GESIS - DBK - ZA5677
 

ZA5677: Politbarometer 2013 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)

Downloads und Datenzugang


Downloads

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren


Codebücher

sortierensortieren

ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Politbarometer 2013 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Jung, Matthias; Schroth, Yvonne; Wolf, Andrea (2015): Politbarometer 2013 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5677 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/1.12171
StudiennummerZA5677
TitelPolitbarometer 2013 (Kumulierter Datensatz inkl. Kurzbarometer)
Aktuelle Version1.1.0, 30.01.2015, https://doi.org/10.4232/1.12171
Erhebungszeitraum08.01.2013 - 12.12.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Jung, Matthias - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Schroth, Yvonne - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Wolf, Andrea - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2013. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Die folgenden Themen sind im Gesamtdatensatz insgesamt enthalten. Teilweise wurden sie zu jedem Erhebungszeitpunkt gefragt, teilweise jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten. Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl; Parteipräferenz (Sonntagsfrage und Rangordnung); Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer großen Koalition; Einstellung zu einer Koalition aus CDU/CSU und FDP, aus CDU/CSU und Grünen, aus SPD und Grünen, einer Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP sowie einer Koalition aus SPD, Linken und Grünen; Einstellung zu einer Minderheitenregierung; Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und Piratenpartei; Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP sowie für die jeweiligen Regierungsparteien, die Oppositionsparteien SPD, Linke und Grüne; wichtigste Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Rainer Brüderle, Sigmar Gabriel, Gregor Gysi, Hannelore Kraft, Ursula von der Leyen, Thomas de Maizière, Angela Merkel, Philipp Rösler, Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer, Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier, Jürgen Trittin, Guido Westerwelle und Joachim Gauck); Beurteilung des Verhältnisses der Regierungsparteien untereinander; vermuteter Rückhalt für Merkel in der CDU, Seehofer in der CSU, sowie Steinbrück, bzw. Gabriel in der SPD; Beurteilung der Führung der FDP; Hauptursache der FDP-Krise; Relevanz der FDP; erwarteter Verbleib von Rösler als FDP-Parteivorsitzender; Zukunftsfähigkeit der FDP; erwarteter Einzug der FDP in den Landtag von Bayern bzw. in den Bundestag; Bewertung eines Nichteinzugs der FDP in den Bundestag; erwarteter Einzug der Piratenpartei in den Bundestag; Wählen der Piratenpartei wegen politischer Inhalte oder wegen Unzufriedenheit mit anderen Parteien; erwarteter Einzug der Alternative für Deutschland (AfD) in den Bundestag; Partei, von der die AfD am meisten Stimmen gewinnt; Partei Die Linke wird im Westen noch bzw. nicht mehr gebraucht; Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; Zerstrittenheit von SPD, CDU, CSU, Grünen, FDP, Linke und Union in wichtigen politischen Fragen; Zufriedenheit mit der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land; geeignetste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land; Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage und erwartete wirtschaftliche Situation im kommenden Jahr; erwartete Aufwärtsentwicklung in Deutschland (Konjunkturerwartung); Wirtschaftslage in Deutschland im Vergleich mit Nachbarländern; Beurteilung der Tarifforderungen im öffentlichen Dienst; Bewertung der Streiks zur Durchsetzung von Tarifforderungen im öffentlichen Dienst; Beurteilung der Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frauen in Deutschland; Beurteilung der Lage im Hinblick auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit in Deutschland; Beurteilung der Geschwindigkeit der Energiewende; Einstellung zu Strompreiserhöhungen als Folge der Energiewende; kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen, in den Bereichen Sozialpolitik, soziale Gerechtigkeit, Familienpolitik, Rentenpolitik, Energiepolitik, Steuerpolitik, Eurokrise und Lösung der zukünftigen Probleme in Deutschland; geschätzte Verbreitung von Steuerhinterziehung in Deutschland, vor allem bei Menschen mit hohen Einkommen; Beurteilung des Engagements, Steuerhinterziehung zu unterbinden; Meinung zum Ankauf von Steuer-CDs; Einstellung zu Straffreiheit bei Steuervergehen durch Selbstanzeige; Erwartung des Rücktritts von Uli Hoeneß nach dessen Steuervergehen; empfundene Bedrohung durch Terrorismus in Deutschland; Einverständnis mit der Überwachung von Telefonen und Computern im Kampf gegen Terrorismus; Bewertung der Maßnahmen gegen Terrorismus in Deutschland; Meinung zu Joachim Gauck als Bundespräsident; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung der Euro-Einführung; Vorteilhaftigkeit des Euro als Gemeinschaftswährung; erwarteter langfristiger Erfolg des Euro; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Euro-Krise; erwartete Entwicklung der Euro-Krise; Meinung zu weiteren Finanzhilfen für Griechenland; erwartete schnelle Überwindung der Euro-Krise; Angst um persönliche Ersparnisse in der Eurokrise; Beurteilung einer Zwangsabgabe für zypriotische Bankkunden und Sorge vor einer Ausweitung auf Banken anderer Länder; Beurteilung der Sicherheit deutscher Spareinlagen; Einstellung zu einem Euoraustritt Deutschlands; Meinung zur Wählbarkeit einer Partei für den Euroaustritt; Beurteilung eines Beitritts der Türkei zur EU; Meinung zur Einmischung Deutschlands in die Ukraine-Krise; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Merkel; Erwartung an Steinbrück, ein besserer Kanzler zu sein; bessere Bundesregierung aus SPD und Grünen bzw. aus SPD, Grünen und Linken; Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Peer Steinbrück; Bundeskanzlerprognose für Angela Merkel oder Peer Steinbrück; Einstellung zu CDU bzw. FDP in einer künftigen Regierung; Beurteilung der Unterschiedlichkeit der politischen Inhalte bei CDU und SPD; Begründung für schlechte Umfragewerte der SPD; Erwartung einer Verbesserung der Umfragewerte der SPD bis zur Wahl; Meinung zur kritischen Berichterstattung über Steinbrück in den Medien; TV-Duell Merkel vs. Steinbrück: Rezeption des TV-Duells; Kenntnis des Abschneidens der Beteiligten; Gewinner des TV-Duells; Veränderung der persönlichen Meinung über Merkel und Steinbrück aufgrund des TV-Duells; Bewertung von Steinbrück als richtiger Kandidat, bzw. als hilfreich für die SPD; Bewertung der Äußerungen Steinbrücks über italienische Politiker; Erwartung eines besseren Ergebnisses mit einem anderen Kandidaten; Beurteilung der Wichtigkeit von Regierung versus Kanzler; Einstellung zu möglichen Koalitionspartnern der CDU nach der Wahl; Einstellung zu Regierungsbildung der SPD mit Grünen und Linken; Gegenüberstellung der Alternativen rot-rot-grün zur Großen Koalition; Beurteilung alternativer Mehrheiten nach der Wahl; Optionen der Grünen nach der Wahl; Einstellung zur Festlegung der FDP auf eine Koalition mit der CDU; Prognose zu Wahlsieg von SPD und Grünen; Auswirkungen der Wahl in Niedersachsen auf CDU und FDP; Einstellung zu Leihstimmen für die FDP; Prognose des erwarteten Ausgangs der Bundestagswahl; Präferenz und Prognose für führende Partei in Regierungskoalition; Erwartung, dass sich die SPD langfristig für Linke öffnet; Reaktion auf und Gründe für das Scheitern der FDP im Bundestagswahlkampf; präferierte Koalition zur Lösung der anstehenden Probleme; Bewertung erwarteter Änderungen nach der Wahl bei Spitzensteuersatz, Mindestlohn, PKW-Maut und Betreuungsgeld; Einstellung zur Aufnahme afrikanischer Flüchtlinge; Verteilung der Zuständigkeit für Flüchtlinge in der EU; Beurteilung der Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre; präferierte Verwendung von Überschüssen der Rentenversicherung; Einschätzung der Durchsetzungsfähigkeit von CDU, CSU und SPD in den Koalitionsverhandlungen; erwartete Auswirkung der Großen Koalition auf die Wirtschaftslage; Einschätzung zur Finanzierung geplanter Maßnahme durch neue Schulden; Folgen der Großen Koalition für CDU und SPD; Einstellung und Prognose zum SPD-Mitgliederentscheid zur Großen Koalition und Bewertung der Rolle Gabriels; Erwartung an das Bestehen der Großen Koalition für 4 Jahre; Zufriedenheit mit dem Ergebnis der Koalitionsverhandlungen und Bewertung der Folgen für die jüngere Generation; Vergleich von Angela Merkel und Peer Steinbrück im Hinblick auf Glaubwürdigkeit, Sympathie, Sachverstand und Durchsetzungsfähigkeit, sowie deren Problemlösungskompetenz bei der Euro-Krise, bei der Schaffung sozialer Gerechtigkeit, neuer Arbeitsplätze und der Lösung zukünftiger Probleme; Beurteilung der Arbeit von Verbraucherministerin Ilse Aigner; Beurteilung der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland und Wahrnehmung von mehr sozialer Gerechtigkeit in Deutschland seit 2009 und in Zukunft; Einschätzung der Konflikte zwischen gesellschaftlichen Gruppen (Arm versus Reich, Arbeitgeber versus Arbeitnehmer, Jung versus Alt, Ausländer versus Deutsche, Ostdeutsche versus Westdeutsche, Frauen versus Männer); persönliche Bedeutung welche Parteien regieren; erwarteter Einzug der Piraten und der Alternative für Deutschland (AfD) in den Bundestag; Grund für Wahl von Piraten oder AfD; vermutete Partei, der die AfD am meisten schadet; Meinung zur Notwendigkeit der Partei die Linke; Selbsteinschätzung, was gerechterweise zusteht; präferierter politischer Kurs der CDU: Markt und Wettbewerb versus soziale Absicherung, traditionell-konservative Inhalte; präferierte Entwicklungsrichtung des politischen Kurses der SPD; Bedeutung des Zieles soziale Gerechtigkeit für das Abschneiden der SPD bei der Wahl; Einstellung zu gesetzlichem Mindestlohn; Bedeutung der Einbindung von Klaus Wiesehügel in das Wahlkampfteam von Steinbrück; Beurteilung der Geschlossenheit der SPD bei der Frage der Anhebung des Spitzensteuersatzes und Bewertung der Grünen-Forderung dazu und zur Einführung einer Vermögensabgabe; Einschätzung der persönlichen Betroffenheit von Forderungen der Grünen zur Steuerpolitik; Meinung zur Notwendigkeit für die Grünen, sich vor der Bundestagswahl auf eine Regierung mit der SPD festzulegen; Einstellung zu und Erwartung der Folgen einer Regierung von Grünen und CDU am Beispiel von Hessen; Bewertung der möglichen Einführung von Mütterrente und der Erhöhung des Kindergeldes; Erwartung an den Nutzen der Mütterrente für den Wahlerfolg der CDU und die tatsächliche Einführung; Gegenüberstellung von Mütterrente und Schuldenabbau; Erwartung der Befragten an das Einhalten von Wahlversprechen der Parteien; vermuteter Hauptgrund für das Abschneiden der CDU bei den Wahlen: Programm oder Merkel; Wichtigkeit von Themen für die Wahlentscheidung (soziale Gerechtigkeit, Euro-Krise, wirtschaftliche Situation, Arbeitsplätze, Datenüberwachung, Steuern, persönliche finanzielle Situation); Beurteilung, welche Partei den besten Wahlkampf macht; Einstellung zu Wahlkampf an der Haustüre; Erwartung an die Härte der im Wahlkampf geführten Auseinandersetzungen und Bewertung des derzeitigen Wahlkampfs als langweilig; Gründe für Nichtwähler (Unzufriedenheit mit Politik, geringes Interesse an Politik, Wahlausgang ist vorher klar); Interesse an Meinungsumfragen; Einschätzung zur Beeinflussung von Wahlen durch Meinungsumfragen; Erwartung des Schadens für Deutschland durch die NSU-Morde; Wichtigkeit des Themas Gleichstellung homosexueller Partner; Einstellung zur Gleichstellung homosexueller Partnerschaften bei Steuerrecht und Adoptionsrecht; Bewertung der Höhe von Managergehältern und Einstellung zum Setzen einer Obergrenze; erwartete Auswirkungen der Höhe von Managergehältern auf den Wirtschaftsstandort Deutschland; Bewertung der Forderung nach Rücktritts Wowereits, wegen der erneuten Verschiebung der Flughafenöffnung in Berlin; erwünschte Art und Ausmaß deutscher Beteiligung am Militäreinsatz in Mali; Einschätzung der Kriegsgefahr, die von Nordkorea ausgeht; Beurteilung der Drohnen-Affäre und der Information durch de Maizière; Einstellung zur Forderung nach einem Rücktritt von de Maizière; Einstellung zur Unterstützung einer Seite im Konflikt in Ägypten; erwartete Auswirkung auf Nachbarländer Ägyptens; Einstellung zum Eingreifen westlicher Truppen in Syrien; Erwartung einer nicht militärischen Lösung in Syrien; Erwartung an die Form der Beteiligung Deutschlands am Einsatz in Syrien und Bewertung der bisherigen deutschen Maßnahmen; Beurteilung des Verhaltens der USA in den weltweiten Konflikten der letzten Jahre; Meinung zu und Erwartung an strengere Gesetze und Kontrollen bei Lebensmitteln; Bewertung der Qualität von Lebensmitteln in Deutschland; vorhandenes Vertrauen in die Qualität der Lebensmittel nach verschiedenen Lebensmittelskandalen; Einstellung zum Sitzenbleiben von Schülern; Interesse am Thema Rücktritt des Papstes; Erwartung an das Festhalten an traditionellen Grundsätzen der Kirche; gewünschte Herkunft des nächsten Papstes; Einstellung zur Wahl von Papst Franziskus; Ansehen der katholischen Kirche; Einstellung zur Schaffung von bezahlbarem Mietraum als Aufgabe des Staates; Meinung zur Rücktrittsforderung an Bischof Tebartz-van-Elst; Auswirkungen der Vorfälle in Limburg auf die katholische Kirche; Beurteilung des Umgangs der katholischen Kirche mit der Kirchensteuer; Einstellung zum Tempolimit in Deutschland; Bewertung der Hochwasserschutzmaßnahmen in Deutschland; Einschätzung zu den Hilfen für Hochwasseropfer; Einstellung zum Sammeln persönlicher Daten durch Geheimdienste; Meinung zur Sicherheit persönlicher Daten im Internet; Meinung zur Kenntnis deutscher Geheimdienste und der deutschen Regierung bezüglich des Sammelns persönlicher Daten durch Geheimdienste der USA und Großbritanniens; Beurteilung der Veröffentlichung der Datenüberwachung durch Edward Snowden; Erwartung an den Schutz persönlicher Daten durch Verschlüsselungsprogamme; Wichtigkeit des Themas Datensammlung durch ausländische Geheimdienste; Bewertung der Aufklärungsarbeit über die Datensammlung durch Angela Merkel; Erwartung eines Vorteils für die SPD durch die Datenüberwachung durch ausländische Geheimdienste; Ausmaß der Belastung des Verhältnisses von Deutschland und den USA durch den Abhörskandal; Meinung zur Befragung von Edward Snowden vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages; Einstellung zu einem möglichen Asyl von Edward Snowden in Deutschland; Einschätzung der deutschen Geheimdienste bezüglich ihrer Abhöraktivitäten in befreundeten Ländern; vermutete Dauer der Personalprobleme bei der Deutschen Bahn; Meinung zu den Ursachen der Personalprobleme bei der Bahn; Beurteilung von Personalmangel als Problem der Zukunft; erwartete Folgen der Zahlungsunfähigkeit der USA auf die Weltwirtschaft; Beurteilung der sehr kleiner Opposition im Bundestag als Problem der Demokratie; Meinung zu Art, Umfang und Fortbestand des Solidaritätszuschlags; Kriminalitätsfurcht in Deutschland; Bewertung der Arbeit von US-Präsident Obama; Beurteilung der Erfüllung der Erwartungen, die in Obama gesetzt wurden; erwarteter Titelgewinn für Deutschland bei der Fußball-Weltmeisterschaft; erwarteter Sieger des Champions League Finales zwischen Bayern München und Borussia Dortmund; Einschätzung der Attraktivität der Fußball-Bundesliga bei starker Dominanz des FC Bayern München; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Einstufung der Parteien SPD, CDU, CSU, Grüne, FDP, Linke und Piratenpartei auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Rückblick auf das vergangene Jahr 2013; Ausblick auf das kommende Jahr 2014. Demographie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner/einer Partnerin; Kinderzahl und Alter der Kinder; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenes Studium bzw. Berufsausbildung; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzgefährdung; Berufsgruppe; Haushaltsgröße; Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern zuhause. Zusätzlich verkodet wurden: Erhebungsmonat; Erhebungswoche; Bundesland; Ortsgröße; Bezirkszuordnung Berlin. Gewichtungsfaktoren: Repräsentativgewicht; Gesamtgewicht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Mehrstufige Zufallsauswahl Die Auswahl der Zielperson erfolgte nach einem Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonisches Interview
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 08.01.2013 - 10.01.2013 (Woche 2)
  • 22.01.2013 - 24.01.2013 (Januar)
  • 19.02.2013 - 21.02.2013 (Februar)
  • 05.03.2013 - 07.03.2013 (Woche 10)
  • 19.03.2013 - 21.03.2013 (März)
  • 09.04.2013 - 11.04.2013 (Woche 15)
  • 23.04.2013 - 25.04.2013 (April)
  • 14.05.2013 - 16.05.2013 (Mai)
  • 04.06.2013 - 06.06.2013 (Woche 23)
  • 25.06.2013 - 27.06.2013 (Juni)
  • 09.07.2013 - 11.07.2013 (Juli)
  • 30.07.2013 - 01.08.2013 (Woche 31)
  • 13.08.2013 - 15.08.2013 (August)
  • 20.08.2013 - 22.08.2013 (Woche 34)
  • 26.08.2013 - 28.08.2013 (Woche 35)
  • 02.09.2013 - 04.09.2013 (Woche 36)
  • 10.09.2013 - 12.09.2013 (September)
  • 24.09.2013 - 26.09.2013 (Woche 39)
  • 15.10.2013 - 17.10.2013 (Oktober)
  • 05.11.2013 - 07.11.2013 (Woche 45)
  • 27.11.2013 - 29.11.2013 (November)
  • 10.12.2013 - 12.12.2013 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)30.01.2015 Korrektur falscher Variablenlabels https://doi.org/10.4232/1.12171
1.0.030.01.2015 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12062
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2015-1-30V214, V218 bis V223Steinmeier statt Steinbrück in Variablelabels 2030-1-20Labels korrigiert

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2013 monatlich durchgeführten Erhebungen. Neben den monatlichen Erhebungen sind die sog. Kurzbarometer, sowie die Blitzumfrage zur Bundestagswahl (Woche 38) enthalten, die in unregelmäßigen Abständen zwischen den monatlichen Befragungen erhoben wurden.
Anzahl der Einheiten: 40001
Anzahl der Variablen: 448
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.
  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).