GESIS - DBK - ZA1949
 

ZA1949: Bundestagswahl 1984 (Panel 1980-1984)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin (1991): Bundestagswahl 1984 (Panel 1980-1984). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA1949 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.1949
StudiennummerZA1949
TitelBundestagswahl 1984 (Panel 1980-1984)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.1949 (Publikationsjahr 1991)
Erhebungszeitraum08.1980 - 03.1984
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin

Inhalt

InhaltPolitische Einstellungen und Zufriedenheit. Wahlverhalten und Parteineigung. Politische Selbsteinstufung. Themen: Erste Welle: Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Lage im Lande; Entwicklung der eigenen finanziellen Situation; Politikinteresse; Erinnerung an politische Ereignisse im letzten Jahr; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1976; Einstellung zu Politikern, Staat und Demokratie; Parteipräferenz (Stimmzettelverfahren, Erst- und Zweitstimme); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Orientierung der Wahlentscheidung an Politikern oder einer Partei; Issue-Relevanz und Issue-Kompetenz der Parteien; Parteineigung und Parteiidentifikation; vorübergehende oder grundsätzliche Neigung zu einer Partei; Gründe für bzw. gegen die Verbundenheit zu einer Partei (Skalen); Informationsquellen für die politische Meinungsbildung; Häufigkeit des Sehens von Fernsehnachrichtensendungen; Einstellungen zu Nato, Kernenergie, Umwelt, staatlichen Leistungen, Wohlstand, Freizeit und Arbeit (Skala); Übereinstimmung der eigenen Meinung mit den Zielen von ausgewählten Parteien und Politikern (Skala); Zukunftszuversicht; gesellschaftliche Vorstellungen und Ideale; Demokratiezufriedenheit; Bundeskanzlerpräferenz (Strauß oder Schmidt); Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; erwartete zukünftige Regierungspartei bzw. Regierungskoalition; Vertrauen in staatliche und politische Institutionen; präferierte Formen politischer Partizipation; eigene Position in politischen Streitfragen (Ausländerfragen, Arbeitsplatzsicherheit, Staatsverschuldung, Außenpolitik und Preisstabilität) und vermutete Positionen der CDU/CSU sowie der SPD; Einschätzung der allgemeinen Bedeutung dieser Streitfragen; Wahlkampfinteresse und Bedeutung des Wahlkampfs für die eigene Wahlentscheidung. Demographie: Geburtsdatum; Geschlecht; Familienstand; Parteineigung des Ehepartners sowie des Vaters; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Stellung des Befragten im Haushalt; Einkommensquellen; Haushaltseinkommen; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Vaterberuf (soziale Herkunft); Bedeutung der Religiosität in der eigenen Erziehung; Schulbildung; Berufstätigkeit; beruflicher Status; Gewerkschaftsmitgliedschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Urbanisierungsgrad; Interviewdatum; Interviewdauer; Wohnortgröße. Zweite Welle: In der zweiten Welle wurden die Fragen aus der 1. Welle weitgehend wiederholt; darüber hinaus wurde zusätzlich gefragt: Wichtigkeit der Lebensbereiche; Eigenschaftsprofil für die SPD, CDU/CSU, FDP und die Grünen (semantisches Differential); Zufriedenheit mit der SPD/FDP-Koalition und der CDU/CSU-Opposition; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1980; eigene Zeitplanung, Zukunftsplanung und fatalistische Grundhaltung; Bewertung des Nato-Doppelbeschlusses; präferierte Entwicklungsrichtung für die Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft und den Frieden; Bundeskanzlerpräferenz (Kohl oder Schmidt); Einstufung der Parteien auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Einstellung zur Kernenergie; Präferenz für ein neutrales Deutschland, um eine Wiedervereinigung zu ermöglichen; Verbundenheit mit der Kirche; Mitgliedschaft in Vereinen, Organisationen und Bürgerinitiativen; Verbundenheit mit Gewerkschaften; erwartete persönliche Weiterentwicklung; Charakterisierung der Berufsgruppen in der eigenen Wohnumgebung; Dominanz von SPD- oder CDU-Wählerschaft in der eigenen Wohngegend. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdauer; Interviewdatum. Dritte Welle: In der dritten Welle wurde zusätzlich gefragt: Meinungsführerschaft und Meinungsgefolgschaft in politischen Diskussionen; Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 1983. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE), BRD ohne West-Berlin
GrundgesamtheitAlter: 14 Jahre und älter
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungContest-Census, Frankfurt a.M.
Erhebungszeitraum
  • 08.1980 - 03.1984 (1. Welle August 1980 bis Oktober 1980 2. Welle Februar 1982 bis April 1982 3. Welle Januar 1984 bis März 1984 )

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.1949 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz enthält die Daten eines dreiwelligen Panels. Die erste Welle wurde mit 6206 Befragten durchgeführt; die zweite Welle mit 3960 Befragten. An der dritten Welle beteiligten sich 2469 Befragte. Zu der Reihe der Studien aus der Konrad-Adenauer-Stiftung gehören u.a. die Bundestagswahlstudien 1972 (ZA-Studien-Nrn. 839 bis 842), 1976 (ZA-Studien-Nrn. 1133 bis 1135) und 1980 (ZA-Studien-Nrn. 1323 bis 1325) als jeweils drei- bis vierwellige Paneluntersuchungen. Vor der Bundestagswahl 1990 wurde die ZA-Studie 2136 durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 6206
Anzahl der Variablen: -
Daten-Typ: Einfachlochung
Analyse-System(e): -

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Veen, Hans-Joachim; Noelle-Neumann, Elisabeth (Hrsg.): Wählerverhalten im Wandel; Bestimmungsgründe und politisch-kulturelle Trends am Beispiel der Bundestagswahl 1987. Zürich: Ferdinand Schöningh, 1991. (Studien zur Politik, Band 16)
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.