GESIS - DBK - ZA5998
 

ZA5998: Eurobarometer 83.3 (2015)

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Datensätze

  • ZA5998_missing_v2-0-0.sps (Datensatz) 3 KBytes
  • ZA5998_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 35 MBytes
  • ZA5998_v2-0-0.sav (Datensatz SPSS) 32 MBytes

Fragebögen

  • ZA5998_bq.pdf (Fragebogen) 395 KBytes
  • ZA5998_q_al.pdf (Fragebogen) 675 KBytes
  • ZA5998_q_at.pdf (Fragebogen) 747 KBytes
  • ZA5998_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 771 KBytes
  • ZA5998_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 600 KBytes
  • ZA5998_q_bg.pdf (Fragebogen) 772 KBytes
  • ZA5998_q_cy-gr.pdf (Fragebogen) 778 KBytes
  • ZA5998_q_cy-tr.pdf (Fragebogen) 564 KBytes
  • ZA5998_q_cz.pdf (Fragebogen) 775 KBytes
  • ZA5998_q_de.pdf (Fragebogen) 747 KBytes
  • ZA5998_q_dk.pdf (Fragebogen) 590 KBytes
  • ZA5998_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 737 KBytes
  • ZA5998_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 778 KBytes
  • ZA5998_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 742 KBytes
  • ZA5998_q_es-es.pdf (Fragebogen) 743 KBytes
  • ZA5998_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 743 KBytes
  • ZA5998_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 588 KBytes
  • ZA5998_q_fr.pdf (Fragebogen) 763 KBytes
  • ZA5998_q_gb.pdf (Fragebogen) 431 KBytes
  • ZA5998_q_gr.pdf (Fragebogen) 610 KBytes
  • ZA5998_q_hr.pdf (Fragebogen) 601 KBytes
  • ZA5998_q_hu.pdf (Fragebogen) 773 KBytes
  • ZA5998_q_ie.pdf (Fragebogen) 738 KBytes
  • ZA5998_q_it.pdf (Fragebogen) 741 KBytes
  • ZA5998_q_lt.pdf (Fragebogen) 763 KBytes
  • ZA5998_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 750 KBytes
  • ZA5998_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 760 KBytes
  • ZA5998_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 749 KBytes
  • ZA5998_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 763 KBytes
  • ZA5998_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 780 KBytes
  • ZA5998_q_me.pdf (Fragebogen) 556 KBytes
  • ZA5998_q_mk-mk.pdf (Fragebogen) 696 KBytes
  • ZA5998_q_mk-sq.pdf (Fragebogen) 679 KBytes
  • ZA5998_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 738 KBytes
  • ZA5998_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 764 KBytes
  • ZA5998_q_nl.pdf (Fragebogen) 598 KBytes
  • ZA5998_q_pl.pdf (Fragebogen) 778 KBytes
  • ZA5998_q_pt.pdf (Fragebogen) 741 KBytes
  • ZA5998_q_ro.pdf (Fragebogen) 775 KBytes
  • ZA5998_q_rs.pdf (Fragebogen) 688 KBytes
  • ZA5998_q_se.pdf (Fragebogen) 733 KBytes
  • ZA5998_q_si.pdf (Fragebogen) 759 KBytes
  • ZA5998_q_sk.pdf (Fragebogen) 612 KBytes
  • ZA5998_q_tr-ku.pdf (Fragebogen) 678 KBytes
  • ZA5998_q_tr-tr.pdf (Fragebogen) 726 KBytes

Codebücher

  • ZA5998_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes
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Eurobarometer 83.3 (May 2015): Europe 2020, Financial and Economic Crisis, European Citizenship, European Union Budget, and Statistical Literacy
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2018): Eurobarometer 83.3 (2015). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5998 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13133
StudiennummerZA5998
TitelEurobarometer 83.3 (2015)
Weitere Titel
  • Standard Eurobarometer 83 (Alternativer Titel)
  • Europe 2020, Financial and Economic Crisis, European Citizenship, European Union Budget, and Statistical Literacy (Untertitel)
Aktuelle Version2.0.0, 30.10.2018, https://doi.org/10.4232/1.13133
Alternative IDs Alternative IDs
  • https://doi.org/10.3886/ICPSR36667.v1, v1-0-0
Erhebungszeitraum16.05.2015 - 27.05.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication COMM.A.1 ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie beziehen sich alle Fragemodule auf den Standard Eurobarometer Kontext: 1. Standard EU- und Trendfragen, 2. Europa 2020-Strategie, 3. Finanz- und Wirtschaftskrise, 4. Unionsbürgerschaft, 5. EU-Haushalt, 6. Wirtschaftswissen und Einstellung zu Statistiken. Themen: 1. Einstellungen zur EU (Standard EU- und Trendfragen): Lebenszufriedenheit; Häufigkeit politischer Diskussionen über lokale, nationale und europäische Themen in der Familie und mit Freunden; Beurteilung der gegenwärtigen Lage in den folgenden Bereichen: nationale Wirtschaft, europäische Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, Lebensqualität im eigenen Land, Lebensqualität in der EU; Erwartungen für die nächsten zwölf Monate in Bezug auf: persönliches Leben im Allgemeinen, wirtschaftliche Lage im eigenen Land, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, persönliche berufliche Situation, wirtschaftliche Lage in der EU; wichtigste Probleme im eigenen Land, persönlich und in der EU; Einschätzung einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv; erwarteter Nutzen von einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes; Bewertung der Entwicklung im eigenen Land und in der EU als positiv; Vertrauen in ausgewählte Institutionen: nationales Rechtssystem, Polizei, Armee, politische Parteien, regionale oder lokale Behörden, nationale Regierung, nationales Parlament, Europäische Union, Vereinte Nationen; Image der EU; Bewertung der Einwanderung von Menschen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten und von außerhalb der EU als positiv; Einstellung zu zusätzlichen Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler Einwanderung von Menschen von außerhalb der EU auf EU-Ebene, auf nationaler Ebene oder auf beiden Ebenen gemeinsam; Bedeutung der EU für den Befragten; Recht für EU-Bürger, in jedem Mitgliedsstaat zu leben, als eine gute Sache; Zustimmung zu den folgenden Aussagen zur EU: schafft Voraussetzungen für mehr Arbeitsplätze in Europa, ist für die Sparpolitik in Europa verantwortlich, vereinfacht Geschäfte in Europa, erzeugt zu viel Bürokratie, wird gerechter aus der Krise hervorgehen, sorgt dafür, dass der Finanzsektor seinen Beitrag leistet, senkt die Lebenshaltungskosten in Europa, verbessert die Lebensqualität in Europa, hilft bei der Bewältigung globaler Bedrohungen und Herausforderungen, hilft ihre Bürger zu beschützen, braucht eine klarere Botschaft, arbeitet für ihre Bürger; Kenntnis von und Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank; Wissenstest zur EU: Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments durch die Bürger der Mitgliedsstaaten, die Schweiz ist Mitglied der EU; Einstellung zu den folgenden Vorschlägen: europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung, gemeinsame Außenpolitik aller Mitgliedsstaaten, zusätzliche Erweiterung, gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik, Freihandels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA, gemeinsame Einwanderungspolitik, gemeinsame Energiepolitik; Einstellung zur Gründung einer europäischen Armee; Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Befragter versteht die Prozesse in der EU, Berücksichtigung nationaler Interessen durch die EU, Stimme der EU zählt in der Welt, Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum, bessere Entwicklung des eigenen Landes außerhalb der EU, höherer Anteil von Entscheidungen auf EU-Ebene; Optimismus bezüglich der Zukunft der EU. 2. Europa 2020-Strategie: Wahrscheinlichkeit, die folgenden Ziele bis 2020 zu erreichen: drei Viertel der Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren in Arbeit, Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung bei 3% des in der EU jährlich erwirtschafteten Vermögens, Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen in der EU um mindestens 20% (im Vergleich zu 1990), Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien in der EU um 20%, Erhöhung der Energieeffizienz in der EU um 20%, Senkung des Anteils der Schulabgänger ohne Abschluss auf 10%, mindestens 40% der Bevölkerung zwischen 30 und 34 Jahren im Besitz eines Diploms oder Hochschulabschlusses, Senkung der Anzahl der Menschen mit Lebensstandard unterhalb der Armutsgrenze um ein Viertel, Erhöhung des Beitrags der Industrie zur Wirtschaft auf 20% des BIP; EU geht den richtigen Weg zur Überwindung der Krise und zur Bewältigung neuer Herausforderungen. 3. Finanz- und Wirtschaftskrise: Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt haben ihren Höhepunkt bereits erreicht; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Dringlichkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land, Nachrangigkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land, ausreichende Macht und Mittel seitens der EU zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Interessen in der Welt, bessere Eignung des privaten als des öffentlichen Sektors zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, Nutzung öffentlicher Mittel zur Erhöhung der Investitionen im privaten Sektor auf EU-Ebene; Zustimmung zu ausgewählten Maßnahmen auf EU-Ebene zur Reformierung der globalen Finanzmärkte: Einführung einer Finanztransaktionssteuer, Einführung von Eurobonds, Regulierung der Gehälter im Finanzsektor, schärfere Regeln gegen Steuerumgehung und Steueroasen; vorrangige Ziele in einer europäischen Energieunion: Sicherung vertretbarer Energiepreise für Verbraucher und Unternehmen, Sicherung der ständigen Energieversorgung, Sicherung der Unabhängigkeit der EU im Energiesektor, Umweltschutz, Vernetzung von Energieinfrastrukturen, Bekämpfung der Erderwärmung, Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in der EU, Senkung des Energieverbrauchs, Bündelung der Verhandlungsmacht der EU gegenüber Energieanbietern, Entwicklung erneuerbarer Energien. 4. Unionsbürgerschaft: Zustimmung zu den folgenden Aussagen: eigene Identifikation als Bürger der EU, Kenntnis der Rechte von EU-Bürgern, Wunsch nach mehr Informationen zu den Rechten von EU-Bürgern; eigene Identifikation als Bürger des eigenen Landes und / oder als EU-Bürger; positivste Errungenschaften der EU; wichtigste Faktoren zur Erzeugung eines Gefühls der Gemeinschaft unter den EU-Bürgern; die EU am besten repräsentierende Werte; wichtigste persönliche Werte; Ausmaß der gemeinsamen Werte der Mitgliedsstaaten; Erwartungen bezüglich des Lebens künftiger Generationen; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen: zu starke Einmischung des Staates in das Leben der Bürger, zu viel Toleranz, großer Beitrag von Einwanderern für das eigene Land, viele Gemeinsamkeiten der Menschen im eigenen Land, Verständnis der Ereignisse auf der Welt; Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme der ´Europäischen Bürgerinitiative´; wahrscheinlichster politischer Bereich für die Teilnahme an einer ´Europäischen Bürgerinitiative´; Kenntnis der Europaflagge; Einstellungen zur Europaflagge: gutes Symbol für Europa, steht für etwas Gutes, persönliche Identifikation mit der Flagge, sollte an allen öffentlichen Gebäuden im eigenen Land neben der Nationalflagge hängen. 5. EU-Haushalt: Einstellung zur Erhöhung des Haushalts aufgrund der Bedeutung der politischen Ziele der EU; vermutete Bereiche, für die der größte Teil des Haushalts ausgegeben wird; präferierte Bereiche, für die der größte Teil des Haushalts ausgegeben werden sollte; EU-Haushalt bietet den Bürgern ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis. 6. Wirtschaftswissen und Einstellung zu Statistiken: Wissenstest zur nationalen Wirtschaft in 2014: offizielle Wachstumsrate, offizielle Inflationsrate, Entwicklung der Inflationsrate verglichen mit 2013, offizielle Arbeitslosenquote; politische Entscheidungsfindung auf Basis statistischer Informationen; Vertrauen in nationale offizielle Statistiken. Demographie: Staatsangehörigkeit; ; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Familiensituation; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Fragebogen-Split; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Gesellschaft, Kultur
  • Politische Fragen (Issues)
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Estland (EE)
  • Irland (IE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Zypern (CY)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Ungarn (HU)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
  • Finnland (FI)
  • Schweden (SE)
  • Kroatien (HR)
  • Türkei (TR)
  • Nord-Mazedonien (MK)
  • Montenegro (ME)
  • Serbien (RS)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Albanien (AL)
Grundgesamtheit Bevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter Die Befragung wurde auch in der Türkei, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Albanien und der türkisch-zyprischen Gemeinschaft durchgeführt. In diesen Ländern umfasst sie die nationale Bevölkerung sowie die Bürger aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die in den jeweiligen Ländern wohnhaft sind und über zum Ausfüllen des Fragebogens ausreichende Kenntnis der Landessprache verfügen.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Spain, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research , Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; ipr Umfrageforschung, Vienna, Austria; TNS Polska, Warsaw, Poland; TNS Portugal, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Kadem, Nicosia, Turkish Cypriot Community; TNS PIAR, Istanbul, Turkey; TNS Brima, Skopje, Macedonia; TNS Medium Gallup, Belgrade, Montenegro; TNS Medium Gallup, Belgrade, Serbia; TNS BBSS, Sofia, Albania; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 16.05.2015 - 27.05.2015 (gesamt)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Belgien)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Bulgarien)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Tschechische Republik)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Dänemark)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Deutschland)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Estland)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Irland)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Griechenland)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Spanien)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Frankreich)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Kroatien)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Italien)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Zypern)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Lettland)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Litauen)
  • 16.05.2015 - 27.05.2015 (Luxemburg)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Ungarn)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Malta)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Niederlande)
  • 16.05.2015 - 27.05.2015 (Österreich)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Polen)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Portugal)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Rumänien)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Slowenien)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Slowakei)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Finnland)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Schweden)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Vereinigtes Königreich)
  • 16.05.2015 - 25.05.2015 (Türkisch-zyprische Gemeinschaft)
  • 16.05.2015 - 27.05.2015 (Türkei)
  • 16.05.2015 - 23.05.2015 (Mazedonien)
  • 16.05.2015 - 24.05.2015 (Montenegro)
  • 16.05.2015 - 26.05.2015 (Serbien)
  • 16.05.2015 - 25.05.2015 (Albanien)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)30.10.2018 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.13133
1.1.001.06.2017 Archive pre-release (update) https://doi.org/10.4232/1.12798
1.0.030.09.2015 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.12356
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2019-11-29q1_29Please note that in the original data delivery 16 respondents from the Turkish Cypriot Community are coded 1 (Mentioned) in q1.29 (“NATIONALITY: TURKEY”) even though q1.29 should only have been fielded in Turkey. In the dataset at hand the filter instruction had been consistently applied to variables q1.29 to g1.34 and consequently these outliers have been erroneously coded to 9 “Inap. (NOT ASKED IN OTHER COUNTRIES)”.
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 2.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-6-2p6trStarting with Eurobarometer 81.3 protocol variable P6 (SIZE OF COMMUNITY) has been standardized across countries (except for Germany) applying the following category scheme: 1) Rural area; 2) Towns and suburbs/small urban area; 3) Cities/ large urban area. For TURKEY the data provided by TNS do not match with the new scheme, but appear to match with the five former 5-point scheme: 1) Less than 10.001 inhabitants; 2) 10.001 to 20.000 inhabitants; 3) 20.001 to 100.000 inhabitants; 4) 100.001 to 500.000 inhabitants; 5) More than 500.000 inhabitants. Currently applied value labels in p6tr are not correct and non-matching data are coded to ´99´ (SYSTEM MISSING in the original data set). You might use SIZE OF COMMUNITY data for Turkey included in variable P6 (ALL COUNTRIES) with the “old” 5-point category scheme.2018-10-30Variable p6tr has been reconstructed by the archive for dataset version v2-0-0 using SIZE OF COMMUNITY data for Turkey included in a former integrated variable P6 (ALL COUNTRIES) with the “old” 5-point category scheme.
2017-8-29p13mkPlease note the reversed coding of p13mk, i.e. respondents who selected the Macedonian questionnaire are erroneously coded 2 ("Albanian") and respondents who selected the Albanian questionnaire are coded 1 ("Macedonian"). The variable will be corrected with the next update.2018-10-30The variable has been corrected by the Archive (recode p13mk (1=2) (2=1)) in version v2-0-0.
2018-8-21w84Please note that variable label for weight w84 should read „ WEIGHT NON-EURO ZONE 18 – EU NMS 12 (EU27)”. The variable label will be corrected with the next update. 2018-10-30variable label corrected
Änderungen zwischen der Version 1.1.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value label and variable labels will be corrected with the next update.2017-6-1value label and variable labels corrected
2017-5-26w85Please note that variable label for weight w85 should read „WEIGHT EURO ZONE 19 (EU28)”. The variable label will be corrected with the next update. 2017-6-1variable label corrected

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseAlle Fragenmodule im Rahmen des Standard replizieren weitgehend die entsprechenden Fragen aus dem Eurobarometer 82.3 [ZA5932] bzw. aus 75.3 [ZA5481] für QE und aus 72.1 [ZA4975] für QF. Daten für die Protokoll-Variablen p1 (date of interview), p2 (time of interview), p3 (duration of interview), p4 (n of persons present during interview), p5 (respondent cooperation), p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert. Daten zu p6 (size of community) für Mazedonien (p6mk) stehen nicht zur Verfügung.
Anzahl der Einheiten: 32868
Anzahl der Variablen: 733
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Standard Eurobarometer 83. Spring 2015. Public opinion in the European Union. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, July 2015.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 83. Spring 2015. Europe 2020. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, July 2015.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 83. Spring 2015. European Citizenship. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, July 2015.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 83. Spring 2015. The EU Budget. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, July 2015.
  • European Commission: Standard Eurobarometer 83. Spring 2015. Europeans and economic statistics. Survey conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission Directorate-General Communication. Survey coordinated by the European Commission, Directorate-General Communication ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit. Brussels, July 2015.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.