GESIS - DBK - ZA4975
 

ZA4975: Eurobarometer 72.1 (Aug-Sep 2009)

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Eurobarometer 72.1: Poverty and Social Exclusion, Social Services, Climate Change, and the National Economic Situation and Statistics, August-September 2009
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 72.1 (Aug-Sep 2009). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4975 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11136
StudiennummerZA4975
TitelEurobarometer 72.1 (Aug-Sep 2009)
Weitere Titel
  • Poverty and Social Exclusion, Social Services, Climate Change, and the National Economic Situation and Statistics (Untertitel)
Aktuelle Version3.0.0, 03.02.2012, https://doi.org/10.4232/1.11136
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR28185.v1, 2010-03-15
Erhebungszeitraum28.08.2009 - 17.09.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltArmut und soziale Ausgrenzung. Soziale Dienste. Klimawandel. Wirtschaftliche Lage und Statistik. Themen: 1. Armut und soziale Ausgrenzung: Eigene Lebenszufriedenheit (Skalometer); Zufriedenheit mit dem Familienleben, der Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Zufriedenheit mit dem Lebensstandard (Skalometer); persönliche Definition von Armut; Verbreitung von Armut im eigenen Land; geschätzter Anteil der Armen an der Gesamtbevölkerung; von Armut betroffene Menschen in der eigenen Wohngegend; Einschätzung der Zunahme von Armut: in eigenen Umfeld, im eigenen Land, in der EU, weltweit; Gründe für Armut allgemein; gesellschaftliche sowie individuelle Gründe für Armut; Bevölkerungsgruppe mit dem größten Armutsrisiko; unbedingt Notwendiges für einen angemessenen Lebensstandard (Heizmöglichkeit, angemessener Wohnraum, genug Platz zum Leben sowie Privatsphäre, abwechslungsreiche Mahlzeiten, Reparatur oder Ersetzen eines Kühlschranks, Waschmaschine, jährlicher Familienurlaub, medizinische Versorgung, Zahnbehandlung, Medizin, Zugang zum Bankservice sowie zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln, zu Freizeit- und Kulturveranstaltungen, Elektrizität und fließendes Wasser); empfundene Deprivierungen durch Armut im eigenen Land: beim Zugang zu angemessenem Wohnraum, Schulbildung, medizinischer Versorgung, regelmäßigen Mahlzeiten, Bankservice, modernen Kommunikationsmitteln, erfolgreiche Arbeitssuche, Aufrechterhalten eines Netzwerkes von Freunden und Bekannten sowie die Chance, ein eigenes Unternehmen zu gründen; Einschätzung der finanziellen Situation zukünftiger Generationen sowie derzeitiger Generationen im Vergleich zu Eltern- und Großelterngenerationen; Einstellung zu Armut: Notwendigkeit des Handelns durch die Regierung, zu große Einkommensdifferenzen, Pflicht der Regierung im Befragungsland zur fairen Umverteilung des Reichtums, mehr Steuern für Reiche, automatische Reduzierung der Armut durch wirtschaftliches Wachstum, Armut wird immer existieren, Einkommensungleichheit ist notwendig für wirtschaftliche Entwicklung; perzipierte Spannungen zwischen Bevölkerungsgruppen: Arm und Reich, Arbeitgeber und Arbeiter, Alt und Jung, ethnische Gruppen; allgemeines Personenvertrauen und Vertrauen in das Parlament sowie die Regierung (Skalometer); Vertrauen in Institutionen bei der Armutsbekämpfung: EU, Landesregierung, lokale Behörden, NGOs, religiöse Institutionen, Privatunternehmen, Bürger; Gründe für die Armut im eigenen Land: Globalisierung, geringes wirtschaftliches Wachstum, Profitdenken, globales Finanzsystem, Politik, Immigration, mangelhaftes Sozialsystem; Hauptverantwortliche für die Armutsbekämpfung; Bedeutung der EU bei der Bekämpfung von Armut; priorisierte politische Maßnahmen der nationalen Regierung zur Bekämpfung der Armut; Einschätzung der Wirksamkeit öffentlicher Maßnahmen zur Reduzierung der Armut; Meinung zum Ausmaß finanzieller Unterstützung für Arme; Präferenz für staatliche oder private Bereitstellung von Arbeitsplätzen; Einstellung zu Bildungsgebühren; Steuern für Sozialausgaben; individuelle Verantwortung oder Verantwortung der Regierung (Sozialstaat) für die Versorgung der Bürger; Einstellung zum Mindestlohn; Zukunftsoptimismus; empfundene eigene soziale Ausgrenzung; empfundene Schwierigkeiten des Zugangs zu Finanzservices: Bankkonto, Geldkarte, Kreditkarte, Konsumkredite und Hypothek; persönliches Risiko der Überschuldung; Einstellung zu Krediten: zinsfreie Kredite für Arme, stärkere Überprüfung von Kreditnehmern durch die Kreditinstitute, leichter Zugang zu Start-up-Krediten für Arbeitslose, kostenlose Finanzberatung für Arme, Möglichkeit der Kontoeröffnung für alle; bezahlbarer Wohnraum in der Wohnumgebung; Ausmaß der Obdachlosigkeit in der Wohnumgebung sowie deren jüngste Veränderung; Angemessenheit der Ausgaben für Obdachlose durch die nationale Regierung und die lokalen Behörden; vermutete Gründe für Obdachlosigkeit: Arbeitslosigkeit, kein bezahlbarer Wohnraum, Zerstörung des Wohnraums durch eine Naturkatastrophe, Verschuldung, Krankheit, Drogensucht oder Alkoholsucht, Zerrüttung der Familie, Verlust eines nahen Angehörigen, psychische Gesundheitsprobleme, fehlender Zugang zu Sozialleistungen bzw. Unterstützungseinrichtungen sowie fehlende Ausweispapiere oder freie Wahl dieser Lebensweise; Wahrscheinlichkeit eigener Obdachlosigkeit; eigene Unterstützung Obdachloser: Geldspenden an Hilfsorganisationen, Freiwilligenarbeit in Hilfsorganisation, Hilfe bei der Aufnahme in Notunterkünfte und bei der Arbeitssuche, direkte Kleiderspenden an Obdachlose, Kauf von Obdachlosenzeitungen, Essensspenden; ausreichende finanzielle Möglichkeiten zur Begleichung der Heizkosten, einmal im Jahr Urlaub zu machen und sich jeden zweiten Tag eine Fleischmahlzeit leisten zu können; erwartete Entwicklung der finanziellen Haushaltssituation; Einschätzung des Risikos möglicher Zahlungsschwierigkeiten in den nächsten 12 Monaten bei: Miete, Hypotheken, Konsumkreditraten, Stromrechnungen, unerwarteten Ereignissen, täglichen Konsumgütern; Arbeitsplatzsicherheit; Schwierigkeiten beim Erfüllen der Familienaufgaben aufgrund des Arbeitspensums; Konzentrationsschwierigkeiten bei der Arbeit durch Familienverpflichtungen; nötiges Mindest-Monatseinkommen für den eigenen Haushalt; Vergleich des monatlichen Haushaltseinkommens mit dem Durchschnitt; Selbsteinschätzung auf einem Armuts-Skalometer; Inanspruchnahme von sozialen Diensten: Langzeitpflegedienst, Kinderbetreuung, Service von Job-Centern, Dienste zur Beschaffung von Sozialwohnungen, soziale Unterstützung; Einschätzung der Qualität sowie der Bezahlbarkeit dieser Sozialdienste; präferierter Umgang mit Alten, die nicht mehr allein zurechtkommen (Altenpflege): Wohnen bei den Kindern, regelmäßige Besuche durch ein Kind, Fürsorge durch Pflegedienste, Altersheim; beste Organisationsform für die Kinderbetreuung von Kindern im Alter von 0-3 sowie 3-6 Jahren: Vorschule, zuhause, zuhause durch Betreuungsperson, durch die Eltern oder einzelne Elternteile, durch andere Verwandte; Notwendigkeit von Vorschulbildung; Bevölkerungsgruppen, die bei Sozialdienstleistungen sowie bei der Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt werden sollten; angemessener Anteil des Haushaltseinkommens, der für die Pflege der Eltern sowie der Kinder aufgewandt werden sollte; Verantwortung für die Bereitstellung von Sozialdienstleistungen: öffentliche Sektor auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene, Privatsektor oder NGOs; Einschätzung der Qualität des Gesundheitswesens sowie des Rentensystems (Skalometer). 2. Klimawandel: Wichtigste Probleme der Welt: Klimawandel, Terrorismus, Armut, Krankheiten, Weltwirtschaftskrise, Verbreitung von Nuklearwaffen, Kriege, Anstieg der Weltbevölkerung; Einschätzung des Klimawandels als ernstes Problem (Skalometer); ausreichender Einsatz gegen den Klimawandel durch: die Regierung, die EU, regionale und lokale Behörden, Industrie, die Bürger; Einstellung zum Klimawandel (Skala: unumkehrbarer Prozess, Problem wird übertrieben, Einfluss von Kohlendioxid (Split: Frage ergänzt um ´und anderer Treibhausgase´) auf den Klimawandel ist gering, positiver Einfluss des Kampfes gegen den Klimawandel auf die europäische Wirtschaft, Nutzung von alternativen Brennstoffen (Split: Frage ergänzt um ´solche wie Biotreibstoff´) zur Reduzierung von Treibhausgasen, Ergreifen eigener Maßnahmen gegen den Klimawandel); Art der persönlich ergriffenen Maßnahmen; Erhöhung der Wirtschaftswachstums in der EU durch Umweltschutz; Umweltschutz als Hemmnis des Wirtschaftswachstums; eigene Bereitschaft der Übernahme höherer Kosten für nachhaltigere Energiequellen (Angabe in Prozent). 3. Wirtschaft: Schätzung der Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts und der Inflationsrate im eigenen Land im Jahr 2008 im Vergleich zu 2007; Schätzung der Arbeitslosenquote in 2008; Bedeutung von statistischen Informationen für politische Entscheidungen; Vertrauen in amtliche Statistiken; Wichtigkeit der Kenntnis von Wirtschaftsdaten; Beurteilung der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftssituation im eigenen Land im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Demographie: Staatsangehörigkeit; beruflicher Status; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen ab 15 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Festnetz-Telefonanschluss oder Mobiltelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Internetanschluss, Kfz-Besitz, abzuzahlendes bzw. bereits abgezahltes Wohneigentum); Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, im Betrieb, in der Schule). Zusätzlich wurde verkodet: Interviewdatum; Interviewdauer; anwesende Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interviewsprache; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Sozialpolitik
Themen Themen
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 13.9 Soziale Ausgrenzung
  • 14.1 Soziale Dienstleistungen: Inanspruchnahme und Bereitstellung
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium TNS BBSS, Sofia, Bulgaria TNS Aisa, Prague, Czech Republic TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark TNS Infratest, Munich, Germany Emor, Tallinn, Estonia TNS ICAP, Athens, Greece TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS Sofres, Montrouge, France TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS Infratest, Milano, Italy Synovate, Nicosia, Cyprus TNS Latvia, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg TNS Hungary, Budapest, Hungary MISCO, Valletta, Malta TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal TNS CSOP, Bucharest, Romania RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland TNS GALLUP, Stockholm, Sweden TNS UK, London, United Kingdom TNS Opinion, Brussels (fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 28.08.2009 - 15.09.2009 (Belgien)
  • 28.08.2009 - 13.09.2009 (Dänemark)
  • 28.08.2009 - 15.09.2009 (Deutschland)
  • 28.08.2009 - 13.09.2009 (Griechenland)
  • 01.09.2009 - 14.09.2009 (Spanien)
  • 29.08.2009 - 17.09.2009 (Finnland)
  • 28.08.2009 - 14.09.2009 (Frankreich)
  • 28.08.2009 - 13.09.2009 (Irland (Republik))
  • 31.08.2009 - 14.09.2009 (Italien)
  • 28.08.2009 - 16.09.2009 (Luxemburg)
  • 28.08.2009 - 16.09.2009 (Niederlande)
  • 28.08.2009 - 09.09.2009 (Österreich)
  • 01.09.2009 - 14.09.2009 (Portugal)
  • 29.08.2009 - 16.09.2009 (Schweden)
  • 28.08.2009 - 14.09.2009 (Großbritannien)
  • 31.08.2009 - 15.09.2009 (Nordirland)
  • 28.08.2009 - 13.09.2009 (Zypern (Republik))
  • 28.08.2009 - 11.09.2009 (Tschechische Republik)
  • 28.08.2009 - 13.09.2009 (Estland)
  • 28.08.2009 - 13.09.2009 (Ungarn)
  • 28.08.2009 - 14.09.2009 (Lettland)
  • 29.08.2009 - 13.09.2009 (Litauen)
  • 28.08.2009 - 12.09.2009 (Malta)
  • 29.08.2009 - 14.09.2009 (Polen)
  • 29.08.2009 - 13.09.2009 (Slowakei)
  • 28.08.2009 - 14.09.2009 (Slowenien)
  • 28.08.2009 - 06.09.2009 (Bulgarien)
  • 28.08.2009 - 13.09.2009 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)03.02.2012 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.11136
2.0.130.09.2010 Pre-release edition https://doi.org/10.4232/1.10129
2.0.031.08.2010 Pre-release edition (all embargos lifted) https://doi.org/10.4232/1.10120
1.0.015.03.2010 Pre-release edition https://doi.org/10.4232/1.4975
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2(V513)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V536)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2010-9-30qb1t.9 / qb1t.10Variable label exchanged2010-9-30

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, in Malta und Zypern je ca. 500. Das Fragenmodul QA zum Thema "Poverty and social exclusion" beinhalten ausgewählte Fragen des "European Quality of Life Survey" (EQLS) der European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions (Eurofound).
Anzahl der Einheiten: 26719
Anzahl der Variablen: 556
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 71.1 Poverty and Social Exclusion. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission February 2010 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_321_en.pdf
  • Tamás Keller, Márton Medgyesi and István György Tóth: Analysing the link between measured and perceived income inequality in European countries. Research note no. 8. Brussels: European Commission Directorate-General "Employment, Social Affairs and Equal Opportunities" February 2010
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 71.1 Europeans’ attitudes towards climate change. Survey requested and coordinated by the Directorate General Press and Communication. Brussels: European Commission November 2009 http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_322_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 323 / Wave 72.1: Europeans’ knowledge of economic indicators. Survey requested and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Political Analysis” Unit). Brussels, January 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_323_en.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.