GESIS - DBK - ZA5734
 

ZA5734: Langfrist-Online-Tracking T34 (GLES)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Roßteutscher, Sigrid; Schmitt-Beck, Rüdiger; Schoen, Harald ; Weßels, Bernhard; Wolf, Christof; Henckel, Simon; Bieber, Ina; Scherer, Philipp (2017): Langfrist-Online-Tracking T34 (GLES). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5734 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12731
StudiennummerZA5734
TitelLangfrist-Online-Tracking T34 (GLES)
Aktuelle Version1.0.0, 19.01.2017, https://doi.org/10.4232/1.12731
Erhebungszeitraum02.12.2016 - 16.12.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Schoen, Harald - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Wolf, Christof - GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
  • Henckel, Simon - Universität Frankfurt
  • Bieber, Ina - Universität Frankfurt
  • Scherer, Philipp - Universität Frankfurt

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Meinungsbildung im Wahlkampf. Themen: Politisches Interesse; Demokratiezufriedenheit; Wahlbeteiligungsabsicht; Beabsichtigte Stimmabgabe zur BTW (Erststimme und Zweitstimme) sowie hypothetische Stimmabgabe der Nichtwähler (Erststimme und Zweitstimme); Wichtigstes und zweitwichtigstes Problem Deutschlands; Problemlösungskompetenz der Parteien; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien (CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, AfD); Sympathie-Skalometer für Spitzenpolitiker (Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Sahra Wagenknecht, Katrin Göring-Eckardt, Horst Seehofer, Christian Lindner, Frauke Petry, Cem Özdemir, Andrea Nahles, Wolfgang Schäuble); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der Regierungs- (CDU, CSU, SPD) und Oppositionsparteien (Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); Einschätzung des Einflusses und des Konfliktpotentials in der großen Koalition; Einstellungen zu ausgewählten Koalitionskonstellationen (Skalometer); Beurteilung der Wahrscheinlichkeit ausgewählter Koalitionskonstellationen; aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die persönliche wirtschaftliche Lage sowie die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Einstufung der Parteien und Selbsteinstufung auf dem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer); Beurteilung der Unterschiede in der Regierungspolitik verschiedener Parteien sowie Unterschiede zwischen den Parteien allgemein; Beurteilung der aktuellen regionalen wirtschaftlichen Lage; Wahlberechtigung, Wahlteilnahme und Wahlentscheidung zur BTW 2013; Häufigkeit politischer Gespräche im sozialen Umfeld; Netzwerkgröße; Wahlbeteiligung in Nachbarschaft und Bekanntenkreis; Wahlberechtigung, Wahlteilnahme und Wahlentscheidung zur LTW; Issuebatterie (Einwanderer, Frauenquote, Staat und Wirtschaft, Verringerung der Einkommensunterschiede, BRD soll andere Länder in Krise unterstützen, Volksentscheide auf Bundesebene, Atomkraft, Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen, progressive Steuer, Arbeitslose, Menschen sollten sich an Geboten Gottes orientieren, stärkere Kontrolle des Internets, Wiedereinführung D-Mark, einseitige Diskussion politischer Themen durch Medien); Wichtigste Informationsquelle zur politischen Information; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen (Bild-Zeitung, Frankfurter Rundschau, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, die tageszeitung, Die Welt, Online-Zeitung, andere); Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Wochenzeitschriften in Print- und Online-Ausgabe (Der Spiegel, Focus, Stern, Die Zeit); Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von TV-Nachrichten (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), Heute/Heute Journal (ZDF), RTL Aktuell, Sat.1 Nachrichten, Pro 7 Newstime); Internetnutzung allgemein und zur politischen Information; Internetnutzung spezifischer Seiten; Sonntagsfrage Landtagswahlen; Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): Libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten von Ausländern); Einstellungen zur Aufnahme von Flüchtlingen; Einstellungen zu Flüchtlingen und Asylsuchenden allgemein (deutsche Behörden schützen ausländer, Scham wegen gewalttätiger Proteste, Deutschland kann viele Flüchtlinge verkraften, Vorteile durch Zuwanderung, Flüchtlingskrise gefährdet EU-Zusammenhalt, Steuerzahler trägt die Kosten der Flüchtlingskrise, Opposition soll Regierung unterstützen); Engagement für Flüchtlinge; Beurteilung der Betroffenheit Deutschlands von der Flüchtlingskrise im europäischen Vergleich; Beurteilung der Auswirkungen der Flüchtlingskrise auf die wirtschaftliche Lage Europas, Deutschlands und der Länder; Wissen über und Betroffenheit von der Flüchtlingskrise; Zufriedenheit mit Bewältigung der Flüchtlingskrise (Parteien, Bundesregierung, Bundeskanzlerin); Angst vor Flüchtlingskrise, derzeitiger Wirtschaftslage, globaler Klimaerwärmung, internationalem Terrorismus, Zustand der EU, politischen Entwicklungen in der Türkei, Donald Trump, Globalisierung); Einstellungen zum Engagement Deutschlands bei der Terrorismusbekämpfung; Einstellungen zum Euro; Rolle des Staates in der Wirtschaft (Parteien, Ego, Salienz); Umverteilung (Parteien, Ego, Salienz); Kriminalitätsbekämpfung durch Eingriff in die Privatsphäre (Parteien, Ego, Salienz); Integration von Ausländern (Parteien, Ego, Salienz); Schuldenaufnahme des Staates (Parteien, Ego, Salienz); Zufriedenheit mit den Leistungen des amtierenden Bundespräsidenten Gauck; Sympathie-Skalometer für Kandidaten der Bundespräsidentenwahl (Frank-Walter Steinmeier, Christoph Butterwegge, Albrecht Glaser, Alexander Hold); Bewertung der erneuten Kanzlerkandidatur Merkels; Präferenz Kanzlerkandidat SPD; Positionsissue: Globalisierung (Welt sollte wirtschaftlich und kulturell noch stärker zusammenwachsen vs. wirtschaftliches und kulturelles Zusammenwachsen der Welt geht schon jetzt viel zu weit); Schätzung des Anteils der Frauen im Bundestag; Einstellungen zu Politik und Gesellschaft im Allgemeinen (Politische Fragen sind schwer zu verstehen, Parteien wollen nur Wählerstimmen, Politik kann heutige Probleme nicht lösen, Sozialismus ist eine gute Idee aber schlecht ausgeführt, Unübersichtlichkeit der Welt, Wählen ist Bürgerpflicht); Beurteilung der Notwendigkeit für Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils im Bundestag; Gründe für Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils (bessere Repräsentation von Interessen und Bedürfnissen, Frauen sind wichtige Vorbilder, proportionale Vertretung der Gesellschaft); Parteiidentifikation sowie Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Angst vor Stellenverlust; subjektive Schichtzugehörigkeit zusätzlich vercodet wurde: Studiennummer; GESIS Archiv Version; Digital Object Identifier; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; Laufende Nummer; Genutzter Browser; Installation Java; Nutzung Smartphone; Unterbrechung der Befragung; Interviewdauer in Sekunden; Zeitunterschreiter-Index; Itemfolge (e0117); Wahlkreis (Electoral District); Gewichtungsfaktoren; BIK10-Regionsgrößenklassen; Start-/Endzeitpunkt des Interviews; Dauer der Fragebeantwortungen Demographie: Geschlecht; Alter; Schulabschluss; Bundesland;Herkunft nach Ost-/Westdeutschland; Organisationsmitgliedschaft; Familienstand; Haushaltsgröße; Alter der Haushaltsmitglieder; Berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit (aktuell, früher); Beruf (aktuell, früher); Beschäftigungssektor (aktuell, früher); Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an; Dauer der deutschen Staatsbürgerschaft; Geburtsland (eigenes, der Eltern und Großeltern); Migration in der dritten Generation; Haushaltsnettoeinkommen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Grundgesamtheit der Studie bildet die zum Zeitpunkt der Erhebung zur Wahl des Deutschen Bundestags wahlberechtigte Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland. Da die Studie webbasiert durchgeführt wird, haben nicht alle wahlberechtigten Bürger eine Chance, für die Befragung des Online-Trackings ausgewählt zu werden. Die Auswahlgesamtheit umfasst daher ausschließlich die ab 18-jährigen Mitglieder des forsa omninet, die in Deutschland leben und mindestens einmal in der Woche zu privaten Zwecken das Internet nutzen. Diese Personengruppe umfasst im forsa omninet zum Zeitpunkt der Erhebung nach Angaben des Instituts etwa 75.000 aktive Panelmitglieder. Als aktive Panelmitglieder werden dabei Personen definiert, die nach der telefonischen Rekrutierung die Stammdatenbefragung (Double-opt-in-Registrierung) ausgefüllt und in den letzten zwölf Monaten an mindestens einer Umfrage teilgenommen haben.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Die Auswahl der Befragten aus der Grundgesamtheit erfolgte auf der Basis eines vorab erstellten Quotenplans (Geschlecht, Alter, Bildung). Es wird darauf geachtet, dass jeder Panelteilnehmer nur einmal jährlich an einem Online-Tracking der GLES teilnimmt.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Online Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForsa.main Marktinformationssysteme GmbH, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 02.12.2016 - 16.12.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)19.01.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12731
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2017-1-19Filterfehler t59Zusätzlich zu dem Filter t54=1 wurde fälschlicherweise noch der Filter t56=1-3,8 angewandt. Dadurch wurde 25 Befragten die Frage t59 "Beschäftigungssektor, früher" nicht gezeigt.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1022
Anzahl der Variablen: 506
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.