GESIS - DBK - ZA5567
 

ZA5567: Eurobarometer 76.3 (2011)

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Datensätze

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  • ZA5567_v2-0-1.dta (Datensatz Stata) 34 MBytes
  • ZA5567_v2-0-1.por (Datensatz SPSS Portable) 62 MBytes
  • ZA5567_v2-0-1.sav (Datensatz SPSS) 33 MBytes

Fragebögen

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  • ZA5567_bq.pdf (Fragebogen) 873 KBytes
  • ZA5567_q_at.pdf (Fragebogen) 81 KBytes
  • ZA5567_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 83 KBytes
  • ZA5567_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 82 KBytes
  • ZA5567_q_bg.pdf (Fragebogen) 181 KBytes
  • ZA5567_q_cy-gr.pdf (Fragebogen) 188 KBytes
  • ZA5567_q_cy-tr.pdf (Fragebogen) 125 KBytes
  • ZA5567_q_cz.pdf (Fragebogen) 144 KBytes
  • ZA5567_q_de.pdf (Fragebogen) 83 KBytes
  • ZA5567_q_dk.pdf (Fragebogen) 77 KBytes
  • ZA5567_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 77 KBytes
  • ZA5567_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 78 KBytes
  • ZA5567_q_es-es.pdf (Fragebogen) 79 KBytes
  • ZA5567_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 77 KBytes
  • ZA5567_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 76 KBytes
  • ZA5567_q_fr.pdf (Fragebogen) 80 KBytes
  • ZA5567_q_gb.pdf (Fragebogen) 75 KBytes
  • ZA5567_q_gr.pdf (Fragebogen) 192 KBytes
  • ZA5567_q_hr.pdf (Fragebogen) 102 KBytes
  • ZA5567_q_hu.pdf (Fragebogen) 135 KBytes
  • ZA5567_q_ie.pdf (Fragebogen) 76 KBytes
  • ZA5567_q_is.pdf (Fragebogen) 52 KBytes
  • ZA5567_q_it.pdf (Fragebogen) 78 KBytes
  • ZA5567_q_lt.pdf (Fragebogen) 141 KBytes
  • ZA5567_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 83 KBytes
  • ZA5567_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 80 KBytes
  • ZA5567_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 81 KBytes
  • ZA5567_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 151 KBytes
  • ZA5567_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 183 KBytes
  • ZA5567_q_me.pdf (Fragebogen) 102 KBytes
  • ZA5567_q_mk-mk.pdf (Fragebogen) 131 KBytes
  • ZA5567_q_mk-sq.pdf (Fragebogen) 55 KBytes
  • ZA5567_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 109 KBytes
  • ZA5567_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 140 KBytes
  • ZA5567_q_nl.pdf (Fragebogen) 82 KBytes
  • ZA5567_q_pl.pdf (Fragebogen) 149 KBytes
  • ZA5567_q_pt.pdf (Fragebogen) 79 KBytes
  • ZA5567_q_ro.pdf (Fragebogen) 147 KBytes
  • ZA5567_q_se.pdf (Fragebogen) 76 KBytes
  • ZA5567_q_si.pdf (Fragebogen) 126 KBytes
  • ZA5567_q_sk.pdf (Fragebogen) 143 KBytes
  • ZA5567_q_tr-ku.pdf (Fragebogen) 103 KBytes
  • ZA5567_q_tr-tr.pdf (Fragebogen) 126 KBytes

Codebücher

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  • ZA5567_cdb.pdf (Codebuch) 5 MBytes
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Eurobarometer 76.3 (November 2011) The European Parliament, Europe 2020, Financial and Economic Crisis, and Media Use for Political Information
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission and European Parliament, Brussels (2014): Eurobarometer 76.3 (2011). TNS Opinion&Social [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5567 Datenfile Version 2.0.1, https://doi.org/10.4232/1.12007
StudiennummerZA5567
TitelEurobarometer 76.3 (2011)
Weitere Titel
  • The European Parliament, Europe 2020, Financial and Economic Crisis, and Media Use for Political Information (Untertitel)
  • Parlemeter 2011 (Originaltitel)
  • Standard Eurobarometer 76 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version2.0.1, 24.07.2014, https://doi.org/10.4232/1.12007
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR34568.v1 , 1.0.0
Erhebungszeitraum05.11.2011 - 20.11.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Communication (COMM.A.1 ´Research and Speechwriting´)
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module (Standard & Special Module) vorhanden: 1. Parlemeter, 2. Standard EU- und Trendfragen, 3. Wahrnehmung der Europa 2020-Strategie, 4. Finanz- und Wirtschaftskrise, 5. Mediennutzungsgewohnheiten. Themen: 1. Parlemeter: Rezeption von Informationen über das Europäische Parlament in den Medien; Selbsteinschätzung der Informiertheit über das Europäische Parlament; genutzte Informationsquellen; Beurteilung des Europäischen Parlaments als dynamisch, demokratisch, bürgernah, nicht gut bekannt, ineffizient; allgemeines Image des EU-Parlaments; Kenntnistest: Sitzordnung der Europaparlamentarier im Europäischen Parlament entsprechend ihrer Nationalität oder gemäß ihrer politischen Haltung; Entscheidungen des Europäischen Parlaments in Abhängigkeit von den Interessen der Mitgliedsländer oder gemäß der politischen Haltung der Europaparlamentarier; Wissenstest: Direktwahl der Europaparlamentarier durch die Bürger des jeweiligen Mitgliedsstaates, gleiche Anzahl Parlamentarier pro Mitgliedsland, gemeinsames Festsetzen des Haushaltsbudgets der EU durch das Europäische Parlament und die Mitgliedsländer; gemeinsames Beschließen von EU-Gesetzen mit den Mitgliedsstaaten; Beurteilung der Rolle des Europäischen Parlaments für das Funktionieren der EU; Wunsch nach mehr oder weniger Einfluss des Europäischen Parlaments; Issues, die das Europäische Parlament primär verfolgen sollte (gemeinsame Außenpolitik der EU, wirksame Sicherheits- und Verteidigungspolitik gegen internationale Krisen, Bekämpfung des Klimawandels, gemeinsame Energiepolitik zur Gewährleistung der Energie-Unabhängigkeit der EU, Verbesserung des Verbraucherschutzes und Gesundheitswesen, umweltfreundliche und zum Gleichgewicht der Welternährung beitragende Agrarpolitik, Terrorismusbekämpfung unter Beachtung individueller Freiheiten, Koordinierung von Wirtschafts-, Haushalts- und Steuerpolitik, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation gewährleistende Forschungs- und Entwicklungspolitik, Durchsetzung eines Europäischen Sozialmodells, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Einwanderungspolitik in Absprache mit den Herkunftsländern); Streitfragen, die das Europäische Parlament primär verteidigen sollte (Gleichheit zwischen Männern und Frauen, Minderheitenschutz, Dialog zwischen Kulturen und Religionen, Solidarität zwischen den EU-Mitgliedsstaaten, Solidarität zwischen der EU und armen Ländern, Schutz der Menschenrechte, Meinungsfreiheit, weltweite Abschaffung der Todesstrafe); Wunsch nach weiteren Informationen zu ausgewählten Europa-Themen. 2. Einstellungen zur EU (Standard EU- und Trendfragen): Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale Politik im Freundeskreis; eigene Meinungsführerschaft; Beurteilung der nationalen, europäischen und weltweiten Wirtschaft, der persönlichen Berufssituation und der wirtschaftlichen Lage des eigenen Haushalts sowie der nationalen Beschäftigungssituation sowie Konjunkturerwartungen in diesen Bereichen; wichtigste persönliche Probleme und Probleme des eigenen Landes (Split: unterschiedliche Antwortvorgaben Energie versus Energiekosten und zusätzlich Klimawandel); wichtigste Probleme der EU; Entwicklung des eigenen Landes, der Europäischen Union und der Welt in die richtige Richtung; Institutionenvertrauen (Presse, Radio, Fernsehen, Internet, politische Parteien, nationale Regierung, nationales Parlament, europäische Union, Vereinte Nationen, regionale oder lokale Behörden); positives oder negatives Image der EU; bedeutende Charakteristika (Image) der EU; Kenntnis ausgewählter europäischer Institutionen und Institutionenvertrauen (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union und Europäische Zentralbank); Kenntnistest zur EU (Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Europaparlamentarier durch die Bürger der einzelnen Mitgliedsstaaten, Mitgliedschaft der Schweiz); Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur EU (europäische Wirtschaftsunion mit dem Euro als Währung, gemeinsame Außenpolitik, EU-Erweiterung, gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik aller EU-Mitgliedsstaaten); Einstellung zu einer Erhöhung des EU-Haushalts angesichts ihrer politischen Ziele; Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in der EU; Verständnis der Arbeitsweise der EU; Berücksichtigung der nationalen Interessen durch die EU; Gefühl politischer Wirksamkeit; Stimme der EU zählt in der Welt; Globalisierung als Chance für wirtschaftlichen Aufschwung; nationale Regierung oder EU als präferierte Entscheidungsebene (Subsidiarität) für ausgewählte Bereiche; Optimismus im Hinblick auf die Zukunft der EU. 3. Wahrnehmung der Europa 2020-Strategie: Wichtigkeit ausgewählter Initiative zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU (Skala: Forschungsförderung und Produktentwicklung, verbesserte Qualität des höheren Bildungswesens in der EU, Weiterentwicklung der Internet- und IT-Wirtschaft durch schnellere Internetverbindungen, Unterstützung der Wirtschaft im Einklang mit der Umwelt, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Unternehmensförderung, Modernisierung des Arbeitsmarktes, Unterstützung von Armen und sozial Ausgegrenzten); Beurteilung der Wahrscheinlichkeit des Erreichens ausgewählter Ziele der EU bis 2020 (Jobs für drei Viertel aller Männer und Frauen zwischen 20 und 64 Jahren, drei Prozent des erwirtschafteten EU-Vermögens jährlich für Forschung und Entwicklung, Verringerung von reibhausgasen um mindestens 20 % gegenüber 1990, Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz um jeweils 20 %, Rückgang der Schulabgänger ohne Abschluss auf 10 %, Ausweitung des Akademikeranteils auf 40 %, Verringerung der Zahl der unterhalb der Armutsgrenze lebenden Europäer um ein Viertel); gewünschte Prioritätensetzung der EU zu den Themen Innovation, junge Menschen, Internet, Energie, Industrie, Arbeitsplätze und Qualifikationen sowie Armut; Entwicklung der EU in die richtige Richtung. 4. Finanz- und Wirtschaftskrise: Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt haben Höhepunkt erreicht versus das Schlimmste steht noch bevor; Beschreibung der persönlichen Haushaltssituation hinsichtlich planbarer Zukunft; kompetentester Akteur zur Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise (nationale Regierung, Europäische Union, Vereinigte Staaten, G20, Internationaler Währungsfonds); Notwendigkeit von Reformen für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Landes; Forderung nach stärkerer Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten bei der Bewältigung der Krise; Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land dulden keinen Aufschub (Split A) versus: haben derzeit keinen Vorrang (Split B); Einschätzung der Wirksamkeit ausgewählter Maßnahmen zur Bekämpfung der Krise (Rolle der EU bei der Regulierung von Finanzdienstleistungen, Abstimmung der Wirtschaftspolitik zwischen allen EU-Mitgliedsstaaten und der Wirtschafts- und Finanzpolitik zwischen den Ländern der Eurozone); Einstellung zu ausgewählten Vorschlägen zur Reform der weltweiten Finanzmärkte (Skala: schärfere Regeln gegen Steuerumgehung und Steueroasen, Einführung einer Steuer auf Bankengewinne und einer Finanztransaktionssteuer, Regulierung der Gehälter im Finanzsektor (Bonuszahlungen), Überwachung von Hedgefonds, höhere Transparenz, Einführung von Eurobonds, strengere Vorschriften für Ratingagenturen). 5. Mediennutzungsgewohnheiten: Einschätzung der persönlichen Informiertheit sowie der Landesbürger über europäische Angelegenheiten; Mediennutzungshäufigkeit (Fernsehen, Internetfernsehen, Radio hören, Presseerzeugnisse, Internet, soziale Netzwerke im Internet); präferierte Informationsquellen für nationale und europäische politische Angelegenheiten; Internetnutzer wurden gefragt: genutzte Webseiten (Netzwerke, Blogs, Portale) für diese Informationen; Vertrauen in (offizielle versus andere) Webseiten; wieder alle: präferierte Informationsquelle über die Europäische Union; Beurteilung des Umfangs sowie der Tendenz in der Berichterstattung über die EU in den nationalen Medien; Wunsch nach Informationen zur EU auf sozialen Netzwerken, Blogs oder Videoportalen; Einstellung zu sozialen Netzwerken im Internet hinsichtlich politischer Angelegenheiten (Skala: moderne Möglichkeit auf dem Laufenden zu sein, Informationen sind nicht vertrauenswürdig, können Interesse für politische Angelegenheiten wecken, gute Möglichkeit zum Mitreden). Demographie: Nationalität (Mehrfachnennung); Familiensituation; Alter bei Ende des Vollzeitunterrichts; Geschlecht; Alter; derzeitige bzw. letzte Berufstätigkeit; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Mitbewohner ab 15 Jahren; Anzahl der Mitbewohner unter 10 Jahren; Anzahl der Mitbewohner zwischen 10 und 14 Jahren; Besitz eines Festnetztelefons und eines Mobiltelefons; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Schwierigkeiten die Rechnungen im letzten Jahr zu bezahlen; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Häufigkeit der Internetnutzung zuhause, am Arbeitsplatz bzw. in der Schule, Universität oder Internetcafe. Zusätzlich verkodet wurden: Befragungsdatum; Befragungsbeginn; Befragungsdauer; Anwesenheit Dritter; Kooperationsbereitschaft; Ortsgröße; Region; Interviewsprache (nur in Luxemburg, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland, Malta, Mazedonien und in der Türkei); Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
Themen Themen
  • 9 Information und Kommunikation
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
  • Nord-Mazedonien (MK)
  • Montenegro (ME)
  • Island (IS)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; Ipsos MRBI, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Infratest, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS GALLUP Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hungary, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Kadem, Nikosia (for Turkish Cypriot Community); Puls, Zagreb, Croatia; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima,Skopje, Macedonia; Capacent, Reykjavik, Iceland; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia (for Montenegro); TNS Opinion, Brussels (international co-ordination).
Erhebungszeitraum
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Alle Länder)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Belgien)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Dänemark)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Deutschland)
  • 05.11.2011 - 18.11.2011 (Griechenland)
  • 07.11.2011 - 20.11.2011 (Spanien)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Finnland)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Frankreich)
  • 05.11.2011 - 18.11.2011 (Irland (Republik))
  • 06.11.2011 - 20.11.2011 (Italien)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Luxemburg)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Niederlande)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Österreich)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Portugal)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Schweden)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Großbritannien)
  • 05.11.2011 - 19.11.2011 (Nordirland)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Zypern (Republik))
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Tschechische Republik)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Estland)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Ungarn)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Lettland)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Litauen)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Malta)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Polen)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Slowakei)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Slowenien)
  • 05.11.2011 - 14.11.2011 (Bulgarien)
  • 05.11.2011 - 16.11.2011 (Rumänien)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Türkei)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Kroatien)
  • 05.11.2011 - 19.11.2011 (Nordzypern)
  • 05.11.2011 - 13.11.2011 (Mazedonien (ehemalige jugoslawische Republik))
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Montenegro)
  • 05.11.2011 - 20.11.2011 (Island)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.1 (aktuelle Version)24.07.2014 Archive Edition https://doi.org/10.4232/1.12007
2.0.015.07.2014 Archive Edition https://doi.org/10.4232/1.11848
1.0.017.09.2012 Archive Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.11448
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith the variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value labels and variable labels and the corresponding documentation will be corrected with the next update.
2016-7-28nutsPlease notice that value label for code AT21 for Austria should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. The value label and the corresponding documentation will be corrected with the next update.
2017-11-13qa11 erroneous definition of missing valuesPlease note that in variable qa11 answer category 5 “Very negative” is erroneously declared as USER MISSING. Instead, answer category 6 “DK” should be defined as standard missing value. This error will be corrected with the next update.
2019-9-27qd3tDocumentation error, please see „Further remarks/Weitere Hinweise“. The variable in the dataset is correct.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.1 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2014-7-24Country group variables ´de´ and ´gb´Value labels and coding for ´other countries´ not correct2014-7-24Value labels and coding corrected
Änderungen zwischen der Version 1.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2013-4-9P7PT REGIONS PORTUGAL 2 PORTUGAL (p7pt)Starting with Eurobarometer 62 the NUTS 2 REGIONS for PORTUGAL have changed. In accordance with the official EUROSTAT NUTS 2 version 2003 the region “LISBOA E VALE DO TEJO” is split up and the subregion “Lezíria do Tejo” reinstated to the “Alentejo” Region; “Médio Tejo” and “Oeste” are reinstated to the “Centro” Region. The documentation for P7PT code 3 “Lisboa e Vale do Tejo” is not correct and should read “LISBOA” (NUTS2003-2010: PT17). Regions “CENTRO” and “ALENTEJO” do not change names but regional coverage (NUTS2003-2010: PT16 and PT18). The regions “NORTE” (PT11) and “ALGARVE” (PT15) remain unchanged. Starting with Eurobarometer 62 the autonomous regions AÇORES (PT20) and MADEIRA (PT30) are not covered anymore. This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013. --
2013-4-9P7rEL COMBINED REGIONS GREECEStarting with Eurobarometer 62 the Northern and Southern Aegean Islands ("Voreio Aigaio" with NUTS 2 code GR41 and "Notio Aigaio" with NUTS 2 code GR42) as well as the Ionian Islands ("Ionia Nisia" with NUTS 2 code GR22) are not covered. The documentation for P7rEL code 4 is not correct. The data only cover the island of Crete (NUTS 2 code GR43). This has been confirmed by TNS Opinion & Social as of March 26, 2013. --

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseJe Land wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, außer in Luxemburg, Malta und Island (jeweils ca. 500). In Deutschland wurden ca. 1500 und in Großbritannien ca. 1300 Interviews durchgeführt. Die Fragenblöcke QP (Parlemeter) und QB (´Europe 2020´) wurden nur in den EU27 Ländern abgefragt, die Fragenblöcke QA (Standard EB), QC (´financial and economic crisis´) und QD (´media use habits´) zusätzlich auch den EU Kandidatenländern. d8 (AGE EDUCATION): Die Kodieranweisungen im portugiesischen Feldfragebogen weisen keine Abweichungen auf, daher wurde für die portugiesischen Daten keine Datenkorrektur durchgeführt. Die Dokumentation wird mit dem nächsten Update entsprechend angepasst. Im Variable Report (2014|14; Documentation release 2014/08/01) liegt folgende Abweichung vor: Der Ableitungstext für Variable qd3t “MEDIA USE INDEX” ist nicht korrekt. Die Kategorien müssen folgendermaßen lauten: ´Very high´ = 12-18 points, ´High´ = 8-11 points, ´Poor´= 4-7 points, ´Very poor/None´ = 0-3 points.
Anzahl der Einheiten: 31659
Anzahl der Variablen: 831
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • TNS Opinion & Social: Standard Eurobarometer 76. Public Opinion in the European Union. Survey requested by the European Commission, requested and co-ordinated by Directorate-General for Communication (DG COMM “Research and Speechwriting” Unit). Brussels.
  • TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer / Wave 76.3: Parlemeter 2011. Survey commissioned by the European Parliament and co-ordinated by Directorate-General for Communication (Public Opinion Monitoring Unit). January 2012.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.