GESIS - DBK - ZA6616
 

ZA6616: Digitalisierung: Arbeiten 4.0

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6616_v1-0-0.csv (Datensatz) 2 MBytes
  • ZA6616_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 267 KBytes
  • ZA6616_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 257 KBytes

Fragebögen

  • ZA6616_fb.pdf (Fragebogen) 79 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6616_b.pdf (Bericht) 621 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2016): Digitalisierung: Arbeiten 4.0. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6616 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12555
StudiennummerZA6616
TitelDigitalisierung: Arbeiten 4.0
Aktuelle Version1.0.0, 30.06.2016, https://doi.org/10.4232/1.12555
Erhebungszeitraum19.10.2015 - 10.11.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltEinstellungen und Meinungen berufstätiger Bundesbürger zum Arbeiten 4.0 Themen: Angaben rund um die eigene Erwerbstätigkeit (Art der Anstellung, Branche, etc.), Angaben zur beruflichen Internetnutzung; Einstellungen zum digitalen Wandel grundsätzlich und am Arbeitsplatz; Deutschland nutzt die Chancen des Digitalen Wandels ausreichend versus hat noch Nachholbedarf; Beurteilung von Fähigkeiten und Qualifikationen für die Arbeitswelt von morgen; Zufriedenheit mit dem derzeitigen Arbeitsplatz; Wichtigkeit verschiedener Merkmale der Arbeit; Zutreffen dieser Merkmale auf die eigene Arbeit; Einstellung zum Verhältnis von Berufstätigkeit und Privatleben; Ausmaß der Veränderungen am eigenen Arbeitsplatz durch die Digitalisierung; eher Vorteile oder Nachteile durch diese Veränderungen; Folgeerscheinungen der Veränderungen durch die Digitalisierung; eigener Arbeitgeber ist digital auf dem neuesten Stand versus hat Nachholbedarf; erwartete Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die Anzahl an Arbeitsplätzen allgemein sowie für Geringqualifizierte und für Höherqualifizierte; eigener Arbeitsplatz könnte infolge der Digitalisierung ersetzt werden; Meinung zur Flexibilisierung der Arbeit; erwarte Zunahme oder Abnahme des Anteils von befristeten Arbeitsverhältnissen oder Leiharbeitern durch die Digitalisierung; generelle Forderung nach neuen politischen Rahmenbedingungen im Zuge der Digitalisierung; Regulierungsbedarf beim Thema Arbeiten (z.B. Beschränkung von befristeten Arbeitsverträgen usw.); Wahrnehmung der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt; gute Vorbereitung auf die neuen Arbeitsmarktanforderungen durch die Schulen; Verbesserungsvorschläge für Schulen im Hinblick auf die Anforderungen der Digitalisierung; Auswirkungen der Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt auf die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Privatleben. Demographie: Geschlecht; Alter; höchster Bildungsabschluss; Erwerbsstatus; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Anzahl schulpflichtiger Kinder im Haushalt; Familienstand; Haushaltsnettoeinkommen; Ortsgröße (BIK und politische Gemeindegrößenklassen), Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Internetzugang zu Hause. Zusätzlich verkodet wurde: ID; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Arbeit und Betrieb
  • Beruf
  • Technik, Energie
Themen Themen
  • 1.1 Arbeitsbedingungen
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 9.1 Informationsgesellschaft

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitErwerbstätige zwischen 18 und 65 Jahren in Privathaushalten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Probability Sample ADM-Telefonstichprobe mit Zufallsauswahl der Telefonnummer. Auswahl der Befragungsperson über die „Last-Birthday“-Methode
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Datenerhebungpolis + sinus Gesellschaft für Sozial- und Marktforschung mbH, Deidesheim
Erhebungszeitraum
  • 19.10.2015 - 10.11.2015

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)30.06.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12555
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 1208
Anzahl der Variablen: 106
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • polis und sinus 2015: Digitalisierung: Arbeiten 4.0. Ergebnisse einer Repräsentativuntersuchung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Kommentierung der Ergebnisse. Deidesheim 2015
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.

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