GESIS - DBK - ZA5235
 

ZA5235: Eurobarometer 73.5 (Jun 2010)

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Eurobarometer 73.5: Civil Justice, Development Aid, Africa and the European Union, and Food Risk, June 2010
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2012): Eurobarometer 73.5 (Jun 2010). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5235 Datenfile Version 4.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11432
StudiennummerZA5235
TitelEurobarometer 73.5 (Jun 2010)
Weitere Titel
  • Civil Justice, Development Aid, Africa and the European Union, and Food Risk (Untertitel)
Aktuelle Version4.0.0, 31.08.2012, https://doi.org/10.4232/1.11432
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR34084.v1, 4.0.0
Erhebungszeitraum09.06.2010 - 30.06.2010
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltLebensbedingungen und Erwartungen. Internationale Institutionen und deren Beziehungen. Sozialpolitik. Rechtssystem, Recht. Entwicklungshilfe. Afrika als EU-Partner. Ernährungsverhalten und Lebensmittelsicherheit. Themen: 1. Lebensbedingungen und Erwartungen: Lebenszufriedenheit; Beurteilung der derzeitigen Situation in verschiedenen Bereichen (persönliches Wohnumfeld, Gesundheitsversorgung im Land, Rentenversorgung, Arbeitslosenunterstützung, Lebenshaltungskosten, Beziehungen zwischen Menschen unterschiedlicher Kultur, Religion oder Nationalität, Umgang mit Ungleichheit und Armut, bezahlbare Energie, bezahlbare Wohnkosten, funktionierende Verwaltung, nationale Wirtschaftslage, persönliche Arbeitssituation und Haushaltssituation sowie Beschäftigungssituation im Land); erwartete Entwicklung der persönlichen Lebenssituation allgemein und in den vorgenannten Bereichen sowie Vergleich zum Zeitraum vor fünf Jahren. 2. Wichtigste allgemeine Streitfragen und bezogen auf die Sozialpolitik und die Beschäftigungspolitik, denen sich die Europäische Union zuwenden sollte; Präferenz für die Lösung von sozialpolitischen Fragen für die gesamte EU oder Konzentration auf die ärmsten Regionen bzw. Länder der EU; Bekanntheit des European Social Fund (ESF). 3. Rechtssystem: Eigene Betroffenheit von einer juristischen Auseinandersetzung mit einer Person oder einem Unternehmen aus einem EU-Mitgliedsstaat sowie aus einem Nicht-EU-Land; Einschätzung der Schwierigkeiten in einem anderen EU-Land sein Recht zu bekommen; Notwendigkeit zusätzlicher Maßnahmen als Unterstützung der Bürger beim Erlangen ihres Rechtes; Art der eigenen juristischen Auseinandersetzung im Ausland (bezogen auf Ehe, Kinder oder Vertragsstreitigkeiten); Nicht-EU-Land, in dem der Befragte persönliche Erfahrung mit einem zivil- oder handelsrechtlichen Verfahren hatte; wichtigste Hindernisse in einem EU-Mitgliedsland einen Mietrechtsstreit zu beginnen; perzipierte Schwierigkeiten bei der Vollstreckung eines positiven Urteils für den Befragten in einem anderen EU-Land; empfundene Ermutigung durch eine gerichtliche Erklärung (Exequatur-Verfahren) ein Rechtsverfahren gegen eine Person in einem anderen EU-Land anzustrengen; Wichtigkeit von EU-Maßnahmen zur Erleichterung der Vollstreckung von Gerichtsentscheidungen in einem anderen Land; Kenntnis des von der EU eingeführten Verfahrens zur Eintreibung geringfügiger, grenzüberschreitender Forderungen; Informationsquelle über dieses Verfahren; Kenntnis des europäischen Mahnverfahrens (European Payment Order); Informationsquelle über dieses Verfahren; Kenntnis des gemeinsamen Standards in der EU zum Anspruch auf Prozesskostenhilfe (Cross-Border Civil Case); Informationsquelle über diesen Standard; präferierte Maßnahmen der EU zum grenzüberschreitenden Familienrecht (internationale Scheidungen, Regelung von Geldangelegenheiten im Zusammenhang mit einer Heirat, Regelung von Geldangelegenheiten bei unverheirateten aber offiziell anerkannten Beziehungen); Einstellung zur automatischen Gültigkeit in anderen Mitgliedsländern der EU, wenn eine Übereinkunft zur Aufteilung des Eigentums bei einer Scheidung gefunden wurde; eigene Erfahrung mit dem Vorweisen von Dokumenten wie Geburtsurkunde, Heiratsurkunde oder Sterbeurkunde in einem anderen EU-Land; Notwendigkeit der Vorlage einer Übersetzung oder Beglaubigung dieses Dokuments; Einstellung zu einer allgemeingültigen Anerkennung von Personenstandsurkunden in der EU; Präferenz für eine automatische Anerkennung von Dokumenten oder die Ausgabe von Standardformaten bzw. die Verbesserung der Verfahren zur Übersetzung von Dokumenten; Einstellung zu allgemeingültigen Regelungen zur Anerkennung von Adoptionen. 4. Entwicklungsländer: Größte Herausforderungen, denen Entwicklungsländer gegenüberstehen; Einstellung zur Entwicklungshilfe; persönliche Beteiligung an Entwicklungshilfe durch Spenden oder ehrenamtliche Betätigung; Präferenz für internationale Organisationen oder einzelne Staaten als beste Akteure für Entwicklungshilfe; Einstellung zur Veränderung des Umfangs der staatlichen Entwicklungshilfe und zu einer Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten in der Entwicklungshilfe; präferierte politische Richtlinien für die Ausrichtung der Entwicklungshilfe. 5. Afrika: Erwartete Zunahme der Bedeutung von Afrika als Partner für die EU; wichtigste Bereiche für die Zusammenarbeit zwischen der EU und Afrika; wichtigste Probleme, die die afrikanischen Länder gemeinsam bewältigen sollten; Bereiche, die das positive Image Afrikas kennzeichnen. 6. Lebensmittel und Ernährung: Wichtigste Kriterien, die mit Lebensmitteln und Essen verbunden werden (Hunger stillen, gemeinsame Mahlzeit genießen, frische und leckere Lebensmittel aussuchen, bezahlbare Preise, Kalorien und Nährstoffe überprüfen, Sorgen um die Lebensmittelsicherheit); Wahrscheinlichkeit bestimmten Gefahren ausgesetzt zu sein (Viktimisierung, ungesunde Lebensmittel, Umweltverschmutzung, negative Auswirkungen der Wirtschaftskrise, Verletzung in einem Autounfall, ernsthafte Krankheit betroffen zu werden); wichtigste Probleme und Risiken im Zusammenhang mit Lebensmitteln und Essen; empfundene Beunruhigung im Zusammenhang mit Lebensmitteln (BSE, genetisch veränderte Lebensmittel, allergische Reaktionen, Zusätze, Lebensmittelvergiftungen, Pestizidrückstände, Antibiotikarückstände in Fleischwaren, Schadstoffe im Schweinefleisch, Inhaltsstoffe in Plastik, die mit Lebensmitteln in Kontakt gekommen sind, unausgewogene Ernährung, ernährungsbedingte Krankheit, Gewichtszunahme, neuartige Viruserkrankungen wie Vogelgrippe, Klonen von Tieren, das Wohlergehen von Nutztieren, Qualität und Frische von Lebensmitteln, Nanopartikel in Lebensmitteln); Vertrauen in Informationsquellen über Gefahren in Lebensmitteln (Medien, Wissenschaftler, nationale und europäische Behörden für Lebensmittelsicherheit, europäische Institutionen, die Landesregierung, Verbraucherverbände, Umweltschutzgruppen, Landwirte, Lebensmittelhersteller, Lebensmittelgeschäfte, Fachleute des Gesundheitswesens, das soziale Umfeld, Informationen aus dem Internet); Einstellung zur Lebensmittelsicherheit (Skala: zunehmende Lebensmittelsicherheit, größere Lebensmittelsicherheit bei Produkten aus der EU, strenge EU-Gesetze garantieren Lebensmittelsicherheit, schnelle Reaktion der Behörden, Behörden als Verbrauchervertreter, nachlässige Behörden, Nutzung neuester wissenschaftlicher Nachweise durch die Behörden, Behörden in der EU leisten gute Arbeit für die Lebensmittelsicherheit, Abhängigkeit wissenschaftlicher Beratung von wirtschaftlichen und politischen Interessen, Entwicklung zu ungesünderen Lebensmitteln über die Jahre, Forderung nach mehr Information über gesunde Ernährung durch die Behörden in der EU, EU berücksichtigt die Bürgersorgen um die Lebensmittelsicherheit); Einstufung der Wahrscheinlichkeit persönliche Maßnahmen zu ergreifen um gewisse Risiken zu vermeiden sowie Einstufung der Anstrengungen europäischer Behörden um Verbraucher vor diesen Risiken zu schützen (Kontamination von Lebensmitteln durch Pestizide oder Schadstoffe wie Quecksilber, bakterielle Verunreinigung von Lebensmitteln wie z.B. durch Salmonellen, ernährungsbedingte Gesundheitsrisiken durch fetthaltige Ernährung, Risiken durch neue Technologien wie Klonen und Nanotechnologie, Übertragbarkeit von Tierinfektionen auf den Menschen wie z.B. BSE); letzter Zeitpunkt der Rezeption von Informationen über unsichere Lebensmittel aufgrund von enthaltenen chemischen Stoffen (Split A) bzw. über ungesunde Lebensmittel, die zu viel Fett oder Salz enthalten (Split B); persönliche Reaktion auf diese Information über unsichere bzw. schädliche Lebensmittel. Demographie: Nationalität (Mehrfachantworten); beruflicher Status; Familienstand und Familiensituation; Alter; regionale Herkunft; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen ab 15 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Festnetz-Telefonanschluss oder Mobiltelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Internetanschluss, Kfz-Besitz, abzuzahlendes bzw. bereits abgezahltes Wohneigentum); Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, am Arbeitsplatz, in der Schule). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer; Anwesenheit Dritter beim Interview; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interviewsprache; Ortsgröße; Region; Land; Gewichtungsfaktoren.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Rechtssystem, Rechtsprechung, Gesetz
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Medizin
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
Themen Themen
  • 6.3 Rechtssysteme
  • 7.2 Ernährung
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; TNS MRBI, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Infratest, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hungary, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; TNS Opinion, Brussels (international co-ordination).
Erhebungszeitraum
  • 11.06.2010 - 30.06.2010 (Belgien)
  • 11.06.2010 - 28.06.2010 (Dänemark)
  • 11.06.2010 - 30.06.2010 (Deutschland)
  • 11.06.2010 - 26.06.2010 (Griechenland)
  • 13.06.2010 - 28.06.2010 (Spanien)
  • 09.06.2010 - 27.06.2010 (Finnland)
  • 11.06.2010 - 28.06.2010 (Frankreich)
  • 11.06.2010 - 27.06.2010 (Irland (Republik))
  • 11.06.2010 - 29.06.2010 (Italien)
  • 11.06.2010 - 28.06.2010 (Luxemburg)
  • 11.06.2010 - 29.06.2010 (Niederlande)
  • 10.06.2010 - 28.06.2010 (Österreich)
  • 11.06.2010 - 27.06.2010 (Portugal)
  • 10.06.2010 - 29.06.2010 (Schweden)
  • 11.06.2010 - 27.06.2010 (Großbritannien)
  • 11.06.2010 - 28.06.2010 (Nordirland)
  • 11.06.2010 - 27.06.2010 (Zypern (Republik))
  • 11.06.2010 - 25.06.2010 (Tschechische Republik)
  • 12.06.2010 - 28.06.2010 (Estland)
  • 11.06.2010 - 27.06.2010 (Ungarn)
  • 10.06.2010 - 28.06.2010 (Lettland)
  • 12.06.2010 - 27.06.2010 (Litauen)
  • 11.06.2010 - 25.06.2010 (Malta)
  • 12.06.2010 - 28.06.2010 (Polen)
  • 12.06.2010 - 27.06.2010 (Slowakei)
  • 10.06.2010 - 27.06.2010 (Slowenien)
  • 11.06.2010 - 21.06.2010 (Bulgarien)
  • 11.06.2010 - 22.06.2010 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
4.0.0 (aktuelle Version)31.08.2012 Archive edition update https://doi.org/10.4232/1.11432
3.0.013.03.2012 Archive pre-release (all embargos lifted) https://doi.org/10.4232/1.11309
2.0.026.04.2011 Archive pre-release (embargo update) https://doi.org/10.4232/1.10342
1.0.011.03.2011 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.10266
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2013-4-8P7_PT REGION I - NUTS 2 (V459)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for NUTS 2 code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
2013-4-8P7_GR REGION II- NUTS 1 (V482) Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS2 code GR41 and "Notio Aigaio" with Starting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for NUTS 1 code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land ca. 1000 Befragte, außer in Malta, Luxemburg, Zypern mit je 500 Befragten.
Anzahl der Einheiten: 26691
Anzahl der Variablen: 502
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 349 / Wave 73.5: Social Climate. Survey requested by European Commission Directorate-General Employment and coordinated by Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, October 2011. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_349_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 350 / Wave 73.5: The European Social Fund. Survey requested by the Directorate-General for “Employment, Social Affairs and Equal Opportunities” and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting” Unit). Brussels: November 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/index_en.htm
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 351 / Wave 73.5: Civil Justice. Survey requested by the Directorate-General for Justice (DG JUST) and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting” Unit). Brussels: October 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_351_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 352 / Wave 73.5: Europeans, development aid and the Millennium Development Goals. Survey requested by the European Commission’s Directorate-General for Development and Relations with African, Caribbean and Pacific States and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting” Unit). Brussels: September 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_352_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 353 / Wave 73.5: The EU and Africa: Working towards closer partnership. Survey requested by the Directorate-General for “Development and Relations with African, Caribbean and Pacific States” and coordinated by the Directorate-General for Communication (“Research and Speechwriting” Unit). Brussels: November 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_353_en.pdf
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 354 / Wave 73.5: Food-related risks. Survey requested by the “European Food Safety Authority”, Brussels, November 2010. http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_354_en.pdf
Relevante Volltexte
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.