GESIS - DBK - ZA5770
 

ZA5770: Langfrist-Panel 2013-2017 (GLES)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Roßteutscher, Sigrid; Schmitt-Beck, Rüdiger; Schoen, Harald; Weßels, Bernhard; Wolf, Christof; Preißinger, Maria; Kratz, Agatha; Wuttke, Alexander (2018): Langfrist-Panel 2013-2017 (GLES). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5770 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13018
StudiennummerZA5770
TitelLangfrist-Panel 2013-2017 (GLES)
Aktuelle Version1.0.0, 12.10.2018, https://doi.org/10.4232/1.13018
Erhebungszeitraum29.07.2013 - 08.12.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Roßteutscher, Sigrid - Universität Frankfurt
  • Schmitt-Beck, Rüdiger - Universität Mannheim
  • Schoen, Harald - Universität Mannheim
  • Weßels, Bernhard - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Wolf, Christof - GESIS
  • Preißinger, Maria - Universität Mannheim
  • Kratz, Agatha - Universität Mannheim
  • Wuttke, Alexander - Universität Mannheim

Inhalt

InhaltPolitische Fragen (Issues). Politische Einstellungen und Verhaltensweisen. Meinungsbildung im Wahlkampf. Themen: Politisches Interesse; Interesse am Wahlkampf und am Ausgang der Wahl; Demokratiezufriedenheit; Politisches Wissen (Erst-/Zweitstimme, 5%-Hürde, Zuordnung Politiker/Parteien); Hypothetische Wahlbeteiligung und Stimmabgabe (Erst- und Zweitstimme) der unter 18-Jährigen; Wahlbeteiligungsabsicht, Wahlbeteiligung sowie beabsichtigte Stimmabgabe (Erst- und Zweitstimme); Wahlentscheidung (Erst- und Zweitstimme); Wahlentscheidung Briefwahl; Grund für Wahlentscheidung sowie für Nichtwahl; Sicherheit der Wahlabsicht; Einzugswahrscheinlichkeit der kleinen Parteien (FDP, Die Linke, Piraten, AfD); aktuelle, retrospektive und zukünftige Beurteilung der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage Deutschlands; Verantwortlichkeit der Politik der Bundesregierung für die persönliche wirtschaftliche Lage sowie die wirtschaftliche Lage Deutschlands; Sympathie-Skalometer (Parteien, Politiker, Koalitionen); wichtigstes und zweitwichtigstes Problem Deutschlands; Problemlösungskompetenz der Parteien; subjektive Ambivalenz (negativ, positiv) Spitzenkandidaten (Merkel, Steinbrück/Merkel, Gabriel/Merkel, Schulz); Beurteilung der regionalen wirtschaftlichen Lage; aktuelle Beurteilung der europäischen wirtschaftlichen Lage; Schuldenkrise (Angst, Betroffenheit, Hauptschuld, Verantwortlichkeit Regierung, Verantwortlichkeit Merkel); Issuebatterie (Einwanderer müssen sich dt. Kultur anpassen, Frauenquote in Aufsichtsräten, Staat und Wirtschaft, finanzielle Unterstützung der EU-Mitgliedsstaaten, Volksabstimmungen auf Bundesebene, Atomkraft, Verringerung von Einkommensunterschieden); Kanzlerpräferenz; Beurteilung der Eigenschaften (durchsetzungsfähig, vertrauenswürdig, sympathisch, Vorstellungen Wirtschaft anzukurbeln,Repräsentation der Partei) der Kanzlerkandidaten (Merkel, Steinbrück); Wahlberechtigung, Wahlbeteiligung sowie Stimmabgabe zur BTW 2009; Parteikontakte im Wahlkampf (Wahlveranstaltungen, E-Mail u. SMS, Informationsmaterial, Wahlanzeigen, Wahlplakate, Wahlkampfstände, Werbesendungen Fernsehen, direkter Kontakt, Telefon, soziale Netzwerke); Links-Rechts-Einstufung (Parteien, Spitzenkandidaten, Ego); Positionsissues (Parteien, Ego, Salienz): sozioökonomische Dimension (weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen vs. mehr Steuern und mehr sozialstaatliche Leistungen), libertär-autoritäre Dimension (Zuzugsmöglichkeiten für Ausländer), Klimaschutz (Vorrang für Bekämpfung des Klimawandels, auch wenn es Wirtschaftswachstum schadet vs. Vorrang für Wirtschaftswachstum, auch wenn es Bekämpfung des Klimawandels erschwert); Positionsissue (Koalitionen): sozioökonomische Dimension (weniger Steuern und weniger sozialstaatliche Leistungen vs. mehr Steuern und mehr sozialstaatliche Leistungen); Einstellungen zur Politik (Politische Fragen sind schwer zu verstehen, Parteien wollen nur Wählerstimmen, Politik kann heutige Probleme nicht lösen, Wahlbeteiligung ist Bürgerpflicht, Sozialismus ist gute Idee nur schlecht ausgeführt, unübersichtliche Welt); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung; Zufriedenheit mit den Leistungen der einzelnen Regierungs- (CDU, CSU, FDP) und Oppositionsparteien (SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen); Politische Partizipation (Bürgerinitiative, Demonstration, Unterstützung von Parteien im Wahlkampf); Koalitionserwartungen; Wahlkreisgewinner; Kenntnis der Wahlkreiskandidaten der einzelnen Parteien; Wahlkampfführung sowie Bewertung der bekannten Wahlkreiskandidaten; Repräsentationsnorm für Abgeordnete sowie Erwartungen an Abgeordnete; wichtigste Informationsquelle zur BTW; Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von TV-Nachrichten (Tagesschau/Tagesthemen (ARD), heute/heute journal (ZDF), RTL Aktuell (RTL), Sat.1 Nachrichten (Sat.1), andere); Nutzung und Rezeptionshäufigkeit von Tageszeitungen (Bild-Zeitung, FAZ, Die Welt, SZ, FR, taz, andere, Online-Zeitungen); Internetnutzung allgemein sowie zur politischen Information; Nutzung von Parteienwebsites sowie Nutzung spezieller politischer Informationsangebote online; Parteiidentifikation (Ego, Eltern); Stärke und Dauer der Parteiidentifikation; Art der Parteiidentifikation (persönliche Bedeutung der Partei, Partei hat zurzeit die besseren Politiker, Verbundenheit mit Partei, Partei macht zurzeit die bessere Politik); allgemeines Vertrauen; psychologische Konstrukte; Wahlbeteiligung und Stimmabgabe zur Europawahl; Wahlbeteiligung und Stimmabgabe zu den LTW in Bayern und Hessen; Stimmabgabe Briefwahl zu den LTW in Bayern und Hessen; Recall Stimmabgabe zur LTW in Bayern; Häufigkeit politischer Gespräche; Netzwerkgröße; Beziehung zu Gesprächspartnern; politische Kompetenz und Wahlentscheidung der Gesprächspartner; Häufigkeit politischer Meinungsverschiedenheiten mit Gesprächspartner; Wahlbeteiligung in Nachbarschaft; Beurteilung sozialer Gerechtigkeit (allgemein, eigene Position, Entwicklung, Wichtigkeit, Beitrag der Parteien); Angst vor Stellen- sowie Betriebsverlust; subjektive Schichtzugehörigkeit; Staatsausgaben (Gesundheit, Bildung, Arbeitslose, Bundeswehr, Renten, Wirtschafts-/Industrieförderung, Kriminalitätsbekämpfung, Sozialleistungen) ; Beurteilung Verbesserung des Lebensstandards; Schwierigkeit der Entscheidung bei Nichtwahl; Zeitpunkt sowie Schwierigkeit der Wahlentscheidung; Persuasion (passiv, aktiv) sowie Art der Persuasion (im direkten Gespräch, per Post, telefonisch, per SMS, per E-Mail, über soziale Netzwerke); Online-Eintragung zum Erhalt von Partei-/Kandidateninformationen; Politisches Wissen (Bundesfinanzminister, Arbeitslosenquote, zweitstärkste Partei BTW 2013, UN-Generalsekretär); Interessenvertretung (Partei, Spitzenkandidat, Gewerkschaften, Unternehmer-/Arbeitgeberverbände, Bauern- und Landwirtschaftsverbände, römisch-katholische Kirche, protestantische Kirche, Umweltschutzgruppen, globalisierungskritische Gruppen); Beurteilung der Unterschiede im Parteienwahlkampf; Zufriedenheit Parteienangebot; Positionsissue (Parteisalienz): Steuern und Abgaben; Aufmerksamkeit im Wahlkampf; Propensity to Vote für einzelne Parteien; Besitz/Eigentum (Wohneigentum, Unternehmen/Land/Bauernhof/Viehbestand, Aktien oder Anleihen, Girokonto oder Sparbuch); Interviewereinschätzung (Teilnahmebereitschaft, Schwierigkeit der Teilnahme, Bemühen, Verständnis, Ablenkung); Wiederbefragungsbereitschaft; Antizipierte Mehrheitsverhältnisse; Regierungserwartung; Regierungs-/Koalitionspräferenz für einzelne Parteien; TV-Duell (Rezeption, Aufmerksamkeit, Wahrgenommener Ausgang für Merkel/Steinbrück); Dauer der Internetnutzung (in Minuten); Einstellungen zu Wiedereinführung der D-Mark; Teilnahme an Umfragen sowie Anzahl dieser Umfragen; Risikobereitschaft; Beurteilung der Unterschiede in der Regierungspolitik der einzelnen Parteien sowie der Unterschiede zwischen den Parteien allgemein; Issuebatterien (höhere Steuern für Reiche, Islam passt in dt. Gesellschaft, PKW-Maut für ausländische Autofahrer, Ukraine-Politik Putins, Reaktion der Bundeskanzlerin auf Ukraine-Konflikt, gleichmäßige Verteilung von Flüchtlingen auf EU-Staaten, Bekämpfung von Fluchtursachen, Einschränkung des islamischen Glaubens in Deutschland, Politiker bemühen sich um engen Kontakt zu Bevölkerung, Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, Ausweitung staatlicher Befugnisse in der Kriminalitätsbekämpfung, Beobachtung islamischer Gemeinschaften vom Staat, Abschiebung von Wirtschaftsflüchtlingen, Asyl für Kriegsflüchtlinge, Deutschland sollte keine Flüchtlinge aufnehmen, Obergrenze für Flüchtlinge, Erhöhung von Hartz IV Zahlungen, Rettung von Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen); Multiple Parteiidentifikation sowie Stärke der multiplen Parteiidentifikation zusätzlich vercodet wurde: Studiennummer; GESIS Archiv Version; Digital Object Identifier; Erhebungsjahr; Erhebungszeitraum; GLES-Komponente; Erhebung/Welle; laufende Nummer (Langfrist-Panel 2005-2009-2013, Langfrist-Panel 2009-2013-2017); Teilnahme in einzelnen Wellen; Ergänzungsstichprobe (LFP 2005 u. 2009); Gewichtungsfaktoren; Datum der Befragung; Startzeitpunkt der Befragung; Interviewdauer in Sekunden; auffällige Interviews; Netz; virtueller Samplepoint; Interviewernummer; Anschreiben und Incentive; Interviewermerkmale (Geschlecht, Alter, Bildung, Schulung); Befragungsmodus; Zeitunterschreiter-Index; Befragungsdauer (Online, CATI); zuletzt bearbeitete Seite; Seitenhistorie; letzte besuchte Seite; Browser, Browser Version, Betriebssystem sowie Gerätetyp des Befragten; Seitenverlauf; E-Mail-Adresse; Bewertung der Umfrage Demographie:Geschlecht; Geburtsjahr; Bundesland; Herkunft nach Ost-/Westdeutschland; Wahlkreis; Befragte unter 18 Jahre; Haushaltsgröße; Alter der Haushaltsmitglieder; Familienstand; Partner vorhanden; Schulabschluss (Ego, Partner); Berufliche Bildung; Erwerbstätigkeit (Ego, Partner) (aktuell, früher); Beruf (Ego, Partner) (aktuell, früher); Berufliche Tätigkeit (Ego, Partner) (aktuell, früher); Zeit-/Leiharbeit; Aufsichtsfunktion (Ego, Partner) (aktuell, früher); Beschäftigungssektor (Ego, Partner) (aktuell, früher); Wirtschaftssektor (Ego, Partner) (aktuell, früher); Arbeitslosigkeit vergangene 10 Jahre; Religionszugehörigkeit; Kirchgangshäufigkeit; Religiosität; deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an; Geburtsland (Ego, Eltern, Partner); Zuzug nach Deutschland (Ego, Eltern); Migration in der dritten Generation; im Haushalt gesprochene Sprache; Identifikation von Aussiedlern u. Asylbewerbern; Organisationsmitgliedschaft; Gewerkschaftsmitgliedschaft Haushaltsmitglieder; Haushaltsnettoeinkommen; prospektives Haushaltseinkommen; Wohngegend; Wohnumfeld Befragter (Gebäudeart, Gebäudezustand, Existenz Gegensprechanlage, soziale Schichten in Umgebung, Beurteilung Wohnumgebung); Region; Interesse an und Schwierigkeit der Befragung; Sorgfalt bei Beantwortung der Umfrage; Umfrageaffinität der Befragten

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified: Disproportional
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview: Computer-assisted (CAPI/CAMI)
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
  • Self-administered questionnaire: Paper
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungLINK Institut für Markt- und Sozialforschung, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 29.07.2013 - 08.12.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)12.10.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13018
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2018-10-19Filterfehler: j72 (Zeitpunkt der Wahlentscheidung)Neun Befragte der Nachwahlstudie (lfdn = 2099, 2185, 2766, 2963, 3018, 3046, 3055, 3071, 3737), die angegeben haben, bei der Bundestagswahl ihre Erst- bzw. Zweitstim-me abgegeben zu haben, haben fälschlicherweise die Frage zum Zeitpunkt der Wahlentscheidung (j72) nicht gesehen (Code -97 „trifft nicht zu“).
2018-10-19Filterfehler: j651a,b & j652a,b) (Recall Landtagswahl BayernEin Befragter der Vorwahlstudie (lfdn = 1755), der angegeben hat, bei der Landtagswahl in Bayern 2013 seine Stimme abgegeben zu haben (j650), hat fälschlicherweise die Fra-gen zur Wahlentscheidung (j651a,b & j652a,b) nicht gesehen (Code -97 „trifft nicht zu“).
2018-10-19Filterfehler: sex, jahrSieben Befragte haben fälschlicherweise die Frage zur Geschlecht, Geburtsjahr/-monat nicht gesehen.
2018-10-19Filterfehler: k591 (Teilnahme an Umfrage)Die Variable „k591“ (Teilnahme an Umfragen) war ursprünglich nur für Teilnehmer des GLES Wahlkampfpanels 2013 vorgesehen, das parallel mit fast identischem Fragebogen im Onlinemodus erhoben wurde. Da der Filter bis zum 15. Oktober nicht funktionierte, enthält die Variable Antworten von 206 Teilnehmern des Langfristpanels, die ihr Interview bis zu diesem Zeitpunkt online abgeschlossen hatten.
2018-10-23Filterfehler: lpid_2a,b (Multiple Parteiidentifikation)Bei der Variable zur Messung der multiplen Parteiidentifikation (lpid_2a,b) konnte der dynamische Filter (siehe Fragebogen) nur für Online-Interviews umgesetzt werden. In der schriftlichen Befragung war naturgemäß kein dynamischer Filter für die Fragen nach der multiplen Parteiidentifikation möglich, sodass unabhängig von der ersten Nennung in „lpid_a,b“ nochmals alle Parteien zur Auswahl standen. Die Befragten konnten demnach in „lpid_2a,b“ die gleiche Angabe wie in „lpid_a,b“ machen. Da die Angaben aus der schriftlichen Befragung in die gleiche Software eingegeben wurden wie die CATI-Befragung, musste auch diese ohne Filter programmiert werden. Dadurch ergab sich das Problem, dass auch in einigen CATI-Interviews zweimal die gleiche Partei angegeben wurde und auch die Frage nach der Stärke der Bindung zu dieser Partei doppelt gestellt wurde. Einen Sonderfall stellt zudem die Nennung der Unionsparteien dar, da im CATI-Interview auch nur eine der Unionsparteien genannt werden konnte. Da Befragte durch den fehlenden Filter für dieselbe Partei zwei voneinander abweichende Angaben zur Bindungsstärke machen konnten, fand keine Umkodierung statt.
2018-10-23Filterfehler: mpid_2a,b (Multiple Parteiidentifikation)Bei der Variable "mpid_2a,b" zur Messung der multiplen Parteiidentifikation konnte der dynamische Filter (siehe Fragebogen) nur für Online-Interviews umgesetzt werden. In der schriftlichen Befragung war naturgemäß kein dynamischer Filter für die Fragen nach der multiplen Parteiidentifikation möglich, sodass unabhängig von der ersten Nennung in „mpid_a,b“ nochmals alle Parteien zur Auswahl standen. Die Befragten konnten demnach in „mpid_2a,b“ die gleiche Angabe wie in „mpid_a,b“ machen.
2018-10-23Programmierfehler: mpid_a,b (Parteiidentifikation) & mpid_2a,b (Multiple Parteiidentifikation)In den Variablen „mpid_a,b“ und „mpid_2a,b“ kam es in den schriftlichen Interviews zu vielen Eingabefehlern der Befragten, weil jeweils mehr als eine Partei angekreuzt wurde. Wenn der Befragte bei der ersten Frage nach der Parteiidentifikation "mpid_a,b" eine Partei ankreuzte und bei der Nachfrage nach der Identifikation mit einer weiteren Partei "mpid_2a,b" dieselbe Partei plus eine weitere Partei ankreuzte, wurde in mpid_2a,b nicht „Fehler in Daten“, sondern die zweite Partei kodiert. Kreuzte der Befragte bei Parteiidentifikation und multiplen Parteiidentifikation jeweils dieselben zwei Parteien an, wurde in mpida,b die erste Partei in der Antwortliste und in mpid_2a,b die zweite Partei kodiert. Ein Ankreuzen von mehr als zwei Parteien wurde als „Fehler in Daten“ kodiert.
2018-10-23Programmierfehler: m292 (Internetnutzung allgemein)Wenn der Befragte bei der Frage nach der allgemeinen Internetnutzung "m292" im schriftlichen Fragebogen sowohl „nutze nie das Internet“ als auch „kein Internetzugang vorhanden“ ankreuzte, wurde dies nicht als „Fehler in den Daten“ kodiert, sondern als die Antwortoption „nutze nie das Internet“.
2018-10-23Programmierfehler: n150 (Lösungskompetenz wichtigstes Problem)Im schriftlichen sowie im Online-Interview war die Variable "Lösungskompetenz wichtigstes politisches Problem" (n150), als geschlossene Einfachauswahl vorgesehen. Etwa 20% der Befragten haben im schriftlichen Interview jedoch mehr als eine Partei angekreuzt. Diese unvorgesehenen Mehrfachantworten wurden kodiert.
2018-10-23Filterfehler: npid_2a,b (Multiple Parteiidentifikation)Bei der Variable "npid_2a,b" zur Messung der multiplen Parteiidentifikation konnte der dynamische Filter (siehe Fragebogen) nur für Online-Interviews umgesetzt werden. In der schriftlichen Befragung war naturgemäß kein dynamischer Filter für die Fragen nach der multiplen Parteiidentifikation möglich, sodass unabhängig von der ersten Nennung in „npid_a,b“ nochmals alle Parteien zur Auswahl standen. Die Befragten konnten demnach in „npid_2a,b“ die gleiche Angabe wie in „npid_a,b“ machen.
2018-10-23Programmierfehler: npid_a,b (Parteiidentifikation) & npid_2a,b (Multiple Parteiidentifikation)In den Variablen „npid_a,b“ und „npid_2a,b“ kam es in den schriftlichen Interviews zu vielen Eingabefehlern der Befragten, weil jeweils mehr als eine Partei angekreuzt wurde. Wenn der Befragte bei der ersten Frage nach der Parteiidentifikation "npid_a,b" eine Partei ankreuzte und bei der Nachfrage nach der Identifikation mit einer weiteren Partei "npid_2a,b" dieselbe Partei plus eine weitere Partei ankreuzte, wurde in npid_2a,b nicht „Fehler in Daten“, sondern die zweite Partei kodiert. Kreuzte der Befragte bei Parteiidentifikation und multiplen Parteiidentifikation jeweils dieselben zwei Parteien an, wurde in mpida,b die erste Partei in der Antwortliste und in npid_2a,b die zweite Partei kodiert. Ein Ankreuzen von mehr als zwei Parteien wurde als „Fehler in Daten“ kodiert.
2018-10-23Ein Befragter gab im Kommentar seines Interviews an, den Musterstimmzettel zur Darstellung der Variablen n69 und n70 nicht gesehen und zufällig eine Option angekreuzt zu haben. Seine dortigen Angaben wurden auf den Wert -92 "Fehler in Daten" umkodiert.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 5456
Anzahl der Variablen: 1158 (+ 340 Zeitvariablen)
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  German Longitudinal Election Study (GLES)
    Die German Longitudinal Election Study (GLES) ist ein von der DFG gefördertes Projekt, welches mit der Bundestagswahl 2009 startete. Als bislang größte deutsche nationale Wahlstudie soll sie die Wählerschaft bei vorerst drei aufeinanderfolgenden Wahlen beobachten und analysieren. Dabei wird angestrebt, auch nach der Wahl 2017 das Projekt als institutionalisierte Wahlstudie innerhalb von GESIS weiterzuführen.