GESIS - DBK - ZA6791
 

ZA6791: Eurobarometer 86.3 (2016)

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6791_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 19 MBytes
  • ZA6791_v2-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 30 MBytes
  • ZA6791_v2-0-0.sav (Datensatz SPSS) 18 MBytes

Fragebögen

  • ZA6791_bq.pdf (Fragebogen) 634 KBytes
  • ZA6791_q_at.pdf (Fragebogen) 145 KBytes
  • ZA6791_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 150 KBytes
  • ZA6791_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 146 KBytes
  • ZA6791_q_bg.pdf (Fragebogen) 147 KBytes
  • ZA6791_q_cy.pdf (Fragebogen) 149 KBytes
  • ZA6791_q_cz.pdf (Fragebogen) 155 KBytes
  • ZA6791_q_de.pdf (Fragebogen) 146 KBytes
  • ZA6791_q_dk.pdf (Fragebogen) 142 KBytes
  • ZA6791_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 140 KBytes
  • ZA6791_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 149 KBytes
  • ZA6791_q_es-ca.pdf (Fragebogen) 146 KBytes
  • ZA6791_q_es-es.pdf (Fragebogen) 147 KBytes
  • ZA6791_q_fi-fi.pdf (Fragebogen) 140 KBytes
  • ZA6791_q_fi-se.pdf (Fragebogen) 144 KBytes
  • ZA6791_q_fr.pdf (Fragebogen) 149 KBytes
  • ZA6791_q_gb.pdf (Fragebogen) 143 KBytes
  • ZA6791_q_gr.pdf (Fragebogen) 150 KBytes
  • ZA6791_q_hr.pdf (Fragebogen) 145 KBytes
  • ZA6791_q_hu.pdf (Fragebogen) 146 KBytes
  • ZA6791_q_ie.pdf (Fragebogen) 141 KBytes
  • ZA6791_q_it.pdf (Fragebogen) 142 KBytes
  • ZA6791_q_lt.pdf (Fragebogen) 148 KBytes
  • ZA6791_q_lu-de.pdf (Fragebogen) 148 KBytes
  • ZA6791_q_lu-fr.pdf (Fragebogen) 149 KBytes
  • ZA6791_q_lu-lu.pdf (Fragebogen) 147 KBytes
  • ZA6791_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 155 KBytes
  • ZA6791_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 151 KBytes
  • ZA6791_q_mt-en.pdf (Fragebogen) 142 KBytes
  • ZA6791_q_mt-mt.pdf (Fragebogen) 151 KBytes
  • ZA6791_q_nl.pdf (Fragebogen) 147 KBytes
  • ZA6791_q_pl.pdf (Fragebogen) 155 KBytes
  • ZA6791_q_pt.pdf (Fragebogen) 144 KBytes
  • ZA6791_q_ro.pdf (Fragebogen) 155 KBytes
  • ZA6791_q_se.pdf (Fragebogen) 143 KBytes
  • ZA6791_q_si.pdf (Fragebogen) 144 KBytes
  • ZA6791_q_sk.pdf (Fragebogen) 154 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6791_readme.pdf (sonstiges) 170 KBytes
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 86.3 (November-December 2016): Humanitarian aid, Civil protection, EU Citizens´ views on development, cooperation and aid
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2017): Eurobarometer 86.3 (2016). TNS opinion, Brussels [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6791 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12812
StudiennummerZA6791
TitelEurobarometer 86.3 (2016)
Weitere Titel
  • Humanitarian Aid, Civil Protection, EU Citizens’ views on development, cooperation and aid and Chemical safety (Originaltitel)
Aktuelle Version2.0.0, 09.06.2017, https://doi.org/10.4232/1.12812
Erhebungszeitraum26.11.2016 - 05.12.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.1 ´Strategic Communication´

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Humanitäre Hilfe, 2. Katastrophenschutz, 3. Ansichten von EU-Bürgern zu Entwicklung, Kooperation und Entwicklungshilfe, 4. Chemikaliensicherheit. Themen: 1. Humanitäre Hilfe: Bekanntheit und Bedeutung der Finanzierung humanitärer Hilfsaktionen durch die EU; Wichtigkeit von durch die EU finanzierten humanitären Hilfsaktionen zur Gewährleistung der Bildung von Kindern in Krisengebieten; Einstellung zur Initiative der EU zur Entsendung Freiwilliger zur Durchführung weltweiter humanitärer Hilfsmaßnahmen; höhere Effizienz humanitärer Hilfe durch Maßnahmen einzelner Mitgliedsstaaten oder durch koordinierte Aktionen auf EU-Ebene; präferierte Informationsquellen zur EU-Politik im Bereich der humanitären Hilfe; Zustimmung zur weiteren Finanzierung globaler humanitärer Hilfe durch die EU trotz schlechter öffentlicher Finanzlage; Image der EU. 2. Katastrophenschutz: Bekanntheit und Bedeutung von Aktivitäten der EU zur Koordinierung von Hilfsmaßnahmen im Katastrophenfall in der EU; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: koordinierte EU-Maßnahmen im Umgang mit Katastrophen sind effektiver als Maßnahmen einzelner Länder, eigenes Land verfügt über ausreichende Mittel zum selbstständigen Umgang mit großen Katastrophen, EU braucht Katastrophenschutzpolitik aufgrund grenzüberschreitender Auswirkungen großer Katastrophen, Erwartung von Unterstützung durch andere Länder im Falle einer Katastrophe im eigenen Land, EU sollte Ländern weltweit im Katastrophenfall helfen; präferierte Informationsquellen zur Katastrophenschutzpolitik der EU; ausreichende Aktivitäten zur Verhinderung von bzw. Vorbereitung auf Katastrophen in: der eigenen Region, dem eigenen Land, der EU. 3. Ansichten von EU-Bürgern zu Entwicklung, Kooperation und Entwicklungshilfe: Wichtigkeit der Hilfe für Menschen in Entwicklungsländern; wichtigste Herausforderungen in Entwicklungsländern; Einstellung zur Erhöhung der Entwicklungshilfe; Einstellung zu den folgenden Aussagen in Bezug auf die Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern: Einflussmöglichkeit des Individuums, sollte eine der Hauptprioritäten der EU sein, sollte eine der Hauptprioritäten der nationalen Regierung sein, hat einen positiven Einfluss auf die EU-Bürger, ist im eigenen Interesse der EU, ist eine moralische Verpflichtung für die EU, trägt zu einer friedlicheren und gerechteren Welt bei, ist ein effektives Mittel zur Bekämpfung der irregulären Migration, finanzielle Unterstützung ist ein effektives Mittel zur Armutsbekämpfung; persönliches Engagement in der Hilfe für Entwicklungsländer: politisches Engagement, ehrenamtliche Tätigkeit in einer Organisation, Geldspenden an eine Organisation, Geldspenden direkt an Projekte (Crowdfunding), ethische Überlegungen bei Einkäufen, kein Engagement; Bewertung ausgewählter Maßnahmen zur Reduzierung der Armut in Entwicklungsländern: persönliches Engagement, Maßnahmen von EU und Mitgliedsstaaten; Kenntnis der von der internationalen Gemeinschaft vereinbarten Ziele für eine nachhaltige Entwicklung; größte Hindernisse für eine erfolgreiche Entwicklung in Entwicklungsländern. 4. Chemikaliensicherheit: Besorgnis über die Exposition gegenüber gefährlichen Chemikalien im täglichen Leben; Selbsteinschätzung des Wissens über mögliche Gefahren in Produkten des täglichen Lebens; Einschätzung der Gefährlichkeit von Produkten mit Chemikalien im eigenen Land in Bezug auf Gesundheit und Umwelt; Produktsicherheit im eigenen Land im Vergleich zu vor 10 bis 15 Jahren; Vergleich der Sicherheit von Chemikalien in innerhalb und außerhalb der EU hergestellten Produkten; (präferierte) Institution zur Gewährleistung der Chemikaliensicherheit: Behörden der EU, nationale Behörden, Hersteller, andere; Angemessenheit der Vorschriften in Bezug auf gefährliche Chemikalien in der EU; präferierte Informationsquellen zu möglichen Gefahren von Chemikalien in Produkten des täglichen Bedarfs; Verpflichtung von Verkäufern im eigenen Land zur Angabe von Informationen über gefährliche Chemikalien in Produkten; Kenntnis und Bedeutung ausgewählter Symbole im Hinblick auf besondere Gefahren von Chemikalien; Umgang mit unbekannten Produkten mit einem der vorgenannten Symbole. Demographie: Staatsangehörigkeit; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); Meinungsführerschaft; Image der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache (nur in BE, EE, ES, FI, LU, LT, MT); Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Wirtschaftssysteme
  • Medizin
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 14.2 Staatliche Sozialfürsorge
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen
  • 7.3 Gesundheit/Medizin

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Großbritannien (GB-GBN)
  • Nordirland (GB-NIR)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
Grundgesamtheit Bevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
Datenerhebung TNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS Aisa, Prague, Czech Republic; TNS GALLUP DK, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Spain, Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; TNS ILReS, Luxembourg, Luxembourg; TNS Hoffmann Kft, Budapest, Hungary; MISCO, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; ipr Umfrageforschung, Vienna, Austria; TNS Polska, Warsaw, Poland; TNS Portugal, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; Mediana, Ljubljana, Slovenia; TNS Slovakia, Bratislava, Slovakia; TNS Gallup Oy, Espoo, Finland; TNS Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; TNS opinion, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (gesamt)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Belgien)
  • 26.11.2016 - 04.12.2016 (Bulgarien)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Tschechische Republik)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Dänemark)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Deutschland)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Estland)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Irland)
  • 26.11.2016 - 04.12.2016 (Griechenland)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Spanien)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Frankreich)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Kroatien)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Italien)
  • 26.11.2016 - 04.12.2016 (Zypern)
  • 26.11.2016 - 04.12.2016 (Lettland)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Litauen)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Luxemburg)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Ungarn)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Malta)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Niederlande)
  • 26.11.2016 - 04.12.2016 (Österreich)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Polen)
  • 26.11.2016 - 04.12.2016 (Portugal)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Rumänien)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Slowenien)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Slowakei)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Finnland)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Schweden)
  • 26.11.2016 - 05.12.2016 (Vereinigtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)09.06.2017 Embargo update https://doi.org/10.4232/1.12812
1.0.001.06.2017 Archive pre-release https://doi.org/10.4232/1.12791
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2017-8-23gen1 to gen6The age stated in the variable labels is slightly shifted. It should read gen1 "GENERATION BEFORE 1928 (AGE 88-99)" gen2 "GENERATION 1928-1945 (AGE 70-87)" gen3 "GENERATION BEFORE 1946 (AGE 70-99)" gen4 "GENERATION 1946-1964 (AGE 51-69)" gen5 "GENERATION 1965-1980 (AGE 35-50)" gen6 "GENERATION AFTER 1980 (AGE 15-34)" The labels will be corrected during the next update. However, please note that the year of birth can only approximately be inferred from the respondent´s age at the interview date.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragebogenmodul QA ´Humanitarian Aid´ basiert zum Teil auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 83.2 (ZA5965). Das Fragebogenmodul QB ´Civil Protection´ basiert zum Teil auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 83.2 (ZA5965). Das Fragebogenmodul QC ´EU Citizens’ views on development, cooperation and aid´ basiert zum Teil auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 84.4 (ZA6644). Das Fragebogenmodul QD ´Chemical safety´ basiert zum Teil auf dem Flash Eurobarometer 361 (ZA5879). Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 27929
Anzahl der Variablen: 431
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 453. Humanitarian aid. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for European Civil Protection and Humanitarian Aid. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Strategic Communication´ Unit). Brussels, May 2017. http://dx.doi.org/10.2795/268911
  • European Commission: Special Eurobarometer 454. Civil protection. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for European Civil Protection and Humanitarian Aid. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Strategic Communication´ Unit). Brussels, May 2017. http://dx.doi.org/10.2795/351007
  • European Commission: Special Eurobarometer 455. EU Citizens´ view on development, cooperation and aid. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for International Cooperation and Development. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Strategic Communication´ Unit). Brussels, May 2017. http://dx.doi.org/10.2841/802662
  • European Commission: Special Eurobarometer 456. Chemical safety. Conducted by TNS opinion & social at the request of Directorate-General for Internal Market, Industry, Entrepreneurship and SME’s. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Strategic Communication´ Unit). Brussels, June 2017. http://dx.doi.org/10.2873/651966
Relevante Volltexte
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.