GESIS - DBK - ZA5237
 

ZA5237: Eurobarometer 74.1 (AUG-SEP 2010)

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Datensätze

  • ZA5237_missing_v4-2-0.sps (Datensatz) 3 KBytes
  • ZA5237_v4-2-0.dta (Datensatz Stata) 20 MBytes
  • ZA5237_v4-2-0.por (Datensatz SPSS Portable) 37 MBytes
  • ZA5237_v4-2-0.sav (Datensatz SPSS) 20 MBytes

Fragebögen

  • ZA5237_bq.pdf (Fragebogen) 298 KBytes
  • ZA5237_q_at.pdf (Fragebogen) 115 KBytes
  • ZA5237_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 119 KBytes
  • ZA5237_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 117 KBytes
  • ZA5237_q_bg.pdf (Fragebogen) 230 KBytes
  • ZA5237_q_cy.pdf (Fragebogen) 240 KBytes
  • ZA5237_q_cz.pdf (Fragebogen) 184 KBytes
  • ZA5237_q_de.pdf (Fragebogen) 118 KBytes
  • ZA5237_q_dk.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA5237_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 110 KBytes
  • ZA5237_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 233 KBytes
  • ZA5237_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 111 KBytes
  • ZA5237_q_es-es.pdf (Fragebogen) 112 KBytes
  • ZA5237_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 245 KBytes
  • ZA5237_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA5237_q_fr.pdf (Fragebogen) 115 KBytes
  • ZA5237_q_gb.pdf (Fragebogen) 105 KBytes
  • ZA5237_q_gr.pdf (Fragebogen) 240 KBytes
  • ZA5237_q_hu.pdf (Fragebogen) 172 KBytes
  • ZA5237_q_ie.pdf (Fragebogen) 107 KBytes
  • ZA5237_q_it.pdf (Fragebogen) 112 KBytes
  • ZA5237_q_lt.pdf (Fragebogen) 179 KBytes
  • ZA5237_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 119 KBytes
  • ZA5237_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 115 KBytes
  • ZA5237_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 114 KBytes
  • ZA5237_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 191 KBytes
  • ZA5237_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 229 KBytes
  • ZA5237_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 108 KBytes
  • ZA5237_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 180 KBytes
  • ZA5237_q_nl.pdf (Fragebogen) 116 KBytes
  • ZA5237_q_pl.pdf (Fragebogen) 193 KBytes
  • ZA5237_q_pt.pdf (Fragebogen) 112 KBytes
  • ZA5237_q_ro.pdf (Fragebogen) 186 KBytes
  • ZA5237_q_se.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA5237_q_si.pdf (Fragebogen) 163 KBytes
  • ZA5237_q_sk.pdf (Fragebogen) 181 KBytes

Codebücher

  • ZA5237_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes
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Eurobarometer 74.1 (Aug-Sep 2010) Poverty and Social Exclusion, Mobile Phone Use, Economic Crisis, and International Trade
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2013): Eurobarometer 74.1 (AUG-SEP 2010). TNS OPINION & SOCIAL, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5237 Datenfile Version 4.2.0, https://doi.org/10.4232/1.11625
StudiennummerZA5237
TitelEurobarometer 74.1 (AUG-SEP 2010)
Weitere Titel
  • Poverty and Social Exclusion, Mobile Phone Use, Economic Crisis, and International Trade (Untertitel)
Aktuelle Version4.2.0, 30.04.2013, https://doi.org/10.4232/1.11625
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR34222.v3, 4.2.0
Erhebungszeitraum26.08.2010 - 22.09.2010
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Armut und soziale Ausgrenzung, 2. Nutzung von Mobiltelefonen in anderen EU-Ländern, 3. Finanz- und Wirtschaftskrise, 4. Internationaler Handel. Themen: 1. Armut und soziale Ausgrenzung: eigene Lebenszufriedenheit (Skalometer); Zufriedenheit mit dem Familienleben, der Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Zufriedenheit mit dem Lebensstandard (Skalometer); persönliche Definition von Armut; Verbreitung von Armut im eigenen Land; geschätzter Armenanteil an der Gesamtbevölkerung; von Armut betroffene Menschen in der eigenen Wohngegend; Einschätzung der Zunahme von Armut: im eigenen Umfeld, im eigenen Land, in der EU, weltweit; Gründe für Armut allgemein; gesellschaftliche sowie individuelle Gründe für Armut; Bevölkerungsgruppe mit dem größten Armutsrisiko; Mindestausstattung mit langlebigen Wirtschaftsgütern für einen angemessenen Lebensstandard (Heizmöglichkeit, angemessener Wohnraum, genug Platz zum Leben sowie Privatsphäre, abwechslungsreiche Mahlzeiten, Reparatur oder Ersetzen eines Kühlschranks, jährlicher Familienurlaub, medizinische Versorgung, Zahnbehandlung, Zugang zum Bankservice sowie zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln, zu Freizeit- und Kulturveranstaltungen, Elektrizität und fließendem Wasser); empfundene Deprivierungen durch Armut im eigenen Land: beim Zugang zu angemessenem Wohnraum, Schulbildung, Gesundheitssystem, regelmäßigen Mahlzeiten, Bankservice, modernen Kommunikationsmitteln, zum Arbeitsmarkt, Aufrechterhalten eines Netzwerkes von Freunden und Bekannten sowie die Chance, ein eigenes Unternehmen zu gründen; Einschätzung der finanziellen Situation zukünftiger sowie derzeitiger Generationen im Vergleich zu Eltern- und Großelterngenerationen; Einstellung zu Armut: Notwendigkeit des Handelns der Regierung, zu große Einkommensdifferenzen, Pflicht der Regierung im Befragungsland zur fairen Umverteilung des Reichtums, mehr Steuern für Reiche, automatische Reduzierung der Armut durch wirtschaftliches Wachstum, Armut wird immer existieren, Einkommensungleichheit ist notwendig für wirtschaftliche Entwicklung; perzipierte Konfliktgruppen: Arm und Reich, Arbeitgeber und Arbeiter, Alt und Jung, ethnische Gruppen; allgemeines Personenvertrauen und Vertrauen in das Parlament sowie die Regierung (Skalometer); Vertrauen in Institutionen bei der Armutsbekämpfung: EU, Landesregierung, lokale Behörden, NGOs, religiöse Institutionen, Privatunternehmen, Bürger; Gründe für die Armut im eigenen Land: Globalisierung, geringes wirtschaftliches Wachstum, Profitdenken, globales Finanzsystem, Politik, Immigration, mangelhaftes Sozialsystem; Hauptverantwortliche für die Armutsbekämpfung; Bedeutung der EU bei der Armutsbekämpfung; priorisierte politische Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung der Armut; Einschätzung der Wirksamkeit öffentlicher Maßnahmen zur Reduzierung der Armut; Meinung zum Ausmaß finanzieller Unterstützung für Arme; Präferenz für staatliche oder private Bereitstellung von Arbeitsplätzen; Einstellung zu Bildungsgebühren; Steuern für Sozialausgaben; individuelle Verantwortung oder Verantwortung der Regierung (Sozialstaat) für die Versorgung der Bürger; Einstellung zum Mindestlohn; Zukunftsoptimismus; empfundene eigene soziale Ausgrenzung; empfundene Schwierigkeiten des Zugangs zu Finanzdienstleistungen: Bankkonto, Geldkarte, Kreditkarte, Konsumkredite und Hypothek; persönliches Risiko der Überschuldung; Einstellung zu Krediten: zinsfreie Kredite für Arme, stärkere Überprüfung von Kreditnehmern durch die Kreditinstitute, leichter Zugang zu Start-up-Krediten für Arbeitslose, kostenlose Finanzberatung für Arme, Möglichkeit der Kontoeröffnung für alle; bezahlbarer Wohnraum in der Wohnumgebung; Ausmaß der Obdachlosigkeit in der Wohnumgebung sowie deren jüngste Veränderung; Angemessenheit der Ausgaben für Obdachlose durch die nationale Regierung und die lokalen Behörden; vermutete Gründe für Obdachlosigkeit: Arbeitslosigkeit, kein bezahlbarer Wohnraum, Zerstörung des Wohnraums durch eine Naturkatastrophe, Verschuldung, Krankheit, Drogensucht oder Alkoholsucht, Zerrüttung der Familie, Verlust eines nahen Angehörigen, psychische Gesundheitsprobleme, fehlender Zugang zu Sozialleistungen bzw. Unterstützungseinrichtungen sowie fehlende Ausweispapiere oder freie Wahl dieser Lebensweise; Wahrscheinlichkeit eigener Obdachlosigkeit; eigene Unterstützung Obdachloser: Geldspenden an Hilfsorganisationen, Freiwilligenarbeit in Hilfsorganisation, Hilfe bei der Aufnahme in Notunterkünfte und bei der Arbeitssuche, direkte Kleiderspenden an Obdachlose, Kauf von Obdachlosenzeitungen, Essensspenden; ausreichende Kostendeckung im Haushalt; Möglichkeit im Haushalt zur Finanzierung der Heizkosten; Möglichkeit für den Befragten einmal im Jahr Urlaub zu machen und sich jeden zweiten Tag eine Fleischmahlzeit leisten zu können; Auskommen mit dem Einkommen; Einschätzung von möglichen Zahlungsschwierigkeiten in den nächsten 12 Monaten bei: Miete, Hypotheken, Konsumkreditraten, Stromrechnungen, durch unerwartete Ereignisse, tägliche Konsumgüter; Arbeitsplatzsicherheit; Schwierigkeiten beim Erfüllen der Familienaufgaben aufgrund des Arbeitspensums; Konzentrationsschwierigkeiten bei der Arbeit durch Familienverpflichtungen; nötiges Mindesteinkommen für den eigenen Haushalt; Vergleich des eigenen Einkommens mit dem Durchschnitt; Selbsteinschätzung auf einem Armutsskalometer; Inanspruchnahme von sozialen Diensten: Langzeitpflegedienst, Kinderbetreuung, Service von Job-Centern, Dienste zur Beschaffung von Sozialwohnungen, soziale Unterstützung; Einschätzung der Qualität sowie der Bezahlbarkeit dieser Sozialdienste; präferierter Umgang mit Alten, die nicht mehr allein zurechtkommen (Altenpflege): Wohnen bei den Kindern, regelmäßige Besuche durch ein Kind, Fürsorge durch Pflegedienste, Altersheimeinweisung; beste Organisationsform für die Kinderbetreuung von Kindern im Alter von 0-3 sowie 3-6 Jahren: Vorschule, zuhause, zuhause durch Betreuungsperson, durch die Eltern oder einzelne Elternteile, durch andere Verwandte; Notwendigkeit von Vorschulbildung; Bevölkerungsgruppe, die bei Sozialdienstleistungen sowie bei der Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt werden sollten; angemessener Anteil des Haushaltseinkommens, der für die Pflege der Eltern sowie der Kinder aufgewandt werden sollte; Verantwortung für die Bereitstellung von Sozialdienstleistungen: öffentlicher Sektor auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene, Privatsektor oder NGOs; Einschätzung der Qualität des Gesundheitswesens sowie des Rentensystems (Skalometer). 2. Nutzung von Mobiltelefonen in anderen EU-Ländern: Besitz von Mobilfunkanschluss und Festnetztelefonanschluss; private Auslandsaufenthalte in der EU; genutzte Mobilfunkdienste während eines Auslandsaufenthalts; individuelle Zunahme der Mobilfunknutzung über die letzten Jahre aus dem Ausland wie z.B. Anrufe tätigen, Anrufe annehmen und SMS senden; wahrgenommene Kostensenkung bei der Nutzung von Mobilfunkdiensten im europäischen Ausland; persönliche Begrenzung der Nutzung von Mobiltelefonen im Ausland; Beurteilung der Internetkosten im EU-Ausland. 3. Finanz- und Wirtschaftskrise: Wichtigste Streitfragen, die vom Europäischen Parlament behandelt werden sollten; Einschätzung der Auswirkungen der aktuellen Krise auf die Weltwirtschaft, die europäische Wirtschaft, die Wirtschaft des eigenen Landes sowie auf die persönliche Situation; persönliche Betroffenheit von der Krise in Form von Arbeitslosigkeit des Befragten, eines Verwandten, eines Kollegen oder seines entfernten sozialen Umfelds; Abmilderung der negativen Effekte der Finanzkrise durch den Euro; Beurteilung der Reaktion auf die Wirtschafts- und Finanzkrise als Alleingang des Landes oder ein gemeinsames Handeln der EU-Mitgliedsländer; Präferenz für einen Alleingang des Landes; wichtigste Akteure zur Bekämpfung der Krise; Präferenz für das Senken von Staatsausgaben oder wirtschaftsfördernde Maßnahmen; wichtigste Akteure für Sparmaßnahmen; Einstellung zur Unterstützung eines EU-Mitgliedsstaats durch das eigene Land; Hauptgrund für das Unterstützen eines Mitgliedsstaats; präferierte Fördermaßnahmen durch das Europäische Parlament zur Überwindung der Krise; Einstellung zu einer europäischen Wirtschaftsregierung, zu einem europäischen Währungsfond, zur Einführung einer Steuer für Finanztransaktionen, zur Bestrafung von EU-Mitgliedsstaaten beim Verstoß gegen die Staatsverschuldungsregeln, zu strengerer Regulierung von Finanzmarktakteuren, Verbesserung der Konsultationen zwischen den Mitgliedsländern und zur Einreichung nationaler Staatshaushalte bei der EU-Kommission; Konjunkturerwartung. 4. Internationaler Handel: Einfluss des Herkunftslandes bei der eigenen Kaufentscheidung von Lebensmitteln, Textilien, Elektrogeräten, Kraftfahrzeugen und Hi-Tech-Dienstleistungen wie z.B. Mobilfunkanbieter; Kauf von Produkten und Dienstleistungen von außerhalb der Europäischen Union; Bereitschaft zu Mehrausgaben für Produkte und Dienstleistungen, die von Unternehmen stammen, die hohe Sozialstandards einhalten, den Umweltschutz berücksichtigen, die aus dem eigenen Land sind und solche, die der Unterstützung von Entwicklungsländern dienen; Selbsteinschätzung, ob man vom globalen Handel profitiert; Gründe für diese Einstellung; Einschätzung der Rolle der EU und der Entwicklung im internationalen Handel (Skala); Priorität in der Handelspolitik der EU. Demographie: Staatsangehörigkeit; beruflicher Status; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand und Lebensform; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen ab 15 Jahren im Haushalt; Anzahl der Kinder unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Internetanschluss, Kfz-Besitz, abzuzahlendes bzw. bereits abbezahltes Wohneigentum); Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, im Betrieb, in der Schule). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer; anwesende Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Interviewersprache; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Sozialpolitik
  • Kapitalmarkt und Geldverkehr
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
Themen Themen
  • 8 Handel, Industrie und Märkte
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 14 Sozialfürsorge, Sozialpolitik und Sozialsysteme
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium TNS BBSS, Sofia, Bulgaria TNS Aisa, Prague, Czech Republic TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark TNS Infratest, Munich, Germany Emor, Tallinn, Estonia TNS ICAP, Athens, Greece TNS Demoscopia, Madrid, Spain TNS Sofres, Montrouge, France TNS MRBI, Dublin, Ireland TNS Infratest, Milano, Italy Synovate, Nicosia, Cyprus TNS Latvia, Riga, Latvia TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg TNS Hungary, Budapest, Hungary MISCO, Valletta, Malta TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria TNS OBOP, Warsaw, Poland TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal TNS CSOP, Bucharest, Romania RM PLUS, Maribor, Slovenia TNS AISA SK, Bratislava, Slovakia TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland TNS GALLUP, Stockholm, Sweden TNS UK, London, United Kingdom TNS Opinion, Brussels (fieldwork co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 26.08.2010 - 16.09.2010 (Belgien)
  • 27.08.2010 - 13.09.2010 (Dänemark)
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Deutschland)
  • 27.08.2010 - 10.09.2010 (Griechenland)
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Spanien)
  • 27.08.2010 - 14.09.2010 (Finnland)
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Frankreich)
  • 27.08.2010 - 10.09.2010 (Irland (Republik))
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Italien)
  • 27.08.2010 - 22.09.2010 (Luxemburg)
  • 27.08.2010 - 14.09.2010 (Niederlande)
  • 26.08.2010 - 12.09.2010 (Österreich)
  • 28.08.2010 - 12.09.2010 (Portugal)
  • 27.08.2010 - 13.09.2010 (Schweden)
  • 27.08.2010 - 13.09.2010 (Großbritannien)
  • 27.08.2010 - 13.09.2010 (Nordirland)
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Zypern (Republik))
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Tschechische Republik)
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Estland)
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Ungarn)
  • 27.08.2010 - 13.09.2010 (Lettland)
  • 27.08.2010 - 08.09.2010 (Litauen)
  • 26.08.2010 - 13.09.2010 (Malta)
  • 28.08.2010 - 13.09.2010 (Polen)
  • 28.08.2010 - 12.09.2010 (Slowakei)
  • 27.08.2010 - 12.09.2010 (Slowenien)
  • 27.08.2010 - 07.09.2010 (Bulgarien)
  • 27.08.2010 - 09.09.2010 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
4.2.0 (aktuelle Version)30.04.2013 Archive edition (update as of 2013-04-30) https://doi.org/10.4232/1.11625
4.1.005.04.2013 Archive edition (update) https://doi.org/10.4232/1.11599
4.0.022.03.2013 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.11587
3.0.014.06.2011 Pre-release edition (all embargos lifted) https://doi.org/10.4232/1.10710
2.0.010.02.2011 Archive pre-release (embargo subset) https://doi.org/10.4232/1.10237
1.0.004.01.2011 Pre-release edition https://doi.org/10.4232/1.10207
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 4.2.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-4-30V571, V576, V577, V586, V587 (REGIONS RECODED: BE IT ES)A coding error has been detected for the recoded country specific region variables (P7R - NUTS 1) in the case of Belgium, Italy and Spain. Until the publication of dataset updates, please refer to the corresponding NUTS 2 derivation variables or to the integrated NUTS variable in each of these cases. 2013-4-30NUTS 1 variables V571, V576, V577, V586, V587 have been recoded correctly from the corresponding NUTS 2 derivation variables.
Änderungen zwischen der Version 4.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-4-3V584 V611 REGION P7 GREECEStarting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands (Voreio Aigaio with NUTS2 code GR41 and Notio Aigaio with NUTS2 code GR42) as well as the Ionian Islands (Ionia Nisia with NUTS2 code GR22) are not covered. Documentation for code 4 in V584 and for NUTS1 code GR4 in V611 is not correct. The data only cover the island of Crete with NUTS2 code GR43. For Greece the NUTS variable V611 should be used with caution. 2013-4-5Documentation corrected for V584 and Greece coded on NUTS2 level in variable V611 (skipping the codes for the Aegean and the Ionian Islands).

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, in Malta und Zypern je ca. 500. Das Fragenmodul QA zum Thema POVERTY AND SOCIAL EXCLUSION repliziert vollständig die enstprechenden Fragen aus Eurobarometer 72.1 [ZA4975].
Anzahl der Einheiten: 26635
Anzahl der Variablen: 621
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 355 / Wave 74.1: Poverty and Social Exclusion. Survey requested by the Directorate-General for Employment, Social Affairs and Equal Opportunities (DG EMPL) and coordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, December 2010
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 357 / Wave 74.1: International Trade. Survey requested by the Directorate General of Trade (DG TRADE) and coordinated by the Directorate General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels, November 2010
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 74.1: Europeans and the crisis. This survey was commissioned by the European Parliament and coordinated by the Directorate-General for Communication (Public Opinion Monitoring Unit). Brussels, November 2010
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.