GESIS - DBK - ZA5685
 

ZA5685: Eurobarometer 78.1 (2012)

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Eurobarometer 78.1 (November 2012) Europe 2020, The Financial and Economic Crisis, European Citizenship, and Information on European Political Matters
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2015): Eurobarometer 78.1 (2012). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5685 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12061
StudiennummerZA5685
TitelEurobarometer 78.1 (2012)
Weitere Titel
  • Europe 2020, The Financial and Economic Crisis, European Citizenship, and Information on European Political Matters (Untertitel)
  • Standard Eurobarometer 78 (Alternativer Titel)
Aktuelle Version2.0.0, 04.08.2015, https://doi.org/10.4232/1.12061
Alternative IDs Alternative IDs
  • doi:10.3886/ICPSR34793.v1 , 1.0.0
Erhebungszeitraum03.11.2012 - 18.11.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Communication (COMM.A.1 ´Research and Speechwriting´)

Inhalt

InhaltDie wichtigsten Probleme der europäischen Bürger. Wirtschaftskrise und ihre Wahrnehmung durch die EU-Bürger. Wirtschaftsprogramm Europa 2020. Staatsbürgerschaft. Informiertheit über europäische politische Angelegenheiten. Themen: 1. Kernfragebogen: Lebenszufriedenheit; Häufigkeit der politischen Diskussionen über nationale, lokale und europäische Politik; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage im Lande, in Europa und der Welt, der persönlichen Berufs- und Finanzsituation sowie der nationalen Arbeitsmarktlage; Erwartungen an das Leben im Allgemeinen, an die ökonomische Entwicklung der Welt, der EU und des eigenen Landes, der finanziellen Situation des Haushalts, der persönlichen beruflichen Situation und der Arbeitsmarktlage im Land; wichtigste politische Streitfragen auf EU-Ebene und auf Landesebene sowie eigene Betroffenheit von diesen Themen; nicht in EU 27 und CY (tcc): zukünftige EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als gute Sache; Vorteilhaftigkeit einer EU-Mitgliedschaft für das eigene Land; CY (tcc): vollständige Anwendung der EU-Gesetzgebung als gute Sache; Vorteilhaftigkeit der vollständigen Anwendung der EU-Gesetzgebung für die Türkisch Zypriotische Gemeinschaft; wieder alle: Einschätzung der allgemeinen Entwicklungstendenz auf nationaler Ebene und in der EU; Institutionenvertrauen (Medien, politische Parteien, nationale Regierung, Parlament, Europäische Union, Vereinte Nationen, regionale oder lokale Behörden); Image der EU; persönliche Assoziationen zur EU; Charakterisierung der EU als modern, demokratisch, schützend, effizient, technokratisch (nur EU27); Kenntnisse europäischer Institutionen (EU-Parlament, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union, Europäische Zentralbank, Gerichtshof der Europäischen Union) und Vertrauen in diese Institutionen; Kenntnistest über die EU (Anzahl der Länder, Direktwahl der Mitglieder des EU-Parlaments, EU-Mitgliedschaft der Schweiz); Zustimmung zu einer Wirtschafts- und Währungsunion und zu einer EU-Erweiterung; persönliches Verständnis der Funktionsweise der EU; eigene Stimme zählt in der EU und im eigenen Land; Stimme der EU ist auf globaler Ebene von Belang; Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum; Fähigkeit des eigenen Landes zur Bewältigung der negativen Auswirkungen der Globalisierung. Nur in EU27 wurde gefragt: Zustimmung zu einer gemeinsamen Außenpolitik, einer einheitlichen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik in der EU sowie Vorstellung der Kandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten bei der nächsten Wahl zum Europäischen Parlament; Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in der EU; Berücksichtigung nationaler Interessen in der EU; größeres Sicherheitsgefühl durch die EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; EU schützt die europäischen Bürger vor den negativen Auswirkungen der Globalisierung (Split A) bzw. ermöglicht ihnen stärker von den positiven Auswirkungen der Globalisierung zu profitieren (Split B); Austritt aus der EU besser für die Zukunft des eigenen Landes; Entwicklung der EU zu einem Bund von Nationalstaaten; gegenwärtiges Hauptziel beim Aufbau Europas sowie präferiertes zukünftiges Hauptziel; persönlicher Zukunftsoptimismus in Bezug auf die EU. 2. Die Europa 2020 Strategie: (nur in EU27) Wichtigkeit der Förderung von Forschung und Entwicklung, Bildungswesen, Wirtschaftsentwicklung durch schnelle Internetverbindungen, Unterstützung umweltfreundlicher Produktion, Förderung des Unternehmertums, Modernisierung des Arbeitsmarktes sowie Förderung ökonomisch schwacher Personen (gesellschaftliche Teilhabe)(Skalometer); Einschätzung der Erreichbarkeit von politischen Zielen bis zum Jahr 2020: Vollbeschäftigung, Steigerung der Forschungsförderung, Reduzierung der Treibhausgase um 20%, Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien um 20%, Erhöhung der Energieeffizienz um 20%, Rückgang der Schulabbrecherquote auf 10%, Steigung der Quote junger Menschen mit einem höheren Bildungsabschluss auf 40%, Reduzierung der Armutsquote um ein Viertel; Entwicklung der EU in die richtige Richtung. 3. Die Europäer und die Krise: Einfluss der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt (Höhepunkt bereits erreicht versus das Schlimmste steht noch bevor); derzeitige Situation des eigenen Haushalts; geeignetster Akteur zur Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise (nationale Regierung, Europäische Union, USA, G20 oder internationaler Währungsfond IWF); nur in EU27: Einstellung zum Reformbedarf im eigenen Land, zur Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten bei der Bewältigung der Krise, zur Verringerung des öffentlichen Defizits (Split: sofort versus später); ausreichende Macht der EU zur Verteidigung der Wirtschaftsinteressen Europas in der Weltwirtschaft; erwartete langfristige Stärkung der EU infolge der Krise; Gefühl der Verbundenheit mit anderen europäischen Bürgern; Erfordernis engerer Zusammenarbeit der EU-Länder; präferierte Maßnahmen zur Verbesserung der europäischen Wirtschaft (Erhöhung der Arbeitsstundenzahl, Verbesserung im Bildungsbereich, Investitionen in Forschung und Entwicklung, leichterer Zugang zu Krediten für Unternehmen, leichtere Unternehmensgründungen, effizientere Energienutzung, Investitionen im Verkehrsbereich sowie in umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen, Anhebung des Rentenalters, Abbau der Staatsverschuldung, Regulierung der Finanzmärkte); Beurteilung der Wirksamkeit ausgewählter Maßnahmen zur Bekämpfung der Wirtschafts- und Finanzkrise (wichtigere Rolle der EU bei der Regulierung von Finanzdienstleistungen, stärkere Abstimmung der Wirtschaftspolitik zwischen allen EU Mitgliedsstaaten, stärkere Abstimmung der Wirtschafts- und Finanzpolitik zwischen den Ländern der Eurozone); Einstellung zu ausgewählten Maßnahmen der EU zur Reform der weltweiten Finanzmärkte (Skala: schärfere Regeln gegen Steuerumgehung und Steueroasen, Steuer auf Bankengewinne und auf Finanztransaktionen, Einführung von Eurobonds sowie strengere Vorschriften für Ratingagenturen). 4. Staatsbürgerschaft: nur in EU27: Erwartungen an die Europäische Union (offene Frage); Identifikation als Bürger der EU; Kenntnisse der Bürgerrechte der EU; Informationsinteresse an Bürgerrechten der EU und Nennung dieses Bürgerrechts; positivste Errungenschaften der EU; nur in EU27: Häufigkeit von Aufenthalten in anderen EU-Ländern bzw. von Kontakten zu Menschen aus diesen Ländern im letzten Jahr, Rezeption von Printmedien und Fernsehsendungen in einer Fremdsprache sowie Internetbestellungen von Waren oder Dienstleistungen aus einem anderen EU-Land; persönlicher Nutzen von ausgewählten Errungenschaften der EU; Wahrscheinlichkeit der persönlichen Inanspruchnahme der Europäischen Bürgerinitiative und präferierte Bereiche. 5. Informationen über Europäische Politische Angelegenheiten: Einschätzung der persönlichen sowie der allgemeinen Informiertheit der Bürger über europäische Angelegenheiten; Häufigkeit der Nutzung von verschiedenen Medien; präferierte Informationsquelle für Nachrichten zu nationalen sowie zu europäischen politischen Angelegenheiten sowie präferierte Webseiten im Internet; größeres Vertrauen in offizielle Webseiten oder in Webseiten von Institutionen; genutzte Informationsquellen für Informationen über die Europäische Union, ihre Politik und ihre Institutionen; Beurteilung des Umfangs sowie der Darstellung der europäischen Union in Fernsehen, Zeitung, Radio und auf Internetseiten als zu positiv, objektiv oder zu negativ; präferierte Webseiten für Informationen zur EU; Einstellung zu sozialen Netzwerken im Zusammenhang mit politischen Angelegenheiten: aktueller Informationsstand, nicht vertrauenswürdig, wecken Interesse, gute Möglichkeit mitzureden. Demografie: Staatsangehörigkeit; Familienstand und Familiensituation; Alter bei Ende der Schulausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Position; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen im Haushalt ab 15 Jahren; Anzahl der Kinder im Haushalt unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren; Besitz von Mobiltelefon und Festnetztelefon; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungsmedien, Internetanschluss, KFZ-Besitz, abzuzahlendes bzw. bereits abgezahltes Wohneigentum); Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, am Arbeitsplatz, in der Schule; Selbstverortung in der Arbeiterklasse, der Mittelschicht oder der Oberschicht der Gesellschaft (nur EU27). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; anwesende Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
Themen Themen
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 17 Wirtschaft
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 9 Information und Kommunikation

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
  • Belgien (BE)
  • Niederlande (NL)
  • Deutschland (DE)
  • Italien (IT)
  • Dänemark (DK)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Portugal (PT)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Österreich (AT)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Estland (EE)
  • Ungarn (HU)
  • Litauen (LT)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Polen (PL)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Bulgarien (BG)
  • Rumänien (RO)
  • Türkei (TR)
  • Kroatien (HR)
  • Mazedonien, ehemalige jugoslawische Republik (MK)
  • Island (IS)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • (), Zypern - Türkisch Zypriotische Gemeinschaft (CY-TCC)
  • Luxemburg (LU)
  • Vereinigtes Königreich (GB)
GrundgesamtheitPersonen im Alter von 15 Jahren und älter EU-Staaten: Staatsbürger in der Wohnbevölkerung 6 Kandidaten-Länder: Staatsbürger und EU-Bürger in der Wohnbevölkerung. Befragte mussten über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen, um den Fragebogen in der Landessprache beantworten zu können.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: mehrstufige, proportional geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview (teilweise CAPI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; Emor, Tallinn, Estonia; IMS Millward Brown, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Infratest, Milan, Italy; Synovate, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Österreichisches GALLUP-Institut, Vienna, Austria; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS GALLUP, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community; Puls, Zagreb, Croatia; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, Macedonia; Capacent, Reykjavik, Iceland; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 03.11.2012 - 18.11.2012 (Alle Länder (wenn nicht anders angegeben))
  • 03.11.2012 - 11.11.2012 (Bulgarien)
  • 03.11.2012 - 14.11.2012 (Tschechische Republik)
  • 03.11.2012 - 17.11.2012 (Griechenland)
  • 03.11.2012 - 17.11.2012 (Luxemburg)
  • 03.11.2012 - 09.11.2012 (Mazedonien)
  • 03.11.2012 - 13.11.2012 (Rumänien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)04.08.2015 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.12061
1.0.003.07.2013 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.11706
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith the variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value labels and variable labels and the corresponding documentation will be corrected with the next update.
2016-7-28nutsPlease notice that value label for code AT21 for Austria should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. The value label and the corresponding documentation will be corrected with the next update.
2018-9-7qe4t_6, qe5t_6Please note that variable label for qe4t_6 should read "NAT POLIT MATTERS NEWS: NOT LOOK FOR (QE4A ONLY)" and variale label for qe5t_6 should read "EUROP POLIT MATTERS NEWS: NOT LOOK FOR (QE5A ONLY)". Accordingly, the documentation of the variables (ZACAT, Variable Report) should read, that variable qe4t_6 repeats answers to category ´6´ (NOT LOOK FOR) in qe4a and respectively that variable qe5t_6 repeats answers to category ´6´ (NOT LOOK FOR) in qe5a.
2019-9-27qe3tDocumentation error, please see „Further remarks/Weitere Hinweise“. The variable in the dataset is correct.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAlle Fragenblöcke gehören in den Standard Eurobarometer Kontext und replizieren (teilweise) die enstprechenden Mudule des Standard Eurobarometer 77.3 [ZA5612], ausgenommen Module QE, das die Fragen zu ´Information on European political matters´ aus Eurobarometer 76.3 [ZA5567] repliziert. Im Variable Report (2015|34; Documentation release 2015/08/10) liegt folgende Abweichung vor: Der Ableitungstext für Variable qe3t “MEDIA USE INDEX” ist nicht korrekt. Die Kategorien müssen folgendermaßen lauten: ´Very high´ = 12-18 points, ´High´ = 8-11 points, ´Poor´= 4-7 points, ´Very poor/None´ = 0-3 points.
Anzahl der Einheiten: 32731
Anzahl der Variablen: 735
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Standard Eurobarometer 78. Autumn 2012. Public opinion in the European Union. Survey conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication “Research and Speechwriting” Unit. Brussels, November 2012.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 78. Autumn 2012. Europeans, the European Union and the crisis. Survey conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication “Research and Speechwriting” Unit. Brussels, November 2012.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 78. Autumn 2012. Europe 2020. Survey conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication “Research and Speechwriting” Unit. Brussels, November 2012.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 78. Autumn 2012. European Citizenship. Survey conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication “Research and Speechwriting” Unit. Brussels, November 2012.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 78. Autumn 2012. Media use in the European Union. Survey conducted by TNS Opinion & Social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication “Research and Speechwriting” Unit. Brussels, November 2012.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.