GESIS - DBK - ZA5000
 

ZA5000: Eurobarometer 73.1 (Jan-Feb 2010)

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Datensätze

  • ZA5000_missing_v4-0-0.sps (Datensatz) 3 KBytes
  • ZA5000_v4-0-0.dta (Datensatz Stata) 22 MBytes
  • ZA5000_v4-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 40 MBytes
  • ZA5000_v4-0-0.sav (Datensatz SPSS) 21 MBytes

Fragebögen

  • ZA5000_bq.pdf (Fragebogen) 438 KBytes
  • ZA5000_q_at.pdf (Fragebogen) 106 KBytes
  • ZA5000_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA5000_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 151 KBytes
  • ZA5000_q_bg.pdf (Fragebogen) 203 KBytes
  • ZA5000_q_ch-de.pdf (Fragebogen) 98 KBytes
  • ZA5000_q_ch-fr.pdf (Fragebogen) 97 KBytes
  • ZA5000_q_ch-it.pdf (Fragebogen) 93 KBytes
  • ZA5000_q_cy.pdf (Fragebogen) 213 KBytes
  • ZA5000_q_cz.pdf (Fragebogen) 168 KBytes
  • ZA5000_q_de.pdf (Fragebogen) 101 KBytes
  • ZA5000_q_dk.pdf (Fragebogen) 98 KBytes
  • ZA5000_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 97 KBytes
  • ZA5000_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 212 KBytes
  • ZA5000_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 99 KBytes
  • ZA5000_q_es-es.pdf (Fragebogen) 101 KBytes
  • ZA5000_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 220 KBytes
  • ZA5000_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 96 KBytes
  • ZA5000_q_fr.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA5000_q_gb.pdf (Fragebogen) 95 KBytes
  • ZA5000_q_gr.pdf (Fragebogen) 215 KBytes
  • ZA5000_q_hr.pdf (Fragebogen) 143 KBytes
  • ZA5000_q_hu.pdf (Fragebogen) 157 KBytes
  • ZA5000_q_ie.pdf (Fragebogen) 95 KBytes
  • ZA5000_q_is.pdf (Fragebogen) 89 KBytes
  • ZA5000_q_it.pdf (Fragebogen) 100 KBytes
  • ZA5000_q_lt.pdf (Fragebogen) 168 KBytes
  • ZA5000_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 108 KBytes
  • ZA5000_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA5000_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 104 KBytes
  • ZA5000_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 177 KBytes
  • ZA5000_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 215 KBytes
  • ZA5000_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 142 KBytes
  • ZA5000_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 166 KBytes
  • ZA5000_q_nl.pdf (Fragebogen) 152 KBytes
  • ZA5000_q_no.pdf (Fragebogen) 89 KBytes
  • ZA5000_q_pl.pdf (Fragebogen) 178 KBytes
  • ZA5000_q_pt.pdf (Fragebogen) 101 KBytes
  • ZA5000_q_ro.pdf (Fragebogen) 179 KBytes
  • ZA5000_q_se.pdf (Fragebogen) 97 KBytes
  • ZA5000_q_si.pdf (Fragebogen) 147 KBytes
  • ZA5000_q_sk.pdf (Fragebogen) 165 KBytes
  • ZA5000_q_tr-ku.pdf (Fragebogen) 155 KBytes
  • ZA5000_q_tr-tr.pdf (Fragebogen) 176 KBytes

Codebücher

  • ZA5000_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes
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Eurobarometer 73.1: The European Parliament, Biotechnology, and Science and Technology, January-February 2010
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission und Europäisches Parlament, Brüssel (2012): Eurobarometer 73.1 (Jan-Feb 2010). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5000 Datenfile Version 4.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11428
StudiennummerZA5000
TitelEurobarometer 73.1 (Jan-Feb 2010)
Weitere Titel
  • The European Parliament, Biotechnology, and Science and Technology (Untertitel)
Aktuelle Version4.0.0, 31.08.2012, https://doi.org/10.4232/1.11428
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR31483.v1, 4.0.0
Erhebungszeitraum29.01.2010 - 25.02.2010
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit

Inhalt

InhaltDer "European Parliament" Fragenblock (QA1 bis QA8) wurde vom Europäischen Parlament finanziert und in Auftrag gegeben. Europäisches Parlament. Biotechnologie. Wissenschaft, Forschung und Technologie. Europäische Zusammenarbeit in der Forschung. Themen: 1. Europäisches Parlament (in EU27): Informationen über das Europäische Parlament durch die Medien; Selbsteinschätzung der eigenen Informiertheit über das Europäische Parlament; Beschreibung des Europäischen Parlaments als dynamisch, demokratisch, die Wünsche der Bürger berücksichtigend, wenig bekannt, ineffizient; Kenntnistest über die EU: Direktwahl der Parlamentsmitglieder durch die europäischen Bürger, gleiche Anzahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments je Land, Sitzordnung der Mitgliedsstaaten nach Nationalität oder politischer Ausrichtung; Wunsch nach einer wichtigeren Rolle des EU-Parlaments; politische Ressorts, die höchste Priorität haben sollten; Werte, die durch das EU-Parlament vordringlich verteidigt werden sollten (Gleichberechtigung, Redefreiheit etc.). 2. Biotechnologie: langfristig erwartete Verbesserung der Lebenssituation durch Solarenergie, Computer und Informationstechnologie, Biotechnologie und Gentechnik, Weltraumforschung, Atomenergie, Nanotechnologie, Windenergie, Steigerung der kognitiven Leistungen. Split A: Kenntnis des Begriffs genetisch modifizierter Nahrung; Gespräche und Informationssuche über genetisch modifizierte Nahrung; Zustimmung zu Aussagen bezüglich genetisch modifizierter Nahrung (ist gut für die nationale Wirtschaft, ungesund und schlecht für eigene Familie, hilft Entwicklungsländern, ist sicher für zukünftige Generationen, bringt für einige Vorteile, für andere Nachteile, unnatürlich, macht schlechtes Gefühl, nicht umweltschädlich, Entwicklung sollte gefördert werden); (Split B: gleiche Einstellungsfragen wie Split A, diesmal bezogen auf Nanotechnologie sowie das Klonen von Tieren zur Nahrungsmittelproduktion). Split A: Einstellung und Akzeptanz von embryonaler und nichtembryonaler Stammzellenforschung; Einstellung zum Züchten von Organen, Gewebe- und Zellverbänden sowie zur Gentherapie; Einstellung zur regenerativen Medizin zur Verbesserung der Leistung gesunder Menschen; Zustimmung zu Aussagen bezüglich regenerativer Medizin (Embryonenforschung sollte verboten werden und ist ethisch verwerflich trotz möglicher Therapiemöglichkeiten, Forschungsförderung, auch wenn es die Verwendung von Embryonen beeinhaltet, Primat der Wissenschaft, wenn sich ethische und wissenschaftliche Standpunkte widersprechen, Vermischung von menschlichen und tierischen Genen ist inakzeptabel, keine Unterstützung der regenerativen Medizin, wenn sie nur reiche oder nur wenige Leute begünstigt, Einstufung des Embryos als Mensch, Zustimmung zur regenerativen Medizin auch im Falle von Risiken). Split B: Einstellung zu genetisch veränderten Nahrungsmitteln durch Einfügen von Genen von anderen Spezien, sowie aus der gleichen Gattung (Skala); Deklarationspflicht für gentechnisch verändertes Obst. Split A: Kenntnis des Begriffs Synthetische Biologie; Gespräche und Informationssuche über synthetische Biologie; wichtigste Kriterien für eine eigene Entscheidung bei einem angenommenen Referendum über synthetische Biologie: Informationsbeschaffung über den wissenschaftlichen Prozess und die Technologie, Kenntnis der Forschungsförderer und ihrer Motive, Kenntnis über den möglichen Nutzen und die möglichen Risiken, Kenntnis über den möglichen Träger des Risikos, Kenntnis über die Anstrengungen zur Kontrolle der synthetischen Biologie, Möglichkeiten des Umgangs mit den involvierten sozialen und ethischen Fragen; Einschätzung der Notwendigkeit gesetzlicher Regelungen; Einstellung zu Biokraftstoff. Split B: Kenntnis des Begriffs Biobank; Gespräche und Informationssuche über Biobanken; Forderung nach einer Einverständniserklärung des Patienten im Falle einer Recherche in einer Biobank; verantwortliche Institutionen für den Schutz des öffentlichen Interesses bei der Zusammenarbeit von Biobanken mit Firmen; Bereitschaft, persönliche Informationen an eine Biobank zu geben; Art der Informationen, die man bereit wäre an Biobanken zu geben (Blutprobe, genetisches Profil, Gewebeprobe, Krankenakte usw.); Einstellung zum Informationsaustausch von Biobanken innerhalb der Europäischen Union. 3. Einschätzung einer positiven Arbeit für die Gesellschaft durch: Zeitungsberichte, Industrie, universitäre Forscher, Verbraucherorganisationen, Umweltschutzgruppen, nationale bzw. EU-Gesetzgebung, den Handel, Ethikkommissionen, religiöse Führer oder Mediziner. Split A Synthetische Biologie: Primat der wissenschaftlichen Fakten, wenn sich ethische und wissenschaftliche Standpunkte widersprechen; Präferenz für Expertenratschlag oder Mehrheitsentscheidung des Volkes bei Entscheidungen über synthetische Biologie; Präferenz für strenge Regulierung durch die Regierung oder durch Marktentscheidungen. Split B Klonen von Tieren: Primat der wissenschaftlichen Fakten, wenn sich ethische und wissenschaftliche Standpunkte widersprechen; Präferenz für Expertenratschlag oder Mehrheitsentscheidung des Volkes bei Entscheidungen über das Klonen von Tieren; Präferenz für strenge Regulierung durch die Regierung oder durch Marktentscheidungen. Wieder alle: Verantwortlichkeit der Regierung, dass neue Technologien Jedermann zu Gute kommen; Postmaterialismus-Index; Einschätzung, ob die eigene Einstellung zum Klimawandel und zur globalen Erwärmung von den meisten Leuten des eigenen Landes geteilt wird; Einschätzung, ob die nationale Politik die persönlichen Ansichten umsetzt; persönliche Bedeutung der Biotechnologie für den Befragten; Naturwissenschaftler in der eigenen Familie; eigenes Studium in Naturwissenschaften; Gottesglauben; Konfession; Kirchgangshäufigkeit. 4. Wissenschaft, Forschung und Technologie: Interesse an und Selbsteinschätzung des Kenntnisstandes über Sport, Politik, medizinische Entwicklung, Umwelt, wissenschaftliche Forschung, Kunst und Kultur; aktive Beschäftigung mit Wissenschaft und Technologie (Skala für die Partizipation an öffentlichen Debatten über Wissenschaft und Technologie, Teilnahme an Demonstrationen und Petitionen in Bezug auf Atomkraft, Biotechnologie und Umwelt, Spenden an Kampagnen für medizinische Forschung, Mitwirken an Aktivitäten von NGOs); gewünschter Einfluss der Öffentlichkeit auf Entscheidungen der Wissenschaft und Technologie; geeignetste öffentliche Instanz zur Aufklärung über die gesellschaftliche Bedeutung wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen; Einstellung zu Wissenschaft, Technologie und Umwelt, Skalen: positive Auswirkung von Wissenschaft auf die Gesundheit (Split: unterschiedliche Frageformulierung), unerschöpfliche Ressourcengewinnung aufgrund des Technikfortschritts, Wissenschaft und Technologie können jedes Problem lösen, zu starke Orientierung an der Wissenschaft anstatt am Glauben, kein positiver Einfluss auf die Umwelt durch die Wissenschaft, Einstellung zu Tierversuchen, Wissenschaftler sind auf Grund ihres Wissens eine gefährliche Macht, neue Technologien machen die Arbeit interessanter, für den eigenen Alltag ist Wissenschaft nicht wichtig, zu schneller Wandel des Lebens durch Wissenschaft, mehr Chancen für zukünftige Generationen,Tierversuche sollten erlaubt sein, negativer Einfluss von Wissenschaft und Technologie auf die Moral sowie Bedrohung von Menschenrechten, Verwendung von Wissenschaft und Technologie durch Terroristen, Forderung nach Unterstützung wissenschaftlicher Forschung durch die Regierung, positive Auswirkungen wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen überwiegen über negative, bestimmte Zahlen bringen Glück, Erklärung der Welt durch Wissenschaft, Freiheit der Wissenschaft, Einschränkungen für Wissenschaft wegen möglicher Risiken, Überbetonung von Risiken verhindert den Fortschritt, Wissenschaft an sich ist weder gut noch schlecht, die meisten Leute glauben an gesünderes Leben durch die Wissenschaft, unzureichende Information der Öffentlichkeit durch die Wissenschaft, Wissenschaftler haben auf ihrem Forschungsfeld eine eingeschränkte Perspektive, heutige Probleme sind selbst für Wissenschaftler zu komplex, fehlende Vertrauenswürdigkeit von Wissenschaftlern auf Grund ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Industrie, private Finanzierung von Forschung behindert ein vollständiges Verstehen der Dinge; Einstellung zu gemeinsamer Forschung auf europäischer Ebene finanziert durch die EU: spart Geld, ist kreativer und effizienter, gewinnt an Bedeutung, ist im nationalen und gesellschaftlichen Interesse bzw. im Interesse der Industrie, ist unwichtig; Beurteilung der EU-Ausgaben für Forschung als ausreichend; Institutionen, in die die EU mehr investieren sollte; Forschungsgebiet, das von der EU mit Priorität behandelt werden sollte; Bewertung von Maßnahmen, die die EU zum Hauptakteur in der globalen Forschung machen könnten (gemeinsame Forschungsprojekte der EU-Staaten, Forscheraustausch in der EU, gemeinsame Planung von Großforschungseinrichtungen, Stärkung der Zusammenarbeit von EU-Forschern mit Forschern aus anderen Industrienationen wie den USA, Schwellenländern wie China und Indien sowie mit Forschern aus armen Ländern, mehr Forschungszusammenarbeit zwischen Privatunternehmen aus verschiedenen EU-Ländern, weitere Zusammenarbeit zwischen akademischen Forschern und der Industrie, Errichtung neuer europäischer Forschungszentren); Bewertung des Engagements der nationalen Regierung, um junge Menschen für Forschung zu interessieren; Einstellung zum Interesse von jungen Leuten an Wissenschaft (wissenschaftlich interessierte junge Leute haben bessere Berufsaussichten, Interesse an Wissenschaft verbessert deren Kultur, Wissenschaft macht junge Generation zu Bildungsbürgern); Einstellung zu Maßnahmen zur Verbesserung der Position von Frauen in der Wissenschaft; Einschätzung der Auswirkungen von Frauen in Top-Positionen in der Wissenschaft auf die Forschung. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteinähe (Embargo); Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Urbanisiserungsgrad; Anzahl der Haushaltsmitglieder unter 10, zwischen 10 und 14 und über 15 Jahren; Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt; Mobiltelefonbesitz; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (TV, DVD-Player, CD-Player, Computer, Internetanschluss zu Hause, Kfz-Besitz, abbezahltes bzw. nicht abbezahltes Wohneigentum); Geldnöte in den letzten 12 Monaten; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Nutzung des Internets zuhause, beruflich und an öffentlichen Zugangsorten. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anwesenheit anderer Personen beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Technik, Energie
  • Universität, Forschung, Wissenschaft
Themen Themen
  • 5.5 Religion und Werte
  • 5.7 Sozialer Wandel
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 7.2 Ernährung
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 18 Wissenschaft und Technologie
  • 18.1 Biotechnologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
  • Island (IS)
  • Schweiz (CH)
  • Norwegen (NO)
GrundgesamtheitEU-Staaten: Staatsbürger und EU-Bürger in der Wohnbevölkerung ab 15 Jahren Kroatien, Türkei, Schweiz, Island und Norwegen: Staatsbürger und EU-Bürger in der Wohnbevölkerung Befragte mussten über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen, um den Fragebogen in der Landessprache beantworten zu können.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; TNS MRBI, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Infratest, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hungary, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Puls, Zagreb, Croatia; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; Isopublic, Zurich, Switzerland; Capacent, Reykjavík, Iceland; TNS GALLUP, Oslo, Norway; TNS Opinion, Brussels (international co-ordination).
Erhebungszeitraum
  • 29.01.2010 - 16.02.2010 (Belgien)
  • 29.01.2010 - 17.02.2010 (Dänemark)
  • 30.01.2010 - 16.02.2010 (Deutschland)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Griechenland)
  • 01.02.2010 - 14.02.2010 (Spanien)
  • 29.01.2010 - 16.02.2010 (Finnland)
  • 29.01.2010 - 16.02.2010 (Frankreich)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Irland (Republik))
  • 29.01.2010 - 12.02.2010 (Italien)
  • 29.01.2010 - 13.02.2010 (Luxemburg)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Niederlande)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Österreich)
  • 30.01.2010 - 16.02.2010 (Portugal)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Schweden)
  • 29.01.2010 - 15.02.2010 (Großbritannien)
  • 29.01.2010 - 15.02.2010 (Nordirland)
  • 30.01.2010 - 14.02.2010 (Zypern (Republik))
  • 30.01.2010 - 12.02.2010 (Tschechische Republik)
  • 29.01.2010 - 15.02.2010 (Estland)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Ungarn)
  • 29.01.2010 - 16.02.2010 (Lettland)
  • 29.01.2010 - 09.02.2010 (Litauen)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Malta)
  • 30.01.2010 - 14.02.2010 (Polen)
  • 30.01.2010 - 11.02.2010 (Slowakei)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Slowenien)
  • 29.01.2010 - 07.02.2010 (Bulgarien)
  • 29.01.2010 - 10.02.2010 (Rumänien)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Türkei)
  • 29.01.2010 - 14.02.2010 (Kroatien)
  • 30.01.2010 - 14.02.2010 (Island)
  • 29.01.2010 - 24.02.2010 (Schweiz)
  • 02.02.2010 - 25.02.2010 (Norwegen)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
4.0.0 (aktuelle Version)31.08.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.11428
3.0.009.08.2012 Pre-release edition (embargo update) https://doi.org/10.4232/1.11411
2.0.030.11.2010 Pre-release edition (embargo update) https://doi.org/10.4232/1.10200
1.0.106.08.2010 Pre-release edition https://doi.org/10.4232/1.10115
1.0.024.06.2010 Pre-release edition https://doi.org/10.4232/1.5000
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2 (V501)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V529)Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2010-8-6Variable label weights2010-8-6

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt. In Deutschland wurden ca. 1500 Interviews, in Zypern, Luxemburg, Malta und Island wurden je ca. 500 Interviews durchgeführt. Es wurde ein gegabelter Fragebogen verwendet. Eurobarometer 73.1 repliziert einige Fragen zum Thema SCIENCE AND TECHNOLOGY, die auch im kumulierten Datensatz "Public Understanding of Science in Europe 1989-2005" [ZA4669] enthalten sind. Die Daten zur Parteiverbundenheit (D2) sind auf Veranlassung des Datengebers auf unbestimmte Zeit gesperrt und können nicht ausgeliefert werden. Sie gelten nicht als offizieller Bestandteil dieser Eurobarometer-Umfrage. Die Protokoll-Variablen P1 - DATE OF INTERVIEW, P2 - TIME OF INTERVIEW BEGINNING, P3 - DURATION OF INTERVIEW, P4 - N OF PERSONS PRESENT DURING THE INTERVIEW und P5 - RESPONDENT COOPERATION wurden nicht mitgeliefert.
Anzahl der Einheiten: 31238
Anzahl der Variablen: 551
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 340 / Wave 73.1: Science and Technology. Survey requested by the Research Directorate-General and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting" Unit). Brussels, April 2010.
  • George Gaskell et.al: Europeans and biotechnology in 2010. Winds of change? A report to the European Commission’s Directorate-General for Research. Brussels, October 2010.
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 341 / Wave 73.1: Biotechnology. Survey requested by the Research Directorate-General and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting" Unit). Brussels, October 2010.
  • European Commission, Directorate General for Research: Qualitative study on the image of science and research policy of the European Union. Study conducted among the citizens of 27 member states. Pan-European report. Survey coordinated by Directorate General for Communication. Brussels, October 2008. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/quali/ql_science_en.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.