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ZA5628: Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5628_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 178 KBytes
  • ZA5628_v1-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 255 KBytes
  • ZA5628_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 183 KBytes

Fragebögen

  • ZA5628_fb.pdf (Fragebogen) 73 KBytes
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Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2012): Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5628 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11464
StudiennummerZA5628
TitelLandtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011
Aktuelle Version1.0.0, 25.09.2012, https://doi.org/10.4232/1.11464
Erhebungszeitraum29.08.2011 - 01.09.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern zur Landtagswahl. Politische Fragen. Themen: Wichtigste Probleme in Mecklenburg-Vorpommern; Wahlbeteiligungsabsicht; Präferenz für Briefwahl; Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung bei der Landtagswahl; wichtigstes Kriterium für die Parteipräferenz (Spitzenkandidat, Parteiprogramm oder Parteiverbundenheit); Interesse an der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz für die Zusammensetzung der Landesregierung; Einstellung zu ausgewählten Koalitionskonstellationen; Sympathie-Skalometer zu den Parteien SPD, CDU, Linke, FDP und Grüne jeweils in Mecklenburg-Vorpommern und auf Bundesebene sowie zur NPD auf Landesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen der Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern allgemein sowie mit den Regierungsparteien SPD und CDU (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der Linken, der FDP und der NPD in der Opposition sowie mit den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP (Skalometer); Kenntnis des Spitzenkandidaten der SPD und der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker des Landes; Parteisympathie; Politikinteresse; präferierter Ministerpräsident in Mecklenburg-Vorpommern (Erwin Sellering oder Lorenz Caffier); Vergleich der Spitzenkandidaten Sellering und Caffier hinsichtlich Glaubwürdigkeit, Sympathie, Sachverstand und Bürgernähe; Spitzenkandidat, der besser zu Mecklenburg-Vorpommern passt; Beurteilung der eigenen sowie der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Mecklenburg-Vorpommern; Konjunkturerwartung für Mecklenburg-Vorpommern; Vergleich der wirtschaftlichen Lage in Mecklenburg-Vorpommern mit der in den übrigen östlichen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme in Mecklenburg-Vorpommern, bei der Arbeitsplatzbeschaffung, in der Schul- und Bildungspolitik, bei der Verhinderung von Abwanderung aus Mecklenburg-Vorpommern und in der Familienpolitik; Einschätzung der Zukunftsfähigkeit Mecklenburg-Vorpommerns; kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme in Mecklenburg-Vorpommern; Bewertung der Regierungskompetenz von Ministerpräsident Erwin Sellering; Beurteilung der Aussagen zu Mecklenburg-Vorpommern: alles läuft gut in der Landespolitik; NPD spricht aus, was viele Leute denken; Mecklenburg-Vorpommern hat die Folgen der Abwanderung gut im Griff; Partei Die Linke hat sich von ihrer SED-Vergangenheit gelöst; Einstellung zur Wiedervereinigung; Bewertung der derzeitigen politischen Verhältnisse mit denen in der früheren DDR; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl; erwarteter Koalitionspartner der SPD nach der Landtagswahl (CDU, Linke oder Grüne); vermutete Koalitionspräferenz der SPD falls keine Regierungsbildung mit den Grünen möglich wäre (CDU oder Linke); Einstellung zum Einzug der NPD in den Landtag; Einschätzung der NPD-Wähler als Protestwähler oder überzeugte Anhänger. Demographie: Alter (klassiert); Geschlecht; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossene Berufsausbildung; Hochschulstudium; Berufstätigkeit; Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes; berufliche Stellung; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltsgröße; Personenzahl im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung und Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11 Politik
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Mecklenburg-Vorpommern (DE-MV)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung ab 18 Jahren in Privathaushalten
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 29.08.2011 - 01.09.2011

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)25.09.2012 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11464
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 948
Anzahl der Variablen: 108
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: Eine Analyse der Landtagswahl vom 4. September 2011 Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 147, 2011
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
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