GESIS - DBK - ZA0635
 

ZA0635: Wahlstudie 1972 (Panel: Voruntersuchungen, September - Oktober 1972, Oktober - November 1972; Nachuntersuchung, Dezember 1972)

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Follow-Up Survey, December 1972)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Berger, Manfred; Wildenmann, Rudolf; Schleth, Uwe; Kaase, Max; Gibowski, Wolfgang G.; Roth, Dieter (2015): Wahlstudie 1972 (Panel: Voruntersuchungen, September - Oktober 1972, Oktober - November 1972; Nachuntersuchung, Dezember 1972). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA0635 Datenfile Version 4.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12414
StudiennummerZA0635
TitelWahlstudie 1972 (Panel: Voruntersuchungen, September - Oktober 1972, Oktober - November 1972; Nachuntersuchung, Dezember 1972)
Aktuelle Version4.0.0, 08.12.2015, https://doi.org/10.4232/1.12414
Erhebungszeitraum23.09.1972 - 30.12.1972
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Berger, Manfred - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
  • Wildenmann, Rudolf - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
  • Schleth, Uwe - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
  • Kaase, Max - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
  • Gibowski, Wolfgang G. - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
  • Roth, Dieter - Lehrstuhl für politische Wissenschaft, Universität Mannheim
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Kratz, Sophia - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltPolitische Einstellungen, politische Informiertheit sowie Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zum Wahlkampf. Partizipation am Wahlkampf. Themen: 1. Voruntersuchung, September - Oktober 1972: Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der BRD und erwartete Entwicklung in einem Jahr; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage; Politikinteresse; präferierte Informationsquellen zur politischen Meinungsbildung; Rangordnung der Parteipräferenzen; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung aus SPD und FDP und den Leistungen der Opposition aus CDU/CSU (Skalometer); Meinung zur Ostpolitik der Regierung; Meinung gilt für alle Ost-Abkommen oder unterschiedlich; Zustimmung zum Warschauer Vertrag, zum Moskauer Vertrag und zu den Vereinbarungen mit der DDR; Ablehnung der Ostpolitik (Skala); Zufriedenheit mit dem politischen System in der BRD (Demokratiezufriedenheit); Bekanntheit von Politikern in der BRD (offene Nennungen); Sympathie-Skalometer für die Kanzlerkandidaten Willy Brandt und Rainer Barzel; Sympathie-Skalometer für die Parteien SPD, CDU, CSU und FDP; Wahlabsicht bei der Bundestagswahl (Erststimme und Zweitstimme); Wahlbeteiligung und Wahlverhalten (Erststimme und Zweitstimme) bei der Bundestagswahl 1969; Regierungspräferenz; Koalitionspräferenz für die gewünschte Regierungspartei; Bundeskanzlerpräferenz für Willy Brandt oder Rainer Barzel; Gründe für die Bundeskanzlerpräferenz; wünschenswerter Einfluss von Franz-Josef Strauß in einer CDU/CSU-Regierung; qualifiziertester Wirtschaftsminister; Bedeutung der zukünftigen Regierung für die eigene finanzielle Situation; Regierung, die am ehesten die eigene finanzielle Situation verbessern würde (Regierung aus CDU/CSU oder SPD/FDP); Issuerelevanz; wichtigste politische Streitfragen im Land; Issuekompetenz einer Regierung aus SPD/FDP und aus CDU/CSU; Parteineigung; Stärke der Parteineigung; Parteiidentifikation; Parteineigung der Familie, der Freunde und Kollegen; erwarteter Wahlgewinner der Bundestagswahl; Interesse an Gewerkschaften. Demographie: Geschlecht; Alter; Familienstand; Berufstätigkeit; Berufsgruppe; Schulbildung; Befragter ist Haushaltsvorstand; Berufstätigkeit und Berufsgruppe des Haushaltsvorstands; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Anzahl der Personen im Haushalt mit eigenem Einkommen; Haushaltsnettoeinkommen; Befragter bzw. Haushaltmitglied ist DDR-Flüchtling oder Heimatvertriebener; Gewerkschaftsmitgliedschaft des Befragten bzw. eines Haushaltsmitglieds; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Wohnorttyp (Urbanisierungsgrad); Wohnlage im Neubaugebiet. 2. Voruntersuchung Oktober – November 1972: Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der BRD und erwartete Entwicklung in einem Jahr; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage; Politikinteresse; präferierte Informationsquellen zur politischen Meinungsbildung; Rangordnung der Parteipräferenzen; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung aus SPD und FDP und den Leistungen der Opposition aus CDU/CSU (Skalometer); Meinung zur Ostpolitik der Regierung; gewünschter Zeitpunkt für den Abschluss des Grundvertrages zwischen der BRD und der DDR (vor oder nach der Bundestagswahl); Zufriedenheit mit dem politischen System in der BRD; Bekanntheit von Politikern in der BRD (offene Nennungen); Sympathie-Skalometer für die Kanzlerkandidaten Willy Brandt und Rainer Barzel; Sympathie-Skalometer für die Parteien SPD, CDU, CSU und FDP; Wahlabsicht bei der Bundestagswahl (Erststimme und Zweitstimme); Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Wahlbeteiligung und Wahlverhalten (Erststimme und Zweitstimme) bei der Bundestagswahl 1969; Regierungspräferenz; Bundeskanzlerpräferenz für Willy Brandt oder Rainer Barzel; Gründe für die Bundeskanzlerpräferenz; wünschenswerter Einfluss von Franz-Josef Strauß in einer CDU/CSU-Regierung; qualifiziertester Wirtschaftsminister; Bedeutung der zukünftigen Regierung für die eigene finanzielle Situation; Regierung, die am ehesten die eigene finanzielle Situation verbessern würde (Regierung aus CDU/CSU oder SPD/FDP); Einstellung zu Fraktionswechsel mit Mandatsübernahme; Issuerelevanz; wichtigste politische Streitfragen im Land; Issuekompetenz einer Regierung aus SPD/FDP und aus CDU/CSU; Parteineigung; Stärke der Parteineigung; Parteiidentifikation; Einstellung zum Wahlkampf; Interesse am Wahlkampf; Wahlkampf erfüllt seinen Informationszweck; Bedeutung von Kanzlerkandidat und Regierungsmannschaft für die eigene Wahlentscheidung; andere Gründe für die eigene Wahlentscheidung; erwarteter Wahlgewinner der Bundestagswahl; erwarteter knapper Wahlausgang oder klarer Wahlsieg; Meinung zu ausgewählten Aussagen (undurchsichtige Politik, kein Einfluss auf Regierung, nur Wahlen beeinflussen die Regierung (Beeinflussbarkeit des politischen Systems), Politiker kümmern sich nicht um das Volk (Anomie), gute Spitzenpolitiker wichtiger als Parteien und Parteiprogramme, zu viele Neuerungen); Interesse an Gewerkschaften. Demographie: Geschlecht; Alter; Familienstand; Berufstätigkeit; Berufsgruppe; Schulbildung; Befragter ist Haushaltsvorstand; Berufstätigkeit und Berufsgruppe des Haushaltsvorstands; Haushaltsgröße; Haushaltsnettoeinkommen; Interesse am Kirchenleben; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Wohnorttyp (Urbanisierungsgrad); Wohnlage im Neubaugebiet. 3. Nachuntersuchung, Dezember 1972: Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der BRD und erwartete Entwicklung in einem Jahr; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage und erwartete Entwicklung in einem Jahr; Politikinteresse; Politikinteresse in der Herkunftsfamilie; Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 1972; Stimmabgabe im Wahllokal oder per Briefwahl; Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 1972 (Erststimme und Zweitstimme); Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Gründe für das gute Abschneiden der SPD und der FDP, für die Niederlage der CDU/CSU sowie für die eigene Wahlentscheidung (jeweils offene Nennungen); Zufriedenheit mit dem politischen System in der BRD (Demokratiezufriedenheit); richtige Leute in Führungspositionen; Zustimmung zum Grundvertrag mit der DDR; Sympathie-Skalometer für die Kanzlerkandidaten Willy Brandt und Rainer Barzel; Sympathie-Skalometer für die Parteien SPD, CDU, CSU und FDP; qualifiziertester Wirtschaftsminister; Bedeutung der neuen Bundesregierung aus SPD und FDP für die eigene finanzielle Situation; vorrangige politische Aufgaben der neuen Bundesregierung (offen); persönliche Issuerelevanz; Parteineigung; Stärke der Parteineigung; Parteiidentifikation; schon vor der Wahl mit einem Sieg der Koalition aus SPD und FDP gerechnet; Einstellung zum Wahlkampf; Partizipation am Wahlkampf: Besuch von Wahlversammlungen; Anzahl der besuchten Wahlversammlungen; Häufigkeit politischer Gespräche in der Familie und im Freundeskreis; Meinung über Wahlhelfer; offener Umgang mit der eigenen Partei- bzw. Kandidatenpräferenz durch Wahlplakette, Autoaufkleber oder sonstige Wahlwerbung; Bereitschaft als Wahlhelfer; Geldspende an eine Partei und Spendenhöhe; Bereitschaft zu Geldspenden an eine Partei; Aufmerksamkeit für Wählerinitiativen; Meinung zur Wahlkampfbeteiligung anderer Gruppen; Rezeption der Fernsehdiskussionen der Parteivorsitzenden; Beurteilung dieser Fernsehdiskussionen; Politiker, der am besten und am schlechtesten abgeschnitten hat; Wahlkampf erfüllt seinen Informationszweck; vermutete Geldquellen für die Wahlkampffinanzierung der einzelnen Parteien CDU/CSU, SPD und FDP (offen); Einverständnis mit der Art der Wahlkampffinanzierung; offene Nennung von Kritikpunkten; Bedeutung von Kanzlerkandidat und Regierungsmannschaft für die eigene Wahlentscheidung; gleiches Ergebnis der SPD bei einem anderen Kanzlerkandidaten als Willy Brandt; besseres Abschneiden der CDU/CSU mit einem anderen Kanzlerkandidaten als Rainer Barzel; Einfluss des Wahlkampfes auf die eigene Wahlentscheidung; Rangordnung der Parteipräferenzen; Rangplatz Zusammenfassung; Art der Beeinflussung durch den Wahlkampf. Demographie: Geschlecht; Konfession, Alter (Geburtsmonat und Geburtsjahr); Jahrgang (Generation); Parteineigung und Stärke der Parteineigung des Elternhauses; Herkunftsfamilie war für Hitler; Berufsgruppe des Vaters; Parteimitgliedschaft; Recall Bundestagswahl 1969 (Zweitstimme); Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 1969. Für alle Wellen wurde zusätzlich verkodet: Interviewnummer; Befragtennummer; Panel-Filter; Bundesland; Regierungsbezirk; Interviewdatum (2. Welle); Intervieweridentifikation; Gewichtungsfaktor; Fragebogenfassung (Welle 1); Rangplatzzusammenfassung hinsichtlich Rangordnung der Parteipräferenzen.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Fragen (Issues)
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE), BRD ohne West-Berlin
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung im Alter von 18 Jahren und älter
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Persönliches Interview
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungINFRATEST, München
Erhebungszeitraum
  • 23.09.1972 - 11.10.1972 (Voruntersuchung, September - Oktober 1972)
  • 20.10.1972 - 06.11.1972 (Voruntersuchung, Oktober - November 1972)
  • 09.12.1972 - 30.12.1972 (Nachuntersuchung, Dezember 1972)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
4.0.0 (aktuelle Version)08.12.2015 flag-Variable zur Kennzeichnung der fehlerhaften Gewichtungsvariable eingefügt https://doi.org/10.4232/1.12414
3.0.023.11.2015 Englische Übersetzung des Datensatzes hinzugefügt, administrative Variablen hinzugefügt, User-missing-Definitionen aufgehoben https://doi.org/10.4232/1.11981
2.0.028.09.2011 V358 entfernt https://doi.org/10.4232/1.10838
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.0635 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
DatumNameBeschreibung
2015-12-9v3 GewichtFehler in Codierung der Gewichtungsvariable. Siehe Dokumentation.
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer vorliegende Datensatz umfasst die gesamten Daten der dreiwelligen Panel-Erhebung (früher archiviert unter den ZA-Studien-Nrn. 0635, 0636 und 0637) als Gesamtdatensatz. Die Variablen der einzelnen Wellen sind nacheinander angeordnet. Die Korrespondenzliste gibt Aufschluss darüber, welche Variablen in welcher Welle abgefragt wurden. Der Fragebogen für die beiden ersten Wellen (Voruntersuchungen) ist weitgehend identisch. In der dritten Welle gibt es zahlreiche zusätzliche Fragen zur Wahlentscheidung des Befragten und das Wahlergebnis. In der ersten Welle wurde ein gegabelter Fragebogen verwendet, der folgende Merkmale aufweist: Bei einem Teil der Befragten wurde die Frage nach der Wahlabsicht relativ zu Anfang der Befragung gestellt, bei dem anderen Teil erst am Ende der Befragung, um den Effekt einer unterschiedlichen Platzierung der Frage zu kontrollieren.
Anzahl der Einheiten: 2052
Anzahl der Variablen: 371
Daten-Typ: Einfachlochung
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Kaase, Max: Die Bundestagswahl 1972: Probleme und Analysen. In: Politische Vierteljahresschrift, 14, 1973, S. 145 - 190.
  • Gibowski, Wolfgang G.: Der Effekt unterschiedlicher Platzierung der Wahlabsichten im Fragebogen. In: Politische Vierteljahresschrift, 14, 1973, S. 275 - 294.
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).