GESIS - DBK - ZA3426
 

ZA3426: Politbarometer Ost 2000 (Kumulierter Datensatz)

Downloads und Datenzugang


Downloads

Wir erlauben derzeit keinen direkten Download oder Warenkorb-Bestellungen von zugangsbeschränkten Dateien, nur frei zugängliche Materialien können direkt heruntergeladen werden. Weitere Information hier.

Datenzugang

Datensätze

sortierensortieren


Fragebögen

sortierensortieren


Codebücher

sortierensortieren

ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Politbarometer Ost 2000 (Kumulierter Datensatz)
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Berger, Manfred; Jung, Matthias; Roth, Dieter (2001): Politbarometer Ost 2000 (Kumulierter Datensatz). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3426 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.3426
StudiennummerZA3426
TitelPolitbarometer Ost 2000 (Kumulierter Datensatz)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.3426 (Publikationsjahr 2001)
Erhebungszeitraum01.2000 - 12.2000
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Berger, Manfred - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Jung, Matthias - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Roth, Dieter - Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2000. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: 1. Folgende Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt identisch gefragt: Wichtigste politische Probleme der Bundesrepublik; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Sympathie-Skalometer für die SPD, CDU, CSU, FDP, die Grünen und die PDS; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Sympathie-Skalometer für den großen bzw. den kleinen Partner in der Regierung sowie die kleinen und großen Partner der Opposition; Parteipräferenz nach dem Rangordnungsverfahren und Sonntagsfrage; Sympathie-Skalometer für die Spitzenpolitiker der Parteien; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Landes und der eigenen Wirtschaftslage; Konjunkturerwartung für das Land; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum. 2. Mindestens in einem oder in mehreren Befragungsmonaten wurde gefragt: Koalitionspräferenz; Nennung der fünf wichtigsten Politikerpersönlichkeiten in der Bundesrepublik; Sympathie-Skalometer für die wichtigsten Spitzenpolitiker in der Bundesrepublik; Beurteilung der Normalität der Grünen als Partei; Übernahme eines Parteiamtes durch Landtags- und Bundestagsabgeordnete der Grünen und persönlich empfundene Wichtigkeit dieses Themas; Beurteilung, ob die SPD hinter der Politik von Gerhard Schröder und die CDU hinter der Politik von Angela Merkel steht; Einschätzung der Einigkeit von SPD, CDU, CSU, FDP und den Grünen in wichtigen politischen Fragen; allgemeine Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; richtige Leute in den führenden Positionen; Beurteilung der Lage der deutschen Wirtschaft; Erwartungen an die Opposition; Beurteilung der Streitkultur in der Politik; bevorzugter CDU/CSU Kanzlerkandidat; Einfluß der Spenden auf politische Entscheidungen der Bundesregierung unter Helmut Kohl; Befürwortung der Wiedergutmachung des von Kohl verursachten finanziellen Schadens durch Spendengelder; Beurteilung der Behandlung von Kohl anlässlich der Feiern zur deutschen Einheit; Beurteilung der politischen Leistung von Kohl allgemein; Befürwortung des Rücktritts von Wolfgang Schäuble und präferierter Nachfolger; Hauptschuldiger an den CDU-Problemen; Vertrauen in die Aufklärungswilligkeit der CDU bezüglich der Spendenaffäre; Einstellung zur Rücktrittsforderung an Roland Koch; persönlich empfundene Wichtigkeit der CDU-Spendenvorfälle; Einstellung zur Strafverfolgung von Helmut Kohl; Einschätzung über nicht offizielle SPD-Konten; persönlich empfundene Wichtigkeit der SPD-Flugaffäre in NRW; Einschätzung der einflussreichsten Person in der CDU/CSU (Merkel, Merz oder Stoiber); Befürwortung der Wiedervereinigung im Jahre 1989 sowie derzeit; empfundene Freude bzw. Sorge über die Vereinigung; Erfüllung der persönlichen Erwartungen und Lösung der Probleme in Bezug auf die Vereinigung; Beurteilung der Anstrengungen der Bundesregierung für die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West; Vergleich der Zeit vor und nach der Wende in den Kategorien persönliche Lage allgemein, persönliche wirtschaftliche Lage, soziale Sicherheit, persönliche Freiheiten und Verhältnis zu den Mitmenschen; Einschätzung des Annäherungsgrades der Deutschen seit der Einheit; Einstellung zu den Begriffen "Ossi" und "Wessi"; Einschätzung über die Dauer der Integration in Jahren; Einstellung zur Unzufriedenheit der Ostdeutschen; Nationalidentität des Befragten; Besuch in Ostdeutschland nach der Wende; Einstellung zur Vergangenheitsbewältigung der DDR; Zufriedenheit mit dem Zustand der Gesellschaft allgemein und im westeuropäischen Vergleich; erwartete wirtschaftliche Lage in Deutschland und eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr; Issue-Kompetenz der Parteien in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsplatzbeschaffung, Finanzen, Steuerpolitik, Ausländerpolitik, Umweltpolitik und Rentensicherung; Erwartungen an die Steuerreform; Einstellung zum Ablehnungsversuch der Steuerreform durch die CDU/CSU; Einstellung zur Rentenfinanzierung und zur steuerlichen Begünstigung der privaten Altersvorsorge; Einschätzung der eigenen finanziellen Zukunftslage als Rentner im Vergleich zu den derzeitigen Rentnern; Beurteilung der derzeitigen sozialen Lage der Rentner und Einschätzung der Rentensicherheit in 20 Jahren; Einstellung zur privaten Altersvorsorge für Arbeitnehmer; Ansprüche auf eine gesetzliche Rente, eine Beamtenpension, eine betriebliche oder private Altersversorgung; Besitz von Lebensversicherung, Sparvermögen, Aktien, Wertpapieren und Immobilien; Einstellung zur PDS-Beteiligung an der Rentendiskussion; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung; Regierungskompetenz der CDU/CSU; Kenntnis des Bundespräsidenten und Bewertung seiner Arbeit allgemein; Einstellung zum Waffendienst für Frauen; Vorstellung über die Zukunft der Wehrpflicht und über eine Einführung von Wehrpflicht für Frauen; Angemessenheit der von der IG Metall geforderten Lohnerhöhungen; erwartete Vor- und Nachteile des Landes durch die Mitgliedschaft in der EU; Einstellung zur Euroeinführung am 1. Januar 1999; Bedeutung des Wertverlustes des Euros gegenüber dem Dollar für Deutschland und persönlich empfundene Wichtigkeit dieses Themas; Erfolgserwartung an den Euro; Einstellung zur EU-Erweiterung in Bezug auf die baltischen Staaten sowie Polen, Slowakei, Tschechien, Türkei, Ungarn; Bedeutung der EU-Osterweiterung für Deutschland; Einschätzung des Erfolgs des EU-Gipfels in Nizza; Befürwortung der Angleichung der Stimmen im EU-Ministerrat; Befürwortung der Einschränkung der Beziehung der EU-Staaten zu Österreich, seitdem die FPÖ regierungsbeteiligt ist; Zustimmung zur Regierungsbeteiligung von FPÖ und Jörg Haider; Kandidatenpräferenz für die Präsidentschaft in der USA; Schuld an der Gefährdung des Friedensprozesses zwischen Palästinensern und Israelis; Zustimmung zu einer Green Card für ausländische IT-Fachkräfte und zur CDU-Postkartenaktion in NRW gegen diese Maßnahme; persönlich empfundene Wichtigkeit der Postkartenaktion; Gerechtigkeit des Vorwurfs der Ausländerfeindlichkeit der CDU; Gefühl der Bedrohung der Demokratie durch die NPD; Nennung der gefährlichsten der rechtsradikalen Parteien (DVU, die NPD, Republikaner); Befürwortung eines NPD-Verbots; empfundener Bedarf neuer Gesetze zur Bekämpfung des Rechtsradikalismus; bevorzugte Verwendung der Mehreinnahmen aus dem Verkauf der Mobilfunklizenzen; Einstellung zur gleichgeschlechtlichen Ehe und zur steuerlichen Gleichbehandlung; Einschätzung der Entwicklungsrichtung der PDS nach dem Führungswechsel; Einstellung zur Einwanderungspolitik, zum Begriff "Leitkultur" der CDU/CSU und zu den in Deutschland lebenden Ausländern; Gefühl der Bedrohung durch Kriminalität (Viktimisierungsfurcht); Einstellung zur Nutzung bzw. Stillegung von Kernkraftwerken; Einstellung zur Aussetzung der Öko-Steuer, zur CDU-Haltung dazu und zu den Entlastungsmaßnahmen der Regierung; Einstellung zum Solidaritätszuschlag; Konsum von Fleisch und Gefühl der eigenen Gesundheitsbedrohung durch BSE; Rückblick auf das Jahr 2000; Ausblick auf das Jahr 2001. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Vorhandensein von Kindern im Haushalt; Schulabschluß (Ost bzw. West); Anzahl der nicht schulpflichtigen Kinder; Anzahl der Kinder unter 13 Jahren; Alter der Kinder; Staatsexamen oder Ähnliches; Abschluß anerkannt; abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzgefährdung; Berufsgruppe; Haushaltsgröße und Anzahl der Personen ab 18 Jahren; Haushaltsvorstand sowie dessen Berufsgruppe und Berufstätigkeit; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitsplatzgefährdung bzw. Arbeitslosigkeit nahestehender Personen; Parteineigung und Parteiidentifikation. Zusätzlich verkodet wurden: Befragungstag; Bundesland.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 2.2 Migration
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE), BRD (Ost)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Mehrstufige Zufallsauswahl: Auswahl von Haushaltsadressen nach dem RLD-Verfahren und Auswahl der Zielperson nach einem Geburtstagsschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 01.2000 - 12.2000

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3426 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2000 monatlich durchgeführten Erhebungen. Unter der ZA-Studien-Nr. 3425 sind die Befragungen im Westteil der Bundesrepublik enthalten. Dieser Datensatz enthält einen zusätzlichen Gewichtungsfaktor, der es ermöglicht, die beiden Datensätze zu einer gesamtdeutsch gewichteten Befragung zusammenzufügen.
Anzahl der Einheiten: 10791
Anzahl der Variablen: 291
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): -

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.