GESIS - DBK - ZA5944
 

ZA5944: Flash Eurobarometer 399 (The Electronic Customs Implementation in the EU)

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5944_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 763 KBytes
  • ZA5944_v1-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 1 MByte
  • ZA5944_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 860 KBytes

Fragebögen

  • ZA5944_bq.pdf (Fragebogen) 296 KBytes
  • ZA5944_q_be-fr.pdf (Fragebogen) 268 KBytes
  • ZA5944_q_be-nl.pdf (Fragebogen) 266 KBytes
  • ZA5944_q_bg.pdf (Fragebogen) 272 KBytes
  • ZA5944_q_de.pdf (Fragebogen) 267 KBytes
  • ZA5944_q_dk.pdf (Fragebogen) 264 KBytes
  • ZA5944_q_ee-ee.pdf (Fragebogen) 259 KBytes
  • ZA5944_q_ee-ru.pdf (Fragebogen) 275 KBytes
  • ZA5944_q_es.pdf (Fragebogen) 263 KBytes
  • ZA5944_q_fr.pdf (Fragebogen) 268 KBytes
  • ZA5944_q_gb.pdf (Fragebogen) 262 KBytes
  • ZA5944_q_gr.pdf (Fragebogen) 276 KBytes
  • ZA5944_q_it.pdf (Fragebogen) 260 KBytes
  • ZA5944_q_lt.pdf (Fragebogen) 267 KBytes
  • ZA5944_q_lv-lv.pdf (Fragebogen) 266 KBytes
  • ZA5944_q_lv-ru.pdf (Fragebogen) 276 KBytes
  • ZA5944_q_nl.pdf (Fragebogen) 266 KBytes
  • ZA5944_q_pl.pdf (Fragebogen) 273 KBytes
  • ZA5944_q_pt.pdf (Fragebogen) 265 KBytes
  • ZA5944_q_ro.pdf (Fragebogen) 268 KBytes
  • ZA5944_q_se.pdf (Fragebogen) 262 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5944_readme.pdf (sonstiges) 21 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2015): Flash Eurobarometer 399 (The Electronic Customs Implementation in the EU). TNS Political & Social [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5944 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12136
StudiennummerZA5944
TitelFlash Eurobarometer 399 (The Electronic Customs Implementation in the EU)
Aktuelle Version1.0.0, 12.03.2015, https://doi.org/10.4232/1.12136
Erhebungszeitraum16.04.2014 - 09.05.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels DG Communication COMM A1 ´Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer´ Unit

Inhalt

InhaltUnternehmen und die Einführung des elektronischen Zollverfahrens in der EU. Themen: Unternehmen importierte 2013 Waren- oder Dienstleistungen aus Ländern außerhalb der EU oder exportierte in diese Länder; Zuständigkeit innerhalb des Unternehmens für die Bearbeitung von Zollverfahren (betriebsinterner Mitarbeiter, anderes Unternehmen oder teils interner Mitarbeiter und teils anderes Unternehmen); Importregionen des Unternehmens in 2013; Land bzw. Länder, in denen Einfuhranmeldungen eingereicht werden; genutzte Arten von Zolleingangsstellen (Flughäfen, Seehäfen, Landgrenzen); Kundengruppen für den Import von Waren oder Dienstleistungen (Privatverbraucher, öffentliche Einrichtungen, eigenes Unternehmen oder Tochterunternehmen bzw. anderes Unternehmen); Regionen für den Export des Unternehmens in 2013; als Zollausgangsstellen aus der EU genutzte Länder; Beschäftigtenzahl (Unternehmensgröße); Gesamtumsatz des Unternehmens in 2013; Tätigkeitsbereich; Firmensitz des Unternehmens bzw. der Tochterunternehmen (im eigenen Land, in einem anderen EU-Land oder außerhalb der EU); positive oder negative Auswirkung auf das Unternehmen durch die Einführung des elektronischen Zolls; Häufigkeit der Durchführung von Zollverfahren; Nutzung einer oder mehrerer IT-Schnittstellen für die Bearbeitung von Zollverfahren; Bewertung einzelner Schritte eines Zollverfahrens hinsichtlich einfacher oder schwieriger Durchführbarkeit; Häufigkeit des Auftretens ausgewählter Schwierigkeiten bei der Bearbeitung von Zollverfahren (dieselben Informationen müssen mehrmals eingereicht werden, Schwierigkeiten bei der Einschätzung der voraussichtlichen Dauer der Zollabfertigung, unvorhergesehene Verspätungen aufgrund von Zollverfahren, Arbeit mit einer schwierig zu benutzenden IT-Schnittstelle, Schwierigkeiten bei der Beschaffung der von Behörden geforderten Informationen); wichtigste Gründe des Unternehmens für die Auslagerung von Zollverfahren (z.B. interne Durchführung ist zu teuer, zu komplizierte oder zu zeitaufwändige Zollverfahren); Sitz des Outsourcing-Unternehmens; Bewertung einzelner Schritt eines ausgelagerten Zollverfahrens hinsichtlich einfacher oder schwieriger Durchführbarkeit; Häufigkeit des Auftretens ausgewählter Schwierigkeiten bei der Bearbeitung von Zollverfahren (ähnliche Informationen werden mehrfach verlangt, Schwierigkeiten bei der Einschätzung der voraussichtlichen Dauer der Zollabfertigung bzw. bei der Beschaffung der von den Behörden geforderten Informationen); Einfluss unterschiedlich hoher Zollgebühren und unterschiedlich langer Wartezeiten auf die Auswahl der Zolleingangs- oder Zollausgangsstellen; Entwicklung ausgewählter Faktoren in den letzten fünf Jahren (mit Zolloperationen verbundene Kosten einschließlich Personalaufwendungen, Häufigkeit der Kontrollen sowie von Ermittlungen und Überprüfungen, Zeiterfordernis für die Zollabfertigung); erforderliche Investitionen beim Übergang zu elektronischen Zollverfahren (IT-Investitionen, Mitarbeiterschulungen oder sonstige Investitionen); Veränderungen durch den Übergang zu elektronischen Zollverfahren in Bezug auf: gesunkene Produktkosten, schnellere Einführung neuer Produkte bzw. Angebot einer breiteren Produktauswahl, Unternehmen kann auf mehr Märkten oder in mehr Regionen agieren, vereinfachte Zollverfahren. Zusätzlich verkodet wurde: Land; Interviewnummer; NACE-Code; Unternehmensgröße; präferierte Interviewsprache (nur in BE, EE, FI, IE, LV, LU, MT); Wiederbefragungsbereitschaft des Befragten und dessen Kontaktdaten.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Wirtschaftszweige, Dienstleistungen und Verkehr
Themen Themen
  • 8 Handel, Industrie und Märkte
  • 8.2 Geschäfts-/Industrie-Management und Organisation

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Frankreich (FR)
  • Italien (IT)
  • Niederlande (NL)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Vereinigtes Königreich (GB)
  • Bulgarien (BG)
  • Estland (EE)
  • Lettland (LV)
  • Litauen (LT)
  • Polen (PL)
  • Rumänien (RO)
GrundgesamtheitUnternehmen, die im Jahr 2013 aus Ländern außerhalb der Europäischen Union importiert oder in diese Länder exportiert haben und eine oder mehrere Personen aus folgenden Wirtschaftszweigen beschäftigen: Fertigung (NACE-Kategorie C), Einzelhandel (NACE Kategorie G), Dienstleistungen (NACE-Kategorien H / I / J / K / L / M / N / R) und Industrie (NACE-Kategorien D / E / F). Die Grundgesamtheit war auf 17 Mitgliedstaaten der Europäischen Union beschränkt. Innerhalb des Unternehmens wurden Entscheidungsträger (Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzender), die zuständigen Personen für die kaufmännische Leitung des Unternehmens (Kaufmännische Leiter, Vertriebsleiter, Marketingleiter) oder die Zuständigen für die Einhaltung von Zollvorschriften bzw. für Zollvorgänge befragt.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified
Geschichtete Zufallsauswahl aus einer internationalen Unternehmensdatenbank. Gegebenenfalls wurde diese aus lokalen Quellen ergänzt. Die Auswahl erfolgte nach zwei Schichtungsmerkmalen: der Unternehmensgröße (unter Nutzung von vier verschiedenen Kategorien: 1-9 Beschäftigte, 10-49 Beschäftigte, 50-249 Beschäftigte und 250 Beschäftigte oder mehr) und dem Tätigkeitsbereich des Unternehmens (Fertigung, Einzelhandel, Dienstleistungen und Industrie).
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
DatenerhebungTNS Dimarso, Brussels, Belgium; TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; TNS GALLUP A/S, Copenhagen, Denmark; TNS Infratest, Munich, Germany; TNS Emor, Tallinn, Estonia; TNS ICAP, Athens, Greece; TNS Demoscopia S.A., Madrid, Spain; TNS Sofres, Montrouge, France; TNS ITALIA, Milan, Italy; TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS Lithuania, Vilnius, Lithuania; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; TNS OBOP, Warsaw, Poland; TNS EUROTESTE, Lisbon, Portugal; TNS CSOP, Bucharest, Romania; TNS SIFO, Stockholm, Sweden; TNS UK, London, United Kingdom; TNS Political & Social, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 16.04.2014 - 09.05.2014 (gesamt)
  • 17.04.2014 - 06.05.2014 (Belgien)
  • 16.04.2014 - 09.05.2014 (Bulgarien)
  • 22.04.2014 - 25.04.2014 (Dänemark)
  • 16.04.2014 - 30.04.2014 (Deutschland)
  • 22.04.2014 - 25.04.2014 (Estland)
  • 16.04.2014 - 05.05.2014 (Greece)
  • 21.04.2014 - 06.05.2014 (Spanien)
  • 16.04.2014 - 25.04.2014 (Frankreich)
  • 16.04.2014 - 23.04.2014 (Italien)
  • 22.04.2014 - 06.05.2014 (Lettland)
  • 17.04.2014 - 25.04.2014 (Litauen)
  • 16.04.2014 - 02.05.2014 (Niederlande)
  • 16.04.2014 - 30.04.2014 (Polen)
  • 16.04.2014 - 06.05.2014 (Portugal)
  • 16.04.2014 - 05.05.2014 (Rumänien)
  • 16.04.2014 - 02.05.2014 (Schweden)
  • 16.04.2014 - 24.04.2014 (Vereinigtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)12.03.2015 Archive release https://doi.org/10.4232/1.12136
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 2803
Anzahl der Variablen: 184
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Flash Eurobarometer 399. The electronic customs implementation in the EU. Conducted by TNS Political & Social at the request of the European Commission, Directorate-General for Taxation and Customs Union. Survey co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication (DG COMM “Strategy, Corporate Communication Actions and Eurobarometer” Unit). Brussels, October 2014. http://dx.doi.org/10.2778/34317
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Flash Eurobarometer
    The Flash Eurobarometer were launched by the European Commission in the late eighties, turning out a Monthly Monitor between in 1994 and 1995. These “small scale” surveys are conducted in all EU member states at times, occasionally reducing or enlarging the scope of countries as a function of specific topics. The typical sample size is 500-1000 respondents per country and interviews are usually conducted by phone in the respective national language. The Flash Eurobarometer include series on special topics (Common Currency, EU Enlargement, Information Society, Entrepreneurship, Innovation) as well as special target group polls, particularly company managers with enterprise related topics.