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ZA6888: Politbarometer 2016 (Kumulierter Datensatz)

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Politbarometer 2016 (Kumulierter Datensatz)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2017): Politbarometer 2016 (Kumulierter Datensatz). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6888 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12824
StudiennummerZA6888
TitelPolitbarometer 2016 (Kumulierter Datensatz)
Aktuelle Version1.0.0, 01.07.2017, https://doi.org/10.4232/1.12824
Erhebungszeitraum12.01.2016 - 08.12.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Mitwikende, Institution, Rolle
  • Langhans, Monika - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2016. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Die folgenden Themen sind im Gesamtdatensatz insgesamt enthalten. Teilweise wurden sie zu jeden Erhebungszeitpunkt gefragt, teilweise jedoch nur zu einem oder zu mehreren Erhebungszeitpunkten. Wichtigste politische Probleme in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl und Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Wählen dieser Partei ist vorstellbar (CDU/CSU, SPD, Die Linke, Die Grünen, FDP und AfD); Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Beurteilung einer großen Koalition; Beurteilung einer Koalition aus CDU/CSU und Grünen, aus CDU/CSU, Grünen und FDP, aus CDU/CSU und FDP, aus CDU/CSU und AfD, aus SPD und Grünen sowie aus SPD, Die Linke und Grünen; Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD, Die Linke, Grüne, FDP und AfD; Zufriedenheits-Skalometer für die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD sowie für die jeweiligen Regierungsparteien und die Oppositionsparteien Die Linke und Grüne; Rangplatz der Parteien, die am besten gefallen; wichtigste Politiker in Deutschland; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Peter Altmaier, Wolfgang Bosbach, Malu Dreyer, Sigmar Gabriel, Gregor Gysi, Ursula von der Leyen, Heiko Maas, Thomas de Maizière, Angela Merkel, Andrea Nahles, Cem Özdemir, Winfried Kretschmann, Wolfgang Schäuble, Manuela Schwesig, Horst Seehofer, Frank-Walter Steinmeier, Sahra Wagenknecht und Joachim Gauck); Demokratiezufriedenheit; Politikinteresse; Zerstrittenheit von CDU und CSU in wichtigen politischen Fragen; erwartete Entwicklung des Verhältnisses zwischen CDU und CSU; Meinung zu einer Ausdehnung der CSU bei der nächsten Bundestagswahl über Bayern hinaus; CDU steht hinter der Politik von Angela Merkel; CSU steht hinter der Politik von Horst Seehofer; SPD steht hinter der Politik von Sigmar Gabriel; CDU von ihrer Parteivorsitzenden Angela Merkel gut geführt; Zufriedenheit mit der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland; Einschätzung des Konfliktpotentials zwischen Arm und Reich, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Jung und Alt, Ausländern und Deutschen, Ostdeutschen und Westdeutschen sowie zwischen Frauen und Männern; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land; geeignetste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Land; Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage und erwartete wirtschaftliche Situation im kommenden Jahr; erwartete Aufwärtsentwicklung in Deutschland (Konjunkturerwartung); kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen, in den Bereichen Sozialpolitik, soziale Gerechtigkeit, Flüchtlinge und Asyl, Kriminalitätsbekämpfung sowie Sicherung der Renten; Partei mit der besten Steuerpolitik und Energiepolitik im Sinne des Befragten; CDU-Vorsitzende Angela Merkel und SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel eher gestärkt oder eher geschwächt durch den Ausgang der Landtagswahlen; erwarteter langfristiger Erfolg der AfD; AfD-Anhänger vertreten rechtes Gedankengut; Links-Rechts-Einstufung der AfD; Bewertung der Wahlerfolge der AfD bei den Landtagswahlen im Hinblick auf die Demokratie; AfD würde im Bund bessere Politik machen als die anderen Parteien; Meinung zur Forderung nach keinerlei Zusammenarbeit der anderen Parteien mit der AfD; erwarteter langfristiger Erfolg der FDP; Meinung zu einer Öffnung der FDP für Koalitionen mit SPD und Grünen; erfolgreichste Entwicklungsrichtung der Grünen; Koalitionspräferenz der Grünen nach der Bundestagswahl (SPD und Linke oder CDU); Grüne sollten ihre Koalitionspräferenz vor der Bundestagswahl festlegen; eher Vorteile oder Nachteile für die deutsche Bevölkerung durch die EU-Mitgliedschaft des Landes; Bewertung der Folgen des Zulaufs von rechtspopulistischen Parteien für die Demokratie in Europa; Wichtigkeit der EU-Mitgliedschaft Großbritanniens; Meinung zu einem EU-Austritt Großbritanniens; Einschätzung der wirtschaftlichen Folgen eines EU-Austritts von Großbritannien für Deutschland; erwartetes Zerbrechen der EU durch einen Austritt Großbritanniens; erwartete Stärkung oder Schwächung des Zusammenhalts in der EU durch den Verbleib Großbritanniens; erwartete Entwicklung der EU (Zusammenschluss versus Eigenständigkeit der Mitgliedsstaaten); Meinung zum Ausmaß der Zugeständnisse an Großbritannien nach dem EU-Austritt; Mehrheitsentscheidungen versus Einstimmigkeit bei EU-Entscheidungen; Beurteilung der Einführung des Euro; erwarteter langfristiger Erfolg des Euro; Gefahr für die Stabilität des Euro durch die Staatsverschuldung Italiens; Gefahr für den Zusammenhalt der EU durch die politische Krise in Italien; Bewertung eines weiteren Schuldenerlasses für Griechenland; Bewertung des Ausmaßes der von Griechenland geforderten Sparmaßnahmen und Reformen; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel insgesamt sowie in der Flüchtlingspolitik; Beurteilung der Flüchtlingspolitik von Horst Seehofer; erwartete Dominanz von Angela Merkel oder Horst Seehofer in der Flüchtlingspolitik; erwarteter vorzeitiger Verlust des Bundeskanzleramtes von Angela Merkel durch den Streit über den Kurs in der Flüchtlingskrise; Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung; Erwartung einer besseren Bundesregierung aus SPD und Grünen bzw. aus SPD, Grünen und Linken oder aus CDU und Grünen; Einschätzung des Klimawandels als großes Problem für Deutschland; ausreichende Anstrengungen in Deutschland für den Klimaschutz; aktuelle Politik Russlands als Bedrohung für die NATO-Mitgliedsstaaten Polen, Estland, Lettland und Litauen; Beurteilung einer Verstärkung der NATO-Truppen im Osten; Zustimmung zu einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben für die NATO durch die EU-Mitgliedsländer; Meinung zu einer engeren politischen Zusammenarbeit des Westens mit Russland; Probleme mit Flüchtlingen in der Wohngegend; Einschätzung der Verbreitung von Fremdenfeindlichkeit in Deutschland; erwartete Einführung einer Flüchtlingsquote innerhalb der EU; erwartete Einigung auf EU-Ebene führt zu Verringerung der Flüchtlingszahlen im Land; Auswirkung auf die Flüchtlingszahlen in Deutschland ohne eine Einigung auf EU-Ebene; Einstellung zur Zahlung eines finanziellen Ausgleichs durch einzelne EU-Mitgliedsstaaten bei verweigerter Flüchtlingsaufnahme; weniger Flüchtlinge durch eine Bekämpfung der Fluchtursachen in Afrika; Deutschland kann hohe Zahl in Deutschland ankommender (Split: anwesender) Flüchtlinge verkraften; Zustimmung zu einer von Seehofer geforderten Obergrenze bei den Flüchtlingszahlen; Zustimmung zu Grenzkontrollen im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise; erwarteter Schadensumfang für die deutsche Wirtschaft durch diese Grenzkontrollen; ausreichende Polizeikräfte in Deutschland für Grenzkontrollen; in Deutschland wird für die Eingliederung von Flüchtlingen zu viel getan; Einschätzung des Eingliederungswillens von Flüchtlingen; Einschätzung zum Gelingen der Eingliederung von Flüchtlingen; Bedrohung gesellschaftlicher Werte durch Flüchtlinge; Ausgaben für Flüchtlingen zulasten anderer Bereiche; erwarteter Anstieg der Kriminalität im Land durch Flüchtlinge; Angst vor Kriminalität durch Flüchtlinge; Forderung nach schärferen Gesetzen zur Abschiebung straffällig gewordener Asylbewerber; Veränderung der persönlichen Einstellung zum Thema Flüchtlinge durch die Ereignisse der Silvesternacht in Köln; Einstellung zur Einrichtung von Transitzonen für Flüchtlinge; Bekanntheit des Schmähgedichts von Jan Böhmermann über den türkischen Präsidenten Erdogan; Bewertung des Verhaltens von Bundeskanzlerin Merkel im Fall Böhmermann; Meinung zu stärkerer finanzieller Unterstützung der Türkei durch die EU zur Errichtung weiterer Flüchtlingslager; Bewertung des Flüchtlings-Deals mit der Türkei; erwarteter Rückgang der Flüchtlingszahlen nach Europa durch den Flüchtlings-Deal mit der Türkei; Türkei als verlässlicher Partner in der Flüchtlingskrise; künftige Zurückhaltung bei Kritik am türkischen Ministerpräsidenten Erdogan für leichtere Zusammenarbeit in der Flüchtlingskrise; zu viel Rücksichtnahme auf den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan durch Bundeskanzlerin Merkel; erwartetes Scheitern der Vereinbarungen zwischen der Türkei und der EU; Meinung zur Visafreiheit für türkische Staatsbürger; Einstellung zu einer EU-Mitgliedschaft der Türkei; Stärkung oder Schwächung des türkischen Präsidenten Erdogan durch den gescheiterten Putschversuch; Gefährdung der Demokratie in der Türkei; erwartete Belastung des Zusammenlebens von Türken und Deutschen durch die politischen Entwicklungen in der Türkei; Meinung zum Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen aufgrund der innenpolitischen Lage in der Türkei; Beurteilung des aktuellen Zustands der EU; Meinung zum Vorschlag Interrail-Ticket für jeden EU-Bürger als Geschenk zum 18. Geburtstag; Gefährdung der Demokratie in Polen durch umstrittene Gesetze; Bekanntheit des CETA-Abkommens zwischen der EU und Kanada; eher Vorteile oder Nachteile für Deutschland durch das Freihandelsabkommen CETA; EU wird international an Bedeutung verlieren, falls CETA-Abkommen durch Blockade Belgiens scheitert; erwartete Entspannung oder Verschärfung des Syrien-Konflikts; Russland als verlässlicher Partner zur Lösung des Syrien-Konflikts; wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland sollten gelockert werden; Einschätzung des Konfliktlösungspotentials durch das militärische Eingreifen Russlands in Syrien; Beurteilung des Einflusses des Islam in Deutschland; Akzeptanz der Werte des Grundgesetzes durch die meisten Muslime in Deutschland; Vereinbarkeit des Islam mit dem Grundgesetz; befürchtete Terroranschläge in Deutschland durch islamistische Terroristen; Absicht, Großveranstaltungen zu meiden aufgrund der Terrorgefahr; Meinung zum Bundeswehreinsatz bei Terroranschlägen zur Unterstützung der Polizei; ausreichende Schutzmaßnahmen gegen Terroranschläge in Deutschland; Auswirkungen der Terrorgefahr auf die eigenen Urlaubspläne; geschätzte Verbreitung von Steuerhinterziehung in Deutschland; stärkere Verbreitung von Steuerhinterziehung bei hohen Einkommen; ausreichende Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung; Einschätzung der eigenen finanziellen Altersabsicherung; neben gesetzlicher Rente auch andere Altersabsicherung; erwartete Probleme bei der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland; Einschätzung der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland; Bewertung des gesellschaftlichen Zusammenhalts; erwartete Regierungsbildung der SPD mit Grünen und Linken; führende Politiker oder politische Inhalte als Grund für schlechte Umfragewerte der SPD; Meinung zu Sigmar Gabriel als Kanzlerkandidat der SPD bei der Bundestagswahl 2017; Meinung zu einer weiteren Kanzlerkandidatur von Angela Merkel; erwartete Einigung von CDU und CSU auf Angela Merkel als Kanzlerkandidatin; präferierter Kanzlerkandidat der SPD (Sigmar Gabriel versus Martin Schulz); alternativer Kanzlerkandidat der SPD; Bundeskanzlerpräferenz (Angela Merkel versus Sigmar Gabriel bzw. Angela Merkel versus Martin Schulz); Bewertung des Zeitpunkts der Kanzlerentscheidung der SPD; Meinung zu einer zweiten Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck; Wichtigkeit der Person des nächsten Bundespräsidenten für den Befragten; Präferenz für das Amt des Bundespräsidenten; Meinung zu Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident; Meinung zur Einführung der Pkw-Maut; erwartete stärkere finanzielle Belastung durch die Pkw-Maut; erwarteter Fortbestand der großen Koalition aus CDU/CSU und SPD bis zur Bundestagswahl 2017; persönliche Bedeutung wer im Bund regiert; Meinung zum zukünftigen traditionell-konservativen politischen Kurs der CDU; Bewertung der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA; Sympathie zu Amerikanern; präferierter US-Präsident (Hillary Clinton versus Donald Trump); erwarteter Sieger der US-Präsidentschaftswahlen; erwartete Entwicklung der deutsch-amerikanischen Beziehungen unter einer Präsidentin Hillary Clinton und einem Präsidenten Donald Trump; Erwartung radikaler Positionen von Donald Trump im Amt des US-Präsidenten; erwartete Qualität der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit mit US-Präsident Donald Trump; Bewertung der Arbeit von US-Präsident Barack Obama; Gefühl der Bedrohung durch Kriminalität im Land; Deutschland als Fußball-Europameister; von Deutschland maximal erreichte Runde bei der Fußball-EM; befürchtete Terroranschläge während der Fußball-EM in Frankreich; Zustimmung zu einem Ausschluss der russischen Olympiamannschaft aufgrund des systematischen Dopings in Russland; geschätzte Verbreitung von Doping im Spitzensport; Meinung zum vorgeschlagenen Führerscheinentzug bei Gesetzesverstößen anstelle von Geldstrafen; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Einstufung der Parteien SPD, CDU, CSU, Grüne, FDP, Die Linke und AfD auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Rückblick auf das vergangene Jahr 2016 persönlich und für Deutschland; Ausblick auf das kommende Jahr 2017. Demographie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner / einer Partnerin; Kinder; Anzahl der Kinder im Haushalt unter 13 Jahren und Alter dieser Kinder; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenes Studium bzw. Berufsausbildung; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzgefährdung; Berufsgruppe; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung und Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern zuhause. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Version; Erhebungsmonat; Erhebungswoche; Bundesland; Erhebungsgebiet; Einwohner der Gemeinde; geschätztes Alter der Zielperson; Gewichtungsfaktoren: Repräsentativgewicht, Gesamtgewicht.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 12.01.2016 - 14.01.2016 (Woche 02)
  • 26.01.2016 - 28.01.2016 (Woche 04)
  • 16.02.2016 - 18.02.2016 (Woche 07)
  • 15.03.2016 - 17.03.2016 (Woche 11)
  • 05.04.2016 - 07.04.2016 (Woche 14)
  • 19.04.2016 - 21.04.2016 (Woche 16)
  • 10.05.2016 - 12.05.2016 (Woche 19)
  • 31.05.2016 - 02.06.2016 (Woche 22)
  • 20.06.2016 - 23.06.2016 (Woche 25)
  • 05.07.2016 - 07.07.2016 (Woche 27)
  • 19.07.2016 - 21.07.2016 (Woche 29)
  • 09.08.2016 - 11.08.2016 (Woche 32)
  • 20.09.2016 - 22.09.2016 (Woche 38)
  • 11.10.2016 - 13.10.2016 (Woche 41)
  • 25.10.2016 - 27.10.2016 (Woche 43)
  • 08.11.2016 - 10.11.2016 (Woche 45)
  • 22.11.2016 - 24.11.2016 (Woche 47)
  • 06.12.2016 - 08.12.2016 (Woche 49)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)01.07.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12824
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 30599
Anzahl der Variablen: 320
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  Politbarometer
    Die Politbarometer werden seit 1977 etwa monatlich von der Forschungsgruppe Wahlen für das Zweite Deutsche Fernsehen durchgeführt. Seit 1990 steht diese Datenbasis auch für die neuen Bundesländer zur Verfügung. Mit der Untersuchung von Meinungen und Einstellungen der wahlberechtigten Bevölkerung in der Bundesrepublik zu aktuellen Ereignissen, Parteien und Politikern stellen die Politbarometer ein wichtiges Instrument der politischen Meinungs- und Einstellungsforschung dar.