GESIS - DBK - ZA5642
 

ZA5642: Landtagswahl im Saarland 2012

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5642_v1-0-1.dta (Datensatz Stata) 250 KBytes
  • ZA5642_v1-0-1.sav (Datensatz SPSS) 283 KBytes

Fragebögen

  • ZA5642_fb.pdf (Fragebogen) 103 KBytes
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Landtagswahl im Saarland 2012
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2018): Landtagswahl im Saarland 2012. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5642 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.13078
StudiennummerZA5642
TitelLandtagswahl im Saarland 2012
Aktuelle Version1.0.1, 01.08.2018, https://doi.org/10.4232/1.13078
Erhebungszeitraum19.03.2012 - 22.03.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Themen. Themen: Wichtigste politische Streitfragen im Saarland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Regierung aus CDU und SPD unter Führung der CDU, aus SPD und CDU unter Führung der SPD, aus SPD und Linke, aus SPD, Linke und Grünen; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Kenntnis der Spitzenkandidaten der CDU und der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für Annegret Kramp-Karrenbauer, Oskar Lafontaine, Heiko Maas und Simone Peter; Partei, die am besten und zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Annegret Kramp-Karrenbauer oder Heiko Maas als Ministerpräsidentin bzw. als Ministerpräsident; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der Tatkraft der beiden Spitzenpolitiker Annegret Kramp-Karrenbauer und Heiko Maas; Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westdeutschen Bundesländern; Konjunkturerwartung für das Saarland; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme und der Finanzprobleme im Bundesland, in den Bereichen Arbeitsplatzbeschaffung, Schulpolitik und Bildungspolitik sowie soziale Gerechtigkeit; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer; Beurteilung der Arbeit der Landesregierung aus CDU, FDP und Grünen; verantwortliche Partei für das Zerbrechen der Landesregierung; Meinung zu ausgewählten Aussagen: erfolgreicher wirtschaftlicher Strukturwandel des Saarlandes nach dem Niedergang von Kohle und Stahl, Saarland könnte besser dastehen ohne die Zerstrittenheit saarländischer Politiker, andere Partei als üblich wählen, da Regierung ohnehin feststeht; Partei mit der stärksten Verwicklung in Skandale, Affären und Filz im Saarland; Wichtigkeit des Themas Skandale, Affären und Filz für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; erwartetes Vorgehen der SPD nach der Landtagswahl im Falle eines schlechteren Abschneidens als die CDU (große Koalition unter Führung der CDU oder gemeinsame Regierung mit der Linken); Präferenz für eine große Koalition aus SPD und CDU unter Führung der CDU oder für eine gemeinsame Regierung aus SPD und Linken im Falle des schlechteren Abschneidens der SPD; größere Bedeutung der Politik der Linken oder des Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine für die Wähler der Partei ‚Die Linke‘; Überzeugung von politischen Inhalten oder Unzufriedenheit mit anderen Parteien als vermuteter Wahlgrund für Wähler der Piratenpartei; Einstellung zu einer Regierungsbeteiligung der Piratenpartei; Meinung zum Thema Mindestlohn (Mindestlohn für alle Branchen, nur für einzelne Branchen oder kein Mindestlohn); gleicher Mindestlohn für alle Branchen versus eigener Mindestlohn für jede Branche; Wichtigkeit der Einführung einer Schuldenbremse für das Saarland; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl; Meinung zur Zukunftsfähigkeit der FDP und der Piratenpartei in Deutschland. Demographie: Ortsgröße; Alter; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung; Hochschulabschluss; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Saarland (DE-SL)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 19.03.2012 - 22.03.2012

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)01.08.2018 Wertelabels in V9B, V9C, V9D ergänzt https://doi.org/10.4232/1.13078
1.0.021.01.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11826
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1449
Anzahl der Variablen: 103
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Wahl im Saarland: Eine Analyse der Landtagswahl vom 25. März 2012. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Nr. 149
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
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