GESIS - DBK - ZA4919
 

ZA4919: Frühjahrsstudie 2002

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Konrad-Adenauer-Stiftung, Bonn (2018): Frühjahrsstudie 2002. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4919 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4919
StudiennummerZA4919
TitelFrühjahrsstudie 2002
Aktuelle Version1.0.0, 12.01.2018, https://doi.org/10.4232/1.4919
Erhebungszeitraum14.12.2001 - 09.01.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Konrad-Adenauer-Stiftung, Bonn

Inhalt

InhaltMeinung zu politischen Fragen, Regierung, politischem System, Parteien und Verbänden. Themen: Konjunkturerwartung in den nächsten zwölf Monaten; Entwicklung der wirtschaftlichen Lage im Land im Vergleich zu der Zeit vor dem Regierungswechsel vor drei Jahren; Politikfelder, die besonders missfallen; Durchführung wichtiger Reformen in den letzten drei Jahren; Politikfelder, die Sorgen bereiten; rot-grüne Bundesregierung ist gut für das Land; Erwartung der Fortführung der Regierungskoalition aus SPD und Bündnis90/Die Grünen nach der Bundestagswahl; Bewertung der Arbeit der Bundesregierung in ausgewählten Politikfeldern; Bewertung der Arbeit der Bundesregierung und der CDU/CSU in der Opposition insgesamt (Schulnoten); besonders wichtige Informationsquellen; Fernsehkonsum an einem normalen Werktag; Lieblingssender; Bewertung der Geschwindigkeit der Durchführung von Reformen; Wichtigkeit der Regelung der Einwanderung nach Deutschland; Zustimmung zu einem Einwanderungsgesetz; Meinung zur Ausgestaltung eines Einwanderungsgesetzes (Zuzug verringern, ausweiten oder auf jetzigem Stand halten); Meinung zum Thema Zuwanderung; Bilanz der rot-grünen Bundesregierung im Vergleich zur alten Regierung im Hinblick auf: steuerliche Belastungen, Rahmenbedingungen für Unternehmen, Qualität der Gesundheitsversorgung, Rentensicherheit, Lage in Ostdeutschland); persönlich empfundene Steuerbelastung; eher finanzielle Vorteile oder Nachteile durch die Steuerreform; Umfang dieser Vorteile oder Nachteile durch die Steuerreform; besonders wichtige Aspekte bei einer Änderung des Steuersystems; Bewertung ausgewählter Begriffe als sympathisch oder unsympathisch (z.B. Freiheit, Erneuerung, Fortschritt, Stillstand, Leistung, etc.); Partei, zu der dieser Begriff am besten passt; Sympathie für die Parteien SPD, CDU, FDP, Bündnis90/Die Grünen, PDS und Republikaner; höhere Bedeutung der Komponenten Marktwirtschaft oder Soziales in der sozialen Marktwirtschaft; mehr Freiheit für Unternehmen vs. mehr soziale Absicherung; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zu den Themen Wirtschaft und Gesellschaft; Parteien, die der Befragte sich vorstellen könnte zu wählen; erwarteter Wahlsieger der nächsten Bundestagswahl; präferierte Regierungskoalitionen; persönlich besonders wichtige Aspekte bei der nächsten Bundestagswahl; Partei, zu der der Begriff ´Deutschland´ bzw. ´Europapartei´ am besten passt; Parteien, die an Bedeutung gewinnen bzw. verlieren werden (CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen, Republikaner, DVU und PDS; CDU und Grüne könnten Regierung bilden vs. Programme zu verschieden; Zustimmung zu einer engeren politischen Zusammenarbeit zwischen CDU und Bündnis90/Die Grünen; Kenntnis des neuen Hamburger Innensenators Ronald Schill; Sympathie für Ronald Schill; erwartete große politische Zukunft von Ronald Schill; Interesse an der Partei Rechtsstaatlicher Offensive (Schill-Partei); Zustimmung, wenn Schill-Partei bundesweit antreten würde; Befragter würde Schill-Partei wählen; befürchtete Terroranschläge in Deutschland; Bundeswehr: Wehrpflicht beibehalten vs. Umwandlung in eine Berufsarmee; Forderung nach besserer Ausstattung der Bundeswehr; Meinung zur Beteiligung der Bundesregierung an Militäraktionen wie in Afghanistan; Verbrechen in Deutschland nehmen zu; Sicherheit vor Verbrechen hat unter der rot-grünen Regierung eher zugenommen oder abgenommen; Meinung zum Umfang der Bemühungen der rot-grünen Bundesregierung beim Thema innere Sicherheit; Angst vor Viktimisierung; Unterstützung geeigneter Maßnahmen gegen Kriminalität und Terrorismus im Land; Parteineigung und konkrete Parteiangabe; Stärke der Parteineigung; Befürwortung einer Zusammenarbeit zwischen PDS und den anderen Parteien; PDS unterstützt die Demokratie; Zustimmung zur Aussage ´Nur die PDS vertritt wirklich die ostdeutschen Interessen´; PDS will politisches System in Deutschland verändern; PDS will Zusammenwachsen von Ost- und Westdeutschland; Zusammenarbeit der anderen Parteien mit der PDS wird innere Einheit Deutschlands voranbringen; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen über die Politik der Bundesregierung und der Opposition aus CDU und CSU; Europäische Union: Hoffnungen oder Befürchtungen hinsichtlich der Aufnahme osteuropäischer Länder in die EU; Zustimmung zur Aufnahme osteuropäischer Länder in die EU; Wirtschaft: besonders belastende Faktoren für die Wirtschaft; Gründe für schlechtere wirtschaftliche Entwicklung als erwartet; gesellschaftliche Selbstverortung als eher bevorzugt oder eher benachteiligt; Zustimmung zur Aussage ´Die Schere zwischen arm und reich in Deutschland geht immer weiter auseinander´; Präferenzen im Hinblick auf den Sozialstaat der Zukunft: Kürzen von Sozialleistungen und Senken der Sozialabgaben vs. keine Kürzung von Sozialleistungen und Inkaufnahme steigender Sozialabgaben; Zustimmung zu Maßnahmen gegen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen; Kinder; Familienförderung: Präferenz für mehr Kindergeld oder mehr Kindertagesstätten und Ganztagsschulen; Meinung zum vorgeschlagenen Familiengeld; Parteisympathie (Rangfolge); mögliche Wahlentscheidung für die Partei, die an zweiter Stelle genannte wurde; Stammwähler oder Wechselwähler; Kenntnis verschiedener Stiftungen; Stiftungen, die besonders wichtige Arbeit leisten; Europa sollte dem Kurs der USA folgen vs. möglichst eigenständige Politik betreiben. Demographie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); Schulabschluss; Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Tätigkeit im öffentlichen Dienst; Umfang der Berufstätigkeit; Anzahl der Beschäftigten im Betrieb (Unternehmensgröße); Arbeitslosigkeit des Befragten bzw. eines Haushaltsmitglieds (derzeit, in den letzten 2 Jahren, vor mehr als 2 Jahren, noch nie arbeitslos); Dauer der Arbeitslosigkeit; befürchtete (andauernde) Arbeitslosigkeit des Befragten bzw. eines Haushaltsmitglieds; Kurzarbeit; Dauer der Kurzarbeit; Nettoeinkommen des Hauptverdieners; Hauptverdiener (Befragter oder andere Person im Haushalt); Kinder; Anzahl der Kinder insgesamt; Alter der Kinder; Anzahl der Kinder im Haushalt; Anzahl der Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Anzahl der Personen, die zum Haushaltseinkommen beitragen; Haushaltsnettoeinkommen; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Internetanschluss zu Hause, Gewerkschaftsmitgliedschaft; Amt in der Gewerkschaft; Kirchenmitgliedschaft; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Wahlberechtigung; Parteipräferenz und Wahlbeteiligungsabsicht (Sonntagsfrage); Kenntnis Erst- und Zweitstimme; Wahlentscheidung für verschiedene Parteien oder dieselbe Partei (Sonntagsfrage); Wahlentscheidung Zweitstimme (Sonntagsfrage); Beteiligung an der Bundestagswahl 1998 und Wahlentscheidung; Wohnort im Herbst 1989 (Westdeutschland, Ostdeutschland, Ausland). Zusätzlich verkodet wurde: Fragebogennummer; West/Ost; Fragebogenversion; Gewicht; Beurteilung des Interviews (interessant, Länge); Bundesland; Ortsgröße; Charakter des Wohnortes; Interviewdatum (Tag, Monat).
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Sozialpolitik
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitPersonen ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Persönliches Interview
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInstitut für Demoskopie Allensbach, Allensbach
Erhebungszeitraum
  • 14.12.2001 - 09.01.2002

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)12.01.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.4919
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1390
Anzahl der Variablen: 505
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.