GESIS - DBK - ZA4427
 

ZA4427: Flash Eurobarometer 178 (Quelle Europe?)

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA4427.dta (Datensatz Stata) 366 KBytes
  • ZA4427.por (Datensatz SPSS Portable) 624 KBytes
  • ZA4427.sav (Datensatz SPSS) 379 KBytes

Fragebögen

  • ZA4427_q_fr.pdf (Fragebogen) 51 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA4427_readme.pdf (sonstiges) 20 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Europäische Kommission (2006): Flash Eurobarometer 178 (Quelle Europe?). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4427 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4427
StudiennummerZA4427
TitelFlash Eurobarometer 178 (Quelle Europe?)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4427 (Publikationsjahr 2006)
Erhebungszeitraum16.01.2006 - 23.01.2006
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Papacostas, Antonis - European Commission, Brussels DG Communication, Public Opinion Analysis Sector

Inhalt

InhaltEuropäische Identität. Subsidiarität. Gewünschte Form der EU. Bewertung der Konsequenzen der EU-Politik. Öffentliche Debatten über die EU. Themen: Assoziation zu Europa; Identität national oder europäisch; Fokuspunkte europäischer Identität; Einstellung zu europäischer Integration: Mitgliedschaft des eigenen Landes ist eine gute Sache, sichert den Frieden in Europa, sichert den Wohlstand im eigenen Land, unterstützt die Bekämpfung negativer Effekte der Globalisierung, gefährdet die Nationalidentität, ist teuer für das eigene Land, die Osterweiterung 2004 ist eine gute Sache, die EU hat eigene, gemeinsame Werte, die sie vom Rest der Welt unterscheiden, mehr Integration ist erstrebenswert auch wenn dies zu Souveränitätsverlust der Mitgliedsstaaten führt, oberste Priorität ist die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft um soziale Sicherheit zu gewährleisten, im Bereich der sozialen Sicherheit bedarf es einer gewissen Harmonisierung unter den Mitgliedsstaaten (Split A), im Bereich der sozialen Sicherheit bedarf es einer stärkeren Annäherung der Mitgliedsstaaten (Split B), Verbot staatlicher Subventionen an Unternehmen, europäische Integration trägt zur Besserung der Lebensqualität im eigenen Land bei (Skala); Split A: Positive Effekte europäischer Integration auf: Menschen wie den Befragten, wirtschaftliche Stärke, Arbeitsplätze, Lebenshaltungskosten, soziale Sicherheit, Verbraucherschutz, Qualität des öffentlichen Dienstes, Landwirtschaft, Flugsicherheit, Umwelt, Ausbildung, klein- und mittelständische Unternehmen (Skala); wahrnehmen der EU als großen Binnenmarkt oder politisches Projekt; Split B: Potential der EU für bessere Problemlösung in folgenden Feldern: Außen- und Verteidigungspolitik, internationaler Handel, Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, Verbraucherschutz, Sicherheit, Bekämpfung des Terrorismus, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Umweltschutz, Qualität des öffentlichen Dienstes, Entwicklungshilfe, Energie, Bekämpfung illegaler Immigration, Integration nicht-europäischer Immigranten, Forschung und Entwicklung, Ausbildung (Skala); Split A: präferrierte Vorgehensweise nach dem negativen Referendum; Einstellung zum Beitritt der Türkei, Kroatiens, Bulgariens, Rumäniens; Split B: Einstellung zur Begrenzung der EU auf Länder mit gleichen Werten; an alle Befragten: Übereinstimmung mit folgenden Aussagen: europäische Integration erfolgt ohne ausreichende Konsultation des Volkes, die EU ist zu weit von den Bedürfnissen der Bürger entfernt, die EU hat wenig Einfluss auf das tägliche Leben, Politik hat wenig Einfluss auf ökonomische Realitäten, Politiker priorisieren Eigeninteresse gegenüber allgemeinem Interesse, Informiertheit über die Politik des eigenen Landes und über die EU, Wunsch nach mehr Entscheidungsmöglichkeiten in der EU, Politiker des eigenen Landes sollen die EU stärker thematisieren, die Medien sollen die EU stärker thematisieren (Skala); gewünschte Form und Debattenführer der Diskussion über europäische Integration; Split A: Interesse an europäischer Integration; Split B: Verfolgen der Debatten über europäische Integration (Skala). Demographie: Geschlecht; Alter; Alter bei Beendigung der Ausbildung; beruflicher Status; Region; Urbanisierungsgrad; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Wahlverhalten beim Referendum über die europäische Verfassung. Zusätzlich verkodet wurde: Land; Befragten-ID; Interviewsprache; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); Fragebogen-Split; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 5.4 Kulturelle und nationale Identität
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Frankreich (FR)
GrundgesamtheitBevölkerung im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability
Wahrscheinlichkeitsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonisches Interview
DatenerhebungTNS Sofres, Montrouge, Frankreich
Erhebungszeitraum
  • 16.01.2006 - 23.01.2006

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4427 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 2001
Anzahl der Variablen: 140
Daten-Typ: SPSS

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission; TNS Sofres Quelle Europe? Brussels: European Commission March 2006 http://ec.europa.eu/public_opinion/flash/fl178_fr.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Flash Eurobarometer
    The Flash Eurobarometer were launched by the European Commission in the late eighties, turning out a Monthly Monitor between in 1994 and 1995. These “small scale” surveys are conducted in all EU member states at times, occasionally reducing or enlarging the scope of countries as a function of specific topics. The typical sample size is 500-1000 respondents per country and interviews are usually conducted by phone in the respective national language. The Flash Eurobarometer include series on special topics (Common Currency, EU Enlargement, Information Society, Entrepreneurship, Innovation) as well as special target group polls, particularly company managers with enterprise related topics.