GESIS - DBK - ZA6722
 

ZA6722: Fachkräfteeinwanderung

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Datensätze

  • ZA6722_v1-0-0.csv (Datensatz) 2 MBytes
  • ZA6722_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 188 KBytes
  • ZA6722_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 200 KBytes

Fragebögen

  • ZA6722_fb.pdf (Fragebogen) 423 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6722_Tabellenband.pdf (Bericht) 499 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (2019): Fachkräfteeinwanderung. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6722 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13303
StudiennummerZA6722
TitelFachkräfteeinwanderung
Aktuelle Version1.0.0, 28.06.2019, https://doi.org/10.4232/1.13303
Erhebungszeitraum02.11.2018 - 17.11.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Inhalt

InhaltEinstellungen zu Einwanderung im Allgemeinen, zur Integration und zur Fachkräfteeinwanderung. Einstellungen zu Einwanderung im Allgemeinen: Einstellung zum Thema Einwanderung in Deutschland (Skala); Bedeutung der Einwanderungspolitik; Zufriedenheit mit der Einwanderungspolitik der Bundesregierung im Hinblick auf: Sorgen der Bevölkerung, Verdeutlichung von Zielen und Maßnahmen der Einwanderungspolitik, Integrationsbemühungen in die deutsche Gesellschaft und den Arbeitsmarkt, europäische Lösung für die Einwanderung nach Europa sowie die Einwanderungspolitik im Allgemeinen; wichtiges Kriterium für Einwanderung (z.B. in Deutschland nachgefragter Beruf, Familienangehörige in Deutschland, politische Verfolgung im Heimatland, Universitätsabschluss, keine Straffälligkeit im Heimatland, gute Deutschkenntnisse, etc. ); Möglichkeiten der Politik, Einwanderung zu steuern und zu kontrollieren; Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern bzw. mit straffällig geworden Asylbewerbern (Abschiebung vs. Duldung unter bestimmten Bedingungen, Split-Half). Einstellung zur Integration: Beurteilung des Zusammenlebens von Deutschen und Einwanderern; Häufigkeit verschiedener Gründe für Einwanderung nach Deutschland (Bürgerkrieg im Heimatland, Perspektivlosigkeit, gute soziale Sicherungssysteme in Deutschland, Hoffnung auf mehr Geld, Arbeitslosigkeit, Verfolgung im Heimatland aus politischen bzw. religiösen Gründen, Hunger- oder Naturkatastrophe im Heimatland, Teil der Familie lebt in Deutschland, Gefallen an Land und Leuten in Deutschland). Fachkräfteeinwanderung: Meinung zur Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland (Zuwanderung von Fachkräften erlauben wenn sich hierzulande niemand findet vs. Qualifizierung von Arbeitslosen); Einschätzung des Fachkräftemangels in Deutschland; Fachkräftemangel als Aufgabe für Unternehmen oder für die Politik; Bereiche mit Fachkräftemangel in Deutschland (Pflege, Medizin, Computerbranche/ Digitalbereich, Handwerk, Industrie, Gastronomie, Tourismus, Einzelhandel , weitere - offen); Wichtigkeit verschiedener Maßnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in Deutschland (Qualifizierung bereits in Deutschland lebender Menschen, Anwerbung von Fachkräften aus dem europäischen Ausland bzw. aus dem nicht-europäischen Ausland); Bewertung verschiedener Maßnahmen zur Regelung der Zuwanderung zu Arbeits- und Ausbildungszwecken; Arbeitserlaubnis für qualifizierte Einwanderer in allen Berufen vs. nur in Berufen mit Engpass; Bewertung der geltenden Regelung zur Einreise von Arbeit suchenden Ausländern mit Hochschulabschluss; Befürwortung der Anwendung dieser Regelung auch für die Einreise von Ausländern mit einer anerkannten Berufsausbildung; erwartete Folgen des geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (deutliche Abnahme des Fachkräftemangels, bessere Steuerung und Kontrolle der Einwanderung, wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands wird profitieren, Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme, Wohlstandssicherung, Bereicherung des Lebens in Deutschland, Löhne werden deutlich sinken, zunehmende Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, Verlust deutscher Kultur und Eigenart, weitere Parallelgesellschaften, zunehmende Kriminalität, steigende Terrorgefahr, kulturelle Konflikte); persönlicher Kontakt zu nicht in Deutschland geborenen Personen am Arbeitsplatz, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft und in der Familie; Gefühl in der Gesellschaft eher bevorzugt, eher benachteiligt oder angemessen behandelt zu werden; Parteipräferenz. Demographie: Geschlecht; Alter; Bildung ; Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Familienstand; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Migrationshintergrund; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten ID; Bundesland; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Fragen (Issues)
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 13.8 Minderheiten

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDeutschsprachige Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfrastest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 02.11.2018 - 17.11.2018

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)28.06.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13303
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 1000
Anzahl der Variablen: 104
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.