GESIS - DBK - ZA6611
 

ZA6611: Meinungen zur Digitalisierung und zu resistenten Keimen

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Datensätze

  • ZA6611_v1-0-0.csv (Datensatz) 892 KBytes
  • ZA6611_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 143 KBytes
  • ZA6611_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 155 KBytes

Fragebögen

  • ZA6611_fb.pdf (Fragebogen) 189 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6611_Tabellenband.pdf (Tabelle) 310 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2016): Meinungen zur Digitalisierung und zu resistenten Keimen. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6611 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12434
StudiennummerZA6611
TitelMeinungen zur Digitalisierung und zu resistenten Keimen
Aktuelle Version1.0.0, 11.01.2016, https://doi.org/10.4232/1.12434
Erhebungszeitraum24.06.2015 - 07.07.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltMeinungen zur Digitalisierung. Umgang mit resistenten Keimen in der Gesundheitspolitik. 1. Digitalisierung: eher Hoffnungen oder Befürchtungen hinsichtlich Digitalisierung; eher Risiken oder Chancen für die Wirtschaft und Gesellschaft; Beurteilung des Nutzens der Digitalisierung in verschiedenen Bereichen (Verkehr und Transport, Medizin, Schulen und Universitäten, Kampf gegen Kriminalität, private Kommunikation, Zugang zu Informationen aus Politik und Wirtschaft, Kommunikation mit Behörden sowie beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen); Stärke der Veränderungen im Berufsleben durch Digitalisierung; Beurteilung der Veränderungen im Berufsleben; Auswirkungen auf die Anzahl an Arbeitsplätzen; gewünschter Einfluss der Politik zum Thema Digitalisierung; Beurteilung der Aufgaben der Politik im Rahmen der Digitalisierung (Neugründung von Internetfirmen, Förderung der digitalen Bildung an Schulen und für Senioren, Stärkung des Datenschutzes, Ausbau des schnellen Internets, einheitliche Regelung für die Nutzung von Musik- und Videodateien in ganz Europa sowie Schutz vor Internetkriminalität); Bekanntheit des Begriffs Big Data (spontan und nach Erläuterung); eher Vorteile oder Nachteile in Verbindung mit Big Data; Beurteilung der Vorteile bzw. der Nachteile von Big Data in ausgewählten Bereichen (Aufklärung von Verbrechen, Vorbeugung und Verhinderung von Verbrechen, Verkehr und Transport, Sicherheit persönlicher Daten, Kauf von Produkten im Internet, Nutzung sozialer Netzwerke sowie Nutzung von Suchmaschinen); Interesse an digitaler Technik. 2. Resistente Keime: Bekanntheit resistenter Keime; Definition des Begriffs resistente Keime (offene Nennung); Meinung zu resistenten Keimen (Ausbreitung in Deutschland gut im Griff, Ausbreitung als zunehmende Bedrohung, dringender Handlungsbedarf gegen die Verbreitung, Angst vor Krankenhauseinweisung durch die Keimsituation); jemanden im Krankenhaus besucht; Umgang mit resistenten Keimen: Händedesinfektion vor Betreten der Station oder des Krankenzimmers, Hinweise des Krankenhauspersonals zur Händedesinfektion; selbst Patient im Krankenhaus in der Vergangenheit; erfolgter Hinweis durch Krankenhauspersonal auf Händedesinfektion von eigenen Besuchern; Beurteilung der verschärften Meldepflicht für Krankenhäuser als angemessene Maßnahme oder eher übertrieben; Meinung zur Untersuchung von Patienten auf resistente Keime bei der Aufnahme in ein deutsches Krankenhaus. Demographie: Alter; Geschlecht; Schulbildung; Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Familienstand; Konfession; Haushaltsnettoeinkommen gruppiert); Parteipräferenz (Sonntagsfrage Bundestagswahl). Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Ortsgröße; Bundesland; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Technik, Energie
  • Medizin
Themen Themen
  • 9 Information und Kommunikation
  • 7.3 Gesundheit/Medizin

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung ab 18 Jahren in Privathaushalten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Zweistufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Datenerhebungdimap, Bonn
Erhebungszeitraum
  • 24.06.2015 - 07.07.2015

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)11.01.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12434
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 1002
Anzahl der Variablen: 65
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • dimap: Umfrage im Auftrag des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung: Meinungen zur Digitalisierung. Umgang mit resistenten Keimen in der Gesundheitspolitik. Bonn: Tabellarische Übersichten, 2015.
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.

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