für häusliche Pflege oder Pflege in Heimen; Meinung zur Pflege hilfsbedürftiger älterer Menschen: Möglichkeit zur Betreuung in Pflegeheimen gefördert durch den Staat, Verpflichtung zur Einzahlung in eine Pflegeversicherung, Eigenfinanzierung der Pflegeleistung bei Besitz von Eigenkapital, Finanzierung durch die Kinder, Pflege durch nahe Verwandte, Zahlung eines Einkommensanteils durch den Staat für die pflegende Person in der Familie; Finanzierung von professionellen Pflegern durch den Staat; eigene Inanspruchnahme von Pflegeleistungen oder Inanspruchnahme durch nahe stehende Personen; bei Inanspruchnahme: Zulänglichkeit dieser Pflege, eigene Beteiligung an der Pflege von Bekannten, Entfernung zur pflegebedürftigen Person; an alle: Kostenbeteiligung an den Pflegeleistungen; Anteil des Betrags am gesamten Haushaltseinkommen; Anteil der insgesamt gezahlt werden muss; Aufgabe einer Arbeitstelle aufgrund der Pflege der Eltern; Erwartung eigener Pflegebedürftigkeit sowie das Gefühl dabei; Erwartung ausreichender Pflegeleistungen und präferierte Art der Betreuung (bezogen auf die eigene Person); Kostenträger der eigenen zu erwartenden Pflege; Gründe für unzureichende Pflegeleistungen; ideale Häufigkeit selbst praktizierter Kontrollbesuche beim Arzt; Selbsteinschätzung von gesundheitlichen Risikofaktoren; erwartete Erhöhung der eigenen Lebenserwartung bei Umstellung des Verhaltens; Einschätzung der eigenen Lebenserwartung; Gesprächspartner über die Ausgestaltung der Pflege im Pflegefall; ideale Maßnahmen zur Vorbereitung auf eine Pflegebedürftigkeit: Sparen, Anpassen des Heims auf veränderte Bedürfnisse, Besuch von Pflegeeinrichtungen, die für die Pflege in Frage kämen, Diskussion der zukünftigen Bedürfnisse mit Ärzten, Pflegediensten sowie der Familie; Meinung über Pflegeleistungen: Verlassen auf Angehörige, professionelle Pflege zuhause ist erschwinglich, ausreichende Pflegestandards in Pflegeheimen, Pflegeheime sind engagiert und leisten hervorragende Arbeit, pflegebedürftige ältere Personen werden Opfer von Missbrauch durch Pflegekräfte; vermuteter Umfang des Missbrauchs und der Vernachlässigung von Pflegebedürftigen im Lande; Einschätzung des Missbrauchsrisikos: bei schlechten Lebensbedingungen, bei ungenügender Versorgung, Verschlechterung des Gesundheitszustands durch unzureichende Pflege, psychologischer Missbrauch, Missbrauch des Eigentums der pflegebedürftigen Person, körperlicher Missbrauch, sexuelle Nötigung; Personen, die ältere Menschen am ehesten schlecht behandeln; geeignetste Maßnahmen zur Vorbeugung von Misshandlungen; Anzahl eigener Kinder; Entfernung des Kindes, das am nächsten zum eigenen Wohnort wohnt; Alter der Mutter sowie des Vaters; Beschreibung der Wohnsituation der Mutter sowie des Vaters. 2. Schwarzarbeit (EU27): vermuteter Anteil der Bevölkerung, der Schwarzarbeit betreibt; Kenntnis von Personen, die schwarzarbeiten; Einschätzung des Risikos, bei Schwarzarbeit erwischt zu werden; erwartete Strafe bei Schwarzarbeit; Frauen oder Männer sowie Berufsgruppe, die vermutlich am ehesten schwarzarbeitet; Gründe für Schwarzarbeit; Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie Kauf von Produkten, bei denen zu vermuten war, dass sie Schwarzarbeit beinhalten; Art der Produkte oder Dienstleistungen sowie teuerste schwarz erworbene Ware oder Dienstleistung; Höhe der Ausgaben für dieses Produkt; Einkaufsquelle des Produkts; Motive für den Schwarzkauf; Kaufverhalten für den Fall, dass das Produkt nur auf dem regulären Markt erwerbbar gewesen wäre; Gehaltszahlungen durch den Arbeitsgeber ohne Tätigung von Steuerabgaben; Abrechnung regulärer Arbeitszeit oder von Überstunden an der Steuer vorbei; Anteil des jährlichen Brutto-Gehalts, der schwarz ausgezahlt wurde; Zufriedenheit mit steuerfreien Auszahlungen; Betroffenheit von versicherungsrechtlichen Auswirkungen einer Schwarzarbeit; Art der Auswirkung; eigene Ausführung von Schwarzarbeit; Art der Tätigkeiten; Regelmäßigkeit von Schwarzarbeit; Umfang von Schwarzarbeit: Anzahl der Wochen sowie Stunden; Bezahlung durch Sachleistungen; Beweggründe der Akzeptanz von Sachleistungen; Vorgehensweise im Falle der Erwerbbarkeit der als Gegenleistung erhaltenen Ware oder Dienstleistung auf dem regulären Markt; Arbeitgeber und Veranlassung zur eigenen Schwarzarbeit; Betroffenheit von versicherungsrechtlichen Auswirkungen durch getätigte Schwarzarbeit; Meinung zu unberechtigtem Bezug von Sozialleistungen, zum Schwarzfahren und zur Steuerhinterziehung; Tätigkeitsbereich (Branche) des Befragten; Betriebsgröße; Bruttoeinkommen; Wochenarbeitszeit in regulärer beruflicher Tätigkeit. 3. Europäische Nachbarschaftspolitik: Kenntnis der EU-Beitrittsländer; Kenntnis der Nachbarländer der EU; Kenntnis der Europäischen Nachbarschaftspolitik; Einschätzung der Wichtigkeit besonderer Beziehungen zu den Nachbarländern des eigenen Landes in Hinblick auf: Einwanderung, Umwelt und Energie, Demokratie, Terrorismus, wirtschaftliche Entwicklung, Aus- und Fortbildung; europäische Nachbarländer teilen Werte der EU-Länder; Einschätzung der Wertegemeinschaft mit diesen Ländern; Konfliktreduzierung durch Kontakt zu diesen Ländern; Meinung zur Vorgehensweise mit europäischen Nachbarländern: Förderung der Demokratie in Nachbarländern, Verringerung der Beziehungsintensität bei mangelndem Fortschrittswillen, Verringerung der Einwanderung durch Zusammenarbeit, Reformwille der Länder, Erleichterung des Zugangs zum europäischen Markt; erwartete Konsequenzen aus Unterstützungsleistungen des eigenen Landes an die direkten Nachbarländer (Skala); Zugangserleichterung für neue Länder; Einstellung zur finanziellen Unterstützung der Nachbarländer; Interesse am Geschehen in Nachbarländern; Einschätzung der Beziehung des eigenen Landes zu Nachbarländern. 4. Entwicklungshilfe (nur in den 12 neuen Mitgliedsstaaten): Kenntnis über Entwicklungshilfe der EU; geschätzter Betrag für Entwicklungshilfe im Jahr 2006 pro EU-Einwohner; effizientere Entwicklungshilfe durch Bereitstellung durch die einzelnen Mitgliedsstaaten versus durch die EU bzw. die Europäische Kommission; Länder mit dem größten Etat für Entwicklungshilfe (USA, EU, Japan, China bzw. Russland); präferierte vorrangige Ziele der EU-Entwicklungshilfe (z.B. Aufbau der Infrastruktur, Förderung von Wirtschaftswachstum u.a.); Kenntnis über Werbekampagnen bezüglich Entwicklungshilfe der EU; genutzte Informationsquellen zum Thema Entwicklungshilfe und Entwicklungsländer (TV, Radio, Tageszeitungen, NGOs, Internet, Informationsbroschüren, mündlich durch Verwandte und Freunde); vertrauenswürdigste Informationsquellen zum Thema Entwicklungshilfe und Entwicklungsländer (NGOs, Journalisten, Landesregierung, Regierungen der Entwicklungsländer, Europäische Kommission, Vereinte Nationen, Freunde und Familie). 5. Gestalt des Euro (EU EUROZONE 13): Kenntnistest der Gestalt der Euro-Münzen; Kontakt mit Falschgeld in Münzenform oder einer Münze, die der Euro-Münze ähnelt; Schwierigkeiten bei der Werterkennung der Münzen; Art der Münzen, bei denen Schwierigkeiten bestehen; Meinung zur länderspezifischen Gestaltung der Münzen; Meinungsbegründung; Präferenz für eine länderspezifische oder zu einer europaweit einheitlichen Gestaltung der Münzen. Demographie: Staatsangehörigkeit (Mehrfachnennung möglich); Berufstätigkeit; berufliche Position; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Schulausbildung; Geschlecht; Alter; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen im Haushalt ab 15 Jahren; Anzahl der Kinder im Haushalt unter 10 Jahren sowie im Alter von 10 bis 14 Jahren; Migrationshintergrund und Herkunftsregion; Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt, Mobiltelefonbesitz; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter: Unterhaltungselektronik, Internetverbindung, Auto, bezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohneigentum. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl anwesender Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Arbeit und Betrieb
  • Kapitalmarkt und Geldverkehr
  • Medizin
Themen Themen
  • 1 Arbeit und Berufstätigkeit
  • 1.1 Arbeitsbedingungen
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten der Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter. Die Befragung wurde ebenfalls in den beiden Beitrittskandidatenländern (Kroatien und Türkei) durchgeführt. In diesen Ländern umfasst die Befragung die nationale Bevölkerung sowie die Bürger aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die in diesen Ländern wohnhaft sind und über zum Ausfüllen des Fragebogens ausreichende Kenntnis der Landessprache verfügen.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium TNS BBSS, Sofia, Bulgaria TNS Aisa, Prague, Czech Republic TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark TNS Infratest, Munich, Germany TNS Emor, Tallinn, Estonia TNS ICAP, Athens, Greece TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS Sofres, Montrouge, France TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS Abacus, Milan, Italy Synovate, Nicosia, Cyprus TNS Latvia, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg TNS Hungary, Budapest, Hungary MISCO, Valletta, Malta TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS EUROTESTE, Lissabon, Portugal TNS CSOP, Bucharest, Romania RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland TNS GALLUP, Stockholm, Sweden TNS UK, London, United Kingdom Puls, Zagreb, Croatia TNS PLAR, Istanbul, Turkey TNS Opinion, Brussels (fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 25.05.2007 - 21.06.2007 (Belgien)
  • 28.05.2007 - 27.06.2007 (Dänemark)
  • 25.05.2007 - 21.06.2007 (Deutschland)
  • 26.05.2007 - 20.06.2007 (Griechenland)
  • 29.05.2007 - 26.06.2007 (Spanien)
  • 29.05.2007 - 20.06.2007 (Finnland)
  • 28.05.2007 - 26.06.2007 (Frankreich)
  • 28.05.2007 - 27.06.2007 (Irland (Republik))
  • 30.05.2007 - 27.06.2007 (Italien)
  • 28.05.2007 - 25.06.2007 (Luxemburg)
  • 25.05.2007 - 25.06.2007 (Niederlande)
  • 25.05.2007 - 06.2007 (Österreich)
  • 02.06.2007 - 27.06.2007 (Portugal)
  • 31.05.2007 - 25.06.2007 (Schweden)
  • 26.05.2007 - 18.06.2007 (Großbritannien)
  • 25.05.2007 - 18.06.2007 (Nordirland)
  • 27.05.2007 - 21.06.2007 (Zypern (Republik))
  • 26.05.2007 - 21.06.2007 (Tschechische Republik)
  • 03.06.2007 - 26.06.2007 (Estland)
  • 31.05.2007 - 24.06.2007 (Ungarn)
  • 01.06.2007 - 27.06.2007 (Lettland)
  • 25.05.2007 - 20.06.2007 (Litauen)
  • 25.05.2007 - 22.06.2007 (Malta)
  • 28.05.2007 - 25.06.2007 (Polen)
  • 27.05.2007 - 13.06.2007 (Slowakei)
  • 27.05.2007 - 25.06.2007 (Slowenien)
  • 01.06.2007 - 14.06.2007 (Bulgarien)
  • 25.05.2007 - 20.06.2007 (Rumänien)
  • 25.05.2007 - 22.06.2007 (Türkei)
  • 26.05.2007 - 27.06.2007 (Kroatien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.1.0 (aktuelle Version)02.07.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.10985
2.0.027.01.2010 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.10070
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V655)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V680)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2012-7-2v653, value 7value label incorrect2012-7-2value label corrected
2012-7-2v27value labels, variable label and coding procedure incorrect2012-7-2value labels, variable label and coding procedure corrected
2012-7-2v28variable label incorrect2012-7-2variable label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt (in Malta, Luxemburg und Zypern je ca. 500).
Anzahl der Einheiten: 28660
Anzahl der Variablen: 700
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 283 / Wave 67.3: Health and long-term care in the European Union. Survey requested by Directorate General Employment, Social Affairs and Equal Opportunities, and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, December 2007. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_283_en.pdf
  • Jörg Dittmann: Deutsche zweifeln an Qualität und Erschwinglichkeit stationärer Pflege. Einstellungen zur Pflege in Deutschland und Europa. In: Informationsdienst Soziale Indikatoren (GESIS Publikation), Ausgabe 40, Juli 2008 (ISI 40), p. 1-6. http://www.gesis.org/forschung-lehre/gesis-publikationen/zeitschriften/isi/
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 284 / Wave 67.3: Undeclared Work in The European Union. Survey requested by Directorate General Employment, Social Affairs and Equal Opportunities, and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, October 2007. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_284_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 286 / Wave 67.3: Citizens of the new EU Member States and Development Aid . Survey requested by Directorate General Development and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, September 2007. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_286_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 287 / Wave 67.3: National sides of euro coins. Survey requested by Directorate General Economics and Finance, and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, September 2007. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_287_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 285 / Wave 67.3: The EU´s relations with its neighbours. A survey of attitudes in the European Union. Survey requested by Directorate General External Relations and coordinated by the Directorate General Press and Communication (European Commission). Brussels, September 2007. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_285_en.pdf
Relevante Volltexte
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.