GESIS - DBK - ZA6595
 

ZA6595: Eurobarometer 83.4 (2015)

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Datensätze

  • ZA6595_missing_v3-0-0.sps (Datensatz) 2 KBytes
  • ZA6595_v3-0-0.dta (Datensatz Stata) 22 MBytes
  • ZA6595_v3-0-0.sav (Datensatz SPSS) 21 MBytes

Fragebögen

  • ZA6595_bq.pdf (Fragebogen) 762 KBytes
  • ZA6595_q_at.pdf (Fragebogen) 178 KBytes
  • ZA6595_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 181 KBytes
  • ZA6595_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 178 KBytes
  • ZA6595_q_bg.pdf (Fragebogen) 175 KBytes
  • ZA6595_q_cy.pdf (Fragebogen) 175 KBytes
  • ZA6595_q_cz.pdf (Fragebogen) 183 KBytes
  • ZA6595_q_de.pdf (Fragebogen) 178 KBytes
  • ZA6595_q_dk.pdf (Fragebogen) 170 KBytes
  • ZA6595_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 167 KBytes
  • ZA6595_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 178 KBytes
  • ZA6595_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 173 KBytes
  • ZA6595_q_es-es.pdf (Fragebogen) 174 KBytes
  • ZA6595_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 167 KBytes
  • ZA6595_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 170 KBytes
  • ZA6595_q_fr.pdf (Fragebogen) 179 KBytes
  • ZA6595_q_gb.pdf (Fragebogen) 167 KBytes
  • ZA6595_q_gr.pdf (Fragebogen) 175 KBytes
  • ZA6595_q_hr.pdf (Fragebogen) 172 KBytes
  • ZA6595_q_hu.pdf (Fragebogen) 319 KBytes
  • ZA6595_q_ie.pdf (Fragebogen) 167 KBytes
  • ZA6595_q_it.pdf (Fragebogen) 171 KBytes
  • ZA6595_q_lt.pdf (Fragebogen) 178 KBytes
  • ZA6595_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 180 KBytes
  • ZA6595_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 177 KBytes
  • ZA6595_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 177 KBytes
  • ZA6595_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 186 KBytes
  • ZA6595_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 180 KBytes
  • ZA6595_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 167 KBytes
  • ZA6595_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 183 KBytes
  • ZA6595_q_nl.pdf (Fragebogen) 176 KBytes
  • ZA6595_q_pl.pdf (Fragebogen) 188 KBytes
  • ZA6595_q_pt.pdf (Fragebogen) 175 KBytes
  • ZA6595_q_ro.pdf (Fragebogen) 188 KBytes
  • ZA6595_q_se.pdf (Fragebogen) 169 KBytes
  • ZA6595_q_si.pdf (Fragebogen) 171 KBytes
  • ZA6595_q_sk.pdf (Fragebogen) 182 KBytes

Codebücher

  • ZA6595_cdb.pdf (Codebuch) 3 MBytes

Andere Dokumente

  • ZA6595_SpecialTopicOverview_Discrimination.xlsx (Tabelle) 55 KBytes
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 83.4 (May-June 2015): Climate Change, Biodiversity, and Discrimination of Minority Groups
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2018): Eurobarometer 83.4 (2015). TNS opinion, Brussels [Producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6595 Datenfile Version 3.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13146
StudiennummerZA6595
TitelEurobarometer 83.4 (2015)
Weitere Titel
  • Climate change, Biodiversity, and Discrimination of Minority Groups (Untertitel)
Aktuelle Version3.0.0, 23.11.2018, https://doi.org/10.4232/1.13146
Alternative IDs Alternative IDs
  • https://doi.org/10.3886/ICPSR36403.v1, v1-0-0
Erhebungszeitraum30.05.2015 - 08.06.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication COMM.A.1 ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Klimawandel, 2. Einstellungen von Europäern zur Artenvielfalt, 3. Diskriminierung in der EU. Themen: 1. Klimawandel: derzeit wichtigste Probleme der Welt; Bedeutung des Problems des Klimawandels; für die Bekämpfung des Klimawandels verantwortliche Institutionen: nationale Regierungen, Europäische Union, regionale und lokale Behörden, Wirtschaft und Industrie, Bürger, Umweltschutzgruppen; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Bekämpfung des Klimawandels und effizientere Energienutzung können Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der EU ankurbeln, wirksame Bekämpfung des Klimawandels nur möglich durch Zusammenarbeit aller Länder der Welt, Reduzierung der Importe fossiler Brennstoffe von außerhalb der EU kann der EU wirtschaftlich von Nutzen sein, Reduzierung der Importe fossiler Brennstoffe von außerhalb der EU kann die Sicherheit der Energieversorgung in der EU erhöhen; persönlicher Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels in der letzten sechs Monaten sowie Art der getroffenen Maßnahmen; Wichtigkeit der Setzung von Zielen zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien bis 2030 durch die nationale Regierung; Wichtigkeit unterstützender Maßnahmen der nationalen Regierung zur Verbesserung der Energieeffizienz bis 2030. 2. Einstellungen von Europäern zur Artenvielfalt: Kenntnis des Begriffs ‘Artenvielfalt‘; Selbsteinschätzung der Informiertheit über den Verlust der Artenvielfalt; Wichtigkeit der folgenden Aspekte: Rückgang und Verlust natürlicher Lebensräume, Rückgang und Verschwinden von Tier- und Pflanzenarten, Verlust des aus der Natur zu ziehenden Nutzens, Entfremdung von der Natur in städtischen Gebieten und durch moderne Lebensweisen, negative wirtschaftliche Auswirkungen der Zerstörung der Artenvielfalt; wichtigste Gründe, den Verlust der Artenvielfalt aufzuhalten: moralische Verpflichtung, Bedeutung der Artenvielfalt für Wohlbefinden und Gesundheit, Bedeutung für die Herstellung von Gütern, Bedeutung für die langfristige wirtschaftliche Entwicklung, Bedeutung für den Kampf gegen den Klimawandel; Bedeutung des Rückgangs bzw. des möglichen Aussterbens von Tier- und Pflanzenarten, natürlichen Lebensräumen und Ökosystemen im eigenen Land, in Europa sowie weltweit; persönliche Betroffenheit vom Rückgang der Artenvielfalt; wichtigste Ursachen der Bedrohung der Artenvielfalt; vorrangige Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt in der EU; präferierte Maßnahmen auf EU-Ebene zur Gewährleistung des Imports von Produkten aus nachhaltigen Quellen; Kenntnis des Netzwerks Natura 2000; Bedeutung einzelner Funktionen von Naturschutzgebieten; Einstellung zum Vorrang von Naturschutzgebieten vor der wirtschaftlichen Entwicklung; persönlicher Beitrag sowie eigene Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt; Maßnahmen auf dem eigenen Balkon oder im eigenen Garten: Lebensraum für wilde Tiere und Pflanzen lassen, Vermeiden von Pestiziden und Chemikalien, Auswahl von Vögeln und Insekten Nahrung bietenden Pflanzen, Vermeiden des Anbaus potenziell invasiver Pflanzen. 3. Diskriminierung in der EU: Einschätzung des Ausmaßes von Diskriminierung im eigenen Land aufgrund der folgenden Merkmale: ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, älter als 55 Jahre, jünger als 30 Jahre, Religion, Behinderung, Geschlechtsidentität, Geschlecht; eigene Erfahrung mit Diskriminierung in den letzten zwölf Monaten aufgrund der vorgenannten Merkmale; möglicherweise nachteilig wirkende Merkmale von Bewerbern in Bewerbungsverfahren: Name, Adresse, Art zu sprechen, Hautfarbe oder ethnische Herkunft, Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung, älter als 55 Jahre, jünger als 30 Jahre, Behinderung, Religion, Aussehen, physische Erscheinung; Akzeptanz einer Person in einer hohen politischen Position mit den folgenden Merkmalen: weiblich, homo- oder bisexuell, andere ethnische Herkunft als die Mehrheit der Bevölkerung, jünger als 30 Jahre, andere Religion, behindert, älter als 75 Jahre, transgender oder transsexuell (Skala); Einstellung zu ausgewählten Maßnahmen zur Förderung der Vielfalt am Arbeitsplatz: Mitarbeiterschulungen zum Thema Vielfalt, Kontrolle der Belegschaftszusammensetzung zur Gewährleistung der Repräsentation von von Diskriminierung bedrohten Gruppen, Überwachung von Einstellungsverfahren zur Gewährleistung der Chancengleichheit; ausreichende Anstrengungen des eigenen Landes zur Bekämpfung von Diskriminierung; ausreichende Maßnahmen zur Förderung der Vielfalt am Arbeitsplatz; Kenntnis der eigenen Rechte im Fall von Diskriminierung; präferierte Anlaufstelle im Fall einer angenommenen Diskriminierung: Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) oder Verbände, Gerichte, nationale Organisation für die Gleichstellung, Anwalt, Polizei; Befürwortung der Einführung neuer Maßnahmen zur Verbesserung des Schutzes von von Diskriminierung bedrohten Gruppen in Bereichen wie dem Zugang zu Waren oder Dienstleistungen, sozialem Schutz oder Bildung; Bereitschaft zur Preisgabe der folgenden persönlichen Informationen auf anonymer Basis im Rahmen eines Zensus zur Unterstützung der Bekämpfung von Diskriminierung: ethnische Herkunft, Religion, Gesundheitszustand, sexuelle Orientierung; angemessene Berichterstattung über soziale Vielfalt im Hinblick auf: Behinderung, ethnische Herkunft, Religion, älter als 75 Jahre, jünger als 25 Jahre, sexuelle Orientierung, Geschlecht, Geschlechtsidentität; Einstellung zu möglichen Arbeitskollegen aus einer der folgenden Personengruppen: Roma, Schwarze, Asiaten, Weiße, Juden, Muslime, Buddhisten, Christen, Atheisten, Homo- oder Bisexuelle, transgender oder transsexuelle Personen, Behinderte, Personen jünger als 25 Jahre, Personen älter als 60 Jahre; Einstellung zur Liebesbeziehung des eigenen Kindes zu einer Person aus einer der vorgenannten Gruppen; Maßnahmen des eigenen Landes zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise führen zum Ausschluss von Personen aus den folgenden Gruppen: andere ethnische Herkunft als die Mehrheit der Bevölkerung, andere sexuelle Orientierung, Personen älter als 55 Jahre, Personen jünger als 30 Jahre, andere Religion, Behinderte, transgender oder transsexuelle Personen; Einstellung zu den folgenden Aussagen: gleiche Rechte für Homo- und Bisexuelle wie für Heterosexuelle, an einer sexuellen Beziehung zwischen Personen desselben Geschlechts ist nichts falsches, Erlauben gleichgeschlechtlicher Ehen in ganz Europa; Einstellung zum Einbezug ausgewählter Aspekte in Schulunterricht und Unterrichtsmaterial: Religion, ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität; Unbehagen gegenüber öffentlichen Zuneigungsbekundungen der folgenden Arten von Paaren: heterosexuell, schwul, lesbisch; Möglichkeit für transgender oder transsexuelle Personen zur Änderung ihrer Personenstands- bzw. Identitätsdokumente zur Anpassung an die innere Geschlechtsidentität; Freundschaft oder Bekanntschaft mit: Personen anderer ethnischer Herkunft, Roma, Homo- oder Bisexuellen, Behinderten, Personen anderen Glaubens, transsexuellen oder transgender Personen; eigene Zugehörigkeit zu einer Minderheit; eigene religiöse Zugehörigkeit. Demographie: Staatsangehörigkeit; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU; Meinungsführerschaft; Image der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Umwelt, Natur
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 13.8 Minderheiten
  • 13.9 Soziale Ausgrenzung
  • 16 Umwelt und Natur
  • 16.3 Pflanzen- und Artenvielfalt

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
Grundgesamtheit Bevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Spain, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; ipr Umfrageforschung, Vienna, Austria; TNS Polska, Warsaw, Poland; TNS Portugal, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; RM PLUS, Maribor, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS GALLUP Oy, Espoo, Finland; TNS Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 30.05.2015 - 08.06.2015 (gesamt)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
3.0.0 (aktuelle Version)23.11.2018 Archive edition https://doi.org/10.4232/1.13146
2.0.029.01.2016 Archive pre-release (Embargo aufgehoben) https://doi.org/10.4232/1.12442
1.0.023.11.2015 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.12387
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 3.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2016-7-28p7at, p7at_rPlease notice that value label for code 6 in p7at should read "Kaernten (Carinthia)". As confirmed by TNS, the addition of Osttirol (Eastern Tyrol) as suggested by the original value label is not correct. Herewith variable p7at corresponds to the NUTS 2 classification for Austria. Variables labels should read: p7at “REGION - AUSTRIA NUTS 2” and p7at_r “REGION - AUSTRIA NUTS 1”. The value label and variable labels will be corrected with the next update.2018-11-23value label and variable labels corrected
2018-10-9qb15tPlease note that the derived variable qb15t (“PERS EFFORTS IN GARDEN/BALCONY - SUMMARIZED”) appears to be erroneous, but corresponds to results in official tables. The derivation of this variable is unclear. An additional variable, which subsumes respondents who are coded “at least one effort” (coded 1 at least once in qb15.1 to qb15.4), will be available with the next update.2018-11-23The additional variable qb15t_bis has been constructed by the Archive.

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseFragebogen-Modul QA repliziert den enstprechenden Fragenblock aus Eurobarometer 80.2 (ZA5877), weitgehend auch den aus Eurobarometer 75.4 (ZA5564), und teilweise Fragen aus Eurobarometer 72.1 (ZA4975) und früheren Fragemodulen zum Thema Klimawandel. Fragebogen-Modul QB zum Thema ´Biodiversity´ repliziert weitgehend Fragen aus dem Flash Eurobarometer 379 (ZA5853) sowie teilweise aus früheren Flash Umfragen zu diesem Thema (ZA5223 und ZA4735). Fragebogen-Modul QC zum Thema ´Discrimination´ repliziert zahlreiche Fragen aus dem Eurobarometer 77.4 (ZA5613). Das zusätzliche Dokument “ZA6595_SpecialTopicOverview_Discrimination.xlsx” enthält eine Übersicht über Fragen zur Diskriminierung, die bislang wiederholt wurden.
Anzahl der Einheiten: 27718
Anzahl der Variablen: 518
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 435. Climate Change. Conducted by TNS opinion & social at the request of the European Commission, Directorate-General for Climate Action. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, November 2015. DOI: 10.2834/447336.
  • European Commission: Special Eurobarometer 436. Attitudes of Europeans towards biodiversity. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Environment. Survey coordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, October 2015. DOI: 10.2779/832333.
  • European Commission: Special Eurobarometer 437. Discrimination in the EU in 2015. Conducted by TNS opinion & social at the request of the Directorate-General for Justice and Consumers (DG JUST). Survey coordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, October 2015. DOI: 10.2838/499763.
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.