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ZA5627: Bürgerschaftswahl in Bremen 2011

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5627_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 1 MByte
  • ZA5627_v1-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 2 MBytes
  • ZA5627_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 1 MByte

Fragebögen

  • ZA5627_fb.pdf (Fragebogen) 77 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5627_Hinweis.pdf (sonstiges) 48 KBytes
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Bürgerschaftswahl in Bremen 2011
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Bürgerschaftswahl in Bremen 2011. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5627 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11467
StudiennummerZA5627
TitelBürgerschaftswahl in Bremen 2011
Aktuelle Version1.0.0, 26.09.2012, https://doi.org/10.4232/1.11467
Erhebungszeitraum16.05.2011 - 19.05.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern vor der Bürgerschaftswahl. Politische Fragen zur Bürgerschaftswahl. Themen: Wichtigste Probleme in Bremen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bürgerschaftswahl in Bremen; Briefwahlpräferenz; Verteilung der fünf möglichen Stimmen auf die Parteien; Parteipräferenz; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Bürgerschaftswahl in Bremen; Interesse für die Bürgerschaftswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu den Koalitionskonstellationen SPD und Grüne sowie SPD und CDU; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU, die Grünen und die Linken auf Bundes- sowie auf Landesebene sowie für die Bürger in Wut (BIW) und die NPD auf Landesebene; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen des Senats aus SPD und Grünen allgemein sowie der SPD und der Grünen als Teil des Senats; Zufriedenheits-Skalometer zu den Leistungen der CDU der Linken und der FDP in der Opposition sowie für die Leistungen der Bundesregierung; Kenntnis der Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Bürgermeisters; Sympathie-Skalometer für Spitzenpolitiker auf Landesebene; Parteisympathie; Politikinteresse; Präferenz für Jens Böhrnsen oder Rita Mohr-Lüllmann als Regierungschef; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie und des Sachverstands der beiden Spitzenkandidaten Jens Böhrnsen und Rita Mohr-Lüllmann; Beurteilung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Bremen sowie der eigenen wirtschaftlichen Situation; Konjunkturerwartung für Bremen; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Landes Bremen mit den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme in Bremen, bei der Arbeitsplatzbeschaffung, bei der Lösung der Finanzprobleme, in der Schul- und Bildungspolitik, in der Verkehrspolitik sowie bei der Kriminalitätsbekämpfung; Gefühl der Bedrohung durch Kriminalität im Land; Einschätzung der Zukunftsfähigkeit Bremens; kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme im Land; Beurteilung der Arbeit von Bürgermeister Jens Böhrnsen; gewünschter Einfluss der Grünen auf die Landespolitik; Beurteilung wie gut die Politik der CDU zum Land passt; Einstellung zu einem Zusammenschluss des Landes Bremen mit Niedersachsen infolge der Finanzprobleme; Einschätzung einer Benachteiligung der Stadt Bremerhaven gegenüber Bremen durch den Senat; erwarteter Wahlgewinner in Bremen; Einstellung zu einem Einzug der NPD in die Bürgerschaft; Einstellung zum neuen Wahlrecht für die Bürgerschaftswahl; Kompliziertheit des neuen Wahlrechts; Einstellung zum Wahlrecht für 16- und 17-Jährige. Demographie: Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossene Lehre; Hochschulstudium; Berufstätigkeit; Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt im Alter ab 16 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung und Parteiidentifikation; Geschlecht; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11 Politik
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Bremen (DE-HB)
  • Bremerhaven (DE-HB-BRV)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 16.05.2011 - 19.05.2011

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)26.09.2012 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11467
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBremerhaven wurde überquotiert. Fallzahlkorrektur innerhalb der Gewichtungsvariablen. Bei den Bürgerschaftswahlen in Bremen hatten die Wähler maximal fünf Stimmen. Um diese in einer Wahlabsichtsvariablen darstellen zu können, wurde jeder Datensatz verfünffacht. Die Fallzahlkorrektur erfolgte dann wiederum über die Gewichtungsvariable.
Anzahl der Einheiten: 1524
Anzahl der Variablen: 120
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Bürgerschaftswahl in Bremen: Eine Analyse der Bürgerschaftswahl vom 22. Mai 2011. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 146, 2011
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Bremen